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Beiträge von wora

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • wora
    • 1. Juni 2011 um 13:58

    für bässe könnte ich eventuell sorgen, weiss aber im moment noch nicht ob die zu diesem zeitpunkt auch frei wären.
    wenn jemand definitiv welche zusagen kann, wäre das hilfreich.
    ich denke min. 4, besser 6 stück?

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 1. Juni 2011 um 11:36

    ich denke die folgende meinung zur SAE ist allgemein verbreitet:
    ein studium an der SAE hilft, sein wissen zu vergrössern. es ist ja immerhin eine schule.
    SAE abgänger bringen ein gutes grundwissen mit und sind vertraut mit der aktuellen tonstudiotechnik.
    was man an der SAE aber definitiv nicht lernen kann:
    talent!!

    es gibt in der tat SAE-leute, die denken sie wären wegen dieser ausbildung etwas besonderes. solche habe ich auch schon kennengelernt, einen davon habe ich sogar mal von der bühne geschickt - wegen einer völlig unnützen diskussion über die mikrofonposition an der snare!
    ich weiss nicht, ob die SAE da etwas dafür kann - oder ob dieses verhalten aus der erkenntnis kommt, das man da sehr viel geld investiert hat - und es trotzdem andere techniker ohne SAE gibt, die das gleiche können.
    wegen dieses verhaltens einiger SAE-ler kommt meines erachtens der ganze ruf dieser institution in gefahr. denn wenn man "SAE" hört, denkt man ja sofort an diese jungs!

    wer von vornherein dankt, das er wegen dieser ausbildung etwas besseres wäre, täuscht sich leider gewaltig.
    aber zum glück gibt es auch noch die wirklich guten SAE abgänger, die zumindest die vermutung nahe legen, daß diese schule nicht ganz umsonst sein kann ;)


    gibt es an der SAE eigentlich eine aufnahmeprüfung wie an der SRT? dort musste man z.b. auch ein instrument beherrschen, um überhaupt aufgenommen zu werden.


    ähem:
    wie war die ausgangsfrage nochmal?? :D

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 1. Juni 2011 um 00:14
    Zitat von "sw474"

    ...
    Benutzt Du das ATM650 mit der AT8665 oder anderer Klemme? ...


    ich habe mir eine K&M klemme "zurechtgebogen", meine version ist also so nicht im laden käuflich.
    das mikro schaut nun in einem stumpfen winkel auf die snare (schätzungsweise 15° bis 20°)
    stative mag ich da auch nicht so sehr, manche drumsets sind dafür einfach zu verbaut.

    Zitat von "sw474"

    ...Hast Du das auch schonmal als Snare Bottom Mic eingesetzt? Mit welchem Ergebnis?


    nee, ich hab doch nur eins... ;)
    schande über mich: ich habe ein bottom-mikro damit bisher noch nicht vermisst, was aber nicht bedeuten soll, das ich diese methode nun grundsätzlich nicht mehr nutzen möchte. ich hab nur im moment keine anwendung dafür, weil mir das 650er diesbezüglich das leben etwas erleichtert hat.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 31. Mai 2011 um 23:16
    Zitat von "Wurst Werner"

    ...Ich würde mir einen Studiengang wünschen, der sowohl die notwendigen technischen Aspekte des "Sound-machens" berücksichtigt, aber vor allem auch anerkennt, dass "Mischen" eine künstlerische Tätigkeit darstellt...

    dazu kann ich nur folgendes loswerden:
    +1!!!


    zum thema SAE möchte ich sagen, das es da in der tat gute leute gibt!
    aber ich habe durchaus auch andere kennengelernt!
    eine garantie für gute mischerleute scheint diese ausbildung also nicht unbedingt zu sein.
    ich kenne übrigens auch sehr gute leute, die sich alles selbst beigebracht haben...

