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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Januar 2011 um 19:35

    da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt: es gibt nicht mehr kompressor-parameter.
    es gibt nur mehr vorwählbare "grundeinstellungen" für den kompressor, die dann übrigens alle automatische attack- und release zeiten haben.
    der ursprüngliche iLive kompressor mit verstellbaren rgelzeiten ist nun übrigens als "Peak" oder RMS" kompressor wählbar.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 29. Januar 2011 um 19:11

    ich hab die firmware und den neuen editor bereits diese woche installiert.

    neue funktionen:
    - im editor können jetzt bei bedarf die genauen faderwerte in dB angezeigt werden.
    - es gibt neue kompressor-einstellungen - hier wurde das regelverhalten von ein paar alten schätzen implementiert
    - "parallel-mode" im kompressor - damit kann man einem komprimierten signal wieder etwas vom original beimischen (habs gleich probiert, sehr interessant)
    - unterstützung für die neueste hardware (xDR16)
    - iPad app (kommt demnächst, muss erst von apple geprüft werden)
    - outputs haben nun polaritäts umschalter
    - es gibt eine "speaker-matrix" mit frequenzweichenfunktion (als fx)
    - es gibt jetzt umfangreichere scene-safe möglichkeiten
    - die effekt routings wurden vergrössert (je 4 in- und 8 outputs), ausserdem kann man nun effekte direkt hintereinander hängen.
    - TCP/IP steuerung ermöglicht das steuern der iLive über externe systeme, z.b. AMX
    - midi funktion im editor. wenn ich es richtg verstanden habe, kann man nun an den laptop einen midi-controlleranschliessen.


    achtung iPhone-nutzer:
    für die 1.80 muss auch ein update des tweak-apps geladen werden.

    alles in allem scheint dieses update etwas weniger umfangreich als die vorhergehenden.
    ich hatte ja erwartet, das es diesmal einen multiband-kompressor und einen oktaver geben wird.
    aber bevor wir jetzt anfangen zu schimpfen: man kann schlecht einschätzen, wie gross der programmieraufwand hierfür wirklich war. jedenfalls wurden wieder ein paar interessante punkte eingefügt.

  • suche MADI zu AES/EBU Konverter

    • wora
    • 29. Januar 2011 um 18:43

    ähhhhmmm... ja.
    mehrere tausend euro für ein AES/EBU stereosignal ist mir ehrlich gesagt dann doch etwas zu arg ;)

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • wora
    • 29. Januar 2011 um 13:30

    man muss dabei auch mal bedenken, das ein kleiner hersteller auch recht schnell am boden wäre, wenn seine box ein schlechtes ergebnis erzielen würde. denn die tools ist ja offenbar recht ehrlich, so wie ich die sache überblicke. das wäre also schon ein gewisses risiko.
    ebenfalls wäre es sicher ein risiko, wenn kontruktionsdetails veröffentlicht würden, die von der konkurrenz einfach nachgebaut werden könnten - und damit der vorteil gegenüber anderen systemen quasi weg oder zumindest geringer wäre. die kleinen hersteller stecken ja meist ihre ganze persönliche energie in die entwicklung, und davon haben sie ja keine unendlichen reserven. so eine lautsprecherentwicklung ist ja nicht gerade mal schnell an einem nachmittag gemacht, da stecken für kleine hersteller viele wochen und monate arbeit drin. ausserdem es hängt sicher oft die ganze existenz daran!

    ein grosses unternehmen dagegen kann auch mal etwas schlechtere messwerte oder konstruktionsdetails veröffentlichen, denn die können dann bei bedarf einfach darauf hinweisen, das es noch die serie x, y, und z gibt, die natürlich vieel besser sind...

    in sofern kann ich mir schon vorstellen, das der eine oder andere kleine hersteller unter diesem gesichtspunkt gerne davon abstand nimmt. um dabei direkt auf nova zurückzukommen, sehe ich das genau wie jens: "gebranntes kind scheut das feuer".
    wer wills ihnen verdenken?

