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Beiträge von wora

  • Endstufe 2 x Seeburg G Sub

    • wora
    • 24. August 2016 um 09:47

    ah, diese plasma hochtöner gabs schonmal in den 80ern, von Magnat.
    wurde gross beworben, weil absolut partialschwingungsfrei und so weiter... ;)
    jedoch verschwand die technologie recht schnell wieder als klar wurde, das mit der plasmaflamme ozon erzeugt wurde. und sowas sollte man dann doch nicht im wohnzimmer haben. 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 23. August 2016 um 11:59

    eben.
    deshalb hab ich das ja auch erst nach der VA gesehen, das der splitter abgeschaltet war. ich käme selbst nie auf die idee, den abzuschalten. und in der aufgekommenen hektik hatte ich das einfach nicht bemerkt (das system war für mich damals auch neu) und habe die probleme auf die billig-funkstrecken geschoben... die konnten aber echt nix dafür ;)

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 23. August 2016 um 11:54

    na ja, ob man hier den schwarzen peter wirklich alleine dem techniker zuschieben sollte?
    schliesslich habt ihr bis dahin auch nicht wirklich gewusst, was da bei einstellung "daisy chain" schief gehen könnte :wink:

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 23. August 2016 um 08:34

    na ja, ein "Windows Kasten" ist mein pult auch nicht, das läuft auf Linuxbasis. (was sich übrigens als sehr stabile plattform bewährt hat)
    und ich bin auch kein wirklicher IP-experte.

    in meiner kiste läuft das z.b. so:
    wenn alles in ordnung ist, dann sieht man auf dem bildschirm natürlich keinerlei warnung. im homescreen werden die angeschlossenen geräte angezeigt, jeweils mit grünem haken dran.
    sobald dann irgendwo ein problem entdeckt wird, bekommt man auf dem bildschirm ein dreieck mit ausrufezeichen eingeblendet.
    und wenn man dieses dreieck mit dem finger berührt, bekommt man das menü utility/diagnostics angezeigt. da kann man sich den fehler mal ansehen und entscheiden, ob er relevant ist oder nicht. ausserdem kann man hier mit einem druck auf einen button eine Log-datei erzeugen und auf stick speichern. dies schickt man dann bei bedarf an den vertrieb, die leiten das dann an den hersteller weiter.

    übrigens habe ich bereits vor längerem den vorschlag gemacht, ob man nicht irgendwie die qualität der verbindungskabel darstellen kann.natürlich kann man da auch keine kabelbrüche vorhersagen, die während der VA auftreten. aber dann hätte man die möglichkeit, generell problematische verbindungen von vorneherein zu erkennen. soweit ich informiert bin, arbeitet man gerade daran.

    das finde ich so ganz gut gelöst, IT experte muss man hiernalso wahrlich nicht sein.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 23. August 2016 um 00:16
    Zitat von "ThoSchu"

    Lieber Wolfgang, worauf den sonst?

    na ja, ich meine eben den umgang mit diesen kabeln. ich habe es jetzt schon öfter bei anderen firmen gesehen, das die ihre ethercons gar nicht gegen staub und schmutz schützen. sowas rächt sich früher oder später, das ist jedenfalls meine meinung dazu.

    Zitat von "ThoSchu"


    Ich poche noch einmal darauf, Kabel versagen, das war auch schon vor 100 Jahren so.
    Aber eine Fehlerkorrektur im Fall der Fälle ist Pflicht!

    Und im Falle eines Fehlers, die User informiert werden und verdammt noch mal Ruhe herrscht.

    Mir fallen hier schon fast die Haare aus, wenn ich in der Situation wäre mehr, als 300 Leute zu beschallen...

    +1!


    rockline:
    tja, wirklich schade, das der fehler bei deinem lagertest nicht wieder aufgetaucht ist. damit bleibt die problemstelle also leider verborgen.
    nochmal eine frage von mir: gib es denn in dem pult keinen fehlerspeicher, den man von der entsprechenden veranstaltung auslesen könnte? bei anderen pulten gibt es sowas ja.

