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Beiträge von wora

  • Bändchenmikrofon AT 4081

    • wora
    • 6. Januar 2011 um 05:12

    meine laufen bisher auch stressfrei, der umfall-test steht noch aus.
    absichtlich werde ich sie aber nicht umwerfen ;)

    meine bisherigen erfahrungen sind durchweg positiv, allerdings habe ich sie bis jetzt nur am schlagzeug (HH, OH) eingesetzt. im laufe der zeit wird sich schon noch rausstellen, wo man sie noch einsetzen kann. für e-gitarren hab ich schon was anderes gefunden...

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 23:24

    oh hoppla, ich kenn´s noch nicht.
    was wird denn da geredet?

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 19:05
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...
    Und wer weiß, mit viel Betteln und Zetern bekommt das iLive auch noch den Multiband-Compressor und den Dynamic-EQ.


    soweit ich informiert bin sind das bestandteile des nächsten updates, auf das wir alle bereits (sehn)süchtig warten.
    damit wäre auch meine "brauch ich noch"-liste ein wenig kürzer ;)

  • Einschaltproblem Peavey Endstufe

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 19:01

    Mechwerkandi:
    wenn sich jemand die mühe macht, zu der gestellten frage ein bild einzufügen auf dem die entsprechenden bauteile sogar noch eindeutig markiert sind, dann ist das doch genau das, was wir in diesem forum haben wollen.

    aber ich denke du siehst das im prinzip genauso.
    ich werde dann möglicherweise nur an meiner wortwahl etwas verbessern müssen, um den honig nicht zu dünnflüssig werden zu lassen ;)

    und nun zurück zum thema! 8)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 16:23

    eine anbindung an Shure brauche ich nicht, deshalb spielt das für mich keine rolle.
    eine aufwändige überwachung der einzelnen kanäle brauch ich auch nicht, mir geht es nur um die kontrolle der HF.

    die bezeichung "real time analyser" steht in der beschreibung der geräte.
    das bezieht sich dann wohl auf die analyse einer einzelnen frequenz. schade.

    trotzdem insgesamt recht interessant, weil man damit unabhängig vom verwendeten funksystem den bereich abscannen kann - auch während einer VA.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 11:50

    wäre der hier auch gut?
    http://www.winradio.eu/home/g305e.htm

    und ist das wirklich ein real-time-analyser für das ganze frequenzband?

  • Einschaltproblem Peavey Endstufe

    • wora
    • 3. Januar 2011 um 00:00

    das ist mal wieder eine hochwertige antwort aus der rockline-werkstatt.
    danke dafür, im namen aller mitleser! :wink:

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 2. Januar 2011 um 23:56
    Zitat von "guma"

    ... und bezüglich meiner Berentung: Ich befürchte ich werde kein Beschallungsrentner sondern mache eher auf Rentnerbeschallung. Das wird bestimmt der Renner. :D


    :D:D:D

  • Furman und Einstreuungen

    • wora
    • 2. Januar 2011 um 00:26

    da die probleme auch von anderen kollegen mit anderen gerätschaften bestätigt wurden, gehe ich nicht davon aus das es sich um probleme mit dem trafosplitt handelt.

    ähem.. wie war das noch gleich mit dem CE zeichen??
    geräte mit einem solchen zeichen dürfen andere geräte eigentlich nicht übermässig beeinflussen...

    wenn das thomann-teil ohne brumm funktioniert, würde ich das in erwägung ziehen. man kann da ja mit geschickt angebrachten aufklebern verhindern, das man das lesen kann. also ich hätte damit jedenfalls keine schmerzen.

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 2. Januar 2011 um 00:03
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...Ich glaube aber nicht, dass das Mikro besonders gut zu den PA-s paßte...


    nun ja, in den 70ern hatte ich noch nix mit beschallungsanlagen zu tun, zumindest nicht als aktiver. aber die anlagen, die damals unsere lieblingsmusik laut übertragen mussten, an die kann ich mich sehr wohl noch erinnern ;)
    und da muss ich guma wirklich recht geben: wenn die klanglichen eingriffsmöglichkeiten an den pulten nicht gegeben waren, MUSSTEN die mikrofone mit ihren speziellen klangeigenschaften in die bresche springen.
    damals war das tatsächlich noch viel entscheidender als heute.

    ich würde dabei jetzt nicht so weit gehen, das man das 57er gar nicht mehr an der snare einsetzen kann oder sollte. doch mittlerweile wurden die übertragungsfähigkeiten von PA systemen wesentlich verbessert - und es gibt für diesen zweck auch wirklich gute mikrofonalternativen.

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 1. Januar 2011 um 12:43

    das SM57 übertrug im direkten vergleich (in meinem konkreten fall beyer M201) deutlich mehr umgebungsgeräusche, die man nicht unbedingt mitverstärken will.
    dies führe ich nach meinen, nach dieser einschneidenden beobachtung, gemachten erfahrungen auf eine schlechtere einhaltung der richtcharakteristik dieses mikros gegenüber anderen modellen zurück. die aufnahme unerwünschter schallquellen war mit dem SM57 jedenfalls hörbar problematischer, weshalb ich es heute nur noch selten einsetze.


    es ist gut vorstellbar, das die wahren gründe für die fortlaufende existenz das SM57 auf die erfahrungen der 70er jahre zurückgeht.
    die tatsache, das ein SM57 heute immer noch an der snare benutzt wird, hat IMHO mehrere gründe:
    - gewohnheit
    - gewohnheit
    - gewohnheit
    - sturheit
    ;)

    im laufe der zeit hat sich der hörgeschmack einfach daran angepasst, getreu dem motto: so wie mit diesem mikro muss eine snare über eine anlage klingen.
    für meine anwendungen ist die zeit des SM57 jedenfalls vorbei, aber das hatte ich glaube ich schonmal erwähnt ;)
    und um es gleich vorweg zu nehmen: das SM58 mag ich dagegen immer noch gerne als gesangsmikrofon.

