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Beiträge von wora

  • Kleinster gemeinsamer Nenner in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 27. Juli 2016 um 10:22

    vor jahren hatte ich ja schonmal beschrieben, das ich auf fremden pulten gerne nach der methode "spirit-mischer" arbeite.
    wer die alten soundcraft spirits noch kennt, weiss sicher was damit gemeint ist: "keep it simple" in reinkultur ;)
    und so würde ich auch einen mix für einen kollegen vorbereiten.

    ich hatte mal einen job, bei dem ich auf einer iLive des bayrischen rundfunks gearbeitet habe.
    dort hatte ich entdeckt, das alle dynamics grundsätzlich angeschaltet und mit sinnvollen voreinstelungen versehen waren, aber die thresholds waren so eingestellt, das die dynamics erstmal keinen einfluss auf das signal hatten. das fand ich recht sinnvoll, denn man musste dann nur noch am threshold drehen, wenn man eine dynamikbearbeitung wünschte.
    ok, das geht leider nicht bei allen pulten, aber die idee fand ich doch praktikabel.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • wora
    • 27. Juli 2016 um 10:04
    Zitat von "e-on"

    ... Seit dem erscheinen dieser Gummiklemmen sind in ca. 30 Jahren höchstens 4 kaputtgegangen....

    siehste, mir ist noch nie eine klemme kaputt gegangen. ;)
    ich habe noch nichtmal reserveklemmen dabei, weil ich das nicht brauche.
    ok, ein reserve-reduziergewinde kann nicht schaden... :lol: irgendwas ist ja immer

    bei meinen anwendungen kann ich übrigens standard-klemmen nicht für alle mikrofone gebrauchen. ich habe durchaus mikrofone in einsatz, die spezielle klemmen haben - und die sich nicht so einfach vom mikrofon lösen lassen. siehe AE3000. da ist abschrauben doch einfacher.

    Zitat von "e-on"

    ...Nundenne, jeder machst wie er es für optimal hält. Ich jedenfalls bin dann schonmal unterwegs :D

    eben, genau so machen wirs ;)
    und übrigens: was diese superhektik beim abbauen soll, nur damit man als erster seine heckklappe zumachen kann, hab ich noch nie so recht verstanden. ich mach das lieber ordentlich und gewissenhaft, dann hab ich beim nächsten aufbau weniger hassel... :D

    PS
    dieser thread hat mich übrigens doch auf eine idee gebracht: da ich mittlerweile meine mikrostative auch im röhrencase transportiere denke ich gerade drüber nach, ob ich nicht ein paar mikros direkt komplett an den stativen lassen möchte. ich werde das mal ausprobieren, das wäre ja doch recht effektiv.

  • A&H dLive

    • wora
    • 27. Juli 2016 um 09:20

    ich habe keinen direktvergleich zur Midas Pro pulten. also den richtigen Midas tischen ;)
    das in eurem test die iLive so deutlich abgefallen war lässt mich erstmal vermuten, das es die günstigere T-serie war. stimmt das? diese hatte gegenüber der iLive eine hörbar flachere wiedergabe. das hat man aber auch nur im direktvergleich gemerkt, insgesamt war das pult für das geld ja definitiv schon sehr gut und musste auch den vergleich zur konkurrenz in ähnlicher preisklasse keineswegs scheuen. die Midas pulte sind gegenüber der iLive-T in einer anderen preisregion, da sind unterschiede durchaus erklärbar.
    ausserdem müsste man noch wissen, was in den pulten so alles eingestellt war, also z.b. die aussteuerung der inputgains und die der ausspielwege. denn in punkto latenz, und die spielt ja für InEar eine erhebliche rolle, hatte schon die iLive die nase vorne.

    zurück zur dLive:
    dieses system setzt ja in sachen latenz mit 0,6ms definitiv neue maßstäbe.
    und auch klanglich ist das eine ganz andere hausnummer im vergleich zur iLive T. und auch preislich bewegen wir uns mit der dLive in einem anderen bereich...
    in sofern könnte für euch ein direktvergleich von dLive zu den richtigen Midas pulten durchaus interessant werden.
    aber immer schön fair bleiben, also auch korrekte pegelanpassungen vornehmen ;)

