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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 27. Februar 2016 um 23:50
    Zitat von "simonstpauli"

    idn:

    Mini-Riesenrad (oder heißt das dann Minirad?) in der Nähe der Bühne auf einer Messe. Mischen vom NDB-Platz. Das Riesenrad quietschte regelmäßig. Es ist extrem schwer, sie daran zu gewöhnen...

    bei NDB ist ein kopfhörermix aber auch nicht unbedingt das schlechteste, was man machen kann. dann stört das quietschen nicht mehr so sehr :D

  • Welches Funkmikrofon würdet ihr empfehlen???

    • wora
    • 27. Februar 2016 um 01:55
    Zitat von "simonstpauli"


    Ist das jetzt empfangstechnisch was ganz Tolles oder ist es einfach nur möglich und tut nicht so weh wie bei analoger Übertragung? Ich rätsele noch.


    früher ging sowas ja nicht, und für mich war das erklärbar. und ehrlich gesagt habe ich leider keinen plan, wie man das nun technisch gelöst hat.
    aber wenn man dieses problem wirklich gelöst hat, spart das in der tat ordentlich spektrum!


    Zitat von "simonstpauli"


    Hast Du die Sidechain gefunden? ;)


    ähem... nee, hab noch gar nicht gesucht. bin noch in der lernphase ;)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 27. Februar 2016 um 01:47
    Zitat von "e-on"

    Ich meinte das eher anders rum. Es gibt viele Leute die in dieser Liga bereit sind, Geld dafür auszugeben. Idiot schrieb ich, weil ich mich noch immer ärgere das es die dann 3 Monate später kostenlos gab...

    ja ja, den letzten beißen die hunde ;)
    die app gab es doch mehrere jahre lang nur gegen diese gebühr. wer also früher eingestiegen ist, so wie ich, für den hat sie sich ja trotzdem bezahlt gemacht.
    in deinem falle mit dem späten einstieg war es einfach nur pech.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 26. Februar 2016 um 20:45
    Zitat von "davidgiga1993"

    ...
    Wenn die allgemeine Mehrheit bereit wär für diese Pulte 50-100€ für eine Android App zu Zahlen wär es gut machbar.


    wie du an der antwort von e-on ja schon gesehen hast, ist die bereitschaft für eine app über 50,- auszugeben bei vielen kollegen nicht gerade hoch ;)

    bevor du dir die mühe machst, eine app für die Vi zu erstellen: Soundcraft hat angekündigt, noch in diesem frühjahr eine überarbeitete app zu präsentieren, mit steuermöglichkeiten der kompletten kanäle. und zwar tatsächlich auch für die Vi1 !
    da würde ich also erstmal noch abwarten.

  • Mischen und Telefonieren

    • wora
    • 26. Februar 2016 um 13:14
    Zitat von "treibsand"

    Seh ich nicht als so schlimm an. Immerhin konnte man sichja über Scall und das weitverbreitete 1610/1611 in die Neuzeit rüberretten.
    Bei Digitalpulten gelingt mir das zunehmend schwerer...


    meine güte, mit digitalpulten sollte man aber auch nicht telefonieren wollen!
    :D:D:D

  • Welches Funkmikrofon würdet ihr empfehlen???

    • wora
    • 26. Februar 2016 um 13:11

    mir egal, ob du das doof findest ;)
    vielen dank für die erklärung, was ein "Gleichwellennetz" sein soll.
    nu weiss ich auch beschaaid, was damit gemeint ist.

    den begriff "Gleichwellennetz" hatte ich aber in der tat noch nie gehört,. es handelt sich dabei meiner meinung nach erstmal um eine etwas verwirrende beschreibung - also zumindest für einen funktechniker ;)


    e-on
    wie ging der spruch nochmal?
    "wenn man keine ahnung hat, sollte man ruhig mal..." ??
    ausserdem bin ich seit dieser woche auch "Soundcraft Vi Operator Advanced" :D:D

  • Welches Funkmikrofon würdet ihr empfehlen???