  • Real Horns

    • wora
    • 23. August 2016 um 00:00
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ja nun, es können ja auch mal andere außer mir* messungen zu aus ihrer sicht interessanten thema posten :D

    *ichhabesodeneindruckalswäreicheinerderwenigendiedashierüberhauptmachenkönntemichaberauchtäuschen.


    jadubistdefinitiveinerderwenigendierichtigmessenkönnen!
    undaufdeinenmessraumbinichtotalneidisch!!
    :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 22. August 2016 um 19:26

    oh ja, wegen einem von einem kollegen ausgeschalteten antennensplitter bin ich auch mal fast verzweifelt... :evil:

  • Dynacord f8 vs. Seeburg B1801 + TOP s

    • wora
    • 22. August 2016 um 19:06
    Zitat von "ThomasL"

    Kann das Thema jetzt mal wirklich wer abtrennen? So gerne wie ich drüber diskutiere - Ich glaube nicht, dass das Ganze für den Threadstarter zielführend ist :)

    du hast natürlich vollkommen recht.
    aber auf folgenden satz muss ich unbedingt was schreiben:


    Zitat von "treibsand"

    Seeburg ist genauso "pro", wie ein VW Crafter...
    Der ist nun eben mal kein Sprinter, weil er keinen Stern trägt; egal, was drin steckt.
    ...

    wenn der markenfetischismus schon so verinnerlicht ist, dann haben die marketingabteilungen der entsprechenden hersteller offenbar ganze arbeit geleistet. werbung zahlt sich also wirklich aus.
    indes:
    es gibt in der professionellen szene durchaus abweichende ansichten, was als professionell gelten kann. und es gibt da sicher so einige betriebe, die auch "mit ohne stern" gut klarkommen und am ende auch gewinne erwirtschaften. ich will gar nicht wissen, wie hoch der prozentsatz der firmen in der veranstaltungsbranche ist, die mit externem geld bezuschusst werden müssen, damit sie nicht pleite gehen... und nicht selten stehen da auch teure schwarze oder braune kisten im lager. ;)

    PS
    ein abkoppeln dieser diskussion fände ich wünschenswert.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 22. August 2016 um 02:11
    Zitat von "ThoSchu"

    Hilfe!
    ...
    Das darf nicht sein, nie, unter keinen Umständen, never.


    natürlich darf das nicht vorkommen.
    das durfte auch bei analoger technik nicht vorkommen... dort hatte man aber das "glück", das es meistens erstmal nur einzelne kanäle betraf.
    digitalsysteme sind da, naturgegeben, natürlich anfälliger.

    ich finde es aber nicht fair, immer alle probleme auf die böse technik zu schieben.
    seit vielen jahren arbeite ich fast ausschliesslich mit solchen CAT-cores - und hatte nur ein einziges mal probleme mit einem kabelbruch. ansonsten habe ich da wirklich hunderte gigs ohne probleme hinter mir.
    toi toi toi ;)

    möglicherweise muss man wieder mehr darauf achten, diese verbindungen sorgsam zu pflegen.
    eben so wie früher die analogen multipins. damit hat man ja auch immer sorgsam hantiert (ausnahmen bestätigen diese regel - und zwar eindrucksvoll). da hat man das kabelende möglichst nicht über den boden schleifen lassen und auch stets darauf geachtet, dass das ende nicht durch groben schmutz gezogen wurde.
    oder anders ausgedrückt: Multicore aufwickeln war in meinen anfangstagen noch chefsache!

    an meinen CAT-Cores gibt es z.b. grundsätzlich gummiabdeckungen für die Ethercons. und das habe ich von anfang an so gemacht.
    erst am freitag habe ich wieder eine fremdstrippe gesehen, die ganz ohne schutzkappen war. das kabel hat trotzdem klaglos funktioniert, aber ich denke der verschleiss ist hier einfach höher.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 22. August 2016 um 01:27
    Zitat von "billbo"

    Auch wenn ich nach dem in beruflichem Zusammenhang mal mehr, mal weniger freiwilligen Genuss mancher musikalischen Darbietung die Assoziationskette ganz gut verstehen kann: muss es nicht eigentlich 'Seitenschneider' heißen? :roll:
    ...

    da hast du natürlich vollkommen recht: das werkzeug heisst "Seitenschneider"

