auxwege hat man heutzutage nie genug, deshalb würde ich hier ebenfalls für das 2800 plädieren.
Beiträge von wora
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Zitat von "Fisch"
Es geht nicht ums Recording, sondern ums 24-Kanal Monitoring über ein beliebiges 2. Mischpult
von der Bühne. :wink:ach so...
mit der MADI karte kann man (ausser recording) natürlich nur digitale systeme einbinden, die ebenso über eine MADI schnittstelle verfügen. analog geht da nix mehr.
dann gehen aber auch alle 64 kanäle ...
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Zitat von "guessi"
zum Thema SD8 / SD9:
dann kannst du immernoch bspw. deine 40 Kanäle (SD8) in ein Preset speichern und auf der SD9 wieder reinladen... soll aber irgendwann auch mit Sessions funktionieren.
oha, sodann gibt es zwei möglichkeiten:
der pultbesitzer war entweder nicht fit genug für sein eigenes system, oder er hat mir diese möglichkeit einfach verschwiegen.
ich werde jetzt mal wohlwollend ersteres annehmen...na ja, was solls, der job ist gelaufen und das nächste mal nehme ich wieder das eigene pult mit.
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mit der MADI karte geht 64kanal recording auch prima

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ich bin auch eher so einer, der sich in gerätschaften reinarbeitet bis er sie so sicher bedienen kann das er den jobs entspannt entgegenblickt.
vor allem lege ich grossen wert auf von mir getestete einstellungswerte, sei es am hallgerät oder am kompressor... ja, ich stehe auf erfahrungswerte!gerade digipulte sind für mich deshalb zum teil recht anspruchsvoll, bis ich sie wirklich kenne vergehen ein paar jobs.
wenn ich immer wieder von vorne beginnen muss, weil ständig andere pulte da stehen, dann geht mir das manchmal mächtig auf den zeiger. da bin ich ganz ehrlich.
momentan arbeite ich aber dran, mir diesbezüglich ein dickeres fell zuzulegen.
wenn ein unbekanntes pult dasteht, dann gibt es halt nur den standard-sound. das ist für meine perfektionistische ader zwar schwer zu ertragen, aber irgendwie bekomme ich das schon noch hin. :wink:zum glück gibt es ja auch die konzerte und künstler, die anders denken - und damit auch ausreichend geld verdienen um sich mich leisten zu können :wink:
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ärgerlich ist, wenn man mit einer show auf dem USB-stick zum gig kommt, und dort statt des zuvor besprochenen SD8 plötzlich ein neues SD9 steht... und die show somit natürlich nicht kompatibel ist!
zum glück war diesmal genug zeit. -
ist nun endlich ein ende des disputs in sicht?
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das ist aber nun wirklich kein wunder.
was machen denn solche suchprogramme?
sie suchen - und belasten damit natürlich den prozessor... -
Zitat von "audiocompany"
...Und aus der Box kommt vernünftiger Ton raus wie ich es gewohnt bin (und jetzt bitte keine Bose gut/schlecht diskusion)
... oooch ...
Zitat von "audiocompany"...Mir geht es lediglich darum, das bei diesem langen Kabelweg kein Zustand auftritt, der meiner Entstufe schaden kann oder sie zumindest eine Schutzschaltung aktivieren lässt...
bei deinem equipment wird mit sicherheit nichts dergleichen passieren. da kannst du wirklich unbesorgt sein. die erfahrung zeigt, das viele bose-nutzer sowas sogar sehr oft machen, vor allem auf messeständen!Zitat von "audiocompany"...Wie gesagt ein Test mit aufgewickelter 80m 2x2,5mm Kabeltrommel hat funktioniert und klang wie gesagt gut wie mit kurzem Kabel.
das kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen.
solch extrem geringe dämpfungswerte müssen sich klanglich auswirken, vielleicht hast du nur nicht genau genug hingehört.dennoch: für solche anwendungen wird das oft gemacht und ist in der praxis weitaus unkritischer, als man zunächst vermuten würde.