    • wora
    • 25. Februar 2016 um 22:44
    Zitat von "simonstpauli"

    Total praktisch ist übrigens in diesem Zusammenhang, daß DVB-T als Gleichwellennetz aufgebaut ist. Das spart Einiges an Spektrum.


    magst du das mal näher erläutern? ich verstehe da nämlich gerade nur "bahnhof", und das als ehemaliger funkelektroniker :shock:

  • A&H dLive

    • wora
    • 23. Februar 2016 um 23:38

    das ist sehr zu empfehlen.
    ich habe mich auch erstmal intensiv mit dem pult beschäftigt, danach geht alles "wie im schlaf" ;)

  • GAE BR218 upgrade

    • wora
    • 22. Februar 2016 um 23:17
    Zitat von "yamaha4711"

    ...

    Es würde mehr bringen 1-2 weitere, baugleich Kisten dazu zu stellen.

    genau das wäre auch mein erster gedanke 8)

  • Wann stirbt der "vom-default-Stricker" endlich aus?

    • wora
    • 22. Februar 2016 um 22:15

    ich bin mittlerweile felsenfast davon überzeugt, dass ihr beide euch bei diesem thema NIE eingig werdet!
    :D

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 19:50

    ja, klar. es gehört ja eindeutig zu unserem job, das technisch umzusetzen und die zuhörer bestmöglich zufrieden zu stellen.
    ich wollte an dieser stelle nur mal so ganz nebenher darauf hinweisen, das sich direkt vor der bühne etwas ändern könnte, im vergleich zum herkömmlichem bühnenlärm ;)
    nur damit das nicht vergessen wird :D
    es ist gut zu lesen, dass sich die negativen effekte offenbar doch klein halten bzw. sogar verbessern lassen

    ich habe ja auch gerade sehr positive InEar erfahrungswerte mit einem keyboarder in einem relativ kleinen veranstaltungssaal (<200 zuhörer)
    da der musiker dort immer direkt neben dem gitarristen sitzt, braucht er stets einen recht kräftigen monitorsound. das hat auf der bühne immer für insgesamt viel pegel gesorgt, ich muss dort ständig gegen die band mischen. das ist nun viel besser geworden und ich kann den mix nun insgesamt sehr viel aufgeräumter gestalten.

  • Soundweb London

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 18:32

    ich habe die aktuellste Version von "Audio Architect" installiert.
    und das auf zwei Win7/64bit rechnern.
    in sofern: volle entwarnung ;)

    eine frage noch:
    war es bei euch auch so, dass in den setup-screens der Programminstallation einige weiße felder zu sehen waren, die irgendwie aussahen wie eingabefelder - die aber weder bedienbar waren, noch irgendwie mit text gefüllt?

  • Verineart und verkempert ...

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 18:27

    aha, man muss mit der PA dann logischerweise die backline "simulieren", dafür braucht man natürlich entsprechend mehr membranfläche als in kleinen läden üblich.
    und ein "zu viel" schadet dabei auf keinen fall, is klar. ;)
    das ist nur ein bisschen komisch für die leute, die in erster reihe direkt vor der bühne stehen. die hören dann ja quasi nur noch das drumset, der rest kommt von irgendwo her ;)

  • Beyerdynamic RM30 - Tischmikrofon

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 17:42
    Zitat von &quot;hans jürgen moser&quot;

    Jetzt wird aber etwas Äpfel mit Birnen verglichen, dass eine Hyperniere auch auf Entfernung lauter ist dürfte klar sein, sobald man sich aber aus der Keule rausbewegt ist's vorbei...


    nun ja, wenn man sich aus dem aufnahmebereich eines mikrofonarrays bewegt, ist es ja auch vorbei. in sofern sind das dann schon alles äpfel. :D

    ich meine unsere erfahrungen sind doch eindeutig:
    wenn man auf nummer sicher gehen will (oder muss), dann nimmt man gute schwanenhalsmikrofone. oder zumindest packt man sich eben noch ein gutes schwanenhalsmikro ein, quasi als "notnagel".

    es gibt übrigens doch einen vorteil eines Revoluto- gegenüber einem schwanenhals-mikro: der sprecher kann es nicht so einfach wegbiegen. :cry: :cry:

  • Beyerdynamic RM30 - Tischmikrofon

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 13:26
    Zitat von &quot;Daniel M.&quot;

    ...

