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Beiträge von wora

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 26. Mai 2011 um 10:59

    das AE3000 hab ich schon vor jahren empfohlen, weil es wirklich klasse überträgt. allerdings kann man es wegen seiner bauform nicht an allen drumsets unterbringen.
    das ATM350 passt dagegen immer irgendwo hin - mit einem Beta98 geht das natürlich auch.
    das ATM650er wurde mittlerweile zu meinem favoriten an der snare, weil es die HH so gut ausblendet und sich sehr gut im mix plazieren lässt. es kann einen modernen snaresound bieten, der aber auch punch hat. was das aussehen angeht: bisher hat sich noch nicht ein einziger drummer darüber beklagt, ansonsten bekommt es ohnehin niemand zu gesicht :) mal ohne scherz: soo hässlich ist es ja nun auch wieder nicht.
    an anderen quellen hab ich es aber noch nie probiert.

    das beta57 hatte ich vor jahren mal getestet, das gefiel mir aber nicht so gut wie das alte 57er, deshalb hab ich das nicht weiter verfolgt. allein die tatsache, das es immer noch relativ selten an der snare benutzt wird lässt mich vermuten, das es gegenüber seinem vorgänger keine wesentlichen vorteile bietet.

    ich muss allerdings zugeben, das ich mittlerweile ausschliesslich AT mikrofone benutze, einerseits wegen endorsements und andererseits um meinen mix ein bisschen vom täglichen allerlei abzuheben. deshalb fragte ich nach erfahrungen mit neueren mikrofonen - gerne auch anderer hersteller

  • Kann Dante Gains übers Netzwerk kontrollieren?

    • wora
    • 26. Mai 2011 um 09:35

    ich sehe auch keinen sinn in IP6 für unsere anwendungen.
    in der fegel sind audioinstallationen in sich geschlossene systeme, da würde meistens sogar "IP1" genügen ;)

    das es kein einheitliches steuerprotokoll gibt, macht Dante leider wieder ein stückchen uninteressanter. schade eigentlich, aber aus sicht der hersteller sicher wünschenswert. zumindest auf den ersten blick...

    na ja, mal schauen wohin die Dante reise geht.

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 26. Mai 2011 um 09:20

    gibt es denn noch andere erfahrungen mit etwas neueren mikrofonen?
    die alten dinger kennen wir doch alle zur genüge, interessanter wären aber auch mal die entwicklungen der letzten jahre.

  • Funktionsweise Kompressor

    • wora
    • 25. Mai 2011 um 00:58

    das ist ein durchaus interessanter ansatz.
    ob das viel bringt wage ich zu bezweifeln, aber versuchen kann man´s ja mal. dummerweise läuft jetzt erstmal die openair saison an, da gibts selten schlechte räume ;)

  • iLive: DSP Programming failed (iDRLiveDSPs.cpp:510)

    • wora
    • 25. Mai 2011 um 00:53
    Zitat von "Tonknecht"

    ...

    Falls ich sonst auf keine plausible Erklärung kommen sollte, werde ich das tun müssen. Ich möchte die Leute im Support aber nicht unnötig belasten...


    das sehe ich nicht so.
    denn nur wenn die jungs die fehler mitgeteilt bekommen, können sie auch darauf reagieren!

    der ansatz mit dem kabel ist auch nicht uninteressant.
    kleine anekdote dazu:
    ich hatte neulich eine installation, wo ich zwei ClearOne Converge miteinander verbinden musste.
    die spezifikation für die Cat5 leitung war max. 60m, der elektriker hatte 50m Cat6 in die decke eingezogen.
    eigentlich sogar das bessere kabel, doch damit ging nix!
    erst als wir provisorisch 80m(!) Cat5 gelegt haben, klappte es auf anhieb. die kabel in der decke mussten dann getauscht werden, danach war alles paletti.

    die überprüfung der kabelspezifikation ist also sehr wichtig. es gibt mittlerweile einige erfahrungswerte, welche kabel gut funktionieren. bei mir leisten die Mercator Cat6 von Sommercable an der iLive problemlose dienste.

