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Beiträge von wora

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 12. Juli 2012 um 00:49

    madmax:
    auf dem AP SLII system habe ich von ca. 1994 bis 2004 über 500 konzerte gemischt.
    klanglich ist das immer noch ein wirklich feines system, das seiner zeit vorraus war und auch heute noch keinen vergleich scheuen muss.
    nur rumschleppen möchte ich es heute nicht mehr ;)

    den AP entwickler habe ich in den 90ern persönlich kennengelernt. das ist ein sehr kompetenter mann!
    und ja, es gab wohl auch streitigkeiten mit Meyer... warum sie wirklich auseinander gegeangen sind, weiss ich aber auch nicht.

    ich bekam vor ein paar jahren mal eine anfrage für den vertrieb in D. aber vertrieb ist nicht mein ding, ich bin kein verkäufertyp.

    rockline:
    die vier SL´s, die hier noch zu haben waren, wurden leider vor ein paar monaten verkauft. :(

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 11. Juli 2012 um 12:42

    was mir hier auffällt sind schon die unterschiedlichen schreibweisen für den "verantwortlichen für veranstaltungstechnik":
    VVT und VfV
    ich bekomme langsam das gefühl in einen dschungel voller kürzel zu geraten - und dann nicht mehr zu erkennen, wer für was kompetent zu sein hat.

    zurück zum thema.
    bei grossen VAs wird es natürlich spezielle personen geben, die bestimmte funktionen haben.
    aber:
    bei kleinen veranstaltungen, z.b. stadtfeste, kommt es oft vor, das man als beschaller "nur" seine anlage auf die von der stadt gestellte bühne (z.b. im festzelt) aufbaut und dann den job macht. wenn man glück hat bekommt man mal einen "verantworlichen" vor die nase. in der regel geht es da beim aufbau darum, wo der strom ist und woher man seine verpflegung bekommt. nicht selten sieht man diesen mann dann nicht mehr, weil er woanders eingeteilt ist.
    bei diesen veranstaltungen kann man dann ohnehin NICHT selbst entscheiden, wann abgebrochen werden muss. denn in aller regel hat man da selbst ja gar keine zeit sich ums wetter zu kümmern, hier wird man von gewittern oft überrascht. aber natürlich gibt es auch hier ein gefährdungspotential.
    wie soll man denn das handhaben?

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 11. Juli 2012 um 01:52
    Zitat von "Mister.Lange"

    Es gibt ich's schlimmeres als unvorbereitet in eine solche Situation zu geraten.


    ganz genau DESHALB habe ich diesen thread gestartet ;)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 11. Juli 2012 um 01:31
    Zitat von "madmax"

    Waren doch die; welche auch die alten Meyer-Kisten nachbauen.
    Auf welcher Grundlage eigentlich, hat man Lizenzen gekauft?...


    die grundlage ist einfach erklärt:
    der chef von Audio-Performance, herr Corthesy, bildete mal mit dem herrn Meyer ein entwicklungsteam!
    irgendwann in den 80ern ging das dann mal auseinander und AudioPerformance entstand.
    die "alten meyer kisten" sind also nicht wirklich geklaut, man hat sie mit entwickelt ;)

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 12:23

    nun ja, der natürliche reflex der meisten leute ist eben, sich auf der bühne oder im zelt vor dem regen schützen zu wollen.
    es dürfte in manchen fällen sicher schwierig sein, den leuten klarzumachen das sie jetzt in den regen raus müssen.
    aber das ist schon wieder ein neues thema. 8)

  • Endstufen gesucht für 8x18" Subs

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 12:16

    wenn man netzteile "vorausschauend" bauen möchte, muss man zwingend eine gewisse signal-latenz einplanen.
    denn woher sollte das netzteil denn wissen, das der bassist gleich loslegen wird? womöglich sogar (aus versehen) sogar gleichzeitig mit der bassdrum?? :wink:

  • Wer nutzt Ilive + Ipad 3

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 12:06
    Zitat von "gast"

    ...
    und ich hoffe das es kostenlos ist, denn nochmal 80€ ausgeben werde ich dann nicht.... und für das geld für ein app sollte man eigentlich erwarten können das es auch funktioniert.


    nach meiner info wird das update natürlich kostenlos angeboten.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 11:58
    Zitat von "Hami"

    ...In Deutschland gibt es für jedes Detail Regeln. Es wäre wirklich sehr wünschenswert, wenn sich auch jemand mal an dieses heikle Thema ranwagt....


    siehe diese textstelle aus dem link von andi.bt:

    Zitat von "wora"


    klasse!

    dort steht zu lesen:


    ...

    eine art "leitfaden" wäre sicher hilfreich. und darin sollte auch stehen, nach welchen gesichtspunkten eine VA abgebrochen werden sollte/darf/muss. denn egal ob meister oder nicht, schliesslich sind wir alle keine wetterfrösche.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 02:33
    Zitat von "andi.bt"

    dann werf ich mal diesen Link in die Runde:

    http://www.ziogiorgio.de/viewnews.php?id=38338


    klasse!

    dort steht zu lesen:

    Zitat


    Derzeit arbeitet ein Arbeitskreis beim VDE an einem Merkblatt zu Blitzschutz auf Veranstaltungen mit hilfreichen Empfehlungen und Verhaltensinformationen.


    die probleme werden also nicht nur von uns ernst genommen! prima!

