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Beiträge von wora

  • Kleine Säulen

    • wora
    • 15. September 2010 um 15:07

    das es gehen KANN bestreitet ja niemand, oder?

  • Vergesst alles...

    • wora
    • 15. September 2010 um 14:51

    Telefunken Pilzlautsprecher von 1934!

    und

    mediengeschichte ELA

  • Controllerprogrammierung: Frontfills X-Over oder Fullrange?

    • wora
    • 15. September 2010 um 14:34

    genau, die lösung per WLAN und iPhone die frontfills oder die delaylines einzustellen, ist einfach traumhaft!
    zum glück wurde der traum bei mir schon wahr :wink:

  • iLive Neuigkeiten

    • wora
    • 15. September 2010 um 14:32

    guma:
    auch ich habe schon viele kaputte subcores erlebt, keine bange.
    der vorteil bei der xDR16 wäre für diese firmen, das man die leitung ganz einfach gegen eine neue austauschen kann.
    bei analogen subcores muss man dagegen den fehler suchen und beseitigen, was ganz offensichtlich für einige beschaller ein unlösbares problem darstellt... 8)
    für diese klientel könnte das also schon sehr interessant sein ;)

    PS:
    ich hab heute einen gig in karlsruhe (´d badisch bühn´), da werde ich die iLive mal ohne pult ausprobieren... also nur laptop, zwei 8-kanal faderbänke (PL6) - plus inear-strecke für PFL.
    bei interesse... ;)

  • Kleine Säulen

    • wora
    • 15. September 2010 um 13:46
    Zitat von "tim maier"

    ...
    ich hatte letzten Monat mehrere Sprachbeschallungen mit jeweils 2 Linienstrahlern.
    Die Redner Standen direkt (!) neben der einen Säule.
    ...
    Ich kann also kaum verstehen wie man damit Probleme im Tiefmittenbereich haben sollte. Hat sonst noch jemand Erfahrungen mit Linienstrahlern oder sind das nur Vermutungen mit Rückkopplungsproblemen ? ...


    im nahbereich vor dem LS "hört" ein mikro nur einen kleinen teil der gesamtenergie, weshalb es da natürlich erstaunlich laut gehen kann. das hat aber nichts mit der horizontalen richtcharakteristik zu tun, sondern mit der vertikalen...

    Zitat von "HEngels"

    ...
    Ich weiß nicht ob viele derer hier, die sich über bestimmte Technik auslassen, sie jemals probiert haben aber manches spricht gegen die Kritiker...


    nun ja, ich denke da liegt mal wieder ein missverständnis vor.

    wenn man sich die mühe macht und in die physik einliest, oder auch ganz einfach mal die polarplots der hersteller genau anschaut, dann wird man feststellen das die horizontale abstrahlcharakteristik von sehr schmalen lautsprechersäulen im vergleich zu herkömmlichen beschallungssystemen (hörner o. ähnliches, die eine vergleichbare(!) beschallung ermöglichen) schon ab dem mittenbereich sehr breit ist.
    somit steigt also - JE NACH ANWENDUNG - die rückkoplungsgefahr durch mikrofone auf der bühne.

    wer mir jetzt erzählen will, das dies nicht so ist (und mir auch meine durchaus vorhandene praxiserfahrung abspricht), dem muss ich leider vorhalten das er sich mit der materie noch nicht genügend auseinandergesetzt hat. sorry. der vergleich von äpfeln mit birnen ist nicht sinnvoll.
    ich könnte jetzt z.b. sagen, das ich auch mit 1x 8" boxen schon hammergeile sprachbeschallungen gemacht habe, bei der es absolut keinen anlass zur kritik gab. soll ich jetzt aufgrund dieser erfahrungen behauptern, das diese lautsprecher besser sind als linienstrahler? ich hoffe ihr versteht was ich meine...

  • iLive Neuigkeiten

    • wora
    • 10. September 2010 um 13:45

    die möglichkeit, mit bis zu 120m abgesetzten Inputboxen zu arbeiten, ist natürlich vor allem für installationen interessant.
    für bühnen allerdings auch...
    man stelle sich nur mal vor: eine iDR16 mit zwei xDR16
    damit kann man stage left/right/center jeweils 16 inputs und 8 outputs bereitstellen, wenn man an einem punkt mehr I/O´s benötigt, nimmt man eben eine iDR32 oder gar iDR48
    das ist doch gar nicht so unclever

    wer allerdings schon genug analoge subcores hat, für den bringt das keinen mehrgewinn.

    ausserdem kann man nun mit Rocknet arbeiten, das geht sogar bis zu 99 abgesetzten geräten!
    für installationen ist das ideal.