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 30. Mai 2011 um 12:02

    genau so sollte es sein.

    der eine hat eben mit jenem produkt schlechte erfahrungen gemacht, der andere mit einem anderen...
    und so wie hiandreas mit a&h, ging es mir eben mit digico... so ist das leben ;)

    und wie ich schon öfter geschrieben habe, entscheiden nicht WIR was gekauft wird, sondern letztendlich der fragesteller.
    dazu habe ich eine passende gegenfrage:
    welche lösung wird´s denn nun :?::D

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 23:02

    ... und schon haben wir wieder eine übereinstimmung :D

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 22:03

    für remote desktop verbindungen zu meinen windowsrechnern ( recording pc & messrechner) benutze ich eine app namens RDP (genauer= Remote Desktop - RDP)
    die funktioniert wirklich zuverlässig und ist recht logisch in der bedienung.
    man kann hier erstmal die light-version umsonst testen (genauer= Remote Desktop Lite - RDP Lite)
    die gute mausbedienung gibt es allerdings nur mit der bezahlversion für 4,99, aber das sollte uns nicht ruinieren.

    damit nix verwechselt wird:
    http://mochasoft.dk/iphone_rdp.htm

    gert:
    der jingleplayer würde mich übrigens auch interessieren...

  • das iPad als Arbeitshilfe

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 14:00

    nach einigen gigs mit unterstützung durch ein iPad muss ich sagen, daß dies eine klasse arbeitshilfe sein kann.
    mit ihren Apps haben uns die hersteller Allen&Heath und Yamaha ein tolles tool beschert. bei anderen herstellern gibt es das meines wissens nach noch nicht, ich nehme aber an das die irgendwann nachziehen werden.

    man kann sich damit frei bewegen und neue arbeitsweisen - vor allem beim setup der anlage und im soundcheck - erarbeiten.
    es ist nun endlich möglich, direkt beim musiker zu stehen und zusammen mit ihm an seinem monitorweg zu arbeiten, was von diesen übrigens als sehr angenehm empfunden wird. ein klasse service also!
    auch das setup der anlage geht deutlich besser, weil man sich direkt in die verschiedenen bereiche bewegen kann und dort vor ort einstellungen vornehmen kann. das gabs früher nur für sehr viel mehr geld, ich erinnere mal an die fernsteuerungen für die Varicurves oder die TC EQs. doch damit konnte man keine mixverhältnisse beeinflussen, das iPad bietet hier völlig neue möglichkeiten!

    diese apps können aber nicht als ersatz für ein mischpult dienen!
    im falle des Mixpad-apps für die iLive kann man zwar direkt auf 16 kanäle zugreifen, aber für eine wirklich kreative arbeit sind diese teile nicht gedacht. sie sind ein hilfsmittel, nicht mehr - aber auch nicht weniger!
    sicher, man kann sich damit auch mal ins publikum setzen und vor dort aus ein bisschen schieben, aber das sollte nur als notbehelf angesehen werden.
    nur, das da keine falschen hoffnungen aufkommen ;)

    wie sind denn eure erfahrungen damit?

    _______________________________________________________________________
    noch ein kleiner tipp, der vielleicht auch die yamaha-nutzer interessieren könnte:

    wenn die "automatische sperre" im iPad aktiviert ist, unterbricht diese nach einiger zeit auch die verbindung zum WLAN. das bedeutet, das man sich nach reaktivieren des iPads neu mit dem pult verbinden muss. das kann lästig sein.
    das kann man umgehen, in dem man diese automatik ausschaltet.
    diese funktion im iPad kann man folgendermassen deaktivieren:
    - Einstellungen
    - Allgemein
    - Automatische Sperre - "nie"

    ich lasse das iPad immer an, vor allem natürlich im soundcheck - klaro.
    der akku des iPad ist leistungsfähig genug, das man das teil stundenlang anlassen kann - problemlos.
    wenn man die funktion über einen gewissen zeitraum nicht mehr benötigt, kann man den bildschirm über einen kurzen klick auf die ausschalttaste oben am gerät abschalten. die verbindung zur WLAN wird dabei NICHT unterbrochen! das ist also ein gravierender unterschied zur automatischen sperre.
    das pad bleibt also weiterhin verbunden. und wenn man den bildschirm wieder aktiviert, hat man sofort zugriff auf die mix-app.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 13:10

    da sprichst du eine wahre sache an.
    erst vor kurzen hatte ich mal wieder "gelegenheit", einem kollegen bei der arbeit zuzuschauen.
    da kam (im hintergrund) ein gitarrensolo zum vorschein, und der mann saß mit verschränken armen vor seinem pult und machte: nix!
    ausserdem war die hihat während der ganzen zeit lauter als die gesänge.
    ich war echt fassungslos, was man da für leute an die regler lässt.
    natürlich: es handelte sich um ein nachwuchsfestival, da sind nicht immer die profis am werk. aber ein bisschen gehör darf man doch erwarten??

