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Beiträge von wora

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • wora
    • 7. März 2011 um 00:45
    Zitat von "gert"

    ...Momentan ist diese Arbeitsweise aber immerhin ein gutes Argument sich keine Stageboxen zu teilen :D


    ;)
    ich bin auch ein freund von analog-splittern. heutzutage brauchen die ja auch keine trafos mehr, zumindest bei moderneren pulten (stichwort: signalverarbeitung auf der bühne)

  • Verschiedene KM-Mikros auf verschiedene Quellen verteilen

    • wora
    • 5. März 2011 um 20:13
    Zitat von "guma"

    ...
    Dem pro37 sagt man eine etwas harsch/billig klingende "Präsenzanhebung" nach...


    das sagt man diesem mikro nicht zu unrecht nach, es geht klanglich durchaus in richtung C1000... also ich mag es, obwohl ich ein eingefleischter AT-user bin, überhaupt nicht!

    bei den vorgaben würde ich diese mikros aber auch in den flügel packen, da man hier am wenigsten hohe frequenzen erwarten kann, welche diese mikrofone (in meinen ohren) sehr unschön reproduzieren. da ein flügel also eher warm und höhenarm klingt, wird das mikro hier nicht so schnell nerven.

    anders sieht es aus, wenn man die beschallungsgrösse heranzieht:
    wenn es sich um einen recht kleinen raum handelt, in dem die becken auch von sich aus schon gut im publikum ankommen, kann man sich die overheads vielleicht sparen oder nur gaanz leicht dazumischen. dann wären die besseren mikrofone wieder für flügel und chor frei ;)

    da mittlerweile aber eine bessere lösung gefunden wurde, erübrigt sich das zum glück.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. März 2011 um 19:54

    man könnte auch mal über die steckverbindung nachdenken. ich selbst habe noch keine grosse erfahrungswerte mit den neutrik ethercon-steckern, meine cores funktionieren aber seit april 2009 stresslos.
    da ich beim thema steckverbindungen eher zur vorsichtigen sorte mensch gehöre, habe ich aber von anfang an immer einen gummistöpsel auf den steckern um die feinen kontakte vor schmutz zu schützen, ausserdem achte ich gerade bei open-air jobs darauf, das der stecker nicht gerade durch pfützen gezogen wird...
    wie ist das denn mit deinem kabel?
    vielleicht hat sich hier aus irgendwelchen gründen ein übergangswiderstand eingeschlichen, der die steckverbindung beeinträchtigte? vielleicht durch schmutzpartikel? wird das kabel vielleicht oft von fremden hands auf/abgebaut? die achten da ja nicht immer drauf...
    hat da noch jemand erfahrungswerte?

    EDIT: shraibfähler eliminirt!

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. März 2011 um 15:34

    zum update auf 1.80: ja, da kommt demnächst die 1.81, es gibt noch ein problem mit den PL-devices.
    aber 1.70 wurde auch schon seit monaten von der 1.71 überholt, in sofern kann ich das argument des abwartens nicht ganz nachvollziehen ;)

    das beschriebene QOS problem würde ich hier ebenfalls beim verwendeten kabel verorten, da keine zusätzlichen gerätschaften im netzwerk hängen. nicht jedes Cat kabel funktioniert mit 100m, nachzulesen auf der homepage von A&H.
    ich benutze ebenfalls ein Cat6 kabel, das spielt bei mir problemlos bis 120m (100m + 20m verlängerungsstück).
    als lösungsmöglichkeit würde ich empfehlen die leitung zu kürzen. z.b. 70m sind ja auch nicht gerade wenig, das kürzen erhöht aber sicherlich die signalqualität.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • wora
    • 4. März 2011 um 15:54

    na ja, manchmal etablieren sich methoden, die auf den zweiten blick auch nicht besser sind als andere.
    es ist einfach eine frage der vorgehensweise, jeder von uns macht bestimmte sachen, weil er sie einfach schon immer so gemacht hat - und damit zum teil ja auch ganz gut fährt. es gibt viele wege, die nach rom führen...

    dennoch könnte ja trotzdem auch was dran sein, ich bleibe diesbezüglich einfach mal aufmerksam.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 4. März 2011 um 14:46

    ich warte auch schon seit langem auf eine ducking-möglichkeit in den subgruppen.