    Nochmal ergänzend zu wora:
    Hatte einmal 4 Stunden Zeit zwischen Ende des Aufbaus und Beginn des Einlasses und hab so ziehmlich jede halbwegs sinnvolle Position im A/B-Vergleich ME36 vs. RM30 ausprobiert. Auch wenn ich beim ME36 den kurzen Schwanenhals angeschraubt hatte und es quasi die identische Position wie das RM30 hatte ging es deutlich lauter, bevor ich Stress mit Rückkopplungen bekam. (Location war eine Zelthalle für 300 Leute, Main PA Seeburg GL 16, quasi auf gleicher Höhe mit dem Rednerpult je ca 5m davon entfernt). ...


    danke für den beitrag.
    das hätte ich nun aber auch nicht erwartet, ich hätte eher gedacht dass die beiden unter diesen umständen (gleiche entfernung zum redner) eher gleichwertig sein müssten, hier vielleicht sogar mit leichten vorteilen für das mikrofonarray. scheinbar ist das aber nicht so, weshalb ich also schwanenhalsmikrofone weiterhin eindeutig empfehlen werde.

  • Soundweb London

    • wora
    • 20. Februar 2016 um 13:17

    vielen dank euch beiden für die vielen nützlichen hinweise !!
    und das in nur zwei antworten ;)

    der hilfreichste satz ist erstmal der hier

    Zitat von &quot;verstärkerberserker&quot;

    ...
    (Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kannst Du zum Service Partner werden, wenn Du oder ein Mitarbeiter den Kurs gemacht hast. Ab da kann man die Geräte auch kaufen und erhält Support)

    ;)
    ich habe mich gleich für einen kurs angemeldet, zum glück findet der schon in zwei wochen statt. 8)


    hermste:
    die eigentliche DSP programmierung fällt mir überhaupt nicht schwer, da ich schon seit mitte der 90er jahre mit den verschiedensten DSP systemen gearbeitet habe. das allererste system dieser art war damals übrigens die Mediamatrix von Peavy. konkurrenzprodukte wie Soundweb, Symetrix oder Audiaflex kamen erst jahre später auf den markt.
    ich habe also ausreichend erfahrungen im umgang mit sochen systemen.
    und für unsere halle habe ich bereits ein komplettes system erstellt. mit dem London gelang es mir allerdings nicht, das file auf die maschine hochzuladen. ich gehe jetzt davon aus, das ich diese "BSS geheimtechnik" in spätestens zwei wochen gut beherrsche :lol:

  • Soundweb London

    • wora
    • 19. Februar 2016 um 21:34

    hi.
    ich habe gerade die aufgabe, ein system mit Soundweb London zu konfigurieren (12In / 16Out)

    welche software empfehlt ihr denn?
    Audio Architect oder London Architect?

    mit der software Audio Architect komme ich nicht so wirklich klar, obwohl ich nun über 20jahre erfahrung in der programmierung verschiedenster DSP systeme habe.
    beim alten Soundweb gab es noch eine vorbildliche hilfe-funktion, mit deren hilfe ich mich damals gut einarbeiten konnte. die hilfe der "neuen" software hilft mir aber irgendwie nicht weiter, da ist alles recht oberflächlich beschrieben. ich bekomme nichtmal das file auf die maschine geladen... das Soundweb wird von der Net-software erkannt, es gibt also kein wirkliches verbindungsproblem. ich verstehe nur die softwarelogik irgendwie nicht.
    leider ist es wohl so, dass nur ausgewählte servicepartner support bekommen. das sagte man mir jedenfalls am telefon, als ich den vertrieb anrief. der servicepartner war nun aber zwei tage nicht erreichbar, man möchte mich am montag zurückrufen.

    welche erfahrungen habt ihr denn mit den unterschiedlichen bedienprogrammen gemacht?
    in unserem fall geht es wirklich nur um Soundweb, keine anderen HiQNet geräte.

