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Beiträge von wora

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • wora
    • 15. November 2010 um 17:20

    nun ja, das ist aber keine neue erkenntnis zur Q, das ist schon lange bekannt. auch, das man sie besser nicht in 0grad zueinander bertreiben sollte... es gibt keine kompromisslosen lautsprecher, auch wenn das die verkäufer immer wieder gerne behaupten.

    das acht 10"er mehr lomids produzieren als acht 6,5"er dürfte ebenfalls nicht sonderlich verwundern. ein etwas fairerer vergelich wäre eine gleich lange banane gewesen, aber auch hier müsste die Q allein schon durch ihre grössere membranfläche mehr pegel und lomid produzieren.
    einen ausgleich könnte man theoretisch lediglich dann erzielen, wenn die banane mit den T modellen länger ist als die Q-banane...

  • Flügel Mikrofonie

    • wora
    • 12. November 2010 um 01:09
    Zitat von "Bobson"

    Eigentlich ist jedes Mikro das ich hinlege eine Grenzfläche ?! :D


    nein, es liegt nur AUF der grenzfläche ;)

    aber im prinzip hast du natürlich völlig recht, richtige grenzflächenmikrofone unterscheiden sich eigentlich nur durch eine geringere welligkeit bei höheren frequenzen (durch einen möglichst bündigen einbau IN die grenzfläche)

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • wora
    • 12. November 2010 um 01:04

    das sehe ich auch so.
    man sollte auf dem boden der tatsachen bleiben und einfach die leute fragen, die mit dem system genug erfahrung haben.
    ich denke je nach pegelanforderung sollte man 250-500 leute damit durchaus vernünftig beschallen können. ich mach ja mit meiner anlage schon locker 200 leute mit einem einzel-10"er top pro seite...

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • wora
    • 11. November 2010 um 17:18

    :D ...

    ... und ende off topic.

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • wora
    • 11. November 2010 um 15:08

    dachte ich mir´s doch... schliesslich war ich ja selber mal einer von denen... :shock: :D

  • Becken anstelle von Overheads von unten mikrofonieren

    • wora
    • 10. November 2010 um 15:03

    gert:
    welchen tieferen sinn hat denn der eimer über dem gesangsmikro?
    das ist doch sicher ne idee der lichtfraktion... :D:D

  • Flügel Mikrofonie

    • wora
    • 10. November 2010 um 14:57

    ich nehme den flügel immer noch gerne mit ATM450 oder ATM350 ab.

    zusätzlich bringe ich als "fall back system" noch einen Schertler tonabnehmer an, den ich an genau der position anbringe, die Klauston für das SM57 nutzt (natürlich AUF dem resonenzboden!). richtig erstklassig klingt das zwar auch nicht, man muss zum teil kräftig an den pultfiltern schrauben. aber es geht und ist einigermassen annehmbar - und damit bekomme ich den flügel im monitor sogar noch lauter ;)

  • Der optimale FOH-Platz

    • wora
    • 9. November 2010 um 23:27
    Zitat von "tobias kammerer"

    Den Weg zum Klo hat noch keiner berücksichtigt :wink:

    Ansonsten auch da, wo es das meißte oder wichtigste Publikum auch tut...

    da muss ich jetzt leider auch sagen:
    hä?

    der weg zum klo ist für diesen job so ziemlich das unwichtigste, es sei denn man hat gewisse krankheiten durchzustehen...
    und ein mischpult dort hinzustellen, wo das "wichtigste publikum" sitzt oder steht, das fällt meistens auch aus - weil eben genau dort die "wichtigen" sitzen 8) aber das ist wieder ein ganz anderes thema.

  • Nexo PS R2 Series

    • wora
    • 9. November 2010 um 23:22
    Zitat von "bemi"

    ... Horn sollte dann gedreht werden (dafuer braucht mann Werkzeug, fuer alle anderen genannten Dinge nicht)...


    dazu eine frage:
    bei den alten konnte man das frontgitter recht einfach abnehmen, um das horn zu drehen. leider war aber auch gerade das ab und an ein ärgerniss, weil die gitter manchmal zu leicht abgingen (magnethalterungen).

    wie ist das denn bei den neuen gelöst?

  • Motorbässe

    • wora
    • 8. November 2010 um 22:48

    stimmt, da war ich auch in der nähe... ;)

  • 3 Q-Sub + 2 Q1 oder besser 3 QSub + 3 T10?