  • A&H dLive: neue Fadererweiterungen und Waves V3 Karte

    • wora
    • 26. Juli 2016 um 19:26

    http://www.allen-heath.com/allen-heath-strengthens-dlive-ecosystem-4-new-products/?utm_source=wysija&utm_medium=email&utm_campaign=dLive+4+New+Products

    das faderpanel IP8 habe ich schon mal reserviert... :wink:
    damit kann ich meine S3000 gehörig pimpen. gerade für etwas grössere jobs (so wie morgen) sind die 20fader doch recht knapp. man muss sich da schon viele gedanken vorab machen und sich sehr gut vorbereiten. deshalb kommt mir diese fadererweiterung sehr gelegen.

  • TW Audio T20

    • wora
    • 26. Juli 2016 um 17:25

    mit "vollsymmetrisch" ist da sicherlich ein d'appolito aufbau gemeint. und das geht ja mit 2x10" / 1,4".

  • SATlive 1.7 in Deutsch erhältlich

    • wora
    • 24. Juli 2016 um 19:48
    Zitat von "nojunk"

    ...ich würd's da lassen, nur um 90° drehen und grösser/länger machen 8)


    dito!
    das sollte die sichtbarkeit definitiv verbessern

  • SATlive 1.7 in Deutsch erhältlich

    • wora
    • 24. Juli 2016 um 05:45

    ich hab´s gefunden. aber wenn du das ein µ größer machen könntest, wäre das möglicherweise hilfreich ;)

  • Möglichst leiser Festinstallationsbeamer - Preis egal

    • wora
    • 23. Juli 2016 um 16:59

    wir haben in konferenzräumen früher öfter mal gehäuse um die beamer verkauft, die innen mit noppenschaumstoff ausgekleidet waren. die belüftung dieser gehäuse wurde dann mit einem (oder mehreren) niederspannungs-ventilatoren gemacht, und um die geräuschkulisse noch geringer zu halten waren die luftauslässe so konstruiert, das die luft da erstmal um ein paar ecken herum musste, bevor sie nach aussen gelangte. die ergebnisse waren durchweg hervorragend, damals waren allerdings auch die projektoren noch deutlich lauter als heute, so dass sich hier natürlich ein deutlich bemerkbarer effekt einstellte.
    aber vielleicht ist das ja ein denkanstoß?

  • Windmaschine Leistung

    • wora
    • 23. Juli 2016 um 16:22
    Zitat von "madmax"

    Ich denke; fündig wird man da am ehesten bei Filmproduktionsfirmen..


    jepp, das wäre hierfür sicher eine gute Adresse.
    ich denke da gerade an einen alten Stummfilm von Buster Keaton, in dem eine sturmsituation vorkommt.
    damals hat man für diese szenen flugzeugmotoren und -propeller eingesetzt... ;)
    aber ich denke jetzt mal nicht, dass eure schauspieler ebenfalls in deutlicher schräglage auf der bühne stehen wollen :D

    man muss hier übrigens noch über etwas anderes nachdenken: starker wind verursacht starke geräusche in den mikrofonen!
    da hatte Buster Keaton damals gut lachen, denn im stummfilm kannte er solche probleme natürlich nichtmal ansatzweise 8)

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • wora
    • 23. Juli 2016 um 15:01
    Zitat von "rockline"

    Für alle mitlesenden Teilnehmer, die der Sache nicht mehr folgen können:
    Marco schreibt vom Netzteil, und Dosenfutter meint den Abwärtswandler auf der Endstufenplatine. Beides sind grundverschiedene Dinge.


    oh, diese antwort ist dann doch sehr erhellend
    vielen dank! :D:D

  • Real Horns

    • wora
    • 23. Juli 2016 um 13:37

    also ich glaube da im moment eher den ausführungen von realhorns.
    ein parallelschwingkreis nimmt ja direkten einfluss auf das gesamte elektrische verhalten der schwingeinheit, nicht nur des reigen pegels. und das könnte sich durchaus positiv äussern.
    natürlich kann man mit einem controller die resonanzen sehr viel genauer und verlustärmer bedämpfen, nicht zuletzt ist das aber vor allem viel günstiger als mit einem schwingkreis. und ich vermute jetzt einfach mal, das die marktführerfirmen das vor allem aus dem letztgenannten grunde dann doch lieber mit einer elektronischen korrektur machen... ;)
    aber ob es exakt die gleichen klanglichen auswirkungen hat mag ich an dieser stelle nicht bewerten, da mir hier die erfahrungswerte fehlen.
    das ist für mich eine interessante frage.


