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Beiträge von wora

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 15:02

    http://www.thomann.de/de/the_box_pro_la210.htm

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 14:31
    Zitat von "Jonnytrance"

    ... Ich weiss, dass du keine andere möglichkeit gehabt hast, aber wenigsten etwas Sorgen um HT würde ich machen.
    Ohne Hochton hatte es schlimmer geklungen als mit nem Loch...


    ja, aber dann kann man einfach sagen: "die box ist kaputt" - und das kapiert sogar das publikum.
    wenn ich das loch nicht gestopft hätte, wären die leute unglücklich gewesen - ohne zu wissen warum.

    was wäre wohl schlimmer? :wink:

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...
    Die Phase zwischen die Bänder bleibt gleich. :wink:
    Das hat mit Gain nix zu tun....


    gut, dann wäre zumindest das kein problem. aber die akustische trennfrequenz ändert sich definitiv - und somit die systemabstimmung im lo-mid bereich. wenn ich also das bass-band leiser machen lasse, muss ich auch ein loch im lomid einkalkulieren.
    aber auch hier gilt: man muss den kompromiss abwägen:
    entweder ich bekomme ein loch im lomid, dafür kann ich vielleicht bassgitarre und bassdrum etwas besser auseinanderhalten. oder ich lebe mit zu viel bass... das ist letztendlich eine entscheidung, die man dann nur vor ort treffen kann.

    audiobo:
    wenn ein system grundsätzlich zu schwach ist, ist das ein ganz anderes thema :D

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 14:00

    ich hab grad keine zeit das nachzurechnen, aber dein denkansatz ist richtig.
    die eingestellten werte im controller sind immer darauf zu überprüfen, wie die errechneten pegelwerte umgrechnet werden müssen.
    blöder satz... 8)

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 13:46

    aha, und was nützt es, wenn die box gut aussieht? :wink:

    es gibt schon triftige gründe, warum andere lautsprecher weit mehr geld kosten.
    und ein ganz wichtiger grund ist das abstrahlverhalten. eine auf der mittelachse gut klingende box zu bauen ist heutzutage keine kunst mehr. und einen flatten frequenzgang bekommt man dort mit controllerhilfe auch recht leicht hin.
    die wahre kunst ist, das abstrahlverhalten bestmöglich hinzubekommen, dabei die leistungsfähigkeit zu erhalten und die box trotzdem gut klingen zu lassen!

    ich will diese box jetzt nicht kleinreden, denn darin sieht auch manche deutlich teuerere box nicht wirklich gut aus... aber es gibt schon systeme, die das hervorragend können, ich denke da nur mal an dv-dosc. aber diese boxen liegen dann preislich in einer ganz anderen liga.
    so ist das mit den kompromissen: die einen kosten geld, die anderen nicht 8)

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 12:49

    noch eine anmerkung:
    mit einer änderung der pegel einzelner bänder ändert sich auch gundsätzlich die akustische grenzfrequenz und natürlich die phasenlage zwischen den bändern. das darf man dabei nicht vergessen. sollte man also ein korrekt in der phase eingemessenes system vorfinden, müsste man diese nach der änderung wieder neu einmessen.

    vor diesem hintergrund darf man sich also fraqgen, ob das absenken des bassbereiches am summen-EQ nicht sogar die sinnvollste vorgehensweise ist

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 12:37

    wenn ich eine anlage vor der nase habe, bei der ganz offensichtlich zu viel energie im bassbreich vorhanden ist, dann gehe ich zum verleiher und sage beispielsweise: "bitte mach mir die bässe um 6dB leiser"
    ich habe bisher noch nie erlebt, das dieser bitte nicht nachgekommen wurde.
    und zur not habe ich ja noch den summen-EQ ;)

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • wora
    • 20. Mai 2011 um 12:27
    Zitat von "harryhirsch"

    ...im bereich der Mittelachse ist eine leichte Überhöhung von ca. 500 bis 2000 Hz die sich dann nach ca. 10 Grad plötzlich auflöst ( wahrscheinlich Summierung / Auslöschung durch die 2 nicht direkt nebeneinanderliegenden 10" Treiber ) ...

    und genau das war bei dieser konstruktion zu erwarten.
    für eine wirklich homogene beschallung in der horizontalen ebene ist dieses system also nur eingeschränkt zu gebrauchen. es hat schon seine gründe warum es linearrays gibt, die bei einer doppelbestückung einen der beiden mitteltöner nach oben hin abkoppeln, so dass im mittelton nur noch ein einzelnes chassis aktiv ist.

    das diese box im vergleich zum JBL VRX lauter geht, wundert mich ebenfalls nicht. die 10" doppelbestückung MUSS ja lauter sein, da sie deutlich mehr membranfläche hat.
    dafür hat das VRX wiederum weniger probleme mit der horizontalen abstrahlung.

    daran sieht mal mal wieder:
    im lautsprecherbau gibt es keine "kompromisslose lösung", hier gibt es nur "bestmögliche kompromisse".

    das VRX macht weniger kompromisse bei der abstrahlung (obwohl man auch das viel besser konstruieren kann - zu lasten des einkaufspreises), die T box macht weniger kompromisse bei der möglichen lautstärke im mittelton.
    man muss sich also entscheiden was man möchte.

