leider habe ich dazu keine erfahrungswerte.
du kannst ja mal beim vertrieb nachfragen, welche probleme es geben könnte. ich gehe davon aus, das dann im editor einfach keine pegel angezeigt werden.
Beiträge von wora
-
-
wie man meinen antworten bequem entnehmen könnte, habe ich keinesfalls behauptet das ich die beschränkung auf 64 kanäle gut finde. oder?
und um mal beim angeschlagenen tonfall zu bleiben, der ja offenbar problemlos ist:
ich finde es eine sauerei eine M7 mit einer iLive zu vergleichen.
was bekommt man denn bei yamaha für die angesprochenen 13kEUR?
ich will jetzt keine pro- und kontra aufzählung machen, aber deshalb kann ich die 80,- für die ipad app nicht als problem erkennen, obwohl das von einigen leuten offenbar als solches erkannt wird.
für dieses geld gibt es übrigens auch keine dual-rack anwendung mit 128 inputs.
das vermischen von nicht vergleichbaren birnen und äpfeln finde ich nicht professionell.die nutzung so einer applikation (natürlich auch bei yamaha) ist übrigens ein toller helfer, um z.b. direkt auf der bühne am monitor oder an einer abgelegeneren beschallungszone zu arbeiten - ohne ein laptop oder gar ein ganzes pult rumschleppen zu müssen. für etwas anderes ist das nicht gedacht, richtig mischen kann man mit sowas ohnehin nicht. es ist ledglich ein hilfstool, und als solches müsste man eine solche app auch betrachten.
bei jobs oberhalb einer kanalzahl von 64 müsste es im budget auch möglich sein, ein richtiges pult zum überwachen von kanälen einzusetzen. in diesem system kann man doch sogar mehrere anschliessen. es kann doch nicht sein, das man hier auf eine app angewiesen ist, um die funkkanäle im griff zu haben?
und ja, ich weiss: wenn man als professionell arbeitender mischer die ilive gut findet, kann irgendetwas nicht stimmen... schon klar.

und ganz zum schluss wiederhole ich es gerne nochmal (falls das mittlerweile wieder entfallen sein sollte):
ja, die app dürfte gerne alle kanäle zugänglich machen. mal schauen, ob das im ersten(!) update enthalten ist. -
MDF ist quasi eine ganz feine presspanplatte. die späne werden sehr fein gemahlen und dann mit einem leim verklebt.
die hauptvorteile von MDF für den boxenbau sind, das sie sich einfach verarbeiten lässt und preisgünstig ist.
nachteile für die veranstaltungstechnik:
MDF quillt sehr schnell auf, wenn es mit wasser in berührung kommt.
MDF-gehäuse können keine kräfte aufnehmen, sie benötigen z.b. für fliegepunkte grundsätzlich eine verstärkung (ich weiss nicht genau wie ich das ausdrücken soll...)die sache mit der inneren dämpfung spielt für den professionellen boxenbau eher eine untergeordnete rolle.
es kommt natürlich immer auf den anwendungszweck an, aber boxen die immer rumgewuchtet werden sollten nicht aus MDF gebaut werden.
-
Zitat von "Jan Boehm"
...
ich finds in Ordnung, denn nach einer Investition von 13000€ kann ich mehr erwarten, andere Hersteller bieten Ihre Remotesoftware absolut kostenlos an!...
nein, sowas gehört imho nicht in ein öffentliches forum.
man kann sich auch ohne schimpfworte beschweren.was den preis angeht:
ausser A&H gibt es nur einen hersteller, der auch ein app für´s ipad anbietet. dessen geräte kosten (um eine ähnliche leistung zu erbringen) deutlich mehr geld. daher finde ich die 80,- für diese app keinesfalls übertrieben, denn bei yammi bezahlt man die app ja quasi schon mit!aber in einem hast du natürlich recht: warum kann man damit nicht alle kanäle in der doppel-mixrack version bedienen?