    Dante ist noch nicht ganz so weit, aber das wird sich wegen der geringen (oder fehlenden?) lizenzkosten schon noch verbreiten. sogar Yamaha setzt schon darauf.

  • iLive Neuigkeiten

    • wora
    • 9. September 2010 um 21:14

    na, das hört sich ja sehr interessant an.

    das bald je eine karte für Dante und Rocknet kommen würde, wusste ich.

    die sache mit dem xDR wusste ich nicht. die jungs sind ja echt immer für ne überraschung gut.
    diese subsnake-idee gefällt mir ganz gut. ab jetzt kann man sich also sogar die analogen subcores auf der bühne sparen... dummerweise hab ich schon genug von diesen kabeln ;)

  • Vergesst alles...

    • wora
    • 9. September 2010 um 15:28

    hoppla, da hab ich noch was entdeckt:

    Zitat

    Mit der Professional Line können auch besondere Klangräume wie Kirchen, Konzerthallen, Discotheken, Höhlen in der für dieses Klangsystem typischen räumlichen Akustik beschallt werden. Störungen durch Raumresonanzen, Hall usw. treten nur in äußerst geringem Umfang auf.

    die behaupten also (wie bose früher übrigens auch), das sie das perpetuum mobile der akustik verkaufen.
    wenn ihr also mal in einer höhle eine beschallung mit möglichst wenig hallanregung aufbauen wollt, müsst ihr unbedingt mal diese lautsprecher ausprobieren :D:D :D

  • Controllerprogrammierung: Frontfills X-Over oder Fullrange?

    • wora
    • 9. September 2010 um 15:09

    nun ja, ich hab ja nicht geschrieben das man es "gnadenlos" machen soll ;)

    Zitat von "wora"

    ...deshalb plädiere ich für das "X-over preset". zusätzlich kann man oft sogar noch ein bisschen lomids rausnehmen.
    natürlich muss man das dann immer an die anforderungen vor ort anpassen.

  • Lan Anschluß LS9 kaputt?

    • wora
    • 9. September 2010 um 13:16

    ich hätte jetzt spontan auch erstmal auf ein problem mit deinen netzwerkadressen getippt.

  • Controllerprogrammierung: Frontfills X-Over oder Fullrange?

    • wora
    • 9. September 2010 um 13:07

    der phasenverlauf dürfte durch die grosse räumliche trennung von nearfill und hauptbeschallung eher uninteressant sein. die phase stimmt dort je nach ort des zuhörers dann eher zufällig überein.

    ich betreibe nearfills in der regel aber auch mit locut oder shelvingfilter, da sie ja nur als "füller" (daher der name) verwendet werden. der bass- und lomidbereich kommt von der haupt-pa, die nearfills machen mir hauptsächlich den vor der bühne fehlenden präsenzbereich.
    wie wir alle wissen, lässt das richtverhalten von (relativ) kleinen boxen nach, je langwelliger das abgestrahlte signal ist... wenn man diese lautsprecher also generell fullrange betreiben würde, hätte man dann unter umständen auch mulm auf der bühne, den man nicht wirklich haben will.

    deshalb plädiere ich für das "X-over preset". zusätzlich kann man oft sogar noch ein bisschen lomids rausnehmen.
    natürlich muss man das dann immer an die anforderungen vor ort anpassen.

  • Vergesst alles...

    • wora
    • 9. September 2010 um 12:39

    das interessante daran ist, das alle paar jahre von einem hersteller behauptet wird, diese konstruktion wäre neu und aus deutschland. anfang der 90er gab´s da mal eine firma aus dem osten, die genau das gleiche behaupteten.
    ein guter freund von mir hatte seine rundumstrahler aber schon in den 70ern... die waren von Sansui ;)
    hier ein link: http://www.classicsansui.net/Speakers.htm#LM%20Series (es sind die modelle SF1 und SF2)
    wer die idee ursprünglich hatte ist mir jetzt nicht bekannt.
    fakt ist aber: das ist überhaupt nicht neu!

    in den 80ern gabs auch mal schweineteure HiFi boxen, die ihre schallverteilerlinsen aus glas herstellten... und darin waren piranhas eingegossen! ein bisschen makaber, aber was soll´s...