  • suche MADI zu AES/EBU Konverter

    • wora
    • 28. Januar 2011 um 10:50

    ich suche ein (möglichst kleines) gerätchen, das mir aus einem MADI signal zwei kanäle extrahieren kann, diese auf AES/EBU wandelt und an einem entsprechenden XLR ausgang zur verfügung stellt.
    vom datenformat dürfte das überhaupt kein problem darstellen, da MADI ja lediglich das multikanalformat von AES/EBU ist.
    aber ich hab schon wie wild gesucht, ich finde nix.

    hat jemand ne idee??

  • neue Behringer Amps: 2x 3kW@ 4 Ohm, 5,5kG, 550 EUR.

    • wora
    • 26. Januar 2011 um 12:03
    Zitat von "4Art"

    Irgendwie macht's die Familie Behringer diesmal wirklich schlau! Mal ein paar Jahre abwarten, was die Konkurrenz so macht, aus deren Fehler lernen und dann so richtig draufhauen.

    diesmal??
    die haben das doch schon immer so gemacht.
    neue technologieen entwickeln die kleinen firmen - und was gut ist wird in grosser masse kopiert.
    man denke nur mal an die urheberrechts-prozesse, die gegen behringer geführt wurden...
    also als "fair-player" gilt diese firma ja nicht gerade.

    die klassische entwicklerbude für neue technologieen war behringer jedenfalls nie. bisher zumindest.
    mittlerweile ist die firma Behringer auch noch viel grösser geworden, so das ihnen jetzt ganz neue türen offen stehen. mit dem zukauf renomierter firmen und deren knowhow könnte sich am abkupfer-status vielleicht wirklich etwas zum positiven ändern.

  • Siderack aufn Laptop

    • wora
    • 26. Januar 2011 um 11:32

    dann nehme ich mal an, das es an meinen USB ports lag.
    sobald ich das interface mit dem rechner verbunden hatte, gabs gespratzel und verzerrungen. kabel weg - sauberer ton.
    leider war es so halt nicht nutzbar... ich probiere das also mal mit meinem neuen win7 rechner. wenn ich mal dazu komme ;)

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • wora
    • 25. Januar 2011 um 21:58

    ich hatte heute mal ein iPad mit der betaversion des iLive-apps in der hand.
    leider viel zu kurz ;)
    solche sachen sind wirklich ganz tolle helferlein.

  • Siderack aufn Laptop

    • wora
    • 25. Januar 2011 um 21:39
    Zitat von "audiobo"

    ...

    Am Freitag werde ich mal mein virtuelles FX-Rack einweihen, bestehend aus dem Live-Professor, ReverbaratorLE, 1-2 anderen Reverbs/Delays und einer Motu828MKII-USB an einem betagten, nicht Audio-optimierten IBM X41T :D

    Der Testlauf war soweit schon mal gut - ... Das einzige,was ich abstellen musste, da es derbe Audiokracher mit der Motu verursacht hat, war die WLAN-Karte...

    ahhh, das ist doch mal ein hinweis.
    ich habe seit jahren genau die gleiche soundkarte - und diese noch NIE ohne heftige nebengeräusche zum laufen gebracht! das mistding spielt nur "stand alone", also ohne rechneranbindung.
    dann werde ich das ding doch mal wieder aus der verpackung holen und mal den WLAN treiber deaktivieren. mal schauen ob´s was bringt.

  • -ERLEDIGT- Ethernet über A&H ACE tunneln

    • wora
    • 25. Januar 2011 um 21:29
    Zitat von "kah"

    Ja, hatte ich überprüft. Hab Empfänger (Shure R) und PC jetzt in ein anderes Subnetz gesteckt und es funktioniert prima. Nur schade, dass man dann das Pult nicht mehr mit dem selben PC fernsteuern kann...

