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Beiträge von wora

  • iLive digital: Tipps und Tricks aus der Profiecke

    • wora
    • 24. Juli 2011 um 23:37

    und noch einer:

    leider gibt es in der aktuellen iLive software (1.82) nur in den eingangskanälen die möglicheit, per sidechain andere signale zur dynamikbearbeitung eines kanals auszuwählen. in den subgruppen gibt es das bisher noch nicht.

    lösungsmöglichkeit für die bearbeitung in einer stereo-subgruppe:
    - man benötigt 2 XLR kabel, die man am mixrack fest einsteckt.
    - dann schickt man die zu bearbeitende subgruppe nicht direkt in die summe, sondern schickt sie auf zwei XLR buchsen aus dem system heraus. diese kabel steckt man dann auf zwei eingänge, z.b. 47+48.
    diese kanäle routet man dann direkt auf die summe, womit das gruppensignal wieder aus den lautsprechern zu hören ist.
    innerhalb dieser kanäle kann man nun den kompressor von einem weiteren kanal in der nachbarschaft per sidechain zur bearbeitung (z.b. ducking) heranziehen.

    anmerkung:
    natürlich dürfen wegen der zusätzlichen bearbeitungszeit durch die zusätzlichen wandlungen die signale für die subgruppe nicht zusätzlich auf den master geroutet sein, sonst kommt es zu kammfiltereffekten!

    noch ne anmerkung (nochmal danke an bemi)
    man kann auch ohne wandlung per SPDIF raus und wieder rein.
    allerdings muss man dann zwingend ein surface anschliessen - oder man benutzt ein grosses modulares iLive mixrack und geht dann per optionaler AES/EBU raus und rein...

  • iLive digital: Tipps und Tricks aus der Profiecke

    • wora
    • 24. Juli 2011 um 23:25

    noch´n tipp:

    der komplette verbindungsaufbau zwischen mixrack und surface dauert etwa 2 minuten.
    sound ist schon nach 30 sek da, die fader reagieren aber erst etwas später. der komplette zugriff auch über den touchscreen dauert aber 2 minuten.

    beim aufbau ist das überhaupt kein problem, da ist genug zu tun um diese zeit zu überbrücken.
    sollte es aber während der show mal zu einem kurzen stromausfall kommen, kann das aber sehr nervig sein!
    deshalb empfehle ich auch für die iLive den betrieb mit USV!

  • iLive digital: Tipps und Tricks aus der Profiecke

    • wora
    • 24. Juli 2011 um 23:19

    zur Netzwerkverbindung:

    die standard-adressen für das system sind:
    192.168.1.1 = Mixrack
    192.168.1.2 = Surface
    192.168.1.3 = Touchscreen
    (submaske 255.255.255.0)
    die IP für deinen laptop (oder iPhone, oder iPad) muss also zwischen 192.168.1.4 und 192.168.1.254 liegen.

    es besteht auch die möglichkeit, die adressen per dhcp automatisch verwalten zu lassen, damit habe ich aber keine erfahrungswerte.

    der anschluss erfolgt am mixrack oder an der surface. dort sind jeweils mehrere netzwerkports zu finden.
    dann startet man den editor und verbindet sich mit dem system, das ist eigentlich selbsterklärend.

    falls es doch mal zu problemen kommen sollte, gibt es meiner erfahrung nach zwei problemstellen:
    1. firewall entsprechend konfigurieren. wenn sie die verbindung nicht erlaubt, kann auch nix gehen. logisch.
    2. wenn im editor-auswahlfeld (das auswahlfenster beim verbinden) zunächst weder mixrack oder surface angezeigt wird, kann man dort direkt die IP des mixracks eingeben. danach wird in der regel das gerät angezeigt.


    man kann mit mehreren rechnern gleichzeitig auf das system zugreifen.
    ausserdem gibt es zum fernsteuern je eine App für´s iPhone (iLive Tweak) und für das iPad (iLive Mixpad).


    EDIT: netzwerkadresse korrigiert - danke an bemi

  • iLive digital: Tipps und Tricks aus der Profiecke

    • wora
    • 24. Juli 2011 um 22:54

    ich möchte gerne den wirklich sinnvollen threads von guma einen weiteren zum iLive pultsystem hinzufügen.
    der entsprechende thread im "offenen kanal" wurde leider opfer von zu vielen einträgen, die keinerlei tipps beeinhalten.
    wer möchte sich also beteiligen an kreativen und wirklich nützlichen tipps?