die beste methode für eine einwandfreie performance ist das aber nicht gerade.
bei bose ist das aber egal
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wenn man sich die sonstige produktpalette mal anschaut, erkennt man das dort nur amerikanische produkte kopiert werden.
man kann natürlich nicht ausschliessen, das auch europäische hersteller kopiert werden (das ist sogar ziemlich sicher)
aber eines kann man dabei entdecken:
wenn man sich bei kleinen und edlen herstellern eindeckt, ist die wahrscheinlichkeit auf plagiate hereinzufallen deutlich geringer. das ist also vor allem ein problem der grossen...
ich behaupte mal: je mehr werbung für ein produkt gemacht wird, desto häufiger wird es kopiert. -
ich auch!
möglicherweise hatte ich ja einfach nur glück... lass uns wissen, wie das ausgegangen ist.
vieleicht könnte ich auch dabei sein? -
ich hab das mikro mit der klett-halterung immer ohne den popschutz installiert, das ging bisher problemlos.
allerdings gebe ich zu, das ich erst zwei einsätze mit dieser klett-halterung hatte.jesses, da hast du aber einen schweren schnaufer erwischt... :shock:
gäbe es nicht auch andere möglichkeiten, das mikro von der anströmenden atemluft zu schützen? ich denke da z.b. an eine kleine konstruktion mit einer art kleinem windschild aus pappe hinter dem mikro (natürlich so klein wie möglich)... -
da fällt mir nochwas ein zum thema kugeln im livebetrieb:
vor wenigen jahren wurde von DPA in einer werbekampagne mal ein kugel-mikro für OH anwendungen angepriesen.
nutzt das jemand?
welche erfahrungswerte gibt es hier? -
den ATM350 (standardausführung mit nierenkapsel) liegen für geigen ja diese klettbänder bei.
die positionierung der kapsel ist dann ÜBER den saiten, was in eurem falle aber offenbar zu geräuschen durch den atem der geiger geführt hat (meine güte, spielen die denn dauernd stakkato?)
habt ihr auch versucht, die kapseln UNTER die saiten zu bekommen?
ich könnte mir vorstellen, das dieses problem dann geringer in erscheinung tritt.
aber die lösung mit den hierfür erhältlichen kugelkapseln, welche auf windgeräusche geringer reagieren, ist ja auch gut. -
ich kann deine kritik daran nicht nachvollziehen.
sicher klingt es "obenrum" im vergleich zu neueren und guten gesangsmikrofonen ein bisschern belegt und "untenrum" ein bisschen zu schwammig. aber die summer seiner eigenschaften ist völlig in ordnung, vor allem die enorm positive psychologische wirkung auf viele sänger ist beachtlich. damit fühlen sich die meisten auf anhieb wohl.
es gibt ein paar sängerinnen, für die benutze ich es nicht so gern, wie erwähnt. da nehme ich dann AT5400 oder AT3300 und schon ist alles gut.
aber so schlimm wie du schreibst ist das SM58 beileibe nicht.
wenn ich von dir dafür die rote karte sehen würde, wäre unsere geschäftsbeziehung sicherlich nicht von langer dauer. -
ich habe ja auch schon rock mit streichern in grösseren hallen gemacht.
die anforderung an die streichermikrofonierung ist hierbei recht hoch.das erste grosse konzert in der SAP arena haben wir mit DPA kugeln gemacht, das ergebnis war dort leider nicht brauchbar, die bühne war einfach zu laut (trotz plexiwänden und grösstmöglichem abstand zur band)
kontaktmikrofone in ausreichender anzahl standen uns leider nicht zur verfügung.
die nächsten konzerte hab ich dann mit sennheiser-nieren und später auch mit Pro35 gemacht, das war deutlich besser zu gebrauchen. probleme mit atemgeräuschen hatten wir nicht, zumindest waren sie nicht hörbar
ich habe also auch hier gute erfahrungen mit gradientenempfängern gemacht.es ist trotzdem ein interessanter ansatz, wegen atemgeräuschen kugeln einzusetzen.