  • iLive: DSP Programming failed (iDRLiveDSPs.cpp:510)

    • wora
    • 24. Mai 2011 um 00:35

    bist du dir absolut sicher, das da nicht jemand aus versehen mal schnell den stecker gezogen hatte und ihn dann wieder reingesteckt hat?

    andernfalls denke ich nicht, das wir das rätsel hier lösen können.
    das solltest du unbedingt sofort an den vertrieb weiterleiten.
    darum werden sich dann die engländer kümmern...

  • Verhalten vom Kompressor in der Subgruppe

    • wora
    • 24. Mai 2011 um 00:05

    also ich kenne subgruppeninserts nur prefader...
    mag sein, das es auch ausnahmen gegeben hat, die sind dann aber sicher selten.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 24. Mai 2011 um 00:01
    Zitat von "Jonnytrance"


    Ich meinte im Übernahmebereich :wink: ...


    ganz genau diesen meinte ich auch schon die ganze zeit.
    und wenn sich diese frequenz ändert, ändern sich logischerweise auch die phasengänge beider wege zueinander.
    ergo müsste man sie wieder neu anpassen.
    das ist doch völlig logisch.

    Zitat von "Jonnytrance"

    Oh Sorry Jens, du hast recht.
    Ich hab was falsches abgeschaut. Die akustische bleibt. Die Phase verschiebt sich durch Shelving, was auch nicht schlimm ist, da in beiden Wegen gleich.


    danke für die einsicht. genau davon reden wir schon seit ein paar seiten... ;)


    @alle:
    eine grundabstimmung mit einer dezenten bassanhebung ist sicherlich nicht die schlechteste ausgangslage, zumindest für pop- und rockmusik.
    allerdings ist das, was man unter "dezent" versteht, mancherorts schon so extrem weit von einer brauchbaren abstimmung entfernt, so das man dort zwingend filtern MUSS!
    es ist halt auch eine frage der arbeitsweise, wer schonmal grundsätzlich alle lomids aus den gesangsmikros rausdreht und in alle instrumente kräftig präsenzen reindreht, wird eine extreme bassüberhöhung sicher nicht auf anhieb wahrnehmen.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 23. Mai 2011 um 00:04

    hier sind mehrere kollegen anderer meinung.
    die pasenkurven von bass und top sind in der realität seltenst deckungsgleich.
    wie soll also die phasenlage beider wege die gleiche sein, wenn sich die frequenz ändert? das ist unlogisch.

    ich denke so langsam, das hier eine verwechslung in der bezeichnung der parameter vorliegen muss.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 21:47

    na ja, das thema mit dem EQ wurde hier aber auch hausreichend abgearbeitet.
    im grunde genommen könnte man das hier imho schliessen.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 21:25
    Zitat von "TomyN"

    ...wenn ich versuche die Energie zu optimieren, dann muss ich mich auf den Bereich um die Frequenz kümmern, bei der beide Signal gleich laut sind, denn nur da spielt die Überlagerung wirklich eine Rolle. ...

    eben.

    im überlappungsbereich zweier wege gibt es ja nur einen sehr kleinen frequenzbereich, in dem beide wege gleich laut sind.
    weiter oben domoniert das top - und die energie des subs spielt mit zunehmender frequenz keine rolle mehr.
    und natürlich anders herum, unterhalb der übergangsfrequenz spielt die energie des tops keine rolle mehr.
    warum sollte man also diese frequenzbereiche ebenfalls betrachten, wo doch nur ein kleiner teil wirklich betroffen ist?

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 14:56

    das man lautsprecher nicht ohne kompromisse bauen und betreiben kann, ist aber auch nichts neues.
    man muss sich immer die frage stellen, WELCHE kompromisse man möchte.
    und das gilt natürlich auch für den einsatz von frequenzweichen und EQs.

  • Verhalten vom Kompressor in der Subgruppe

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 14:12

    da stimme ich ebenso zu.

    der kompressor sitzt ja im insert der subgruppe, und der insert sitzt VOR den fadern. das kann man in den blockschaltbildern der pulte gut erkennen.

    wenn man also HINTER dem kompressor den fader aufzieht, kann das kompressionverhältnis nicht beeinflusst werden.
    im prinzip verhält sich dieser fader also wie der gainregler des kompressors, mit dem man den pegelverlust durch die kompression wieder ausgleichen kann.