    ich habe solche lautsprecher auch schon gehört.
    wenn man drauf steht, das die musik nicht klar zu orten ist, dann kann man das durchaus in betracht ziehen. das ist nicht ganz uninteressant. für klassische beschallungsanlagen sind sie logischerweise eher ungeeignet.

    und was den ganzen esoterischen quatsch angeht: wer´s glaubt, der soll sie sich halt kaufen. schaden tut´s ja nix.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 8. September 2010 um 16:14
    Zitat von "Stefan 300802"

    ROTARY/Editor
    Hallo, gibt es im Editor eine Möglichkeit direkt send to Rotary "vor" einzustellen?
    Oder kann ich das immer erst am Pult machen ?


    das ist eine funktion, die nur für´s pult interessant ist. deshalb lässt sich das nur am pult selbst einstellen.
    dort geht das aber schnell:

    - drücke SEL am Auxsend
    - drücke ROUTING unter dem bildschirm
    - wähle rechts im fenster "Rotary" (die genaue bezeichnung weiß ich jetzt grad nicht auswendig - ist aber selbsterklärend)

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • wora
    • 8. September 2010 um 12:12

    dieses beispiel ist in der tat knifflig.
    gehen wir mal vom 3-tage festival aus. wenn der systemtech also die erwähnte resonanz im system-EQ bearbeitet, wird der entsprechende bereich auch für alle anderen signale herausgenommen.
    spielen die anderen bands allerdings ganz anders gestimmte toms, dann tritt dieses problem möglicherweise nur bei einer band auf.
    ich schätze das es hier also weniger sinnvoll ist, diese frequenz im system zu bekämpfen.

    anders verhält es sich, wenn die gesangsmikrofone über moden zum schwingen angeregt werden. dort würde sich eine bekämpfung dieser frequenz sehr wohl lohnen, weil diese mikros ja bei jeder band in einer ähnlicher position betrieben werden.

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • wora
    • 8. September 2010 um 10:31

    ich schreibe in meine rider gerne, das die systementzerrung im controller und nicht im pult erfolgen soll, weil ich das pult mit meinem file überschreibe...

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • wora
    • 8. September 2010 um 00:23

    also ich weiss es z.b. nicht...

  • Kleine Säulen

    • wora
    • 7. September 2010 um 22:10
    Zitat von "Jueof"

    ...
    Die gl mal aussen vor gelassen verstehe ich das nicht ganz. Ist es nicht grad der vorteil von bose und co möglichst gleichmäsig breit abzustrahlen

    dazu sage ich jetzt nur eines:
    es gibt für jeden anwendungszweck ein perfekt passendes lautsprechersystem.
    und es gibt für jeden anwendungszweck viele völlig unpassende lautsprechersysteme.
    und dann gibt es noch ganz viel dazwischen...

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • wora
    • 7. September 2010 um 21:55

    ich finde da wird jetzt ein bisschen schwarz/weiss malerei betrieben.
    die wahrheit liegt immer irgendwo dazwischen.

    wenn ein system toll eingestellt ist und auch der raum mit der PA gut zusammenspielt, dann benötigt man eher selten viel EQ für den gesang.
    anders sieht es aus, wenn z.b. ein background-mikro direkt neben der gestackten PA steht... dort kann es durchaus sein, das trotz gutmütigem verhalten der lomid bereich bearbeitet werden muss - und zwar NUR für dieses background-mikro, weil man sonst den anderen den "schwung" nehmen würde.
    es ist unser job, das eine gegen das andere abzuwägen. natürlich kann man alles über den kanal EQ machen, aber dann muss man oft überall die gleichen filter setzen und hat dann keine reserve mehr für kanalspezifische anpassungen... warum sollte man das dann nicht mit einem gesamt-EQ machen? ich benutze für die gesangskanäle in meiner iLive sehr gerne eine subgruppe, in der ich nur den grafik- und den parametrik EQ benutze. das hat den vorteil, das ich dann auch eine art summen-EQ habe, der die instrumente aber gar nicht beeinflusst. für die habe ich dann wieder einen anderen subgruppen-EQ, falls ich ihn benötige.
    den master-EQ benutze ich dann wirklich ausschliesslich für korrekturen der gesamten main-PA im raum. es ist sicher unstrittig, das man mit einem EQ nicht alle probleme der welt lösen kann. aber wir haben im mobilen betrieb in der regel keine andere eingriffsmöglichkeiten (ausser natürlich dem sinnvollen aufbau der lautsprecher)

    im gegensatz zu den analogen lösungen haben wir im digitalen bereich meist viel mehr möglichkeiten, die man tatsächlich auch mal sinnvoll nutzen kann ;)

  • Wenn die gespeicherten Digitalpult-Setups gar nicht passen..