  • Endstufe 2 x Seeburg G Sub

    • wora
    • 22. August 2016 um 01:14

    ich glaube den datenblättern diesbezüglich schon lange nicht mehr. egal von wem sie kommen.
    eine 16A phase gibt erstmal maximal 3,6KW her.
    gut, das ist die mögliche dauerbelastung der sicherung, ein musiksignal ist meistens dynamisch und braucht nicht die ganze zeit diese leistung, auch wenn man max. pegel an den ausgängen haben möchte. diese diskussion ist doch schon sehr alt, ich dachte wir hätten das hier schon durchgekaut.
    bekanntermaßen ziehen die LAB amps eben viel strom am eingang, wenn der amp am ausgang viel strom liefern soll. deshalb vertraue ich hier den leistungswerten erstmal eher, als wenn ein amp viele watt auf seiner frontplatte stehen hat, aber dann bei sehr hoher anforderung die sicherung gar nicht schmeisst...
    gut, es gibt sicher amps mit fetteren elkos, die auch mehr power zwischenspeichern können. da kommt bei 3,6KW sicher mehr raus als bei einem gleich leistungsfähigen, der mit kleineren siebelkos auskommen muss.
    aber aus 3,6KW die versprochenen 10KW zu kitzeln ist sicher keine einfache übung. und wenn der tiefe ton (darum geht es bei den leistungswerten ja meistens) dann mal ein paar sekunden stehen bleiben soll, dann kackt sicher der amp, der sich mit den 16A begnügt früher ab, als der andere amp der dann einfach mehr leistung ziehen kann.
    es ist wohl eine philosophiefrage, welchen weg man besser findet.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 21. August 2016 um 14:24
    Zitat von "thieloliver"

    ...
    Hab dann im Lager mal mit nem Saitenschneider probiert das Kabel zu kappen. Fehlanzeige. Nur mit ner Gartenschere ging's einigermaßen...

    na, dann wars aber auch ein spielzeug-saitenschneider. kauf dir doch mal nen richtigen :D

  • Dynacord f8 vs. Seeburg B1801 + TOP s

    • wora
    • 21. August 2016 um 14:12

    nur mal noch ganz kurz offtopic:
    ich stimme ThomasL in seiner meinung zu "pro" oder "nichtPro" vollumfänglich zu!
    entscheidend für die einsätzung, ob ein system professionell ist, sind nicht die wünsche mancher riderschreiber, sondern ganz andere parameter. dazu gehören sowohl praktische aspekte, z.b. ist das material stabil genug, um nicht vom erstbesten helfer zerstört zu werden. sind die boxengehäuse regenfest, also kann es auch mal eine regendusche ab, ohne dass das gehäuse aufquillt (stichwort "MDF")? und wie ist die zubehör-lage? ist das praktisch gelöst? erfüllt es alle normen und technische regeln?
    dann kommen noch die elektrischen fragen hinzu: klingt die box auch ausserhalb des on axis bereiches, also wird die abstrahlcharakteristik gut eingehalten? können die lautsprecher auch mal ein feedback überleben?
    es gibt natürlich noch mehr fragen, die ein professionelles system erfüllen muss. das ist mir jetzt nur spontan in den kopf geschossen.
    aber die frage, ob das material möglichst leicht vermietbar sein soll, ist ja nicht für alle professionellen anwender gleichermaßen interessant.
    und: es gibt auch firmen, die zwar "braune und schwarze" kisten einsetzen, aber selbst eher unprofessionell auftreten. sind das dann trotzdem die "professionelleren", weil sie die "richtigen lautsprecher" haben? :wink:

  • Endstufe 2 x Seeburg G Sub

    • wora
    • 21. August 2016 um 01:21
    Zitat von "madmax"

    ...
    Zumindest an der (mehreren) FP10000 nach eigenen Erfahrungen bei 4 Kanälen an 2 Ohm, also "voller spezifizierter Leistung" nicht. Da halfen kurzfristig nur 32er Phasen...

    wer sowas macht ist ja auch selbst schuld, wenn eine 16A sicherung fliegt.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 20. August 2016 um 03:51

    nur nochmal kurz zu den RJ45 steckern:
    ich sehe das problem damit vor allem auf der user-seite. diese stecker muss man definitiv gegen schmutz schützen. das geht recht gut mit den von mir schon oft empfohlenen gummistopfen von Neutrik (NDM / NDF)
    leider benutzt das ausser mir offenbar fast niemand, denn ich habe bisher noch nie solchermaßen geschützte stecker in die hand bekommen. erst gestern ist es wieder passiert.
    so lange man diese stecker gut schützt und behandelt, können sie wirklich viele jobs überleben...
    eines ist aber klar: am störunempfindlichsten sind definitiv die glasfaserkabel.