  • SATlive Version 1.40.24 ist da

    • wora
    • 24. Juli 2011 um 22:47

    danke für die andauernde mühe!
    ich werde die neue version nächste woche gleich mal antesten ;)

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • wora
    • 22. Juli 2011 um 00:09
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Dir würde ich unterstellen, daß Du es zwar kannst, aber nicht willst! :D


    korrääkt! 8)
    wie gesagt: ich hatte 2 jahre ein 01V96, davor ein paar jahre das Ur-01V... und ich kann die dinger einfach nicht mehr sehen ;)


    Zitat von "zegi"

    ...man könnte das Ganze also auch mit PC und http://www.allen-heath.com/UK/Products/Pages/ProductDetails.aspx?catId=iLiveSeries&ProductId=iDR16&SubCatId=MixRacks lösen?

    ja, natürlich.
    das wäre sogar die oberklasse für diese anwendung.
    aber ohne surface, so wie es bernd häusler empfohlen hat, muss man das echt WOLLEN!
    man kann das zwar mit editor und behringer faderbank nutzen, aber das gehört eher in die kategorie "notfall - weil gar kein platz". ich mache das auch selbst ab und an. für geübte user und geringem kanalaufkommen ist das natürlich machbar, für alle anderen ist es aber sicherlich eher grauenhaft.
    mit surface wäre das system auch für fremdmischer interessant, da die einarbeitungszeit hier recht kurz ist.
    unter dem strich würde ein iLive-system aber eher zu teurer werden, weshalb das hier natürlich noch niemand ernsthaft empfohlen hat.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • wora
    • 20. Juli 2011 um 23:15
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...Und wer mit nem 01V96 nicht arbeiten kann, der soll sich einen anderen Job suchen. Meine Meinung. ...


    das werte ich als persönlichen angriff! :D

    Zitat von "zegi"

    ...
    Mit dem Mixer würde ich warten und fürs schmale Geld weiterhin den MPMI brauchen, für grössere Sachen halt zumieten und das Pult kaufen, wenn sich abzeichnet, was bei den Kunden gefragt ist.

    Wäre das sinnvoller? Würden die genannten Geräte den Zweck erfüllen?


    tja, das ist jetzt deine entscheidung, die dir niemand abnehmen kann.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • wora
    • 20. Juli 2011 um 10:26

    das Phonic pult macht auf dem papier einen guten eindruck.
    es bietet direkt 16 inputs, kann aber im gegensatz zum 01V nicht auf 20 "aufgebohrt" werden.
    von der bedienung her dürften sich beide nicht viel schenken, die sind ja sehr ähnlich aufgebaut.
    allerdings fehlen mir hierzu die praxiserfahrungen, weshalb ich hier keine wertung abgeben kann. am besten wäre es, wenn du das ding mal testen könntest.

    die annahme, das günstige analoge pulte schlechter klingen als ein günstiges digitales, würde ich übrigens so nicht stehen lassen.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • wora
    • 19. Juli 2011 um 12:08

    vom AKG C1000 rate ich auch ab, seit vielen jahren. in meinen ohren klirrt das teil einfach zu viel.
    das NT5 wäre hier auch für mich die erste wahl.

    SM58 geht natürlich klar. das kann man zur not auch an HH oder bassdrum einsetzen... sogar im flügel hab ich es schonmal erfolgreich eingesetzt. natürlich gibt es für die zwecke bessere mikros, aber zur not geht´s mit dem SM58 immer irgendwie gut ;)

    pultmässig kommt es natürlich sehr darauf an wie die ansprüche sind.
    01V96 hatte ich auch mal zwei jahre (incl ADA8000) und habe viele jobs damit gemacht. 20 kanäle waren zwar öfter mal knapp, aber für die ganz kleinen jobs ging das schon. nach dieser zeit war ich aber doch froh, es endlich wieder loszuwerden. in sofern mag ich es persönlich leider nicht empfehlen 8)
    ein digitalpult lenkt einfach zu sehr vom bühnengeschehen ab, wenn man damit keine routine hat. gerade das 01V ist ja nun nicht wirklich für livesituationen gebaut, das LS9 ist dafür schon deutlich besser geeignet.
    ausserdem verführen die vielen gates und kompressoren gerade ungeübte techniker dazu, zum spielkind zu werden - was erfahrungsgemäss nicht immer nur zum vorteil der show ist ;)
    ich würde als "kleinsten gemeinsamen nenner" hier ebenfalls eher das GL2800 empfehlen, damit kommt jeder techniker klar - auch die ungeübten!
    das 2800er ist zwar ein bisschen teurer als das angedachte GL2400, aber damit kann man schon deutlich mehr jobs erledigen.
    wenn es wirklich ganz klein mit max. 16 kanälen bleiben soll, dann wäre ein mixwizzard in 19" sicher ebenfalls eine gute alternative, die keine hohen ansprüche an die einarbeitungszeit stellt.
    outboard kann man sich dann je nach geschmack zulegen, dazu gab es hier ja auch schon ein paar tipps.