  • Beyerdynamic RM30 - Tischmikrofon

    • wora
    • 19. Februar 2016 um 21:14

    oh, nein, mit dem TOA mikrofon hab ich noch nicht gearbeitet (ich meinte da eher eines aus deutscher produktion)
    die sache mit der fernsteuerung der richtcharakteristik des TOA hört sich aber wirklich interessant an.
    ob dieses mikrofonsystem dann auch in schwieriger akustischer umgebung so gut wie ein normales schwanenhalsmikro funktioniert, müsste man mal testen. ich habe da so meine zweifel, die allerdings durch das genannte Revoluto vorgeprägt sind.

  • Beyerdynamic RM30 - Tischmikrofon

    • wora
    • 18. Februar 2016 um 22:04

    dieses neuere vertikale arraymikrofon kenne ich nicht, wohl aber die horizontale "Revoluto" version. und da muss ich hans jürgen moser zustimmen, ich habe die selben erfahrungen gemacht: ein normales schwanenhalsmikro bekommt man am rednerpult definitiv lauter. vor allem, wenn die saalakustik mal wieder problematisch ist.
    aber das ist alles kein wunder, denn an dieser stelle kommt die geheimnisvolle eigenschaft "pegelabfall bei entfernungsvergrösserung" zum tragen.
    will heissen: bringe eine(!) mikrofonkapsel näher an den sprecher(schallquelle), dann bekommst du:
    1. weniger raumanteile im signal
    2. mehr verwertbaren pegel
    3. keine interferenzerscheinungen, die den gesamtpegel möglicherweise verringern oder sich klanglich negativ auswirken können.

    letzteres wird sicher durch die erwähnte aktive elektronik ausgeglichen. die ersten beiden punkte haben aber sehr viel mehr einfach mit dem besprechnungsabstand zu tun. da kann auch beyerdynamic nicht zaubern.
    so sind jedenfalls meine erfahrungen mit dem Revoluto. es gibt offenbar wirklich nur ein solches mikrofonarray, das richtig gut funktioniert. das kostet aber viele tausend euro und bedarf auch besonderer aufmerksamkeit: man muss es auf jeden sprecher genau einstellen, sonst funktioniert auch das nicht so gut ;)

    zum argument "mehr bewegungsfreiheit für den sprecher":
    wenn man ein normales schwanenhalsmikrofon weiter vom sprecher entfernt, dann bekommt man ebenfalls einen grösseren bereich, in dem das mikro ohne grössere pegelsprünge funktioniert. allerdings geht das dann ebenfalls auf kosten der rückkopplungsfreiheit und man bekommt dadurch natürlich auch mehr raumanteile ins signal. also ganz genau wie beim Revoluto. man denke dabei nochmal an "pegelabfall bei entfernungsvergrösserung" ;)

    und damit jetzt keiner sagen kann der wora will ja nur seine AT mikros bewerben: teste doch einfach mal ein schwanenhalsmikro von beyerdynamic im direkten vergleich zu so einem revoluto-system.

  • Toms EQ

    • wora
    • 18. Februar 2016 um 02:00

    seit es die möglichkeiten in den digitalpulten gibt, nutze ich an den tom-mikros grundsätzlich auch einen hi-cut. dieser sitzt dann, natürlich je nach gewünschtem ergebnis, meist irgendwo zwischen 5 bis 10kHz. höhere frequenzen habe ich für toms ohnehin noch nie wirklich benötigt ;)

Anstehende Termine

  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
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