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Beiträge von wora

  • suche hilfe beim "datenumzug" für apple iphone und ipad

    • wora
    • 3. November 2011 um 19:37

    JA, denn ich bin ein techniksüchtiger internetjunkie, der nichts, aber auch gar nichts so lassen kann wie es standardmässig eingestellt ist !
    :shock: :D:D

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 3. November 2011 um 19:20

    die sache mit den differenzen bei der latenzmessung finde ich jetzt schon ein bisschen seltsam.
    ich habe mit der gleichen hard- und software auch andere gerätschaften gemessen, z.b. XTA DP226 (2,1ms), BSS Minidrive (1,7ms), A&H iDR4 (2,1ms) und Yamaha 01V96 (wenn ich mich recht erinnere genau 2,5ms im 48kHz modus).

    messequipment:
    hardware: Roland UA25 soundkarte
    software: Satlive

  • suche hilfe beim "datenumzug" für apple iphone und ipad

    • wora
    • 3. November 2011 um 19:10
    Zitat von "michael quatmann"

    ...
    Tja, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich dir auch sagen können das du wieder Bezug zu dem Ordner herstellen musst :D
    ...

    tja, wenn ich NOCH GEWUSST hätte, das ich den ordner vor jahren an eine andere stelle gesetzt habe... usw... :D:D


    interessant ist jedenfalls, das nur ein einziger tipp in die richtige richtung ging, und der dafür auf anhieb. auch die tipps aus den einschlägigen apple-foren trafen das ziel nicht...

    einen umweg über ein ganz anderes programm wollte ich vermeiden. aber vielleicht sollte man das in zukunft ins auge fassen.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 3. November 2011 um 11:15
    Zitat von "mischi mischpult"


    1. Bei der Messung geht es nicht darum irgendwelche Behörden (die im Zweifelsfalle nicht zwischen DIN und TA Lärm unterscheiden können) glücklich zu machen, sondern es geht darum das Publikum vor zu hohen Lautstärken zu schützen. Weiterhin geht es natürlich auch darum dem Veranstalter bzw. Betreiber mit dem Messprotokoll ein Dokument in die Hand zu geben welches nachweist, dass er innerhalb der geforderten Lautstärkegrenzen geblieben ist. Das muss im Zweifelsfalle nicht vor einer Behörde wie dem Ordnungsamt etc. nachgewiesen werden, sondern vor Gericht. Vor Gericht wird es dann um Schmerzensgeld und Körperverletzung gehen (Gehörschaden).


    dazu hätte ich auch eine frage:
    hat schon jemand erfahrungswerte, wie diese messergebnisse vor gericht gewertet werden?
    also ich meine jetzt nicht die "amtlichen", von einem unabhängigen messknecht erstellten messungen, sondern die eigenen, die normalerwiese "nur zur eigenen überprüfung" stattfinden?


    Zitat von "mischi mischpult"


    3. Ein paar kritische Fragen / Anmerkungen:
    - wie wollt ihr denn den lautesten Punkt im Publikumsbereich ermitteln wenn schon Publikum im Raum ist? Da ist doch ständig irgendwer dabei in geringem Abstand zum Messmikrofon was zu erzählen.
    - die gleich Frage trifft natürlich auch auf die Ermittlung der Korrekturwerte zu.


    also den lautesten punkt kann man auch mit publikum finden, in dem man einfach auf seine erfahrung vertraut, sich die lautsprecheranordnung genau anschaut und dann den lautesten punkt in der regel recht einfach findet. dazu gehört natürlich ein gewisser sachverstand.