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Zitat von "DirkB"
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Arbeit ist nur ein Teil des Lebens, nicht dessen Inhalt und Sinn. ...obacht, jetzt wird´s philosophisch

ich sehe die arbeit durchaus als einen wichtigen teil des lebens.
mit arbeit ermöglicht man sich erst das überleben, das ist seit menschengedenken so.
erst die letzten jahrzehnte ermöglichten einigen menschen in der westlichen zivilisation die einstellung, das arbeit ätzend ist und man doch auch auf kosten anderer leben kann... was übrigens nicht nur auf harz4 empfönger zutrifft, sondern auch auf leute die nie mehr arbeiten brauchen... ich hoffe das hast du nicht gemeint :lol: -
@klauston:
die box hat die 75° in der horizontalen. im bild ist sie aber vertikal deutlich über den ohren, dort hat die box eine kleinere abstrahlung. also verliert man am ohr des trommlers tatsächlich schon ein paar dB zur hauptachse, welche auf die OH positionen ausgerichtet ist. natürlich hat man auf veranstaltungen nicht immer die passenden distanzstücke parat, zudem muss es meistens schnell gehen... so kommt es dann vor, das keine optimalen positionen gefunden werden können, das kennen wir ja alle. es ist also kein vorwurf, es war nur eine feststellung.
und nun zurück zum thema:nochmal meine frage:
wofür werden denn auf livebühnen noch kugeln eingesetzt?
die wenigen beschriebenen beispiele (SN+HH / Lavalier+Musical / Bassdrum) sind doch nicht schon alles, oder etwa doch?
ich setze jedenfalls in 99% der fälle auf mikrofone mit richcharakteristik.die von guma eben angesprochene problematik mit den unterschiedlichen off-axis frequenzgängen ist mir seit langem bekannt.
und genau das ist ein grund, warum ich das SM57 nicht mehr an der snare haben möchte... -
Zitat von "djgolle"
...und denke.... komm aber irgendwie nicht drauf, wie man über die Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher diskutieren kann, wenn man einfach die Lautsprecher weg lässt!! :?
da hast du natürlich recht.
die überschrift lässt vermuten, das man auch die lautsprecher einbeziehen möchte.
diese diskussion hier wurde aber aus einem anderen thread abgetrennt, weshalb dieser aspekt noch nicht genügend berücksichtigt wurde.also:
natürlich müssen hier auch die lautsprecher betrachtet werden.
hier gibt es unterschiedliche philosophieen.
die einen setzen auf lautsprecher, welche auf einen kleinen bereich gerichtete und darauf optimierte wiedergabe haben.
die anderen achten mehr darauf das die abstrahlung ihrer monitore möglichst gleichbleibend ausläuft, verzichten dabei aber möglicherweise auf ein bisschen wurfweite.
beides hat seine berechtigung, je nach einsatz.
auf kleinen und mittleren bühnen sollte man auf gleichbleibende abstrahlung achten, weil hier probleme mit "sidelobes" schneller zum tragen kommen.
auf grossen bühnen spielt das eine untergeordnete rolle, hier benötigt man möglichst viel directivity.ein monitor, der beides vereint, ist als extrem hochwertig anzusehen - die billigen gehören da in der regel nicht dazu.
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ja, ich meine das KMS 105.
und ja, ich hatte daran auch schon richtig laute sänger, trotzdem war der rest der band über PFL noch sehr gut zu hören...für deine anwendungen, bei denen du ja immer betonst das ihr den monitor möglichst minimal haltet, ist das aber sicher ein interessantes mikrofon, weil es ja wirklich gut klingt.
du darfst aber nicht immer von deinen anwendungen auf andere schliessen, da gibt es zum teil riesige unterschiede!bei einigen meiner bands setze ich das SM58 sehr gerne ein. es kommt immer drauf an welche musik man damit transportieren möchte... z.b. zu einer oldie-band passen diese mikrofone hervorragend.
in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
aber nicht alle!!!