    was die aussagen von LechnerTom betrifft:
    ich denke ich weiss genau was er meint. er spielte darauf an, das ein lautsprechersystem immer in spannungsanpassung betrieben wird. und so lange der verstärker potent genug ist bei allen impedanzen genügend leistung zu liefern, ist ihm die impedanzkurve des lautsprechers erstmal egal.
    was er dabei möglicherweise übersehen hat, sind die akustischen resonanzen im horn. und davon bekommt der verstärker ja fast nix mit, die sind ihm quasi egal - und deshalb ergibt sich eben der berüchtigte "hornsound", wenn man sie nicht bedämpft. es gilt also, diese resonanzen irgendwo zu bedämpfen, sei es vor dem amp durch controller oder nach dem amp durch saug- oder sperrkreise in den boxen.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. Juli 2016 um 20:21

    in einem anderen thread ist die behauptung aufgekommen, dass man in der dLive die preamps in den eingängen nicht frei wählen könnte.
    das ist natürlich kappes, denn das geht definitiv genau so wie in jedem anderen professionellen pult der oberklasse auch.
    kanal auswählen, preamp auswählen, bestätigen, fertig.

    ich wollte das hier nur mal erwähnen, nicht dass da wieder seltsame gerüchte gesteut werden...

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • wora
    • 22. Juli 2016 um 08:24

    ich lasse meine mikrofonhalter auch grundsätzlich am mikrofon.
    zwei gründe:
    1. ist dann immer der passende halter am mikrofon
    2. wird damit die wahrscheinlichkeit der zerstörung des halters erheblich herabgesetzt.


    noch ne kleine anekdote, warum es sinnvoll ist die klammern am mikro zu lassen:
    ich hatte da mal eine musikertruppe, die unbedingt ihre eigenen mikros benutzen wollten.
    soweit ist das ja in ordnung.
    aber sie hatten nur ihre mikros dabei, keine halter dazu ;)
    da ich keine passenden halter in entsprechender anzahl dabei hatte, mussten wir einen teil der mikros mit gaffa an die stative kleben... das hat ganz toll ausgesehen :D:D

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 21. Juli 2016 um 23:07
    Zitat von "donut"

    ...
    Es war eine aktuelle A&H Konsole, neuester Stand. Meine Anforderung war: InputSplitt eines Eingangssignals auf zwei Kanalzüge. Antwort Dienstleister: geht! Praxis: ein Input auf zwei Kanalzüge zu legen geht zwar, jedoch sind beide lediglich ZwillingsRemotes desselben SignalKanals in der Engine, und nicht unabhängig voneinander bedienbar! Also ist nicht das Audiosignal gesplittet, sondern nur die Bedienung gespiegelt. Was für einen Sinn soll das machen? .


    da gebe ich dir fast recht. das macht so wirlich keinen sinn.
    das grösste problem an deiner beschreibung ist allerdings, das hier nicht das pult das problem hatte, sondern der bediener ;)
    wie die anderen kollegen bereits anmerkten: er hat dir offensichtlich EINEN kanal DOPPELT auf die oberfläche gelegt.
    das ist natürlich murks.

    aber dafür kann das pult natürlich herzlich wenig, gegen fehlbedienungen ist keine konsole der welt gefeit :D
    denn ich lege meine hand ins feuer, dass es mit folgenden mischpulten von A&H möglich ist, mehreren mischkanälen den selben preamp zuzuweisen (zur not gehen sogar ALLE kanäle mit EINEM preamp)
    dLive, iLive, GLD (obs´s auch mit dem kleinen Qu geht, weiss ich ehrlich gesagt gerade nicht)
    welches davon war es denn? ;)

    Zitat von "donut"

    ...
    Gelegentlich brauche ich auch noch die FX Returns auf den InputFaderbänken, will beim Mischen die Returns an den Finger haben und einen Effekt in einen anderen zu senden,
    das kann auch nicht jede digitale Konsole.