  • BBS Minidrive 336

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 23:51

    spl schrieb "LoPass"...

  • BBS Minidrive 336

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 19:56

    die frage, welche sich hierbei auftut: welches signal soll bei einem 15Hz tiefpass noch durchkommen?
    ein nutzbares audiosignal wird man da wohl kaum herausbekommen, und gleichspannung wird der minidrive auch nicht verstärken. selbst die 50Hz brummfrequenz liegt deutlich über einer oktave darüber...

    -> aus dem datenblatt:
    "Frequency response 10Hz - 20kHz"

    ich wäre da jetzt ganz entspannt...

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 19:37

    dann ist bei dir ja alles prima. das hört man doch gerne.

    eine anmerkung:

    Zitat von "hoernix"

    ...Hervorragender Klang (selbst bei Vollausnützung aller Kanäle)...


    die erwartungshaltung, das ein pult bei vollauslastung einbussen beim klang und performance haben könnte, ist ein relikt aus der grauen digital-vorzeit.
    ich bin mir sicher, das alle modernen, professionellen pulte auch bei vollausnutzung problemlos laufen, da die erforderlichen rechenkapazitäten heutzutage relativ preisgünstig zu realisieren sind.

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 11:00

    ich habe mit MADI in meiner iLive auch ausschliesslich gute erfahrungen gemacht. das läuft einfach immer zuverlässig, aus diesem grunde ist es auch beim rundfunk so beleibt.

    da es eigentlich ein offenes format ohne lizenzgebühren zu sein scheint, frage ich mich allerdings auch warum das bei vielen herstellern immer noch so teuer sein muss.

  • Soundcraft Vi1

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 10:52
    Zitat von "gert"

    ...


    Wie meinst Du das als Surface Ersatz oder zusätzlich? Als Surface Ersatz ist fuer mich nicht relevant, das würde ich nicht machen. Zusätzlich habe ich das noch nie vermisst. Jedoch wird da sicher was kommen.

    ich meinte zusätzlich zur surface.
    es gibt einfach sachen, die lassen sich in einem computerprogramm deutlich schneller erledigen als an der oberfläche selbst. und dazu gehören eindeutig die faderbelegungen.
    im iLive editor kann ich auch mehrere kanäle gleichzeitig mit einem mausklick auf die fader schieben. schneller kann man das setup definitiv nicht mehr machen, es sei denn man erfindet eine möglichkeit der gedankenübertragung ;)

    der editor kann einfach gleichzeitig mitlaufen, das mach ich immer so. dies ergibt dann auch eine bessere übersicht der pegel über viele kanäle.
    am iLive pult geht das leider nicht so schön wie an der Vi. das ist eben ein anderes konzept, welches sich auch deutlich günstiger herstellen lässt. in sofern kann man den günstigen preis der iLive natürlich nachvollziehen. aber es ist alles eine frage der übung. wer seine kanäle pegelmässig und mischmässig im griff hat, der kommt auch mit weniger gesamtübersicht klar. allerdings möchte ich keine gigs mit 64 kanälen auf ner T112 oder einer Vi1 machen. dafür muss man definitiv auf andere oberflächen zurückgreifen. aber hier haben diese beiden hersteller ja ähnliche konzepte mit verschiedenen surfaces.

    Zitat von "gert"

    ...


    Sowas ist mir persönlich nicht so wichtig.

    Ich würde die I live auch gerne mal probieren. Ich bin immer zu allem offen. Habe die anderen ja schon fast alle durch.

    wie ich bereits in einem anderen thread geschrieben habe, ist auch mir die optische erscheinung nicht so wichtig. das war nur als scherz gedacht.
    wichtig ist, das das werkzeug gut funktioniert!

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 10:30

    +1

    :D

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 10:06
    Zitat von "klauston"

    ...
    Ich meinte, das hör ich zu Allen Pulten.

    irgendwer hat immer was an irgendeinem Pult optisch zum Aussetzen......

    ach so, das hatte ich anders verstanden.

    ja, es gibt offenbar doch recht viele leute, denen die optik irgendeines (konkurrenz-) pultes nicht gefällt.
    den einen gefällt die SD8 nicht weil sie zu viel gold haben soll, den anderen gefällt die iLive nicht weil sie bunte LEDs hat, den anderen gefällt die Vi nicht weil sie zu grell ist... man kann es eben nicht allen recht machen.
    für mich steht jedenfalls die bedienbarkeit im vordergrund, da ist mir die farbe ganz schön egal. wie gesagt: die show ist auf der bühne, das mischpult ist nur ein werkzeug.
    ich hätte auch nix gegen ein bisschen mehr gold und ein bischen mehr "raumschiff"... 8)

  • BBS Minidrive 336

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 01:43

    oder hier http://www.av-kom.de/Download.htm... ;)

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • wora
    • 29. Dezember 2010 um 01:35

    sorry für off topic:

    Zitat von "JanGerhard"

    ...
    Unter'm Strich hieße das: Doppelt soviele Mic Inputs für den halben Preis...


    das bedeutet also viermal so viele inputs für den gleichen preis? 8)

    ende OT.

    zur ausgangsfrage:
    ich empfehle, nicht nur optische MADI anschlüsse zu realisieren.
    es gibt doch einige geräte auf dem markt, die keine optischen MADI schnittstellen haben. damit würde man sich also von vornherein einen teil des möglichen geschäfts vermiesen.

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