    was das mischen von der bühne angeht:
    die meisten bühnenmischungen, die ich bisher gehört habe, waren ebenfalls murks. manche waren echt schlimm, andere brauchbar.
    aber: ich hatte vor wenigen jahren mal ein erlebnis mit einer "humpapa-kapelle", die mir ein absolut einwandfreies mixsignal geliefert haben. davor war ich überzeugt, das man von der bühne nicht gut mischen kann. diese jungs haben mir aber gezeigt, das es tatsächlich möglich ist - selbstverständlich nur, wenn man die band gut kennt und diese auf der bühne nicht zu laut ist!
    das wollte ich hier zur ehrenrettung nur mal einwerfen...

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 12:55

    auch von mir bekommst du dafür zustimmung, allerdings mit dem hinweis, das man nur selten richtig gut abgestimmte anlagen vor die nase bekommt und daher doch öfter gezwungen ist einzuschreiten.

    das mag aber auch an der liga liegen, in der man arbeitet.
    bei grossen konzerten muss man in der tat wesentlich seltener am EQ schrauben, als bei stadtfesten.
    so ist zumindest meine erfahrungslage, das müsste man bei den hier getätigten aussagen also eigenlich berücksichtigen.

    eine derart heftige bearbeitung wie in den anfangsbildern macht aber gundsätzlich keinen sinn, darüber sind wir uns ja alle einig.

  • SPARC PA ?! zu empfehlen?!

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 12:45
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... und wenn der Unterschied dermaßen gravierend war, dann muss es mit Aufstellung und Raum oder auch der Stromversorgung zu tun gehabt haben. ...


    du kannst mir schon glauben, das ich alle möglichkeiten berücksichtigt habe. die QSC macht definitiv deutlich mehr druck mit diesen bässen.

    nun aber zurück zum thema.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 29. Mai 2011 um 12:41

    also langsam artet das hier ja in eine art glaubenskrieg aus.
    ich bin mir sehr sicher:
    damit ist dem fragesteller nicht wirklich gedient.

  • SPARC PA ?! zu empfehlen?!

    • wora
    • 28. Mai 2011 um 11:34

    hmmm, ich weiss nicht.
    kleiner erfahrungsbericht:
    zwei Ritterbusch 18er Subs, zwei veranstaltungen mit der gleichen band.
    erster gig: QSC4050 in kleiner stadthalle, ca.400pax = genug druck, alle zufrieden.
    zweiter gig: dickste KMT endstufe, kleiner veranstaltungsraum, deckenhöhe etwa 3,5 m, etwa 150pax = null druck!, obwohl die bässe dort eigentlich völlig überdimensioniert waren.

    die ampfrage spielt hier für meine erfahrung schon eine gewichtige rolle.

    aber, wie gesagt: ich kenne das material eigentlich nicht!

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 12:40

    @ guma
    schön, das wir auch mal geteilter meinung sind.
    das trifft sich in einem diskussionforum natürlich ganz gut ;)

    die länge eines threads sagt lediglich etwas darüber aus, wie interessant ein system für die mehrheit der hier vertretenen techniker ist.
    nicht mehr und nicht weniger.
    über die in der realen welt von den einzelnen technikern empfundene zuneigung zu diesem oder jenem pult sagt das rein gar nix aus.

    wir geben hier doch nur unsere einschätzung ab. ob die band sich dann für a&h, digico, soundcraft, yamaha oder etwas ganz anderes entscheidet, bleibt ihr selbst überlassen.

  • SPARC PA ?! zu empfehlen?!

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 12:26

    ne verpolung wäre sicher auch denkbar.
    bei den amps könnte man auch ansetzen.
    die tatsache, das gewisse amps als systemstandard eingeset wurden, bedeutet ja nicht automatisch, das sie auch die allererste wahl sind. gerade im discobereich geht es da vorerst mal ums geld, oft musste es einfach möglichst billig sein. und gerade bei endstufen gibt es ja enorme unterschiede in der bassperformance.

    aber wie gesagt: ich kenne diese spark systeme eigentlich nicht wirklich, das sind nur vermutungen.