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 02:28

    soweit ich weiss soll man zelte bei wind schliessen.
    das erhöht die steifigkeit der konstruktion und verhindert, das sich das zelt regelrecht aufbläht und so dem wind noch mehr widerstand entgegensetzt.

  • Netzwerkkabel CAT... als Digitalmulticore

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 01:39
    Zitat von "guma"

    Die Schutzkappe wäre schon mal gefunden:

    http://shop.klotz-ais.com/cgi-bin/quickorder/lshop.cgi?action=showdetail&artnum=GKX-C&wkid=2004g&ls=d

    es gibt bei sommer eine schutzkappe, die ich seit 2009 verwende:
    http://www.sommercable.de -> Produkte -> Steckverbinder -> Neutrik -> Zubehör = Dummyplug für XLR Einbaustecker (NDM)
    (leider bekomme ich keinen direkten link hin...)

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 00:36

    och komm, lass doch mal was raus... ;)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 00:32

    aus der schweiz gibt es noch einen hersteller guter boxen den ich kenne:
    Audio Performance

    die sind aber leider im französischen teil... :D

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 10. Juli 2012 um 00:21

    danke für diesen umfangreichen und praxisbezogenen beitrag!

  • Welche Digitalkonsole würdet ihr bevorzugen?

    • wora
    • 9. Juli 2012 um 23:33
    Zitat von "Christopher Pike"

    So mancher Ton Inginieur wird dir nun erzählen, dass es einen Unterschied macht wenn der Kompressor selbst seine Position wechselt,
    und nicht nur der Abgriffpunkt des Sidechains variiert. Gelegentlich ist es auch sinvoll den Kompressor vor dem Gate zu haben.
    Wie gesagt, mir ist das nicht so wichtig, aber die oben genannten haben die Möglichkeit gerne...


    bei analoger technik lasse ich mir schon noch gefallen, das man allein durch die kombinationsreihenfolge von geräten bestimmte eigenschaften oder nachteile der geräte nutzen oder ausgleichen kann.
    bei einem in einem digitalpult berechneten kompressor mach es jedoch überhaupt keinen unterschied, ob er nun vor oder hinter dem digital berechneten eq sitzt. vorraussetzung ist natürlich, das man den ansteuerpunkt entsprechend wählen kann (also pre- oder post-eq)! da gebe ich brief und siegel drauf, egal was die kollegen ingenieure sagen - und ich bin da gerne bereit für einen blindvergleich ;)

    und ein gate HINTER dem kompressor ist schwieriger einzustellen, da der dynamikbereich ja bereits eingeengt ist bzw. die anstiegsflanke des signals mehr oder weniger "verwischt" wurde.
    einen einzigen grund könnte ich mir jedoch vorstellen, wann ein gate HINTER einem kompressor sinnvoll sein könnte: wenn letzterer zum rauschen neigt.
    das kann man im digitalen signalfluss eines mischpultes aber sicher vernachlässigen... :D

    bleibt noch die option: "ich will das aber so!"
    dagegen ist natürlich kein kraut gewachsen...
    obwohl... doch! in den LAWO pulten kann man völlig frei wählen, wo sich die dynamics im signalweg befinden sollen :wink:

    Zitat von "Christopher Pike"


    Was die Option angeht einen Pre Fader Auxweg unter umgehen das Mutes auszuspielen, mir geht es hier um die Option dass das Pult das KANN.
    ...
    Brauchen tut man das unter anderem z.B. für komplexe Mithörgeschichten, oder spezielle Effekteinspielungen, meist eher im Theaterbereich.
    ...
    Unter anderem beim Soundcheck um den Einfluss des Monitorsounds von der Bühne ohne FOH Sound besser erfassen zu können...

    ok, ich gebe zu: ich habe schon seit jahren keine theatergeschichte mehr betreut.
    allerdings gibt es auch noch eine andere, ebenso einfache methode, wenn man im soundcheck mal schnell nur das monitorsignal hören möchte: man zieht einfach den fader nach unten. 8)

    Zitat von "Christopher Pike"


    Was wir hier diksutieren, ist jedoch schlussendlich genau das, was ich vorher sagte:


    ...
    Ich denke wir sind uns beide einig dass wir nicht das selbe Pult WOLLEN :wink:
    Unabhängig davon dass wir wohl auch mit Systemen, die nicht unseren Vorstellungen entsprechen arbeiten KÖNNTEN.

    da bin ich natürlich einverstanden.
    ich wehre mich nur gegen gewisse vorurteile gegenüber der iLive.
    unter dem strich machen sowohl die SD8 als auch die iLive einen prima job.

