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Beiträge von wora

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • wora
    • 27. Oktober 2011 um 10:58
    Zitat von "unknown_artist"

    ...Ach ja - und horizontale Kontrolle bis 300Hz ist in Bezug auf problematische Räume auch nicht zu verachten.


    da möchte ich noch etwas hinzufügen
    das ist in der tat ein vorteil von hörnern gegenüber kleineren gestackten linearrays:
    vor allem bei kleineren bühnen wandert die rückkoppelungsgrenze zu den mikrofonen im frequenzbereich weiter nach unten, weil dort die horizontale richtwirkung von (den meisten) hörnern besser ist. eine gute horn-pa kann also auch dem bühnensound sehr nützlich sein :D

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 26. Oktober 2011 um 01:03

    das wäre sicher hilfreich. dann müsste man seine "messmusik" aus dem messprogramm starten können, also müsste man sie dort auch improtieren können.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 25. Oktober 2011 um 14:08

    ja, aber metallica kann man halt nicht überall laufen lassen...

    die idee mit einer lizenzfreien nummer wäre sicher die beste. im prinzip würde ja eine downtempo-nummer mit ein bisschen drumbeats mit relativ viel becken (z.b. viel ride), basspur und einem durchgespielten piano genügen. am besten keine vocals.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 25. Oktober 2011 um 09:16

    ich denke natürlich an EINEN song, der niemanden nervt, der keine grossen pegelsprünge hat und der lange genug läuft ;)
    vielleicht irgendwas von Donald Fagen oder so... das ganze dann noch mit mehreren kompressionsschritten glatt gebügelt, schon hat man einen repräsentativen song zum einstellen der korrekturwerte.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 25. Oktober 2011 um 08:34

    na ja, dann nehme doch lieber einen überkomprimierten song 8)
    die aktuellen musikproduktionen machen es einem da ja relativ einfach. die alte Toto aufnahme ist hierfür ja schon viel zu gut... :D

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 25. Oktober 2011 um 00:01

    toll, das du dir hier so viel mühe gemacht hast!
    vielen dank!

    man muss bei der auswahl also logischerweise schauen, das man eine möglichst undynamische musiknummer zum abgleich hernimmt.
    da fallen mir zwei alternativen ein:
    1. die letzte metallica-scheibe ist derart glattgebügelt, das es eigentlich keine dynamik mehr gibt! ;)
    2. man schafft sich selber ein glattgebügeltes liedchen, wir besitzen ja alle entsprechendes equipment :D
    wenn sich das nicht ganz so toll anhört macht das erstmal gar nix, bis da mal jemand kommt und sich beschwert dauert es auf jeden fall wesentlich länger als mit pink noise... wenn´s denn überhaupt jemand bemerkt! :lol: 8)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 24. Oktober 2011 um 23:34

    das hier ist für uns das informativste, was ich zum thema LTE finden konnte:
    http://www.lte-anbieter.info/verfuegbarkeit/lte-karte.php

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 24. Oktober 2011 um 00:26

    ok, war mir so nicht ganz klar, das es erlaubt ist, die korrekturwerte mit musik zu messen.
    aber müsste man da nicht ganz genau die gleiche sequenz eines titels abspielen?
    das wäre für´s publikum ja auch schon wieder seltsam. obwohl: dann können sie ihre vorurteile bezüglich doofem techniker, der nicht mal seinen cd-plärrer richtig bedienen kann, weiter vertiefen...
    das wäre aber immer noch besser als eine gastn sagen zu hören: "sag mal, warum rauscht die anlage denn so?..." :lol:

    besser wäre natürlich, wenn man da etwas grosszügiger in der musikauswahl sein könnte.
    also z.b. begibt man sich mit dem AL1 ind die lauten publikumsbereiche und misst dort per LEQ einen durchschnittswert. dann geht man zum messprogramm und misst (möglicherweise schon mit einem anderen song!) die korrekturwerte ein.

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • wora
    • 23. Oktober 2011 um 23:48

    nur ein fader?
    wie macht ihr das denn, wenn z.b. das gitarrensolo kommt und das keyboard grad ein bisschen zu laut ist?
    oder wenn die backgroundsängerin gebremst werden muss, während der leadgesang nach oben muss?
    das sind doch jetzt keine aussergewöhnlichen situationen, aber dafür braucht man schonmal min. zwei fader (die in dem moment natürlich auch die passende funktion haben müssen)

    also ich lege mir die wichtigen instrumente auf die fader und die unwichtigeren auf die drehpotis oben. und ganz unwichtige werden per maus bedient...