    Zitat von "mischi mischpult"


    - was versteht ihr unter „direkt vor der PA messen“? Spätestens bei größeren Beschallungsanlagen brauche ich meines Erachtens einen gewissen Abstand zum Beschallungssystem damit ich nicht totalen quatsch messe. In jedem Fall würde ich lieber am FOH messen und meine Veranstaltung ist etwas leiser, weil ich das Publikum mit in der Messung habe.


    die messvorgabe ist doch eigentlich, das wir den pegel der elektronisch verstärkten signale messen müssen, weil wir nur darauf einen einfluss haben. das publikum darf ja krach machen wie es will, es wird nirgends verlangt das wir auch das publikum beeinflussen müssen ;)
    in sofern macht es natürlich sinn, nur den lautsprecherschall zu überwachen. und wo geht das besser als am lautsprecher selbst?
    man muss dabei aber beachten, das die meisten günstigen messmikrofone die dort herrschenden pegel gar nicht verkraften. ein MM1 ist hier genauso ungeeignet wie ein behringer messmikro.
    ich habe mir für diesen zweck das messmikro von admin geleistet, welches sogar bis zu 150dB ab kann (wenn ich mich nicht ganz irre - aber es ist auf jeden fall genug!)
    ich habe mir versichern lassen, das auch die (bei einer solchen nahaufnahme unvermeidlichen) unlinearitäten bei der pegelmessung nach dieser DIN keine rolle spielen. hauptsache, das mikro klirrt nicht und versaut dir so den wahren pegel.

    zur messung mit einer soundkarte darf ich hinzufügen, das die kalibrierung mit dem pistophon vor und nach der veranstaltung gemacht werden muss, somit würde man eine abweichung durch absichtliches verstellen der werte also schon erkennen.

    ein anderer punkt ist die schon angesprochene bühenlautstärke.
    die kann ja, je nach band, durchaus erheblich sein.
    aber wie soll man das messen?
    ein messmikro auf die bühne stellen?

    Zitat von "mischi mischpult"


    - ein Messmikro wie z.B. das MM1 (welches ich z.B. auch nutze wenn ich mit SMAART messe) kann ich in den meisten Fällen leider nicht ordentlich kalibrieren weil es weder 1/2“ noch 1/4“ ist... und damit nicht ordentlich in die handelsüblichen Kalibratoren passt.


    wie bereits erwähnt, gibt es solche adapter zu kaufen.
    schau mal auf die homepage von docjordan, da findest du schon zwei verscheidene MM1-adaper.

  • Instrumente per Filter begrenzen ?

    • wora
    • 3. November 2011 um 10:07

    zu tief abgestimmte lautsprechersysteme gefallen mir auch nicht, vor allem weil sie nicht mehr "knackig" klingen. ich mag es, wenn ich im klang zwischen bassgitarre und bassdrum unterscheiden kann, bei vielen infras ist das leider sehr schwer oder gar unmöglich.
    aber anderen leuten gefällt wiederum sowas... was ist also richtig?

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • wora
    • 3. November 2011 um 10:03
    Zitat von "tobias kammerer"


    also ehrlich gesagt will ich damit nur die Diskussion anregen (was Jens ja sehr schön am Bassbeispiel zeigt), dass sich nicht jeder Klang aus Datenblättern lesen läßt, weil die Wahrnehmung hier einfach viel zu kompklex ist.

    eigentlich sollte das unter fachleuten ja längst bekannt sein, aber ich finde es schon wichtig das dies hier mal wieder thematisiert wird.

    Jens: mit den K2 klirranteilen hast du völlig recht.
    es gibt sogar gar nicht wenige lautsprecher am markt, die hier mit relativ viel klirr der ersten harmonischen einen weithin anerkannten sound hinbringen, ich denke da vor allem an eine schwäbische lautsprecherschmiede. klirr ist also nicht per sé ein maß für unerwünschte lautsprecher, man muss sich die sache schon etwas genauer ansehen.

  • suche hilfe beim "datenumzug" für apple iphone und ipad

    • wora
    • 3. November 2011 um 09:55

    so, ich hab´s geschafft!
    ein anruf beim apple-service hat geholfen (eigentlich hat erst der zweite wirklich geholfen, der erste war für´n ar...)

    das problem war, das ich beim einrichten von iTunes die apple daten nicht im ordner "Eigene Dateien" haben wollte und einen anderen speicherort angegeben habe. nun ja, nach mehreren jahren der nutzung wusste ich das nur nicht mehr...