  • optimale Einstellung Controller/Limiter -> Amp -> Boxen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 22:47

    messen? :D

    man kann´s auch errechnen, das ist ein bisschen ungenauer, aber besser als gar nix.
    dazu braucht man die belastungsdaten der boxen und ein paar amp- und controllerdaten.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 22:42

    @Jonnytrance:
    warum sollte ich da angst haben?
    hab ich das denn verbockt??
    ich habe mit dem EQ lediglich ein grundsätzlich funktionelles System hergestellt - vorher war es schlicht unbrauchbar. Es hat dann auch nicht angestrengt geklungen oder sowas, nach dem filtern war es einigermassen in ordnung und alle speaker haben den abend überstanden.
    und wenn ein HT gestorben wäre, dann wäre er halt gestorben. im vertrag steht eindeutig was wir benötigen. da steht übrigens auch was von "+/-3dB"...

    marcoboy:
    an frequenzweichen fummle ich generell nicht gerne herum.
    der hersteller investiert in der regel sehr viel zeit in controller-setups, das kann ich "auf die schnelle" niemals besser machen, vor allem nicht ohne komplettes messystem.
    und als bandtechniker muss ich davon ausgehen, das der verleiher sinnvolle arbeit abliefert. ich habe nämlich überhaupt keine zeit für grundlegende forschungsarbeiten! alles was ich vor ort tun kann, ist ein paar resonanzen zu bekämpfen und evtl. ein bisschen geschmacks EQ zu fahren.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 14:35

    der einbruch war mit meinen testsongs eindeutig zu hören.
    da brauchte ich nicht messen, um zu hören das da was faul ist.

    und was den fehlgriff beim chassis angeht:
    wenn eine "professionelle veranstaltungsfirma" (das haben sie im vorfeld jedenfalls so kommuniziert) nicht mal in der lage ist, ihre PA einigermassen sinnvoll aufzubauen, dann braucht man sich auch über einen falschen treiber nicht zu wundern... der wurde dann vermutlich eingebaut, weil er vom maß her ganz gut passte... :D

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 12:43

    man hat das mittenloch natürlich sofort gehört, wenn man seine musik eingespielt hat. die stimmen waren quasi weg, so eine art karaoke-effekt ;)
    die anlage war so jedenfalls unbenutzbar, es handelte sich um ein konzert mit Jula Neigel und Edo Zanki, da sind die stimmen ja nicht so ganz unwichtig...

    ich habe dann einfach mit pinknoise und acoustilizer den frequenzgang entsprechend verbogen, damit es in der mitte einigermassen gerade war.
    das hat dann sehr gut geklappt und wir hatten ein tolles konzert mit zufriedenen besuchern!

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 11:59

    kleines beispiel zum anheben von frequenzen:
    mir stellte im letzten jahr ein "professioneller" verleiher eine alte EAW anlage hin: die bässe auf den boden vor der bühne und die tops einfach oben drauf. die hoch/mitteltonhörner waren damit für stehende personen unterhalb der ohrhöhe!
    aber das war noch nicht das wirkliche problem, ich hab das dann auf die bühne umbauen lassen und dann war gut...
    das wirkliche problem: den jungs waren mal die mitteltöner durchgebrannt. das originalchassis gab es offenbar nicht mehr, somit wurde kurzerhand ein anderes chassis eingebaut. damit war der ursprünglich gewollte frequenzgang der box dahin, im wichtigen mitteltonbereich gab es ein massives loch!

    hier half nur eines: eine kräftige anhebung von um die 8dB im bereich von 1-2kHz!
    danach war die box wieder einigermassen flat und man konnte ein konzert darauf mischen.

    was ich damit sagen möchte:
    sag niemals nie!
    die möglichkeit der anhebung sollte man nicht im vorraus verteufeln. bei linearen systemen kommen solche anhebungen natürlich nicht vor, das ist klar. aber wie erwähnt: ein EQ ist lediglich ein hilfsmittel, um kurzfristig notwendige änderungen im frequenzgang vorzunehmen. nicht mehr und nicht weniger.