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • wora
    • 20. August 2016 um 02:58
    Zitat von "gert"

    Ich sollte vielleicht noch erwaehnen das ich keine Pulte mehr brauche und nur noch unparteiischer Beobachter bin :roll:


    ok, da kann ich nicht wirklich mithalten ;)

    du machst also mittlerweile was ganz anderes?

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 19. August 2016 um 13:04

    ok, das deutet ja immerhin darauf hin, das der eingangs genannte fehler nicht am Midas-pultsystem lag, sondern wirklich an den CAT leitungen.
    gibt es denn nicht doch irgendwo eine genauere beschreibung dieser leitungen?

    und wurde eben nicht auch das stichwort "verteilung" erwähnt?
    kann das problem vielleicht auch hier liegen? wenn der CAT verteiler nicht ordentlich aufgelegt wurde könnte das schon sein. bei 100MBit kann das noch funktionieren, bei höheren datenraten kann es dann aber probleme geben.


    PS
    aufgrund dieser erkenntnis fahre ich jetzt doch noch schnell ins lager, um mir für heute abend noch ein eigenes backup-kabel mitzunehmen ;)

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • wora
    • 19. August 2016 um 11:28
    Zitat von "gert"

    ...Also solltest Du vielleicht mal etwas auf die Produktgeschichte schauen, wie hat sich der Hersteller entwickelt, und als wie zuverlässig kann man den einschätzen.
    Mir fällt da auf das A&H und Yamaha das ganz gut machen.


    das ist auch mal wieder ein guter ansatz.
    bei Yamaha weiss man um die qualität der produkte, die sich in den letzten jahrzehnten als durchgehend gut erwiesen hat. das muss man schon neidlos zugestehen, Yammi bürgt hier einfach für qualität. nur in sachen innovationen hat die schlagzahl nach der LS9 doch merklich nachgelassen.
    bei A&H hat man das mit der qualität in den letzten jahren wohl auch erkannt. die iLive war ja schon ganz gut, aber seit einführung der GLD hat man da nochmal einen schritt nach vorne gemacht. von ausfällen oder größeren problemen hört man quasi nichts, die geräte laufen wohl insgesamt sehr zuverlässig. so muss das sein.
    und was das thema innovationsfreudigkeit angeht, braucht man sich da offenbar ebenfalls keine größeren sorgen zu machen.

    aber diese beiden hersteller sind ja bei Freakpedda ohnehin noch "im rennen"

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • wora
    • 19. August 2016 um 11:02

    nein, ganz sinnlos fand ich das jetzt nicht.
    denn es macht ja immerhin darauf aufmerksam, das man beim thema CAT-kabel aufmerksam sein sollte :wink:

    ist natürlich schade, dass die verwendete kabelart nicht genannt werden konnte.
    und es ist schade, das man die steckerkonfiguration nicht in augenschein nehmen konnte.
    und ebenfalls schade ist, das wir keine fehlerdokumentation haben bzw. auslesen und interpretieren können (errorcode)
    in sofern macht eine weitere diskussion hierzu wohl wirklich wenig sinn.

  • Suche lautes Mikrofon

    • wora
    • 18. August 2016 um 18:49
    Zitat von "harald franz"

    Freunde, ich bin ja nur der Keyboarder. Das Pult hat der Ton-Tech. ausgesucht.

    ja, das erklärt natürlich alles :D


    Zitat von "harald franz"

    Ich habe jetzt einen Behringer Mic-Preamp für 39,-- € bestellt, damit sollte das Problem gelöst sein, wir können die Diskussion hier beenden und alle können wieder besser schlafen. :D

    das wird dann sicher funktionieren. es geht ja nicht um qualität, sondern um den linepegel.
    das problem ist damit also gelöst, prima.

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