ich hatte aber nix von "Kopieen" erwähnt... ![]()
Beiträge von wora
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ich nehme mal an, das es sich bei der frage um die Seeburg GL16 handelt?
was wollt ihr mit der box machen? rockmusik bis 400 mann??
man sollte hier doch mal auf dem boden bleiben: diese box ist sicherlich in manchen situationen ein guter probelmlöser, aber für diesen zweck ist es eher spielzeug.
schon allein die sehr geringe gehäusebreite erlaubt es, das die box horizontal seeehr breit strahlt... und damit leider auch auf die bühne. ich hatte schon mit solchen schmalen böxchen zu tun, die machen dir da nur probleme.
mein tipp: lass die finger davon, diese box wurde für diesen zweck mit sicherheit nicht gebaut. -
SM58 wäre der klassiker.
es gibt aber auch noch andere. -
ich glaube nicht, das es in diesen geräten noch keine PLL schaltung gab, welche die frequenz stabil hält. sonst hätte man ja schon damals laufend nachjustieren müssen...
allerdings kann es schon sein, das durch bauteilalterungen die gesamte funktion beeinträchtigt ist.
ich würde die funkstrecke mal an eine richtige fachfirma zur überprüfung / neujustage geben. -
ich bin erstaunt, was es da so für erfahrungen mit kollegen gibt.
da ich selbst so gut wie nie erfahrungen mit fremdtechnikern mache (das bin ich ja in der regel selbst), geht das thema "moderne klangvorstellungen" wohl voll an mir vorbei.
für mich ist wichtig, das der künstler und die überwiegende zahl der zuhörer mit meiner arbeit zufrieden sind. ob das jetzt vielleicht ein "altbackener sound" ist, ist mir dabei völlig egal.
leute, denen irgendwas nicht gefällt gibt es ja immer, vor allem bei den kollegen
meine erfahrungswerte beziehen sich also eher auf die systechs.
es ist sicher richtig, das bei grossen festivals oder grossen gigs die guten leute am start sind. das sind aber vergleichsweise wenige konzerte...
es gibt aber sehr viele "systechs", die ihr handwerk nicht verstehen. da werden z.b. 6er päckchen linearrays im goundstack auf bässe gestellt, unterkante 2m ohne irgend eine winkelung ins publikum... oder horntops auf einen bass vor der bühne, so das sich das HT-horn in 1,2m höhe befindet... das sind jetzt zwar zwei sehr krasse ausnahmen, aber so erlebe ich das leider in meiner realität. -
super, vielen dank.
ich habe jetzt mit herrn Ortmüller kontakt aufgenommen. -
Zitat von "treibsand"
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Fehler und Probleme sind der natürliche Feind eines jeden Technikers. Ohne sie wären wir nix. Ohne uns wären sie. :wink:
...das ist eine ausgesprochen gute formulierung

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kann mir jemand sagen, wer der vertrieb für roland ist?
oder besser einen techniker, der was davon versteht?
möglicherweise hab ich falsch gesucht, aber im internet hab ich nix gefunden.
ich habe demnächst eine installation mit mehreren roland-pulten und muss nun erstmal die verlegung der kabel korrekt organisieren... -
wenn man sich sein kompressor-gefrickel über subgruppen anschaut, wundert mich das nicht mehr

aber das gehört echt nicht hier her... -
Zitat von "billbo"
... Was vermutlich aber auch viel damit zu tun hat, dass dort dann auch die ausführenden Systemtechniker ziemlich genau wissen, was sie tun...
+1!
womit dann wieder genau der grund dieses threads getroffen wäre...

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Zitat von "unknown_artist"
Liebe Forengemeinde,
folgendes Problem liegt vor: Eine kleine Bühne zentral auf einem größeren Parkplatz. Links und Rechts ist ein Grünstreifen daneben. Beschallung soll von der Bühne aus erfolgen. Wie vermeide ich es einen Interferenzgenerator zu bauen?
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Hellblau ist eine Nebenzone, Musik soll gut hörbar sein, aber es muss nicht der ganze Körper vibrieren.
Im etwas dunkleren hellblau soll ein angenehmer Bassdruck da sein, Musik ist gemischte Konserve. Nichts rein elektronische etc. Auf der zentralen Bühne stehen die DJ's.
Wie beschalle ich diesen Platz (gewünscht wurde sich, das die Beschallung bitte doch von der Mitte aus ausgeführt werden soll) im Bassbereich? ...in dem man absichtliche interferenz erzeugt.
aus alten erfahrungen mit (aus versehen) verpolten basslautsprechern würde ich hier genau diese methode empfehlen, weil dies eine maximale auslöschung in der mitte ergibt (somit also auf der bühne)
die abstände der beiden verpolten linien sollten aber gross genug sein, damit sich die verpolten bässe nicht komplett gegenseitig auslöschen. -
also doch "hörgewohnheit" bzw. "geschmacksache"...
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Zitat von "simonstpauli"
...Eine ausreichende Menge V-DOSC... Ach ja, und mir fehlten Low-Mids, dafür gab es gute Sublows...
könnte es sein, das der mischer klanglich eher zu kleine anlagen gewohnt ist - und sich die V-DOSC dann entsprechned seiner hörgewohnheiten hingedreht hat?
das wäre ja zumindest mal ein erklärungsversuch, denn lomid probleme konnte ich bisher bei dieser anlage nicht beobachten -
ich würde hier auf jeden fall ein symmetrisch beschaltetes kabel empfehlen.
sowas kann NIE schaden!falls es trotzdem noch knackt würde ich das mikro testweise gegen ein anderes austauschen (z.b. SM58)
falls es trotzdem noch knackt könnte man noch den mischer tauschen
und falls es dann immer noch knackt, bist du über einen kunststoffteppich gelaufen und hast dich statisch aufgeladen...