  • SPARC PA ?! zu empfehlen?!

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 00:49
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...In der lokalen A-Disco standen Anfangs acht Doppel-18er. Der Output war dafür gradezu lächerlich.


    ich kenne das material nicht so gut, war nur ein einziges mal in so einer "A-disco"... ich fands damals sogar richtig grausig...

    aber wenn 16 achzehner keinen druck machen, muss das nach meinen alten erfahrungen mit disco´s nicht unbedingt an den lautsprechern liegen.
    - was für amps wurden verbaut?
    - wie dünn sind die kabelstrippen, die zwischen amp und box hingen?
    - wieviel sachverstand wurde beim "einmessen" verbraten?
    ...
    :D

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 00:24

    der vorschlag von Jens war trotzdem gut.
    ein iDR16 braucht zum mischen von der bühne kein mischpult ;)

    da ich selbst ständig damit arbeite, weiss ich was man sich da alles zurechtbasteln kann.
    wenn man sich selbst von der bühne mischt, kann man das auch mal nur mit nem laptop oder mit einem iPad machen, oder man kann jedem musiker ein oder mehrere kleine faderpanels hinstellen, oder man hängt einen USB-controller an den laptop, oder man kauft sich ne kleine surface dazu... das system ist da extrem flexibel, je nach anspruch ausbaubar und auch günstiger.

    und wie immer bleibt es jedem selbst überlassen, welche lösung er letztendlich wählt.

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 00:11

    Hi tomy,

    ich kenne einen sehr schön gelegenen campingplatz in Neurod (geschätzte 20 fahrminuten), der nennt sich "Albgau Campingplatz". und ich habe dort einen "bungalow"... ;)

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • wora
    • 27. Mai 2011 um 00:07

    jaja, die sache mit den manuals... in zeiten digitaler pulte sind diese ja enorm angewachsen - und nicht jeder hat die zeit, sich so viele seiten zu geben ;)
    bei manchen kollegen kommt dann evtl. eine spezielle einstellung dazu, getreu dem motto: "das brauch ich doch nicht..." :D

    und hand auf´s herz: nur die richtigen spezialisten, die sich tagein, tagaus mit diesen pulten beschäftigen, kennen wirklich alle funktionen und kniffe. 8)

    diese antwort bezieht sich übrigens nicht speziell auf digico!

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 26. Mai 2011 um 11:09

    das AE3000 hab ich schon vor jahren empfohlen, weil es wirklich klasse überträgt. allerdings kann man es wegen seiner bauform nicht an allen drumsets unterbringen. wer auf einen sehr offenen und natürlichen snaresound steht, ist mit diesem mikro gut bedient.

    das ATM350 passt immer irgendwo hin - mit einem Beta98 geht das natürlich auch.
    das 350er verlangt nach beherztem EQ eingriff, das trifft sicher nicht jeden geschmack. aber es ist eine gute alternative, wenn eben der platz mal etwas knapp ist.

    das ATM650 wurde mittlerweile zu meinem favoriten an der snare, weil es die HH so gut ausblendet und sich sehr gut im mix plazieren lässt. es kann einen modernen snaresound bieten, der aber auch punch hat. was das aussehen angeht: bisher hat sich noch nicht ein einziger drummer darüber beklagt - und ansonsten bekommt es ohnehin niemand zu gesicht :) mal ohne scherz: soo hässlich ist es ja nun auch wieder nicht.
    an anderen quellen hab ich es aber noch nie probiert.

    das beta57 hatte ich vor jahren mal getestet, das gefiel mir aber nicht so gut wie das alte 57er, deshalb hab ich das nicht weiter verfolgt. allein die tatsache, das es immer noch relativ selten an der snare benutzt wird lässt mich vermuten, das es gegenüber seinem vorgänger keine wesentlichen vorteile bietet.

    ich muss allerdings zugeben, das ich mittlerweile ausschliesslich AT mikrofone benutze, einerseits wegen endorsements und andererseits um meinen mix ein bisschen vom täglichen allerlei abzuheben. deshalb fragte ich nach erfahrungen mit neueren mikrofonen - gerne auch anderer hersteller

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