  • d&b Audio T-10

    • wora
    • 17. Juli 2011 um 19:22
    Zitat von "hermste"

    Hallo Wora,
    ich habe schon einige T-Systeme bedient und aufgebaut (meist Line+Arc, selten dezentrale PS-Systeme, ca. 20 Veranstaltungen) und teile deine Erfahrung im 4kHz Band. Das zwischen 300 und 500 Hz ist für mich nicht nachvollziehbar (CPL richtig gesetzt?). ...

    also das system wurde von einer grossen karlsruher verleihfirma betreut, die auch sehr viel erfahrung mit d&b systemen haben. ein fehler im systemdesign kann man zwar nie völlig ausschliessen, aber ich muss bei dieser firma mal von einer professionellen und fehlerfreien bedienung ausgehen, denn wer soll das denn sonst besser im griff haben als die?
    das wir uns bei den 4kHz einig sind zeigt mir, das unsere C4-senke noch nicht allzu ausgeprägt ist ;)
    die deutlichen verfärbungen im bereich um die 500Hz waren aber definitiv ebenfalls da, das hab nicht nur ich gehört. mit CD musik und gemässigten pegeln war das zunächst nicht aufgefallen, erst als man mit höherem pegel und livesignalen auf die PA ging, wurde der klang topfig.

  • d&b Audio T-10

    • wora
    • 17. Juli 2011 um 02:53

    so, überraschenderweise hatte ich heute meine erste begegnung mit der T-serie.
    situation:
    festzelt, ca. 50m (habs mir nicht so genau angeschaut), 8 tops pro seite, curving wurde per array-calc berechnet.
    musik: oldies, ich war als bandmischer gebucht.
    zum glück hatte ich mein pult dabei (zeitplanung durch veranstalter mangelhaft - deshalb quasi kein soundcheck).

    die ersten töne per CD kamen ganz nett rüber, soweit hatte ich dann erstmal ein gutes gefühl.
    aber da lief die PA auch noch im standgas, weil leute im zelt waren.
    als ich dann die ersten stimmen mit ernst zu nehmendem pegel drüber gehört habe, bin ich doch ein bisschen erschrocken... das klang irgendwie nach dose und war auch ein bisschen aggressiv. mein master-EQ war natürlich erstmal flat, einen fehler in meinem pultfile kann ich ausschliessen...
    ich hab dann in den ersten songs im bereich zwischen 300 und 500Hz recht viel weggezogen, ebenso bei 4kHz. danach ging es dann ganz gut, die erreichbare lautstärke war für die VA in ordnung. in den tiefmitten hätte ich mir etwas mehr druck gewünscht, aber bei 6"ern sollte man natürlich nicht zu viel erwarten. insgesamt war die PA für diesen zweck gut angepasst, wenngleich auch nicht gerade überdimensioniert...

    die grundabstimmung in den D12 hat mich jedoch sehr enttäuscht.
    meine nachfrage, ob da auch die korrekten presets geladen wurden wurde bejaht. der verleiher hat auch genug übung mit diesen systemen, in sofern kann ich mir diese deutliche überhöhung um die 500Hz nicht erklären. das könnte man doch in den presets problemlos korrigieren.
    für rock´n´roll würde ich dieses system nicht empfehlen, aber für sprachanwendungen und nicht lautstärkebetonte musik kann man das sytem wirklich nehmen - das war aber auch nicht anders zu erwarten. man muss aber zwingend einen EQ anschliessen...

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 16. Juli 2011 um 03:11

    also ich nehme das behringer faderteil auf ganz kleinen baustellen mit. das kann man aber nur an den rechner anschliessen, weil es eben ein USB controller ist. das mixrack kann damit nix anfangen, dafür gibt es wiederum die PL devices.

    das mischen von inputs über das iPad wäre nicht mein ding, weil hier das feeling der fader komplett fehlt. für feinjustagen im soundcheck ist es aber völlig in ordnung.
    ich würde eher die master vom iPad aus bedienen, denn da muss man in der regel ja nicht so oft dran.
    für die inputs dann einen USB controller, damit schnelles und feinfühliges arbeiten möglich wird, ohne die ganze zeit aufs display zu starren.

  • iLive Betrieb ohne Surface

    • wora
    • 15. Juli 2011 um 12:41

    korrekt.
    motorfader gibts in diesem preisbereich nur von behringer ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 15. Juli 2011 um 00:56

    wenn man aus der iDR32 digital auf den iDR8 gehen möchtest, benötigt man eine Multi-digital-Out karte.
    ich gehe einfach analog auf meinen iDR4, da ich diese ohnehin nur als master-controller einsetze und nicht als monitor-controller.