    • wora
    • 8. November 2010 um 22:42

    soweit ich weiss, sollte man min. 3x Q1 pro seite benutzen, das war die ursprüngliche empfehlung, oder hab ich das falsch in erinnerung?
    was man aber sicherlich sagen kann:
    6x 6,5" wird sich sehr wahrscheinlich nicht gegen 4x 10" durchsetzen können.. für "mehr in die fresse" braucht man mehr membranfläche, die T ist mit sicherheit nicht für pegel-eskapaden konzipiert.

    was die sache mit diesen CSA setups angeht:
    funktionieren die überhaupt noch zufriedenstellend, wenn direkt dahinter eine wand (oder die bühnenvorderkante) ist?

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • wora
    • 8. November 2010 um 19:29

    ah, prima
    auf der ursprünglichen seite wurde nur englisches material angeboten, aber somit ist das thema natürlich bestmöglich gelöst!
    danke für den link!

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • wora
    • 8. November 2010 um 15:20

    ... und so bekommen wir alle also genau das, was wir verdienen.

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • wora
    • 8. November 2010 um 14:24

    das ist leider kein gutes argument, wenn andere, nichtdeutsche hersteller sowas schaffen...

  • Motorbässe

    • wora
    • 7. November 2010 um 23:18

    eines sollte man bei der betrachtung nicht vergessen:
    diese servodrive-bässe wurden oft falsch betrieben!
    ich habe in den 90ern mehrfach gesehen, das da nur 2-4 bässe aufgebaut waren, und dazu dann manchmal auch noch räumlich getrennt. wenn ich mich recht erinnere, sollter man aber schon min. 6stück zusammen auf einem haufen betreiben - wegen der erforderlichen hornfläche!
    für mich war es jedenfalls kein wunder, warum diese bässe in der versenkung verschwunden sind. als einzelanwendung waren sie nicht brauchbar - und wer braucht davon schon so viele?

    und dann gab es auch ein kleineres teil, das ohne horn arbeitete.
    dieses hatte einen schweren holzdeckel als passiv-membrane. das teil konnte zwar recht tiefe sachen von sich geben, war durch den schweren resonator bei bassdrumsignalen aber hoffnungslos "spät dran" ... ;)

  • Kabelbrücken - Defender Compact?

    • wora
    • 7. November 2010 um 22:44

    tja, irgendwie ist das doch im prinzip genau wie mit uns technikern:
    der veranstalter würde sich die ausgabe gern sparen, aber ohne geht´s irgendwie leider nicht.

    dummerweise gibt es bei den plastikteilen aber keine wirklichen preisdumper... 8)

  • Kanaltrennung im Mehrfrequenzbetrieb E-Band

    • wora
    • 7. November 2010 um 13:53
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    aber weil es ja eh schon erwähnt wurde:
    Sennheiser SFim.
    ...
    - Ist kostenlos.

    was ich dabei etwas seltsam finde:
    Sennheiser ist doch ein deutscher hersteller, warum gibt es denn die bedienungsanleitung nur in englisch?

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 1. November 2010 um 23:26
    Zitat von "TomyN"

    sorry worra, hatte dich so verstanden, dass du nur die PL verwendet hast, d.h. live nur an den Pegeln geschoben hast.


    wenn du´s so verstanden hast, dann verstehe ich deinen einwand natürlich ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 1. November 2010 um 12:46
    Zitat von "TomyN"

    ...
    Ein Vergleich mit einer PL hinkt schon gewaltig, weil man hat bei SAC ja 'nebenbei' noch den PC mit der Darstellung der Inputs/Outputs und die Möglichkeit mit Maus + Tastatur einzugreifen (und da bietet SAC, gerade auch mit den programmierbaren F-Tasten schon viele Möglichkeiten)...

    da muss ich dir widersprechen, denn der vergleich hinkt nicht wirklich.
    lediglich die oberflächen der software unterscheidet sich, also die art und weise wie ich auf etwas zugreifen kann.
    aber bei BEIDEN systemen kann man eben per bildschirm auf ALLES zugreifen.
    die PL devices übernehmen lediglich den job, die fader und ein paar taster "fühlbar" und schneller bedienbar zu machen, analog zu den behringer-fadern beim SAC.
    im prinzip ist das von der arbeitsweise also schon vergleichbar, wenngleich sich die systeme funktionell natürlich unterscheiden.

    das einzig wichtige was man dem ilive-editor noch spendieren könnte, sind die speziellen belegungen der F-tasten. das stelle ich mir in der tat als hilfreich vor.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • wora
    • 31. Oktober 2010 um 19:31
    Zitat von "FrankGellen"

    Dafür kannst du doch einfach 2 BCF2000 von Behringer nehmen und schon hast du 16 Fader.
    ist doch kostengünstig zu realisieren :)


    Zitat von "wora"

    ...aber wie ich bereits erwähnte: dafür gibts ja controller mit fadern drauf.

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