    • wora
    • 7. September 2010 um 00:32

    billbo:
    deine M7 vorgehensweise stimmt zu 100% mit meiner überein, sowohl was die räumliche belegung der fader angeht (z.b. drums oben) als auch die idee, das ich das interne patching so gelöst habe das die vor ort techniker die bassdrum nicht plötzlich auf die 17 stecken müssen... dat iss schon lustig ;)
    und hier haben wir dann auch gleich einen grossen vorteil durch ein eigenes pultfile!

    was die ursprüngliche frage angeht:
    ich war ja die letzten beiden jahre mit einem künstler unterwegs, der mich (bis auf einmal) immer mit meinem eigenen pult gebucht hat. sowohl die musiker als auch deren backline mitsamt der mikrofone waren ebenfalls zu 99% gleich.
    daher kann ich ganz gut nachvollziehen, wie unterschiedlich die PA konfigurationen allein schon in deutschland sind.
    es waren also nur die lautsprecher (+kabel&stative), die vom örtlichen beschaller zu stellen waren.

    ich sage jetzt mal, das in geschätzten 60% der fälle der grundsound annehmbar war, ich musste nur kleine veränderungen machen bzw. mich mit output-EQ und delays oder sonstwas an die halle anpassen. mein file spielte also auf anhieb, es waren nur feinjustagen nötig.
    in 20-30% der fälle musste ich stark eingreifen, z.b. mit den worten:" kannst du bitte die subs minimum 6dB leiser machen?" oder "wir müssen jetzt die tops anders ausrichten, an der rückwand hängen keine zuhörer"...
    und in den letzten 10-20% war die anlage dermassen schlecht vorbereitet, das es einen haufen arbeit machte überhaupt einen einigermassen sinnvollen sound zu basteln.
    den vogel schoss dann in diesem frühjar ein system ab, da waren die tops vor der bühne auf den boden gestellt!!! - zudem waren ganz offensichtlich die falschen mitteltöner in den boxen!!!
    und ich dachte, sowas gäbe es doch heute gar nicht mehr...
    ich brauche sicher nicht erwähnen, das mir die letzten % der jobs und die entsprechenden, oft auch noch unbelehrbaren "supertechniker" zum halse heraus hängen.
    was ich damit sagen will:
    es gibt heute viele gute und sinnvoll vorbereitete anlagen hierzulande, aber da kann man trotzdem noch einiges verbessern.

    das ideale system sollte von sich aus keinen "sound" machen, sondern eher "flat" eingestellt sein. den geschmacks-mix macht man dann sinnvollerweise am pult.

  • Kleine Säulen

    • wora
    • 6. September 2010 um 23:36

    jetzt weiss ich was du meinst.
    in der entfernung waren beide gleich laut, aber im nahbereich war der direktstrahler lauter.
    im umkehrschluss heisst das, die stangen sind bei gleicher lautstärke (in der entfernung) im nahbereich leiser.
    war das so?

    das ist aber kein ganz fairer vergleich, man sollte systeme mit ähnlicher membranfläche vergleichen.
    denn man benutzt die schmalen säulen ja, um vorher grössere systeme zu ersetzen. und dann müssen die linien doch insgesamt lauter gefahren werden.
    ich will sagen: die beugung um eine extrem schmale box findet in der horizontalen genau so statt, wie bei einem punktstrahler. nur in der vertikalen ebene gibt es erhebliche unterschiede.
    dies bedeutet wiederum, das eine schmale box gegenüber einer breiten box (oder gar eines hornes) mehr energie auf die bühne sendet. und das kann ein problem sein.
    die bestätigung der theorie habe ich einmal schmerzlich erfahren, und zwar mit fohhn LX 601, welche zwar den erforderlichen pegel nach vorne brachten, im gegenzug aber die gesangsmikrofone mit viel EQ versehen werden mussten damit es nicht über die PA koppelt...

    was ich noch dazusagen möchte: wir gehen hier davon aus, das sich die linien etwa in höhe der mikrofone befinden.
    wenn die linien deutlich höher hängen können, kann man dieser problematik ein schnippchen schlagen. dadurch gibt es halt wieder andere probleme, z.b. die bestmögliche ausleuchtung der zuhörerfläche.
    auf hochzeiten ist das aber eher unwahrscheinlich...

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