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 23. Oktober 2011 um 12:37

    wenn das erlaubt ist, sehe ich da in der tat weniger probleme bei der anwendung.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 22. Oktober 2011 um 20:55

    das programm oder ergänzungsmodul für das AL1 wurde vor langer zeit mal per mail angekündigt, aber danach kam keine info mehr darüber. bist du sicher, das es das tatsächlich gibt?

    ich messe seit geraumer zeit mit Levelcheck.
    leider habe ich selten mal zeit, alle werte korrekt zu ermitteln.
    der hauptgrund ist, dass man zum ermitteln der entsprechenden korrekturwerte mit signalen messen muss, die man eigentlich nur ohne anwesende personen ohne skrupel mit entsprechendem pegel starten kann. und irgendwelche leute, die mit dummen kommentaren nie geizen, sind ja immer da... aber ohne diese messungen kann man eben keine normgerechte messung machen. deshalb lasse ich das meistens einfach sein.
    ich habe durch diese messungen aber immerhin die erfahrung gewonnen, das ich mich in den allermeisten fällen mit der lautstärke innerhalb der norm halte.

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 22. Oktober 2011 um 12:01

    den NTI AL1 habe ich selbst auch.
    der kann zwar LEQ anzeigen, aber eine normgerechte messung kann man mit ihm nicht machen, weil er nicht gleichzeitig A- und C-gewichtete werte messen kann und auch keine relativmessung anbietet.
    somit ist der also schon mal aus dem rennen.

    der nachfolger XL2 kann das natürlich.

    die einzig wirklich sinnvolle messposition (für DIN15905-5) für das mikro ist direkt vor dem lautsprecher, weil hier der "publikumslärm" in relation zu den elektroakustisch verstärkten signalen das messergebniss kaum noch verfälscht.
    doch das kann wiederum kaum ein messmikrofon, weil die klirrwerte durch den dort herrschenden pegel bei vielen messmikros dann stark ansteigen und zu messfehlern führen.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • wora
    • 22. Oktober 2011 um 09:51

    da hast du natürlich recht.
    die euphorie hat uns da ein bisschen vom ziel abgebracht... ;)

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 23:33

    ja, ich kenne solche anordungen mit je 4 SLs noch aus anfang der 90er. das hat immer viel spass gemacht!
    leider durfte ich damals noch nicht selbst darüber mischen, man hat mich damals immer nur als lichtmann mitgenommen... ;)

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 23:11

    rockline, letztes jahr hatte ich dir weitere 4 SLs angeboten, mittlerweile sind sie leider verkauft...

    das der hochtontreiber von TOA ist, hätte ich dir übrigens sagen können ;)
    und ja, TOA gibt es heute noch. das ist einer der grössten hersteller für ELA anlagen, wenn nicht sogar der grösste...

    nach über 500 selbst gemischten gigs über die SLII kann ich deine hohe meinung zu diesen lautsprechern aber seehr gut nachvollziehen!

  • Neue Messmikrofone direkt via USB

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 22:16

    ja, zu der diskussion über sinn oder unsinn von 15905-5 gerechten messungen würde ich gerne etwas beitragen.
    allein die tatsache, das in vielen locations ein billiger pegelmesser am pult liegt (der i.d.r. auch kein LEQ misst) bedeutet ja noch lange nicht, das man auch DIN gerechte messungen von dort aus machen sollte. diese position ist für die überwachung der elektroakustischen wiedergabe unter normvorraussetzungen eher ungeeignet.

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 10:31
    Zitat von "Kracky"

    Und genau im Umkehrschluss muss man wohl zugestehen, das man beim digitalen noch weit mehr mit dem Kopf bei der Sache sein muss, aber ich denke mal das kann man von jemandem der damit sein Geld verdient auch verlangen.


    ob das wirklich ein vorteil ist?
    ich bin schon immer der ansicht, das ein mischpult möglichst einfach und logisch bedienbar sein muss, damit man sich auf die eigentliche arbeit konzentrieren kann und nicht durch die technik abgelenkt wird. ein mischpult ist lediglich ein werkzeug, nichts weiter.
    für mich bleibt dieses thema deshalb nach wie vor ein kritikpunkt.
    die oberflächen der digipulte sind immerhin in den letzten jahren stetig besser geworden, das darf man ja anerkennend werten.