ich sehe hier nur praktische gründe, denn es wird sicherlich nicht gerade schnell zu bedienen sein, wenn man immer durch 128 kanäle scrollen muss. -
da ich bisher noch keine anwendung mit der iLive in dual-rack-beschaltung (128 kanälen) hatte, ist mir das noch nicht aufgefallen.
ich verstehe deine unzufriedenheit. wenn man schon 80€ ausgibt, sollte die app natürlich alle funktionen beherrschen.schreib doch erstmal eine mail an A&H, in der du deine situation darstellst. oder schreib es in das englische nutzerforum.
dieses manko in kraftausdrücke zu packen finde ich übertieben. ich würde solche worte jedenfalls niemals verwenden, auch nicht für andere pulte.
-
bemi:
danke für diese info
das 2x1,5² und 2x Cat wäre genau mein kabel
-
Zitat von "simonstpauli"
Jawohl.Dann muß man aber Kanäle für Monitor splitten, sonst wird das untight auf der Bühne...
... oder aber man nimmt ein pult, wo man die signalabgriffpunkte für das monitorsignal auswählen kann
meine erfahrungen mit solchen delays sind durchaus positiv.
aber:
man benötigt zwingend zeit dafür, das richtig einzustellen!
ist diese zeit nicht vorhanden, lass ich es auch komplett sein. soo schlimm ist das ergebnis ohne delays meistens auch nicht, das man sagen müsste "man benötigt das zwingend".
wie hier schon von fast allen geschrieben wurde: wenn es richtig gemacht ist, kann man damit tatsächlich noch ein quentchen mehr "wohlfühlfaktor" herauskitzeln. vor allem in kleineren locations! -
kunststoff lohnt sich nur, wenn die stückzahl sehr hoch liegen soll.
in der regel sind das also eher boxen von grossen herstellern - oder kleine boxen, die in grossen mengen verkauft werden. hier ist plastik dann viel billiger in der produktion, das ist mit sicherheit der wichtigste grund für den hersteller.klanglich kann man auch aus kunststoffboxen was brauchbares herausholen, wenn die konstruktion stimmt. mit holz ist das offensichtlich einfacher zu realisieren.
(und das vertec kann auch gut klingen, wenn es richtig eingestellt ist
)ich darf mal einen ganz anderen aspekt in die diskussion einfügen:
- umweltverträglichkeit.
unsere welt erstickt irgendwann an plastik, auch das dafür benötigte öl geht bekanntermassen zur neige.
ich bevorzuge daher schon allein deshalb lautsprecher, die aus holz gefertigt sind. -
ich darf da hier auch mal in´s selbe horn blasen... :lol:
die gründe gegen kondensatormikrofone/phantomspeisung sind zwar da, lassen sich aber durchaus entkräften.
- die hier ebenfalls schon genannten AT clipmikros Pro35 und ATM350 sind absolut pegelfest, die clippen nicht mal bei professionellen (und wirklich lauten!) trompetern. ich gehe davon aus, das dies bei den genannten kandidaten von AKG und Sennh. ebenso ist, denn sie wurden ja genau für diesen einsatz konstruiert.
- wenn ein musiker mit "seinem" mikrofon vertraut ist, dann weiss er auch das es phantomspeisung benötigt. selbst der grösste bauer hat das spätestens nach dem ersten nichtfunktionieren seines mikrofons verstanden. hier würde ich mir also keine sorgen machen, soo doof sind die wirklich nicht, das es deshalb ständig anrufe geben würde. da hilft auch der gruppenzwang: welcher musiker möchte sich schon die blösse geben, von den andren belächelt zu werden, nur weil er allein vergessen hat die phantomspeisung zu aktivieren

meine wertung für die kondensatortypen kommt einfach aus der erfahrung heraus:
auch ich arbeite seit vielen jahren mit bläsern und habe ausschliesslich gute erfahrungen mit den AT clips gemacht, vor allem auch was klang und feedbackfestigkeit angeht. -
nur so... das brummen hat nichts mit dem kabelquerschnitt zu tun, so lange man seine stromverkabelung sternförmig ausgeführt hat. und wenn man seine netzleitung mit diesem kabel schon direkt von der bühne holt, ist die brummgefahr damit deutlich reduziert.