    ich habe die ilive (per editor), den recoding-pc (remote-pc), meinen iDR4 controller, die AEW5200 empfänger und sogar das überwachungsprogramm der USV bei bedarf gleichzeitig online.
    bei mir läuft das unter XP und Win7 problemlos.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • wora
    • 25. Januar 2011 um 00:44

    nun ja, "unnötig" ist sicher das falsche wort.
    natürlich ist die qualität der effekte seltenst wirklich superwichtig, es sei denn man muss ganz spezielle sachen realisieren.
    aber es gibt im prinzip ja nichts gegen gute effekte einzusetzen. vor allem, wenn man sie schon kennt - und nicht erst ausprobieren muss!

    ich habe selbst viele jahre meine speicherkarten mitgeschleppt (und die sind immer noch im koffer!), in der hoffnung das auch die passenden geräte da sind. aber mittlerweile sind die gigs mit den passenden effektgeräten leider extrem selten geworden... ich werde trotzdem kein effektrack durch die republik schleppen, auch wenn ich vielleicht sogar mal zeit hätte es anzuschliessen ;)

    mal schauen, vielleicht mache ich mir ja doch mal eine rechner-fx-maschine zurecht, das zeug wird ja immer billiger.
    so langsam könnte ich es mal wieder versuchen... ;)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 24. Januar 2011 um 23:30

    ich sehe das ähnlich.
    im laufe der zeit bekommt man ein gefühl dafür, was wirklich eine bahnbrechende neuerung sein könnte - und was nicht.
    dieses pult wird mit sicherheit eine sein - und zwar vor allem in einer hinsicht: im preis!

    wie schon mehrfach angedeutet wurde, bekommt man da sehr wahrscheinlich viel funktion für sehr wenig geld.
    das hat sowohl vor- als auch nachteile:
    - zum einen hat man dann möglicherweise auch für extrem budgetschwache (auf deutsch: schlecht bezahlte) veranstaltungen eine werkzeug, mit dem man sinnvoll arbeiten kann.
    - zum anderen ermöglicht gerade dieses pult vielen anfängern den einstieg in die ohnehin schon völlig kaputte beschallungswelt... es wird also noch mehr konkurrenz geben, welche die preise drückt.

    so langsam muss man sich dann wirklich mal die frage stellen, wie lange man mit diesem beruf überhaupt noch leben kann.

    mal abgesehen von meiner schwarzmalerei bin ich dennoch auf einen ersten test dieses pultes gespannt.

  • Siderack aufn Laptop

    • wora
    • 24. Januar 2011 um 00:35

    [off topic]

    Zitat von "andreas h"

    ...
    Hab auf die Schnelle Latenzen von folgenden Pulten gefunden:
    PM5D - 2,5ms
    LS9 - 2,5ms
    A&H T-Serie - 1,6ms
    Mackie TT24 - 5ms (lt. Video von oben)...

    sorry, ein ganz kleiner einwurf:
    ich hab´s selber gemessen, die latenz der iLive-T liegt von mikrofon-in zu main-out bei 1,35ms
    wenn man den main zusätzlich über eine matrix schickt kommen 1,46ms heraus.
    die monitor-outs (aux-send) liegen bei 1,19ms.
    1,6ms konnte ich nirgends messen.
    das hat jetzt natürlich überhaupt nix mit der hier diskutierten sache zu tun, aber falsche messwerte sollte man schon korrigieren.

    [ende off topic]

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • wora
    • 23. Januar 2011 um 22:45

    ich habe bei manchen meiner bands im rider ein PCM90 stehen, welches leider nicht sehr oft gestellt werden kann.
    mein eigenes habe ich verkauft, weil ich glaubte es mit meinem neuen pult nicht mehr zu brauchen. mit meinem pult brauch ich es in der tat nicht mehr, aber bei fremdpulten vermisse ich es schon ab und zu.
    wenn ich also keines habe, nehme ich den hall aus dem M7CL und komme trotzdem irgendwie zu recht. ich weiss dann zwar, das man mit einem guten hallgerät noch was rausholen könnte, das publikum weiss das in der regel aber nicht.