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 13:54

    ob die benutzung von bottom- mikrofonen nun nicht mehr interessant ist, bezweifle ich ja selbst. aber es wird definitiv seltener wirklich nötig sein, das ist zumindest meine meinung.

    ich bezweifle auch, das es nur noch ein einzig brauchbares snaremikro geben wird.

    es gibt immer noch sehr viele techniker, die nie die finger von "ihrem SM57" lassen werden. wenn man grundsätzlich mit bottom-mikro arbeitet, treten die nachteile dieses mikros ja auch nicht so stark in erscheinung. aber das wird ja auch oft nicht so realisiert und man lebt dann einfach mit den nachteilen - weil man sich einfach dran gewöhnt hat.
    und ganz ehrlich: es ist ja auch nicht das schlechteste mikro für diesen zweck

    an der snare-top position bewähren sich meines erachtens die richtcharakteristiken hyper- und superniere am besten. wie sind eure erfahrungen?

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 13:32

    WolfgangK:
    interessanter ansatz!

    entweder ist diese idee so einfach, das bisher einfach noch nie jemand drauf gekommen ist
    oder das funktioniert so irgendwie nicht ;)

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 22. Mai 2011 um 13:24

    aus akustischer sicht ist es ideal, wenn die phasenlagen der wege bei der übergangsfrequenz (also da, wo beide wege gleich laut sind) gleich sind.
    da sind wir uns sicher einig.
    wenn man jetzt diese frequenz verschiebt, verschieben sich in den allermeisten fällen auch die phasenlagen im verhältniss zueinander, so das man diese an der neuen frequenz wieder neu anpassen müsste.

    tomy, wo bist du? :wink:

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • wora
    • 21. Mai 2011 um 14:56

    ich möchte hier mal wieder über die mikrofonierung der snare schreiben.
    jaja, ich weiss, das haben wir schon gefühlte 100x durchgekaut...
    aber die zeit geht weiter und vielleicht hat ja der eine oder andere ein paar alternativen zum SM57 parat.

    mein kritikpunkt am 57er ist ja seit jahren, das mir vor allem der off-axis frequenzgang nicht gefällt.
    speziell die sehr schepprig klingende hihat, die man sich über dieses mikro einfängt, hat mich persönlich immer gestört.


    hier nun ein kleiner erfahrungswert von mir:
    ich setze seit mehreren monaten das ATM650 von audio technica ein. dieses mikro ist ähnlich gebaut wie das 57er (meiner meinung nach dürfte es gerne kürzer sein). die snare hat damit einen schönen punch und setzt sich im mix gut durch, mit dem feinen unterschied, das man die hihat so gut wie gar nicht im klangbild hat (hyperniere). dadurch kann man sich auch mehr präsenz reindrehen als mit dem 57.
    mit diesem mikro kann ich mir sogar das bottom miko sparen, weil ich den teppich gut herausarbeiten kann, ohne gleich gefahr zu laufen das die HH schrecklich wird.

    ob man damit grundsätzlich immer um das bottom mikro herumkommt, entscheidet aber wie immer der persönliche geschmack und die snare ;)

  • VIETA Pro Audio

    • wora
    • 21. Mai 2011 um 14:34

    ach was, das gibt's bei Sonus in Ettlingen... is ja lustig. :wink:
    wenn ich nicht schon mit guten lautsprechern versorgt wäre, würde ich mir das fast mal anschauen.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 21. Mai 2011 um 14:19

    nun ja, das leben ist ja selten ideal...
    die wahrscheinlichkeit, das die phasenverläufe von sub und top über die frequenz absolut gleich bleiben, dürfte in der realität exrem selten sein. es sind ja auch andere lautsprecher - in anderen gehäusen und mit anderen filtern.
    ich schliesse mich in diesem punkt Jens an: wenn durch verändern der bandgains die akustische trennfrequenz verändert wird, ist die wahrscheinlichkeit hoch, das auch die phasenlage anders ist.
    dann wäre auch meine ursprüngliche aussage korrekt.

    hat jemand gegenbeweise? das interessiert mich jetzt wirklich.

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • wora
    • 21. Mai 2011 um 14:04

    das plötzliche herausnehmen der box aus dem angebot ist schon ein seltsamer zufall.
    wie lange wurde die box jetzt produziert?

    Kracky: smiley übersehen? :roll:

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