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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 23. August 2010 um 10:41
    Zitat von "simonstpauli"

    Solche Idioten:

    http://www.mopo.de/2010/20100823/…attackiert.html

    , das braucht kein Mensch.

    da geb ich dir völlig recht: sowas braucht die gesamte menschheit nicht.
    erschreckend bei solchen meldungen für mich: es gibt tatsächlich menschen, die den bezug zur realität völlig aufgegeben haben und für die fussball ganz offensichtlich der einzige lebensinhalt ist. und wenn dann auch noch soziale probleme dazukommen, die gewaltbereitschaft durch hohen alkoholkonsum gesteigert wird und eine gewisse gruppendynamik zusammen kommt, scheuen diese leute auch tödliche schläge nicht.
    unfassbar...

  • Vibraphone

    • wora
    • 23. August 2010 um 10:18

    ich hatte mal einen vibraphonisten, der hatte einfach ein lavaliermikro an der gürtelschnalle... das hat auch prima funktioniert ;)

  • NTI XL2 Delay Messung

    • wora
    • 23. August 2010 um 10:15

    eine polaritätsmessung sagt ja lediglich aus, ob ein speaker phasenrichtig schwingt oder ob er verpolt ist.
    eine zeitliche komponente wird bei dieser messung nicht berücksichtigt, somit kann man damit auch keine vergleichsmessung zur phasenlage verschiedener speaker machen

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • wora
    • 23. August 2010 um 10:10

    eben, zwischen billbo´s wirkungskreis und unserer heimat liegen einige fahrstunden...

    dennoch, um zum thema zurückzukommen:
    es gibt in deutschland sehr viele anlagen, die nicht so gut abgestimmt sind. diese erfahrung kann ich eindeutig bestätigen.

  • Brüllwürfel

    • wora
    • 22. August 2010 um 18:27
    Zitat von "guma"

    Ahhh super. :D Den hatte ich vorhin auch auf dem Schirm. In der t. Kurzbeschreibung stand aber nicht drin, dass das Ding auch einen Symetrischen Mic-Eingang hat. Das kommt in die engere Auswahl.

    dieses teil benutze ich auch, wenn du willst kannst du dir das ja mal hier anschauen.

  • Vibraphone

    • wora
    • 22. August 2010 um 18:06

    ich denke, der locut ist in diesem beispiel (nämlich im beschallungsbetrieb) eher dazu da, tieffrequentes feedback zu vermeiden.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • wora
    • 22. August 2010 um 17:51

    ja, genau dieses setup war´s :D

  • NTI XL2 Delay Messung

    • wora
    • 22. August 2010 um 17:42

    ich nutze tomys messsystem selbst auch und finde es wirklich gelungen.
    da ich bei 90% meiner gigs aber kein messsysterm dabei habe (kofferjob), kommt diese lösung für mich leider meistens nicht in frage.

    wie sieht es denn mit einer "optischen" lösung aus, wie sind da die erfolgschancen?
    also mit einem lasermeter die relativen abstände zu den tops und zu den bässen messen und diese werte als grundlage für die zeitverzögerung einzugeben?
    klar kann man damit nicht das optimum erreichen, aber wäre eine solche vorgehensweise als kompromiss sinnvoll?
    bei delaylines funktioniert das recht gut.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • wora
    • 22. August 2010 um 15:41

    zum thema zahnlücken-bassarray darf ich nun auch mal eine positive erfahrung beisteuern.
    gestern hatte ich einen gig auf einer bühne, die von billbo betreut wurde.
    dort gab es ein schönes XL3 nebst genau nach meinem geschmack ausgestattetem siderack, genug lomids für die stimmen und eben eine solche bassanordnung, die aber den bass schön über das gesamte zuhörergelände verteilte.
    da er ganz offenbar wusste das ich zum mischen komme, hat er sich vermutlich extra angestrengt :D

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 20. August 2010 um 12:16
    Zitat von "simonstpauli"


    Ich meine daß es so ist.