die 1,5² leitung würde für einen normalen FOH durchaus genügen, das sehe ich auch so. in meinem fall habe ich max. 250VA anschlussleistung am FOH.
vielleicht kann man mit diesem wunsch mal an sommer herantreten, dann eventuell in der ausführung:
3x 1,5mm² netz / 2x Cat6
das wäre genau die leitung die ich bräuchte
ich habe übrigens gestern erfahren, das es dieses 212er "multicore" jetzt auch in einer biegsameren ausführung gibt (anderes mantelmaterial)
-
über genau dieses kabel denke ich auch schon längere zeit nach.
wie ist es denn mit dem verlegen, geht das auch ein bisschen um ecken herum?
ist es sehr störrisch?
kann man es auch mal einfach über eine tür führen?
70m ohne probleme? -
doppelpost...
-
Zitat von "guessi"
nochmal zu den iPad-Apps:
Bei Yamaha habe ich auf Anhieb das Gefühl, den virtuellen Regler in der Hand zu haben und auch wirklich zu kontrollieren. Gerade für den Anwendungszweck geht es doch darum, auch auf +/- 0,5dB sicher zielen zu können.
Und das ging mit der A-H Demo auf der PLS überhaupt nicht. Wo die Regler landeten war schon mit ein wenig Glück verbunden, außerdem war die Reaktionsgeschwindigkeit recht bescheiden.
Natürlich wäre es schön, wenn Yamaha da noch die ganzen anderen Parameter einbaut...die feinregelung der fader in der iLive-app ist folgendermassen geregelt:
man berührt einen regler und durch seitliches verschieben wird der regelbereich immer feiner aufgelöst.
- grobe faderbewegung:
finger auf den regler legen - nach oben oder unten schieben
- feine faderbewegung:
finger auf den regler legen - finger seitlich vom fader wegbewegen - nach oben oder unten schieben
(je weiter der finger vom ursprünglich angefassten regler weg ist, desto feiner die regelbewegung)das ist natürlich ein kompromiss. aber damit bekommt man eben 16 fader auf den bildschirm.
die bescheidene regelgeschwindiglkeit hatte sicher was mit dem ausgelasteten netzwerk zu tun, bei normalen "ein pult systemen" geht das schon direkt.
-
das man lautsprecher-frequenzgangmessungen so nicht machen sollte ist klar. ich dachte wir reden über die pegelmessungen nach DIN 15905-05.
was ich wirklich nicht ganz verstehe: wieso mitteln sich die angesprochenen effekte per korrekturwert wieder aus?
das erscheint mir unlogisch.
wenn ich z. b. bei 1kHz mit 80dB den korrekturwert ermittle, kann es doch durchaus sein das ich das HT horn nicht richtig treffe und hier oberhalb nur noch deutlich weniger pegel gemessen wird, sagen wir mal 74dB (kann ja sogar viel mehr sein).
dann wäre doch ein hochtonlastiger mix (was in der realität tatsächlich mal vorkommt
) 6dB später im LEQ-limit als ein augewogener.
selbst wenn ich mit pink-noise messe wird mir nur ein gesamtpegel als korrekturwert ermittelt, der dann aber frequenzmässig anders gewichtet ist als er sein sollte.
es gibt im nahbereich vor den lautsprechern mannigfaltige möglichkeiten, extreme unlinearitäten zu messen.
oder mache ich da jetzt einen denkfehler? -
@Midas:
seit ich die multicast einstellung nutze, frieren bei mir keine regler mehr ein und es kommt auch zu keinen "system busy" meldungen mehr (wie gesagt, es sei denn man lädt ne show oder einen kompletten system-snapshot [szene]).
es sind übrigens nicht alle wlan-router multicast fähig, vielleicht liegt ja hier dein problem?das laden der szenen lässt sich deutlich verbessern, wenn man nicht grundsätzlich einen kompletten system-snapshot lädt. ich arbeite viel mit szenen-recall und lade nur die nötigen einstellungen, das laden dauert dann einen wimpernschlag. aber da ist dann natürlich ein bisschen verwaltungsarbeit gefragt. ohne fleiss kein´preis...