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bei richtigen grossveranstaltungen erwarte ich auf 50m aber schon noch richtigen hochton, denn dort steht dann ja auch der FOH. und das geht tatsächlich, aber natürlich nicht mit zu kleinen anlagen - das ist logisch.
das man ganz hinten im stadion weniger HF und je nach wind viele "soundverwehungen" hat, das ist ganz normal und nicht wirklich sinnvoll abstellbar (kosten!)wenn ich nochmal kurz was zu dem TTL33 array loswerden darf:
ich hatte den eindruck, das die lomids zwar schön vorhanden waren, diese hier jedoch nicht ganz 100%ig zum rest des klangs passten. sie waren irgendwie "weich" im vergleich zum mittelton, was ich auf das impulsverhalten der beiden 8"er im bandpass zurückführe. mit grösseren pappen kann man das schon besser hinbekommen, aber dann passt die banane (wie billbo schon passend erwähnte) unter umständen nicht mehr unter´s dach.
aber auch dies ist natürlich geschmacksache - und immerhin waren sie überhaupt vorhanden! es handelt sich also offenbar um einen kompromiss zwischen funktion und klang.
aber so ist es immer im lautsprecherbau: ohne kompromisse kommt man nicht aus!
wer weniger kompromisse machen möchte, braucht mehr geld und grosse boxen... und grössere bühnen!
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ich habe z.b. arge probleme mit der logik der digico-software. nach einiger zeit des übens gings dann schon besser, die logik einiger programmteile erschliesst sich mir aber leider immer noch nicht wirklich.
du hast aber recht, das sind mit sicherheit reine gewöhnungsprozesse. wenn man ein programm öfter nutzt, dann versteht man es logischerweise auch besser.
manche programme muss man allerdings oft intensiv nutzen (z.b. autocad), um die übung nicht zu verlieren.ende off topic.
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sorry für off topic, aber das wurde hier erwähnt:
Zitat von "guessi"... Die Offline Software empfinde ich als noch schlechter als die von A-H, ist auch wirklich "offline": keine Remote-Fähigkeit...
was ist denn an der A&H software so schlecht? ich verwende die fast täglich... -
billbo:
da hast du jetzt noch etwas anderes angesprochen:
einen "übertrieben zischeligen" hochtonanteil.
das war mir bei einem konzert mit einer anlage mit der kleineren RCF-box (TT31) auch sehr negativ aufgefallen.
und hier dache ich: hoppla, die grössere box scheint da ja wirklich besser abgestimmt zu sein...
das hast also du gerichtet. auch dafür ein "dankeschön".zischeligen höhen begegneten mir auch schon öfter mal, aber die PAs mit seltsamem bassverhalten überwiegen eindeutig.
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da ich selbst kein analogcore mehr habe, setze ich ganz auf die mikrofoneingänge meines pultes.
auf der bühne habe ich dazu die erwähnte MA205, die kann sich dort auch bei hohem bühnenlärm gut durchsetzen.am FOH habe ich aber eine wesentlich billigere lösung, und zwar eine kleine aktivbox der firma behringer (somit gehöre ich also auch wieder zu den b-nutzern), sie hört auf die bezeichnung MS16.
das ist zwar auch eine aktivbox mit einem passiven zweiten böxchen, bei dem preis ist mir allerdings egal was mit der zweiten box passiert...
die erzielbare lautstärke genügt mir am FOH voll und ganz, ich dreh sie sogar immer ein bisschen leiser, um das umstehende publikum nicht zu sehr zu irritieren.
daran gibt es aber keinen mikrofon-input, das geht also nur im verbund mit einem pult. -
Zitat von "Jueof"
...Er geht auch mit "altem" material obwohl der markt da immer wieder anderes behauptet...
nein, das sind die verkäufer, die anderes behaupten.
und dann gibt es noch sehr viele, die einfach nachplappern...
alle anderen, die genug erfahrungen haben und sich ihre eigenen gedanken machen können, wissen, das dies nicht zwingend so ist.