    über eine zusätzliche soundkarte für zusätzliche effekte habe ich schonmal nachgedacht. dazu hab ich mir schon vor ein paar jahren mal eine Motu 828 USB gekauft, die ich jedoch nie richtig zum laufen gebracht habe. deshalb hab ich daran ganz einfach die lust verloren...
    wenn ich mir überlege, das ich zusätzlich zur mikrofonierung in der knappen aufbauzeit auch noch mein eigenes effektrack oder den effekt-pc aufbauen muss, dann komme ich zu dem ergebnis:
    nee, das nicht auch noch!
    ich bringe zum gig schon die mikrofone und die funkstrecken mit, welche ich meistens selbst aufbauen muss. ich werde mir kein zusätzliches rack an die beine binden. die musiker haben mir versichert, das sie auf sehr hochwertigen hall weniger wert legen als auf mein gefühl bei der mischarbeit. und deshalb komme ich in der regel auch ohne externe gerätschaften klar.
    dann gibt´s bei schlecht ausgestatteten gigs eben schlecht ausgestattete effekte...

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 23. Januar 2011 um 22:24
    Zitat von "Jens Droessler"


    AES50 ist doch neuer als MADI (AES10) und nichtmal soo unterschiedlich. Bei der Standardsetzung haben sich Leute beschwert, dass es quasi nur MADI über Kupferkabel ist.


    was gibt es denn an MADI auszusetzen?
    es ist bekanntermaßen extrem betriebssicher/zuverlässig, macht wenig latenz, es lassen sich steuerdaten übertragen - und es ist (im profi-bereich) sehr verbreitet.
    also ich finde MADI erstklassig.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 22. Januar 2011 um 12:16
    Zitat von "skyworker"

    Danke, Gert!

    Was mir an dem Thread noch aufgefallen ist: irgendwo hat mal jemand geschrieben, dass das X32 niemals den Weg in die oberen Ränge schaffen wird, weil es den falschen Namen hat... Mich würde interessieren, was passiert wäre, hätte Behringer das exakt gleiche Pult unter dem Namen "XY by Midas" rausgebracht. Hätte es dann Chancen gehabt?

    Solche Kommentare spielen für mich in der gleichen Liga wie die immer mal wieder hörbaren Qualitätsmerkmale, "behringerfrei" zu sein.

    SKY

    das war ich.
    ich besitze selber ein iLive-system und habe damit leider die erfahrung gemacht, das es immer noch viele leute gibt, für die der name erstaunlicherweise wichtiger ist als das produkt selbst.
    und genau vor diesem hintergrund habe ich meinen kommentar geschrieben.

    und genau aus diesen erfahrungen heraus behaupte ich: wäre das pult unter "midas" angekündigt, gäbe es mit sicherheit wesentlich weniger kritische stimmen. man denke nur mal einige jahre zurück, als das venice auf den markt kam. obwohl es bekanntermassen ein dynacord-pult war, war es ein riesen verkaufserfolg weil midas drauf stand.
    andererseits würde so eine aktion den namen midas sicherlich in bedrängniss bringen. und genau deshalb hat man das nicht gemacht.

    Zitat von "klauston"

    ...Der Unterschied bei den >Chinesen ist, das sie bei Änderungen nicht wählen lassen müßen, sie entscheiden das einfach.
    Und damit passiert es...


    das ist in der tat ein riesen vorteil, den sie auch gnadenlos ausspielen. und das würden wir mit sicherheit genauso tun.


    aber nun gerne zurück zum behringer pult...

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • wora
    • 22. Januar 2011 um 11:32

    bei der üblichen messmethode 1 (mit mikrofon) wird ja grundsätzlich nur eine seite (oder eine box) überprüft.
    dies könnte man mit einer rein elektrischen messung natürlich genauso machen, man muss nicht zwingend summen bilden. das wäre bei genauerer betrachtung auch gar nicht so einfach, weil beim ermitteln des korrekturwertes ohnehin nur ein einzelner punkt im publikum (der lauteste) herangezogen wird.
    also: auch bei der elektrischen messmethode wäre die überwachung von nur einer box hilfreich. vergesst die idee mit der summe.