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • wora
    • 4. März 2011 um 14:41
    Zitat von "gert"

    ...Ich kann es mir nur damit erklären das sich die Nahbesprechungskurve ( Vielleicht nur beim Dyn Mikro) bei verschiedenen Gains unterschiedlich verhält. Also man sollte da schon das gesamte System betrachten...

    wie soll sich der nahbesprechungseffekt durch den nachfolgenden gain der eingangsstufe ändern?

    eine erklärungsmöglichkeit:
    - der gain wird etwas niedriger gemacht als er sein könnte, um die sänger näher ans mikro zu "zwingen" - getreu dem motto: "geh ans mikro ran, wenn du dich hören willst" :wink:

  • Frage zur PA-Anordnung - Was ist das?

    • wora
    • 4. März 2011 um 02:46

    die aufstellung der bässe kann sinnvoll sein (wie bereits genannt: endfired array).
    bei den positionen der tops tippe ich auch auf eine "zwischenlagerung", weil die vorbühne noch nicht fertig war...

  • Gainstruktur FOH vs Monitor

    • wora
    • 4. März 2011 um 02:02

    als gelernter elektroniker finde ich ein solches verhalten trotzdem seltsam... das MUSS sich doch auch elektrisch sinnvoll erklären lassen. da die übertragungsfunktion eigentlich linear verlaufen sollte (bei guter elektronik), kann ich mir das ebenfalls nach wie vor nicht erklären.

    mir wollte mal ein audia-programmierer weismachen, das die tischmikrofone bei guter aussteuerung zu viel vom übrigen raum aufnehmen würden. ich solle die mikros niedriger gainen, damit nur die sprecher aufgenommen werden und nicht der raum dahinter.
    soweit - so gut. diese aussage kam mir damals schon seltsam vor, auch ein paar andere behauptungen des herren waren -na ja - etwas komisch. trotzdem hat mich das nicht losgelassen. das war vor etwa 5 jahren.
    ich habe das dann an zwei mikrofonen probiert:
    -eines habe ich mit geringem input-gain gefahren und den pegel im mischer aufgeholt.
    -das andere habe ich ordentlich ausgesteuert und dann im mischer um den entsprechenden betrag abgesenkt, so das beide mikrofone im kopfhörer exakt gleich laut waren.
    das ergebnis war dabei völlig identisch, über das niedrig gegainte konnte ich sowohl den sprecher als auch den raumanteil dahinter ganz genau so gut hören, es rauschte nur ein wenig mehr.
    danach habe ich diese ansage ins reich der fabeln verwiesen...

    aber jetzt bin ich mal wieder gespannt, ob da nicht doch ein funken wahrheit drin steckt.
    ich vermute jetzt mal, das es möglicherweise eher ein psychologischer effekt ist (zumindest, wenn die preampstufen im linearen arbeitsbereich benutzt werden).

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • wora
    • 1. März 2011 um 19:23

    ja, die zeiten mit annähernd einheitlichen inputpegeln sind wohl vorbei, seit es die digitaltechnik gibt :D

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • wora
    • 1. März 2011 um 18:31

    ich sehe schon ein paar vorteile, fremd-PAs über matrix anzufahren. einen teil hab ich schon erwähnt.
    wenn man seine masterfader immer auf 0dB lassen kann, hat man innerhalb des pultes bei jedem gig identische pegelvoraussetzungen. das betrifft z.b. ausspielwege für einfache stereomitschnitte (für die kamerajungs) und die pegel für den kopfhörer haben auch immer die gleichen verhältnisse zum PFL - wenn man wie ich ab und an in den master reinhört, weiss man das zu schätzen.

    aber das kann ja jeder machen wie er es für richtig hält. da die Vi das feature "stereo-matrix" nicht unterstützt, arbeitet man eben anders. das pult ist ja trotzdem benutzbar ;)

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • wora
    • 1. März 2011 um 18:16
    Zitat von "Olaf-Head"

    ...
    um Delay Lautsprecher aufzustellen brauch ich doch so ein Digital Prozessoer der das dann alles auf die richtige verzögerung bringt usw. das ist mir zu aufwändig

    Jetzt aber nochmal zu den Lautsprechern,

    Jederzeit einsatz bereit sind:

    Sirus Sonic V
    Sirus XS mit 12er Bass Aktiv bisher nur als Monito verwendet
    KS System mittem 18er Bass

    wenn du keine delays einstellen möchtest, solltest du dir erst recht einen fähigen mann dazubuchen, der dir dann sagen kann wo man die lautsprecher überhaupt sinnvoll aufstellen kann.
    hier kann dir dazu niemand etwas genaues sagen, da uns die beschallungssituation quasi völlig unbekannt ist.

    wenn es um sprachverständlichkeit geht, würde ich dem KS system sogar ungehört am ehesten vertrauen. was für tops sind das denn genau? hast du eine typenbezeichung? (wie gesagt: der 18"er bass spielt bei sprache so gut wie keine rolle)
    und aus welcher ecke europas kommst du?
    vielleicht findet sich ja jemand, der helfend einspringen könnte.