  • EQ Einstellungen

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 01:43

    ok, dann gebe ich ein bisschen senf dazu - und nein, ich habe nicht alles gelesen, zu wenig zeit...

    highq:
    bei elektronischen schaltungen, die in equalizer eingebaut werden, werden mit hilfe von absichtlich herbeigeführten kleinen phasenverschiebungen anhebungen und absenkungen im frequenzgang erreicht. eine beeinflussung der phase ist also unumgänglich.
    unser ohr reagiert aber sehr unempfindlich auf soche kleinen phasenfehler, weshalb sie zum beeinflussung von frequenzgängen durchaus berechtigt sind, auch bei sehr teuren lautsprechern.
    es gibt zwar die möglichkeit auf digitalem wege ohne phasenveränderungen frequenzgangänderungen zu errechnen, aber diese haben dann wieder andere probleme (stichwort "latenz").

    die eingangs von klauston gezeigten fotos der equalizerkurven lassen darauf schliessen, das hier möglicherweise nicht mit dem besten fachwissen gearbeitet wurde.
    wenn man einen weg unbedingt leiser bekommen möchte, dann kann man auch den ausgangsregler etwas herunterziehen, das ist im zweifel die wesentlich bessere methode ;)

    beim arbeiten mit equalizern versuche auch ich immer mit möglichst wenig filtern zu arbeiten. weniger ist mehr.
    manchmal muss man aber auch beherzt zugreifen und sollte sich dann nicht scheuen das zu tun, denn am ende zählt nur das ergebniss, wie die box mit dem signal und dem raum zusammenspielt!
    ein gelegentliches bypass schalten zum vergleichen sollte man dabei vor allem als anfänger nicht vergessen!

    aber so ein equalizer ist ein hilfswerkzeug, ohne sowas kommen wir recht selten aus.
    man kann mit sochen geräten erstaunliche ergebnisse erzielen... sowohl im positiven, als auch im negativen 8)
    und ja: wir alle haben auch schonmal falsche entscheidungen beim EQen getroffen!

  • Holz oder Kunststoff?

    • wora
    • 19. Mai 2011 um 01:01

    hallo thunn, willkommen im pa-forum.
    eine kleine bitte gleich zu anfang: bitte lese deinen text nochmal aufmerksam durch, bevor du ihn abschickst.
    keine bange, hier wird niemand wegen kleinerer schreibfehler zum tode verurteilt. aber wenn´s zu anstrengend wird einen text zu lesen, dann macht´s einfach weniger spass.
    nix für ungut.

    natürlich ist beim boxenbau der klang ein sehr entscheidendes kriterium, wie sollte es auch anders sein.
    aber ich behaupte jetzt mal, das es wesentlich einfacher ist gut klingende boxen aus holz zu bauen als aus kunststoff.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. Mai 2011 um 14:11

    der analogsplitt ist nicht zu toppen, was die unabhängigkeit von digitalschnittstellen angeht :D:D

    wenn du eine RME MADI karte in betrieb hast, könntest du darüber deine optische verbindung bekommen.

  • iLive und Vi über MADI

    • wora
    • 14. Mai 2011 um 14:07

    es ist wirklich schade, das soundcraft hier einen sonderweg geht.
    die MADI schnittstelle ist seit vielen jahren etabliert und überall anerkannt, warum muss man das denn umgehen?
    oder gibt es vielleicht eine soundcraft-eigene lösung, per adapter wieder auf koaxleitung zu wandeln?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 14. Mai 2011 um 11:29
    Zitat von "Luke001"

    ....
    Man benötigt auch eine Internetverbindung zur Registrierung einer V-Soundcard auf dem jeweiligen PC...

    das ist aber ein unschönes detail.
    warum kann man das denn nicht offline machen?
    mein recording rechner kommt nie mit dem internet in kontakt, damit erspare ich ihm auch die installation von abwehrmassnahmen, welche beim aufnehmen nur unnötig recourcen fressen. gut, man könnte das nach erfolgter registrierung auch alles wieder deinstallieren, aber der aufwand ist ärgerlich.
    da bleibe ich doch lieber bei MADI 8)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 13. Mai 2011 um 22:55

    bei sommercable gibt es ein kabel mit:
    - strom 3x2,5²
    - 2x Cat6
    - 2x DMX (oder eben intercom oder audio...)

  • Innova Son Sy40

    • wora
    • 12. Mai 2011 um 23:01

    oh je - das ist schon wieder so lange her... ich wusste ja schon gar nicht mehr, das wir hier mal drüber diskutiert haben ;)
    wie viele auxe das pult hatte, weiss ich heute nicht mehr.
    es waren aber schon einige...

    zeitgemäss, na ja... es kommt drauf an was ihr damit vorhabt?
    wenn ihr es ausschliesslich für eigene produktionen nutzen wollt, ist das sicher kein problem.
    effektgeräte waren da übrigens keine eingebaut, da müsst ihr schon noch ein (kleines) rack dazustellen ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 11. Mai 2011 um 20:44
    Zitat von "j:hein"

    Genau, nur Audio wird übertragen.

    Warum?

    falls es kein ASL ist und audio über zwei leitungen gesendet wird (send und returnleitung), dann kann man das natürlich einfach an die entsprechenden ein- und ausgänge der iLive anschliessen.

    wenn es aber ein "konventionelles ASL" ist, wie du oben geschrieben hast, dann geht das definitiv nicht. hier wird nämlich auf EINER leitung ein duplex-signal gesendet (= beide richtungen können über einen draht sprechen) - plus die rufsignalisierung für die sprechstellen per gleichspannung.

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