    es gibt übrigens noch einen weiteren, in meinen augen schwerwiegenden nachteil der mikrofonmessung:
    da die meisten lautsprecher mehrwegsysteme sind, ist eine messung direkt vor der box immer sehr frequenzabhängig!
    es kommt also z.b. darauf an, ob sich das messmikro direkt vor dem 2"er befindet oder vor dem 12"er. dies müsste das messergebniss eigentlich erheblich beeinflussen, und zwar je nach mischung die gefahren wird.


    auf die idee, das signal der lautsprecherleitung zu messen, bin ich auch schon gekommen. damit wäre auch eine nachträgliche veränderung der eingangsempfindlichkeit des amps überwacht.
    man müsste sich dafür halt einen entsprechenden messadapter bauen. da ich mir schon einen adapter für SatLve gebaut habe (für die impedanzmessung) weiss ich, das dies sicher nicht all zu schwierig wäre.

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • wora
    • 21. Januar 2011 um 15:17

    jetzt mal ne frage in die runde:

    wenn man die reine schallemission der elektrischen anlage messen möchte - und dabei das publikum ein "störgeräusch" für diese messung darstellt, dann gibt es ja eigenltlich nur zwei möglichkeiten:

    1. man versucht, das messmikrofon so nah wie möglich an die PA zu bringen, am besten direkt vor den speaker.
    vorteil: die messung ist vom mischer kaum beeinflussbar
    nachteil: es wird nur ein ganz kleiner teil der anlage überwacht, in der regel auch nur eine einzelne PA-seite.

    2. man misst direkt das elektrische signal, welches zu den amps geht.
    vorteil: hier könnte man dann sogar mehrere pegel zusammenmischen, um alle pegel in summe zu überwachen. ausserdem wäre es weniger arbeit.
    nachteil: wenn man dahinter die amps aufdreht, kann man diese messung elegant umgehen.

    wenn man sie aber NICHT UMGEHEN MÖCHTE, wäre das doch ein cleverer ansatz.
    es gibt so gut wie keine beeinflussung durch das publikum und man spart sich ein teures messmikrofon (die meisten günstigen verkraften die pegel vor der box ja nicht)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 21. Januar 2011 um 14:54

    in der tat sind die chinesen sind nicht so dumm wie wir es gerne hätten.
    das sieht man schon an der ganz einfachen bedingung für eine werkseröffnung in china: nur wenn man ihnen genau erklärt, was man da später bauen will, bekommt man überhaupt eine genehmigung. und mit diesem einfachen trick haben sie auch einblick in die technologie.
    china bildet seit jahren mehr hochschulabsolventen aus, als der ganze westen zusammen!
    schon diese tatsache allein beweist: die wollen´s wissen - wortwörtlich.
    sie sind wirklich sehr clever, diese chinesen. da muss ich jetzt mal meinen imaginären hut ziehen.
    und alles, was uns einfällt ist, über die dortigen arbeitsbedingungen zu schimpfen. und das wird uns leider nicht weiter bringen.
    die arbeitsbedingungen sind so, wie sie sind. darauf haben wir keinen einfluss.
    wir müssen endlich mal mehr wagen und innovativ sein. sooo dumm sind wir ja auch nicht.
    aber man wird hier oft schon beim kleinsten innovationsansatz ausgebremst.
    die kritik an den mittlerweile oft völlig überzogenen vorschriften teile ich deshalb auch.
    z.b. unser strassenverkehr würde auch mit weniger als 50% der ampeln noch problemlos funktionieren...
    was die überzogenen vorstellungen vieler angestellter und arbeiter angeht: auch das ist korrekt.
    die veranstaltungsbranche macht es vielen vor: man kann mit guter ausbildung und guter motivation dinge aus dem nebel stampfen, von denen ein "normaler" arbeiter nur träumen kann ;) (das war schon fast etwas zu bildhaft)

    aber das alles gehört eigentlich nicht zu diesem thema.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • wora
    • 21. Januar 2011 um 12:00

    traurig, aber leider wahr!

    na ja, mal schauen wie es mit dieser deutsch/chinesischen kooperation weiter geht...

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