  • Analog vs. Digital - wieder einmal

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 00:43

    also ich mische mittlerweile sicher 95% meiner gigs auf digitalpulten.
    und so mach nettes gimmick darin will ich echt nicht mehr missen!
    was ich übrigens schon immer als vorteil der digitalen angesehn habe, ist die möglichkeit die auxwege auf die fader zu legen (sends on fader). denn auch mir ist es nicht nur einmal passiert, das ich bei grossen analogpulten mal am falschen knopf gedreht habe... stichwort "parallaxefehler". einzig und allein die übersicht, in welchem aux man sich denn gerade befindet, ist dann noch ein wichtiger faktor.

    ein grosses plus bei den analogen ist aber nach wie vor, das man einfach JEDES mit extrem kurzer einarbeitungszeit bedienen kann. da können die digitalen bedienoberflächen einfach noch lange nicht mithalten, weil es dort keine standards gibt. das ist aber auch schon lange bekannt...

    aber das XL3 ist wahrlich nicht das geeignetste analogpult für "schnell mal..." :shock:

    die befürchtungen, das sich digitalpulte komplett aufhängen könnten, haben sich im laufe der jahre bei den meisten dieser pulte zum glück als gespenstergeschichte entpuppt. selbst die abgerittensten digipulte laufen offenbar meistens zuverlässig, zumindest viel zuverlässiger als ihre abgerockten analogen brüder... ausserdem gibt es bei vielen digikonsolen noch die redundanzmöglichkeit per laptop. in sofern blicke ich da weniger schwarz in die zukunft als noch vor ein paar jahren.

  • 3weg Horntop gesucht , Empfehlungen ?

    • wora
    • 21. Oktober 2011 um 00:03
    Zitat von "nojunk"

    ...hatte deren chef früher mal net zusammen mit john meyer was entwickelt? 8)


    ja, das war MSL3 und die UPA, wenn ich mich recht erinnere. die gab es dann leicht abgewandelt auch von AP, weshalb sich diese firmen wohl nicht mehr so gut verstanden haben...

  • 96 Khz in digitalen Live - Pulten

    • wora
    • 20. Oktober 2011 um 13:25

    hallo guessi, danke für die messungen!

    man sieht hier deutlich, das die filtergüte bei hohen frequenzen und bei 48kHz gegenüber den 96kHz abweicht.
    dies ist mit sicherheit der nyquistfrequenz geschuldet, denn bei 48kHz muss ja bei etwa 24kHz ein starker hi-cut filter arbeiten, welcher wiederum einfluss auf die filter im hörbaren bereich haben kann. bei 96kHz kann dieser filter höher gesetzt werden.
    soweit zur theorie.
    da sich dieses phänomen allerdings nur auf den obersten frequenzbereich beschränkt und bisher noch nie jemand die filterqualitäten der SD8 bemängelt hat, behaupte ich das dies ein vernachlässigbarer effekt ist - vor allem im livebetrieb, wo ohnehin nur wenige lautsprecher überhaupt so hoch hinauf können.
    ausserdem ist unser ohr in diesem frequenzbereich schon sehr uneffektiv, so das solche filterabweichungen in der realität kein hindernis darstellen.

    somit bin ich nach wie vor der meinung, das 96kHz für livebetrieb keine nennenswerte verbesserung darstellt - es sei denn, das jeweilige pult arbeitet in diesem modus besser. das hat aber nicht grundsätzlich etwas mit 96kHz zu tun.

    das sich die latenzzeiten verkürzen, ist sicher eine gute nachricht.
    allerdings gibt es auch pulte auf dem markt, die mit 48kHz vergleichbare oder gar noch kürzere latenzzeiten hinbekommen. also ich auch das kein indiz für eine verbesserung durch höhere abtastraten.

    für hersteller kann die höhere frequenz allerdings dennoch von vorteil sein:
    1. können die nyquist-filter günstiger hergestellt werden, weil sie nicht mehr so steilflankig sein müssen
    2. kann man dadurch mehr hardware verkaufen, weil sich die nutzbare kanalzahl halbiert (zumindest für recording)
    :D

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