  • Pult - Strom

    • wora
    • 1. März 2011 um 17:46
    Zitat von "LC2412"

    und dann auch noch den Axialknacks :D
    wora: Mach die Schrift größer, da steht Radikalknacks :wink:

    :oops:
    wie peinlich, ich sollte meine brille doch öfter aufsetzen... :lol:

  • Pult - Strom

    • wora
    • 1. März 2011 um 12:11

    zumindest professionellen lautsprechern sollte so ein auschaltknacks nicht weiter erschrecken, die müssen oft noch viel höhere pegel im dauerbetrieb leisten.
    selbst wenn mal ein von einem hand aus versehen gezogener stromstecker den ganzen FOH plötzlich und unvermittelt lahmlegt kann das zwar zu wirklich unschönen geräuschen führen, bei deren wiedergabe man um seine schätzchen besorgt ist.
    mir ist durch solcherlei knackserei aber auch noch nie ein lautsprecher hops gegangen.
    und auch das herausziehen des steckers aus einer klampfe kostet mich nur ein kurzes kopfschütteln.

    dennoch halte ich es ebenfalls so, das ich zuerst die amps abschalte - und erst danach alles was davor hängt... beim einschalten natürlich entsprechend anders herum.
    das wirkt einfach professioneller... ;)


    Tobias:
    kannst du mir als elektroniker den begriff "Radialknacks" näher erklären?

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • wora
    • 1. März 2011 um 11:45
    Zitat von "Schurik"

    ich rede ja die ganze zeit über nix anderes als die ganz normale matrix. die man bei anderen digitalpulten auch stereo schalten kann.
    bin ich wirklich der einzige, der links den gleichen eq wie rechts haben will ?
    oder einen limiter der auf beiden kanälen gleichzeitig arbeitet ?
    ...

    nein.
    du bist nicht allein.
    zur not kann man das sicher auch anders lösen, aber eine stereo-matrix kann durchaus hilfreich sein.
    so benutze ich das an meinem pult grundsätzlich zum ansteuern fremder PAs, weil die empfindlichkeiten verschiedener anlagen leider oft auch sehr unterschiedlich sind. die einen benötigen viel ausgangspegel, die anderen werden schon mit gefühltem mikrofonpegel voll ausgesteuert. damit ich in der master abhörschiene immer den gleichen pegel habe, lasse ich meinen master immer auf 0dB und passe den send-pegel einfach über eine stereo-matrix an.
    es könnte natürlich sein, das es für so eine anwendung in der Vi eine andere möglichkeit gibt, dazu kenne ich sie zu wenig.
    ich wollte nur mal zeigen, das ich dein argument grundsätzlich nachvollziehen kann.


    auch deine beschreibung mit der szenenumschaltung anstatt neuer show zu laden finde ich absolut nachvollziehbar.
    gerade in shows, die keine pause haben, wo also immer durchgehend ein ton kommen muss, ist eine showumschaltung nicht wirklich toll. man kann sich hier zwar behelfen, in dem man ein kleines pult anschliesst, auf dem der moderator und dei zuspieler aufliegen. aber wenn man die komplette show im kasten hat und dann nur noch szenen umschalten muss, ist das sicher die beste lösung.
    aber wie gert schon schrieb, ist soundcraft da wohl endlich dran.

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • wora
    • 28. Februar 2011 um 21:44
    Zitat von "wora"

    ...
    noch ne frage:
    wie ist denn die sprecherposition im verhältnis zur boxenposition?
    befinden sich die lautsprecher eventuell hinter dem sprecher?


    da sich das hier leider bestätigt hat, darf man ruhig anmerken das hier das mikro mit sicherheit die kleinste schuld trifft.
    und da hilft auch kein "feedback-destroyer" oder sowas.

    und wenn die sprache tatsächlich 50m weit übertragen werden soll, wäre noch zu klären:
    mit welchem pegel?
    da du etwas von "wettkampfbahn" erwähntest, denke ich gleich mal an die nächste ungünstige anforderung:
    lautes publikum.
    falls dies ebenfalls zutrifft, solltest du dir ein besseres konzept ausdenken. du benötigst hier boxen mit möglichst guter sprachverständlichkeit, mit partyequimpment geht das nicht so gut.
    andere konzepte wurden schon genannt, der wichtigste grundsatz lautet dabei aber: das mikro so weit wie möglich von den lautsprechern weg - aber nicht zu weit, sonst macht das prechen keinen spass mehr (stichwort "schalllaufzeit").