    Beim iLive ist das Pult im Mixrack (Stagebox), beim DiGiCo im Surface (Pult).


    ja, so ist es. die signalverarbeitung findet bei Digico im pult statt. die in- und outputs sind zwar mittels digicore abgesetzt, die A&H lösung mit der signalverarbeitung im mixrack auf der bühne finde ich aber cleverer.

    je mehr ich drüber nachdenke, desto weniger bereue ich meine getroffene entscheidung. ;)
    jetzt muss nur noch der faktor "ridertauglichkeit" zufriedenstellend erledigt werden. dies ist wohl der einzige punkt (für verleiher), in dem die Digicos wirklich punkten können... allerdings (im moment) wiederum nur mit SD8, da die files ja nicht kompatibel sind!

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 19. August 2010 um 19:39

    dann haben wir noch einen unterschied zwischen den beiden probanden:

    die ACE schnittstelle der iLive sendet ja nur wenige audiokanäle über das core (nur die kanäle, welche an der surface angeschlossen sind - plus den solo-bus).
    dadurch ist noch ein 10Mbit neztwerk frei (verwaltet über die netzwerkanschlüsse der surface und des mixracks), über welches ich z.b. controller fernbediene, die betriebszustände der UHF empfänger abfrage und den recordingcomputer remote.
    man benötigt für diese steueraufgaben also kein zusätzliches netzwerkkabel

  • Probleme mit Ethernet-Kabel

    • wora
    • 19. August 2010 um 10:47

    ich habe schon 122m mit dem CAT6 von sommer gemacht
    = 100m trommel + 20m verlängerung + 2m patchkabel
    das funktionierte problemlos.

    gerade bei hochfrequenten verbindungen hat das kabel enormen einfluss. aus diesem grunde habe ich mich von anfang an für ein höherwertiges entschieden. das mercator CAT6 hat eine höhere spezifikation als von A&H gefordert und ist offenbar nicht nur aus meiner eigenen erfahrung heraus eine gute empfehlung.

  • Probleme mit Ethernet-Kabel

    • wora
    • 19. August 2010 um 01:36

    ich nutze das sommer mercator CAT6, eine 50m und eine 100m trommel.
    mit beiden hatte ich in den letzten 15 monaten keinerlei verbindungsprobleme.

    die CAT-kabeltrommeln muss man nicht abwickeln.
    diese information ist unsinn, der wohl aus erfahrungen mit nicht abgewickelten stromkabel-trommeln stammen dürfte...
    mein 100m kabel wurde noch nie ganz abgewickelt, ich habe es auch schon für 5m benutzt, ergo blieben 95m auf der trommel = keine probleme.


    ich denke auch, das es sich wahrscheinlich um ein kontaktproblem handelt.
    da es aber offenbar auch schlechtere CAT kabel gibt (wozu sollte man sonst eine liste mit funktionierenden kabeln präsentieren) könnte man auch dort den fehler vermuten.

  • 2 weiter iLive Fragen

    • wora
    • 19. August 2010 um 01:20

    ich fasse meine monitor-sends immer in einer DCA gruppe zusammen.
    falls es mal irgendwo pfeifen sollte, kann ich schnell mal alle pegel reduzieren bis ich die quelle des malheurs gefunden habe, oder ich kann einfach alle mit einem knopf muten.

    die idee mit dem ganging für die auxwege muss ich mir mal durch den kopf gehen lassen, bisher arbeite ich mit der copy&paste-funktion und komme damit sehr gut zurecht.

  • 2 weiter iLive Fragen

    • wora
    • 18. August 2010 um 10:22

    du kannst am pult unter
    -> Surface -> Preferences
    einen schalter aktivieren, der dir die genauen werte der fader in den jeweiligen kanal-displays anzeigt, und zwar im moment wenn du den fader leicht bewegst.
    mir fällt nur gerade nicht ein, wie dieser knopf heisst. wenn man es liest weiss man aber gleich bescheid.

  • 2 weiter iLive Fragen

    • wora
    • 17. August 2010 um 23:16

    zu 1:
    nein.
    es gibt aber z.b. den trick, sich eine backup-szene auf szene 250 zu legen.
    beide szenen kann man kaum aus versehen überschreiben.
    bei bedarf kann man sich auch 10 backups anlegen...

    zu 2:
    es gibt leider keine möglichkeit, numerische werte einzugeben.
    ich finde dies auch schade, andererseits komme ich seit zwei jahren damit zurecht... es ist eine gewöhungssache.

    wenn man die gains genau einstellen will, dann sollte man das direkt im preamp-fenster machen.
    wenn es nicht so genau sein muss, dann ist der betrieb über die ALT funktion und die potis problemlos.