    und auch das können die A&H konsolen, und hier definitiv sogar alle! ;)

    __________________________________________________________
    EDIT:
    habe gerade in einem späteren beitrag von dir gelesen, das es wohl eine dLive war.
    und da ich selber eine besitze kann ich dir 100%ig versichern, das man die inputs in diesem system völlig frei zuweisen kann.
    (das konnte übrigens auch das vorgängermodell bereits vor 10 jahren ...)
    vorgehensweise:
    auswahl des preamps:
    - wähle den entsprechenden kanal
    - öffne den reiter "Preamp"
    - wähle den gewünschen preamp
    - drücke "apply"
    fertig.

    wie ich bereits vermutete lag der von dir beschriebene fehler also definitiv an der bedienung 8)8)
    denn das was der kollege machte, war die oberfläche einfach mehrfach mit dem SELBEN kanal zu belegen. (tja, manchmal kann die sensationell einfache methode die channelstrips zu belegen auch ein fluch sein :D )

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 21. Juli 2016 um 01:33
    Zitat von "donut"

    ...
    Manchmal brauche ich einen Input auf zwei Kanalzügen unabhängig voneinander bedienbar, manche DigiDesks können das, andere nicht. Da hilft dann ein analoger XLR Y-Splitt Adapter. ...

    ehrlich gesagt kenne ich jetzt kein professionelles digitalpult, bei dem das nicht geht.
    welche krücken sind dir denn da über den weg gelaufen?

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • wora
    • 21. Juli 2016 um 01:22
    Zitat von "zegi"

    ...
    Abgesehen davon gibt es zu viele Nachteile. Das rumgefummle, ob da nun ein sm57 oder sm58 in der Tasche ist, ein TG 152d oder ein TG D35d ist sehr zeitraubend. ...

    dafür gibt es eine einfache lösung:
    ich habe mir auf die taschen mit einem weißen faserstift die bezeichnung der mikros geschrieben. seither wusste ich immer sofort, was in der tasche war. ;)
    aber auch hier gibt es natürlich einen nachteil: man muss beim abbauen die mikros auch immer die richtigen taschen tun. das dauert dann wieder etwas länger.
    die anderen lösungen sind dem also immernoch überlegen ;)


    Zitat von "audiobo"


    Die Variante kenne ich auch noch, natürlich ohne zu wissen wer's erfunden hat :D

    Von der Übersicht her tatsächlich super (vor allem beim packen), hatte ich damit allerdings oft das Problem dass es keinen anständigen Ort dafür gab (Mini-Club, vollgestellte Klassikbühne und mehr), beschissen designte Monitorcases gaben ihr übriges. Da lag das Ding also beim mikrofonieren meist direkt auf dem Bühnenboden, Ergonomie: glatte 6.


    jepp, da schliesse ich mich an. ich habe ebenfalls so einen flachen koffer, den man mit einem keyboardcase verwechseln könnte. und ich habe ihn aus den gleichen beweggründen bereits vor jahren aus dem verkehr gezogen:das ding musste einfach zu oft auf den boden gelegt werden, weil sonst kein anständiger platz dafür vorhanden war... billbo spielt wohl meist auf grösseren bühnen ;)

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • wora
    • 20. Juli 2016 um 14:17

    die genannten mikrofontaschen haben vor- und nachteile.
    vorteil ist natürlich, dass sie die mikros mechanisch hervorragend schützen.
    nachteile sind, das angesabberte mikrofone in den taschen schön im eigenen saft braten können und vor allem das herausnehmen und wieder einpacken doch relativ viel zeit in anspruch nimmt.
    aus diesem grund transportiere ich meine mikros nur noch ausnahmsweise in solchen mikrofontaschen. aber manchmal ist diese lösung eben doch die erste wahl. es kommt ja auch auf die situation an.

    meine normalen lösungen sehen mittlerweile so aus.
    bei grösseren gigs nehme ich mein schubladenrack mit. da drin sind dann schaumstoffblöcke mit entsprechenden aussparungen für die mikrofone. damit liegen sie dort gut geschützt, aber nicht komplett eingepackt. zugriff und transportsicherung ist damit erstklassig.

    bei kleinen bandgigs habe ich normalerweise mein mischpult dabei. da gibt es ein stagerack mit schublade. in diese schublade lege ich je nach bedarf meine mikros hinein, der boden der schublade ist mit schaumstoff ausgelegt.
    hier ist der zugriff ebenfalls optimal, wenngleich der transportschutz nicht ganz so erstklassig ist wie im großen rack.

    und wenn ich mal wieder einen reinen kofferjob mache, nehme ich ein pelicase und packe die mikros in die oben besprochenen mikrofontaschen.

    so mache ich das also.