    ich denke auch, das es am besten wäre, du würdest dich vor ort von einem fachmann beraten lassen. das kann überhaupt nix schaden (solange es kein quacksalber ist) ;)

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • wora
    • 28. Februar 2011 um 13:22
    Zitat von "Olaf-Head"

    ...
    Die Probleme beim Behringer Mic liegen ausschließlich beim RÜCKKOPPELN und das VOKAL ist vom Klang her sehr schlecht.

    ohne das mikro jetzt zu kennen (du hast übrigens auch keinen typ genannt) hätte ich an dieser stelle mal die frage, ob du das auch mal mit einem anderen mikrofon getestet hast. denn nur dann wäre deine aussage, das es nur am mikrofon liegen kann, einwandfrei nachvollziehbar.

    die beschallungslautsprecher sind ja jetzt nicht unbedingt erste wahl, wenn es um reine sprachübertragung geht, denn dafür benötigt man eigentlich keine bässe - oder zumindest nur wenig, je nach dem was das topteil kann.
    hast du da auch mal etwas anderes, eventuell sogar hochwertiges, ausprobiert?

    noch ne frage:
    wie ist denn die sprecherposition im verhältnis zur boxenposition?
    befinden sich die lautsprecher eventuell hinter dem sprecher?

  • TW Audio ersetzt Chassis für B30/S30

    • wora
    • 25. Februar 2011 um 13:26
    Zitat von "ImmerLauter"

    ...Bin gespannt wann der erste Hersteller seine Leistung mit PMPO angibt und dann der 8-Zöller 1kW hat :lol: ...


    wie gewünscht, hier sogar 1600W für den 8"er
    http://www.jblpro.com/catalog/general/Product.aspx?PId=32&MId=3
    zugegeben, der wirkungsgrad ist nicht ganz so toll, da muss man halt mit etwas leistung nachhelfen ;)

  • Frage Spezialapplikation ILive-System

    • wora
    • 25. Februar 2011 um 03:25

    ich würde WLAN grundsätzlich nicht für audioübertragungen empfehlen, vor allem nicht wenn dazu live gespielt oder gesungen werden soll.
    da ist eine kabellösung vorzuziehen, weil wesentlich betriebssicherer. die übertragung symetrischer linesignale stellt auch keine besondere herausforderung dar, damit dürfte das die bei weitem preiswerteste lösung für die zuspielungen sein.

    es spricht aber sicher nichts dagegen, ein iPad bei sportveranstaltungen einzusetzen ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 25. Februar 2011 um 03:08
    Zitat von "hunterstudios"


    1. besteht die Möglichkeit sich einen einzelnen Aux-Send z.B. für die Ansteuerung eines Delay auf einen Fader zu holen um ihn permanent z.B. neben dem Gesang zu haben ohne den Umweg über die Mix-Taste gehen zu müssen


    nein, denn das würde die logik der MIX tasten aushebeln. und mit noch mehr möglichkeiten wäre dann auch die einfache und logische bedienung passé.
    du kannst dir aber den effekt-send neben deinen kanal packen. bei 8 effektgeräten bleibt schon noch was für die anderen übrig...

    "sends on rotary" wäre natürlich auch noch eine möglichkeit, aber muss dann nicht auch der entsprechende MIX angewählt sein? damit habe ich jetzt leider keine erfahrungswerte.


    Zitat von "hunterstudios"


    2. kann man im Editor den Abgriff der Auxwege bestimmen als ob vor oder hinter dem Kompressor


    ja, siehe antwort von Loloverde.
    es gibt je auxweg eine auswahl für verschiedene abgriffpunkte im signalpfad. das gibts sonst nur bei sehr viel teureren pulten.

    Zitat von "hunterstudios"


    3. lassen sich für den Editor Rechte vergeben, damit ich z.B. einen Musiker per Laptop den Monitormix machen lassen kann?
    So dass er z.B. nur einen Eingriff auf den Sendpegel hat und mir nicht in den EQ greift


    ich empfehle hier auch die PL6, damit kommen die musiker sehr gut zu recht.


    Zitat von "hunterstudios"


    4. wie wirkt sich bei den FX die mono/stereo Einstellung aus? Bezieht sich das auf den Eingang der FX oder auch auf den Ausgang?


    siehe antwort von Loloverde


    @albin:
    versuch´s doch mal über die kontakte in dieser liste: iliveuser.de

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