  • Allen & Heath ilive Surface löst sich auf

    • wora
    • 17. August 2010 um 17:54

    meine T112 hat auch diese welligkeiten, vor allem wenn die temperatur über 30°C steigt. den betrieb hat das bei mir aber nicht gestört und das system klingt dadurch nicht schlechter. :wink:
    der vertrieb hat mir bereits ersatz zugesagt.


    ich habe eine bitte:
    wenn über probleme von pulten anderer hersteller diskutiert wird, benötigt man dort auch keine kraftausdrücke.
    es wäre sehr schön, wenn man auch hier objektiv bleiben könnte.

    ich stehe jedenfalls trotz dieses offensichtlichen materialfehlers hinter diesem produkt.
    zur erklärung:
    wer für dieses geld ausser einer hervorragenden performance und eines erklecklichen funktionsumfangs auch noch erstklassige materialqualität erwartet, den muss ich leider aus seinen träumen reissen.
    wenn dies möglich wäre, dann würden das andere hersteller auch so machen und ihre geräte zu ähnlichen preisen anbieten.
    bei A&H hat man sich ganz offenbar auf die hohe qualität der inneren werte konzentriert, die "T"-bedienoberflächen sind dagegen erwartungsgemäss günstig produziert... mit allen vom gesunden menschenverstand erwartbaren vor- und nachteilen!
    ein extrem günstiger preis bedeutet eben auch günstigeres material oder einfachere verarbeitung. so ist das eben.

    wer unbedingt bessere qualität haben möchte, der ist mit der modularen serie besser beraten.
    dafür wird er aber logischerweise auch einen höheren preis in kauf nehmen, oder?

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • wora
    • 17. August 2010 um 00:24

    ... die haben aber meist ganz andere sorgen als einen möglichst guten ton. für die meisten veranstalter ist das nicht die hauptsache -- hauptsache ist für sie, das es nicht den ganzen abend pfeift und deshalb die leute davonrennen! :D

    der möglichst gute ton ist unser job, nur dafür wird der FOH überhaupt benötigt. wenn das nicht so wäre, würde sich jede band einfach von der bühne mischen... das würde dem veranstalter auch geld und aufwand sparen (manche geben uns das leider deutlich zu spüren)

    die frage nach dem "wer entscheidet über den guten klang" ist nicht ganz unberechtigt.
    ich sage:
    eine PA muss die instrumente auf der bühne möglichst so übertragen können, das sie das publikum im vollen umfang hört.
    dies ist mit manchen anlagen leider nicht gewährleistet, weil es einige kollegen gibt, denen der "tiefbass" wichtiger als der "nutzbass" ist... sag ich mal so.

  • VRX 932 Bi-Amp Leistung an Hochtöner

    • wora
    • 17. August 2010 um 00:06

    ich denke trotzdem, das ben.kussel den sachverhalt ganz gut rübergebracht hat.
    will heissen: 2500 leute mit diesem system geht vielleicht irgendwie, aber spass macht das mit sicherheit nicht mehr.

    es bleibt dabei:
    wenn man mit dem system sinnvoll arbeitet, dann kann man auch guten sound damit machen.
    wunder wird es aber keine vollbringen...

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • wora
    • 17. August 2010 um 00:00

    ein bisschen OT ist sicher erlaubt:

    Zitat von "tim maier"

    ...Ich habe immer den Master auf dem letzten Fader, das hilft mir egal in welchem Layer ich gerade stecke...

    das kann man beim iLive auch so machen, die faderbelegung ist völlig frei.
    den master immer auf der oberfläche zu haben bringt tatsächlich ein quentchen sicherheitsgefühl, das kann ich gut verstehen.
    ich habe für mich in den letzten beiden jahren jedoch die erfahrung gemacht, das ich das nicht zwingend brauche. an den master fasse ich so selten, das ich den fader lieber noch für andere funktionen nutze (je nach fader-ebene). aber das kann ja zum glück jeder so machen wie er möchte.

    [/ende OT]

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