insgesamt kann man wohl sagen, das die szenenverwaltung dann eine schwachstelle darstellt, wenn man oft und schnell komplette shows und komplette szenen umschalten muss und keine zeit hat, diese entsprechend zu verwalten. dafür bietet das system eben wieder andere vorzüge, die es nur hier gibt.
ich bleibe dabei: es gibt KEIN pult am markt, das alle verschiedenen anforderungen gleichzeitig erfüllen kann. -
Zitat von "Midas"
...
selbst die dickste iLive 176 mit zwei vollbestückten iDR10 hat "nur" 128 Inputs, 8 stereo-effekte, 32 Busse, 16 DCAs usw. mehr bekommt man momentan mit keinem iLive-Pult.wer wirklich mehr braucht, kommt um ein anderes system eben nicht herum. im moment jedenfalls.
aber damit kann man trotzdem immerhin minimum 98% aller tonjobs abdecken, was einen sehr guten "return of invest" bedeutet.Zitat von "Midas"...
die SD9 hat von vornherein schonmal 43 Busse wenn man alle 16 Auxe als stereo wählt. 27 Busse mit mono-Auxen. Mit der Waves-Implementierung lässt sich jedes Digico-Pult auf 16 Effektracks mit jeweils 8 Effekten "aufbohren" wenn gewünscht. Das müsste mehr als genug sein
aha, an mono-auxen hat die iLive also mehr...
- aber scherz beiseite, das endet sonst eh nur einer art schwanzvergleich.
fakt ist: diese 43 busse und wieviel eingänge(?) will man aber sicher auch nicht mit einer SD9 verwalten.
weder die iLive T112 noch die SD9 bedeinoberfächen sind dafür gedacht, diese flut von mixen übersichtlich bedienen zu können. also würde man hier ebenfalls lieber ein anderes system nehmen. wenn man so viele kanäle und mixe zu verwalten hat, kommt es auf ein paar euro mehr sicher nicht mehr an...Zitat von "Midas"... steuert die 10 in und 10 outs über w-lan per software, die man übrigens am laptop besser bedienen kann als den offline-editor von der iLive. -> Meldungen wie "System bussy" gibts bei Digico nicht...
"system busy" meldungen kann man enorm reduzieren, wenn man die entsprechende funktion im wlan-management auswählt. dann gibt es sowas nur noch beim laden von shows.und ich kann dir versichern, das ich mit dem iLive-editor wesentlich schneller bin als auf den digico-editor.
das ist alles lediglich eine frage der übung!aber sei´s drum.
wie erwähnt hat eben jeder seine speziellen anforderungen. für dich zählt das möglichst schnelle laden von shows, für mich zählt die möglichkeit des variablen aux-abgriffs.
also ist für dich die digico-konsole besser geeignet, für mich die iLive. somit hat jeder hersteller seine kunden. -
ich habe noch eine frage:
wenn man ein messmikro unmittelbar vor die PA hängt, läuft man gefahr einen recht unausgewogenen sound zu messen. dort im nahfeld sind die frequenzgänge ja nicht gerade linear, was bedeuten könnte das die messung von bestimmten frequenzbereichen letztendlich nicht korrekt wäre.
hat man da schonmal drüber nachgedacht?
wie soll man denn da verfahren? -
ich hatte auch mal so ein Phonic messtool.