  • A&H dLive

    • wora
    • 20. Juli 2016 um 03:42

    dazu mein glückwunsch! :wink:
    und wenn ich richtig informiert bin, dann hattest du neulich sogar mal die gelegenheit, auf meinem lieblings-hornsystem vom herrn Ritterbusch zu mischen... :D

    nach mehreren dutzend shows mit meiner dLive bin ich nach wie vor sehr zufrieden damit. das ist einfach mein pult.
    der kauf der dLive war für mich die richtige entscheidung für die nächsten jahre, das weiss ich jetzt schon. mittlerweile hab ich auch oft kontakt mit soundcraft Vi, doch das läuft mir einfach nicht so "flüssig von der hand". ich musste letzte woche sogar mal beim vertrieb anrufen, weil ich etwas nicht mehr wusste. irgendwie ist die oberfläche auf den ersten blick super, aber in den detailfragen merkt man schon einen deutlichen unterschied. bei der dLive ist vieles einfach irgendwie logischer gelöst. und die sensationell einfache faderkonfiguration sucht definitiv ihres gleichen!
    ansonsten ist mein erfahrungshorizont im moment allerdings ein bisschen eingeschränkt, das muss ich zugeben. mit anderen pulten habe ich zur zeit kaum noch zu tun. das liegt natürlich auch am neuen job.

    nächste woche brennt bei mir ein bisschen die luft, da werde ich auch mal dazukommen eine kanalerweiterung auszuprobieren (DX32). bin mal gespannt, ob das so reibungslos verläuft wie ich hoffe. ich werde sicher berichten.

    ansonsten warte ich nach wie vor mit hummeln im ar... auf die versprochene app für´s iPad.
    ich habs zwar geschafft mein Macbook mit dem iPad fernzusteuern, aber die bedienung der director-software ist über diesen umweg leider doch ein bisschen zu träge. die app muss deshalb einfach her, da beisst die maus keinen faden ab.

    die mit der 1.20 eingeführte preamp-emulation habe ich mittlerweile mehrfach ausprobiert.
    das ist durchaus interessant, wenn man genügend zeit zum tüfteln hat. für "schnell mal" sollte man diese funktion meiner ansicht nach eher deaktiviert lassen, die preamps klingen wirklich auch so schon gut genug. ich werde aber weitere erfahrungen damit sammeln, auch hier bin ich noch gespannt...

  • Real Horns

    • wora
    • 20. Juli 2016 um 03:08
    Zitat von "realhorns"


    Weis leider nicht was gemeint ist, welche SLs bzw. ersatzteile?


    das hat nix mit deinen systemen zu tun.
    das sind lautsprecher, die bereits in den 80ern entwickelt wurden und die im vergleich zu aktuellen systemen immer noch verdammt gut abschneiden... und die gibt´s in der schweiz sogar noch neu zu kaufen ;)
    aber AudioPerformance (das ist der herstellername) kennen leider nur recht wenige leute. der herr Corthezy hat früher mal zusammen mit herrn Meyer entwickelt und mit ihm in den späten 70ern die ersten "prozessor-PAs" gebaut. das war damals eine wegweisende technik, die auch heute nicht mehr wegzudenken ist.

    jetzt aber zurück zu Real Horns! ;)


    PS
    sehe gerade, das rockline schon passend geantwortet hatte... ich lass es trotzdem mal stehen.

  • Real Horns

    • wora
    • 18. Juli 2016 um 21:14

    rockline:
    schön zu lesen, dass du mit den SLs immernoch glücklich bist ;)
    und falls du eventuell mal wieder ein ersatzteil von TOA benötigst, könnte ich vielleicht helfen 8)

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    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

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