  • Welche Digitalkonsole würdet ihr bevorzugen?

    • wora
    • 9. Juli 2012 um 15:44

    bezüglich der position des kompressors bist du möglicherweise nicht ganz richtig informiert.
    die position des kompressors im signalweg ist zwar fest, das ist korrekt. der ansteuerpunkt (=sidechain) lässt sich jedoch vor und nach den eq legen!
    somit kann man die funktion also ganz einfach pre- oder post-eq nutzen.
    und damit spielt es gar keine rolle mehr, wo der comp im signalweg tatsächlich sitzt.
    und natürlich kann der sidechain auch von anderen kanälen kommen - und dort dann ebenfalls vor und nach dem eq.
    das gate kann auch per sidechain angesteuert werden. und in der praxis hat sich dessen position direkt nach dem eingangsverstärker als sehr sinnvoll erwiesen.
    das ist insgesamt also durchaus flexibel und praxisgerecht gestaltet.

    mute:
    für liveeinsätze benötige ich dringend einen mute, der den kompletten kanal dicht macht - nicht nur für die front, auch im monitor.
    das bedeutet: "mute" = "aus".
    ich wüsste jetzt keine anwendung, wo man das anders gebrauchen könnte und kann hier deshalb keinen "groben schnitzer" erkennen.

    die abgriffpunkte für monitor-auxe lege ich grundsätzlich post eq/pre comp. das hat für meine arbeitsweise den riesen vorteil, das sich die musiker auf der bühne selbst in ihrer dynamik kontrollieren können. da ich selbst auch musiker bin (sänger), weiss ich die vorteile dieser vorgehensweise sehr zu schätzen. ich habe kein problem damit, meine eq-arbeit auch den musikern hörbar zu machen. deshalb muss ich nicht zwingend kanäle splitten, der abgriff vor dem kompressor ist für mich ideal.
    bei anderen pulten muss ich dazu eben kanäle splitten oder subgruppen mit entsprechender kompression definieren. das ist natürlich eine frage der arbeitsweise, ich mag eben lieber die einzelkompression pro kanal - ohne auswirkung auf die foldbackwege. und das kann ich derzeit nur mit der iLive so realisieren, das meine reell genutzte kanalzahl nicht explodiert.

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • wora
    • 8. Juli 2012 um 14:30

    das war ein sehr aufschlussreicher beitrag.
    und in meinem falle kann ich sagen: genau auf den punkt gebracht!
    der grund, warum ich als bandmischer so gut wie immer mit eigenen mikrofonen unterwegs bin ist ganz einfach, das ich mir wenigstens die variable "zur verfügung gestellte mikrofone" vom hals halten will! dann habe ich schon drei konstanten:
    - die band
    - die mikrofone
    - und mein mischgefühl.

    es bleiben immer noch genügend optionen:
    - unbekannte lautsprechersituation
    - unbekannte raumakustik
    - unbekannter technischer zustand der technik (stichwort: "ach sooo, ja: dieses mikro aus der liste ist gerade defekt")
    - unbekannte fähigkeiten des personals vor ort...

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • wora
    • 8. Juli 2012 um 14:13
    Zitat von "Instrumentenfreak"

    ...
    Ich setz doch nicht mein Leben aufs Spiel, nur weil jemand Kohle sparen will.


    dito!
    und selbst wenn es gar nicht ums kohle sparen geht, sondern "nur" unvernunft herrscht, sollte der ehrhalt der gesundheit das oberste gebot sein.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • wora
    • 8. Juli 2012 um 13:51

    es wäre gut möglich, das dies auch mit knackgeräuschen einhergeht, wenn die signalverbindung plötzlich unterbrochen wird. das ist dann nämlich sofort ein "undefinierter systemzustand", der keine gesteuerte regelung mehr zulässt.
    da nach der abrupten trennung vom "mutterschiff" aber keinerlei audiodaten mehr verarbeitet werden können, dürfte dann ziemlich schnell ruhe sein ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 7. Juli 2012 um 01:03
    Zitat von "Dudais"

    ...
    Ich habe auf einem Inputkanal einen Kompressor gesetzt. Jedoch war dieser nur auf Auxweg Nr.1 wirksam!
    Auf Aux 2-8 kam das Signal unkomprimiert an!

    Ich bin mit meinem Latein am Ende, weiß von euch jemand woran das liegen könnte?
    ...


    es ist definitiv so, dass man in der iLive die abgriffpunkte für die aux-sends für jeden auxweg einzeln einstellen kann. es ist da also möglich, das auxsignal nach dem EQ und vor dem kompressor(!) auszuspielen.

    das sollte einem mit dem system halbwegs erfahrenen babysitter aber wirklich bekannt sein!
    wenn er das wirklich nicht wusste, sollte man vielleicht wirklich mal die "gelben seiten" bemühen... :lol:

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