da ich damit nie richtig zufrieden war, hab ich es irgendwann mal durch einen NTI acoutilizer ersetzt. der machte dann alles was ich wollte, aber LEQ messungen gehen damit auch nicht wirklich nach norm, denn da benötigt man ja zwei unterschiedliche werte (den A-gewichteten, gemittelten messwert und maximalpegel mit C-gewichtung)
erst der neue NTI kann das... falls das hier gerade jemanden interessiert
-
die relativ lange wartezeit beim laden der shows ist in der tat ein argument, welches ich gelten lassen kann. das ist auch nicht 100%ig nach meinem geschmack.
allerdings gewöhnt man sich auch dran, ich komme damit jedenfalls gut zurecht. die zeit für´s hochfahren stört mich z.b. überhaupt nicht, da ich beim aufbau ohnehin mehr als 2 minuten am werkeln bin. das läuft einfach so nebenher und könnte von mir aus auch 10min dauern. eine pufferung über USV ist allerdings pflicht, damit bei der show im ernstfall keine hochfahrzeit anfällt. eine USV schadet aber auch keiner anderen digitalkonsole.
dennoch: ein schnelleres lader der shows wäre auch in meinem interesse.dafür bietet die iLive wiederum features, die es bei keinem anderen pult gibt.
- z.b. die wählbaren singnalabgriffpunkte für die auxwege. das war für mich damals ein hauptargument gegen die SD8.
- oder die sehr einfache und schnelle möglichkeit, fader per drag&drop zu definieren. das geht bei digico zwar auch, ist dort aber deutlich komplizierter.insgesamt habe ich bei der iLive im moment deutlich mehr funktionen, weil es gute und funktionierende fernsteuerungsmöglichkeiten gibt (iPad oder laptop per wlan - am laptop kann sogar ein midi-controller angeschlossen werden). davon scheint man bei digico immer noch ein stück entfernt zu sein.
allein die tatsache, das die pultfiles bei digico nur für den jeweiligen pulttyp funktionieren, bei ilive aber immer alles mit allem zusdammenspielt, ist wieder ein grosses argument.so haben eben alle pultsysteme iher spezifischen vor- und nachteile.
in sofern kann ich also locker bei meiner behauptung bleiben, das die iLive "state of the art" ist.guessi
was die bedienbarkeit angeht, so bist du der erste techniker den ich kenne, welcher mit der digico logik besser klarkommt. bisher habe ich das nur anders herum gehört
ehrenwort. -
Zitat von "guessi"
...die Glaskästen von Digico finde ich sehr schön, da man recht intensiv das jeweilige Pult kennenlernen kann (so man das will) - und das SD10B war ja auch kein Dummy...
verglichen mit dem "Chaos" bei Soundcraft & A-H deutlich cleverer gelöst!iPad-Apps für Digitalpulte: Yamaha hat mich überzeugt, A-H überhaupt nicht ...
die präsentationslösung von digico habe ich letztes jahr schon gelobt. das ist wirklich eine sehr gute idee.
letztes jahr gab´s die produkvorführung allerdings nur in englisch, war das diesmal auch so?die iPad apps von yamaha und a&h habe ich selber.
die yamaha-app sieht auf den ersten blick aufgeräumter aus. das hat aber auch was damit zu tun, das sie deutlich weniger funktionen bietet. die bedienung ist wegen des eingeschränkten umfangs aber sehr einfach und übersichtlich. das finde ich insgesamt wirklich gelungen.
die a&h app kann natürlich optisch noch verbessert werden, ist aber insgesamt echt clever gelöst. es können komplett alle kanalparameter bedient werden, ausserdem kann man damit sogar 16 fader im direkten zugriff haben. der RTA im graqfik-eq ist eine sehr praktische hilfe.
mal schauen, was die zukunft da noch so bringt, ich habe mal eine umschaltung auf längere fader angeregt (dann gibts natürlich keine 16 fader mehr)