  • Recording mit Dante - Einführung für einen Dödel

    • wora
    • 14. Juli 2011 um 11:58

    ohne nun auf Dante eingehen zu können (ich nutze MADI), möchte ich mal wieder auf die wunderbare möglichkeit hinweisen, im iLive system über die ACE-verbindung mittels "remote desktop" auf einen recordingrechner AUF DER BÜHNE zuzugreifen.
    diese vorgehensweise erspart die zweite kabelstrecke zum FOH und ist, wie ich aus eigener erfahrung berichten kann, sehr betriebssicher.


    wie sind denn nun die realen kosten für ein iLive/Dante system?
    beim MADI system sieht das so aus:
    1x rechner, muss nix wildes sein, da die MADI karte eigenen DSP hat, schnelle festplatte ist aber pflicht!
    1x iLive MADI karte
    1x RME MADI karte
    das waren bei mir etwa 2500,- netto (VK-preise)

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 14. Juli 2011 um 11:33
    Zitat von "klauston"

    Und wie hält man das dann auf Analogpulten?

    Das Erstellen eines Mixes wäre dann ja auch Geistiges Eigentum????

    bei analogpulten war es üblich, das pult nach seinem job zu resetten - also zumindest die aux-sends, besser noch das ganze ding. wer wollte sich schon an ein verkurbeltes pult stellen?
    in sofern war der reset also die löschung der eingestellten parameter, somit war das ereignis gelöscht.

    allerdings konnte man bei analogpulten auch nicht ganz so viel einstellen wie bei digitalen - zumindest nicht "on the fly". das ist schon ein grosser unterschied, deshalb ist das nicht so einfach vergleichbar.

    gert:
    ich bin der meinung, das man eigentum auch ohne verkaufsabsichten besitzen kann. :D

  • integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

    • wora
    • 14. Juli 2011 um 10:56

    wie ich sehe, stehe ich mit meiner meinung zum analogen splitt keineswegs allein da.
    die betitelung "oldscool" lehne ich in diesem zusammenhang übrigens ab, denn es handelt sich dabei um eine durchaus praktikable, preisgünstige und vor allem um eine herrlich funktionelle vorgehensweise, die sogar jeder noch so kleine dorfbeschaller versteht.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 14. Juli 2011 um 10:37

    das thema "mischpultfile als geistiges eigentum" hat mich auch schon beschäftigt.
    wie hier schon mehrfach angedeutet wurde, gehört zu einem file aber natürlich auch der umgang damit.
    als kleines beispiel möchte ich mal angeben, das ich mich bisher noch nie auf einem pult wohlgefühlt habe, wo aus irgendwelchen gründen ein kollege soundcheck gemacht hat und ich den mix dann so übernommen habe. da musste ich grundsätzlich immer änderungen vornehmen, bis es zu meiner arbeitsweise passte. und manchmal war es sogar gänzlich inkompatibel, so das ich der verzweiflung nahe war...
    in sofern ist also auch ein pultfile nicht so einfach als vorlage für die eigene mischung kopierbar.
    dennoch halte ich den gedankengang des schutzes dieses "eigentums" nicht grundsätzlich für abwegig. die pulteinstellungen als eigentum der band zu sehen ist ein völlig anderer ansatz, der eben gerade dazu auffordern könnte, die files nach der show vom pult zu entfernen.

  • Tiefmitten / Kickbass

    • wora
    • 13. Juli 2011 um 00:56
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... gemein haben sie alle eines: sie sind geraten...


    korräääkt! ;)

    wie soll eine ferndiagnose auch funktionieren, wo doch die ohren nicht durch´s internet passen und deshalb so weit weg sind?

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • wora
    • 12. Juli 2011 um 23:42

    ja, es wäre schön, wenn man grundsätzlich immer auf kompetentes und höfliches personal stossen würde...
    doch leider trifft das nicht immer so zu 8)

    es wäre auch schön, wenn die agenturen und veranstalter in zukunft ein vom künstler mitgebrachtes mischpult bezahlen würden. dann würden sich viele probleme wie von selbst lösen und der verleiher könnte sich ganz beruhigt hinter sein pult setzen, das er dann ganz nach seinem gusto aussuchen kann. in zeiten genormter anschlüsse und pegel wäre sowas ja nicht grundsätzlich unmöglich.

    die idee mit der prinzipiell vorhandenen Cat leitung finde ich persönlich natürlich super ;)

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