    der speicherort für die wirklich wichtigen daten nennt sich "iTunes Media" und lässt sich folgendermassen einstellen:
    ->Bearbeiten
    ->Einstellungen
    ->Erweitert
    ->Speicherort für iTunes Media

    wenn man die dort gespeicherten daten auf den neuen rechner kopiert und im neuen iTunes den dortigen speicherort angibt, klappt der umzug doch relativ stressfrei, alle daten und apps sind nun vorhanden.
    was nicht übernommen wird ist die anordnung der apps im iPad und iPhone. diese muss man sich dann also wieder neu ordnen, was bei mir aber gleich zu einem "reinigungsprozess" geführt hat. ich hab also alle apps die ich wirklich nicht nutze gelöscht. und was ebenfalls nicht übernommen wird sind die podcasts, was ich persönlich aber nicht soo schlimm finde.

    so, ich hoffe diese information hilft anderen nutzern auch ein stück weiter.

  • Fohhn Linea 601

    • wora
    • 2. November 2011 um 10:38

    bitteschön ;)

    wie du selbst bemerkt hast, ist lautsprecherbau grundsätzlich immer verbunden mit kompromissen.
    wenn ein hersteller eine "kompromisslose lösung" anbeitet, dann lügt er einfach - denn das gibt es schlicht und einfach überhaupt nicht. aber meines wissens ist das hier nicht der fall.
    so liefen die kompromisse für diese box dann wohl eher auf galatauglichkeit und sprachübertragung hinaus. wenn diese anforderung bei einer veranstaltung ganz oben steht und auch die akustischen parameter zum raum und zur anwendung passen, ist es möglicherweise genau die richtige box ;)

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • wora
    • 2. November 2011 um 10:10

    richtig, daraus wurde die firma Ritterbusch. die firma gabs zwar vorher schon, doch dieses projekt war die erste lautsprecherserie für professionelle nutzungen.
    aber das hat jetzt nichts mit dem ursprünglichen thread zu tun...

  • Martin Audio DD6 im Vergleich

    • wora
    • 2. November 2011 um 09:30

    ich hab mich auch schon oft gewundert, warum die CA106 so beliebt ist. wir haben die box vor vielen jahren mal ausgiebig mit anderen verglichen und waren klanglich nicht sehr davon angetan.
    das ging uns übrigens auch mit der kleinen klein und hummel- und mit den kleinen d&b boxen so.
    so wurde dann in zusammenarbeit dreier firmen eine eigene box entworfen die die klanglichen kriterien erfüllte, und aus der dann sogar ein eigener kleiner hersteller hervor ging..

    der ausdruck "musikalische box" deutet auf ein gewisses musikalisches talent hin, man kann damit musik hören ohne das etwas stört. dazu gehört aber nicht nur der klirrfaktor.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 2. November 2011 um 08:56

    ok, das gibts bei anderen herstellern auch zu dem preis und ist damit kein alleinstellungsmerkmal. aber immerhin gibt es diese option.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 1. November 2011 um 21:12

    da ist schon eine MADi schnittstelle dabei?
    das finde ich für die preisklasse echt erwähnenswert. klasse.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 1. November 2011 um 21:06

    ich habe die latenzzeiten selbst gemessen.
    die messungen habe ich von XLR input zu XLR output gemacht, jeweils normaler mikrofonkanal auf aux, master und über subgruppen auf master und dann auf matrix-out. natürlich sind das dann verschiedene latenzwerte und ich hab jetzt nicht alle werte im kopf, aber kein wert war über 1,5ms.
    der direct-out liegt sogar deutlich unter 1ms, der aux-out bei 1,2ms (in einer früheren firmwareversion hatte ich dort 1,18ms gemessen)

    warum A&H diese sehr guten werte nicht aktiver bewirbt, weiss ich nicht.
    und warum sie selbst so konservative angaben machen, weiss ich auch nicht.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 1. November 2011 um 20:18
    Zitat von "Lamia"

    und trotzt Brille noch nichts erkennen kann (na gut, zumindest ich nicht)

    Aber jetzt völlig OT (es passt nur zu dem Post mit den Übersichtsfenstern)
    Sowas würde ich mir von A&H wünschen, ein Übersichtsfenster mit (wie z.B. beim M7) allen Inputmeters oder, mir noch wichtiger, den Dynamics, ein Blick und Dusiehst welche Gates dauernd öffnen usw...

    Passt jetzt aber nicht wirklich dazu.

    nochmal OT:
    im editor kann man mit einem 1366er bildschirm immerhin 34kanäle gleichzeitig anschauen, bei grösserem schirm entsprechend mehr... da sieht man dann gaineinstellung, phantompower, routing, panning, pegelanzeige, gate aktiv?, kompressor aktiv?, limiter aktiv?, mute, pfl, kanalnamen, kanalfarbe und die faderstellungen dieser kanäle im überblick. wohlgemerkt: GLEICHZEITIG.
    also wenn das nicht genug informationen sind?

    im screen der iLive surface kann man sich 16kanäle gleichzeitig mit inputpegel, gate aktiv?, kompressor aktiv? und limiter aktiv? anzeigen lassen, also immerhin 4kanäle mehr als im SD8 ;)
    und dann gibt es am pult noch die mikroben-übersichtdarstellung, für die man dann aber eine FUNKTIONIERENDE brille (oder halt gute augen) benutzen sollte ;);)
    am sinnvollsten ist also eindeutig der laptop mit editor neben dem pult, was die übersicht dann aber auch nahezu perfekt macht.

    ausserdem kann die iLive wieder ganz andere sachen, wie gleichzeitig mehrere laptops + iPad + iPhone, usw, usf... ich kann wirklich nicht erkennen, was daran "antiquiert" sein soll.

    aber die iLive ist auch eine andere preisklasse, deshalb bitte ich hier darum die kühe doch mal im dorf zu lassen und hier über das
    Soundcraft SI Compact
    zu diskutieren.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 1. November 2011 um 10:34
    Zitat von "klauston"


    Und ein Bandtechniker sollte nie mehr können als der Babysitter, sonst läuft was falsch. :D:D:D:D


    und genau diese erfahrung habe ich leider schon sehr oft machen müssen
    deshalb behaupte ich ja, das die hälfte nicht weiss wie ihre pulte wirklich funktionieren.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 1. November 2011 um 10:27

    :D

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 1. November 2011 um 10:21

    jo, geht mir so ähnlich.
    ich habe genug übung um zu wissen, was ich in den anderen kanälen gemacht habe.
    deshalb vermisse ich das auch nicht, eine reine frage der gewohnheit.
    eine übersichtsdarstellung über mehrere kanäle ist aus meiner sicht reiner luxus, der mit deutlichen mehrkosten erkauft werden muss.
    mich stört bei diesem pult eher, das die EQ funktion unnötig eingeschränkt ist.

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 31. Oktober 2011 um 22:17

    was du da gemessen hat bezieht sich dann aber auf das von dir genannte pult.
    man kann das nicht grundsätzlich als unterschied zwischen 48 und 96kHz heranziehen.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • wora
    • 31. Oktober 2011 um 21:59

    zur ehrenrettung der iLive möchte ich hier beitragen, das es am surface ein übersichtsfenster gibt, auf dem man sehen kann was wo hin geroutet ist und ob vielleicht noch irgendwo ein fader aufgezogen ist, der nicht auf die oberfläche programmiert wurde.
    leider ist das fenster recht klein, so dass man da schon genau hinschauen muss.
    im prinzip gibt es das was du forderst, man könnte es aber noch ein bisschen schöner machen und um ein reines textfenster fürs routing ergänzen.
    by the way: gibt es denn in deiner SD8 auch so eine übersicht?

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 31. Oktober 2011 um 20:03

    weitergeleitet:

    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Mangels Möglichkeit, im Profibereich zu posten, schreib ich mal eine PN.
    Viele Hersteller nutzen einfach die 96kHz-Wandler, selbst wenn die Pulte nur 48kHz können. Im HiFi-Bereich kommt es öfters vor, dass der 44,1kHz- oder 48kHz-Output hochgesamplet wird, damit der Wandler mit 96kHz arbeiten kann und die Filter wie schon gesagt entsprechend weniger steil ausfallen müssen. Das bringt zwar in unserem Bereich beim EQ nichts und bei der Latenz sehr wenig, aber immerhin laufen die DACs im höheren Performancebereich. Die Kosten dafür sind komplett vernachlässigbar. Scheinbar macht das trotzdem niemand.

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