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Beiträge von wora

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 9. April 2010 um 02:18
    Zitat von "rockline"


    Aber das gehört doch zu den Grundlagen eines Tonmischers, oder? Da ist doch jetzt keine Eigenheit eines Mixers mit digitaler Oberfläche. Das meinte ich ja mit dem grundsätzlichen "bedienen" einer Kiste. Ich finde das nicht komplizierter als an einem analogen Mixerplatz.


    irgendwie scheine ich da andere ohren zu haben, oder andere anwendungen.
    ich bemerke zum teil deutliche unterschiede zwischen den kompressoren der pulte. was man an dem einen einstellt muss an dem anderen nicht zwangsläufig gut funktionieren, mit dem selben quellsignal.
    also muss ich immer erstmal ausprobieren, wie sich die kennlinien verhalten. das dauert.
    im analogen zeitalter war es so, das man (im professionellen bereich) 3-4 verschiedene kompressoren immer wieder vor der nase hatte, die man dann irgendwann kannte. es war ja nicht bei jedem pult auch gleich eine ganz neue kompressorserie dabei, meist waren es "die alten bekannten". bei der heute gebotenen digitalen vielfalt geht das einfach nicht mehr.
    um weitere missverständnisse zu vermeiden:
    natürlich bekomme ich fast immer die kompressoren so eingestellt wie ich es mir wünsche. ich weiss ja was ein threshold ist und was attack bedeutet. darum gehts mir aber nicht.
    es dauert manchmal einfach ein paar songs, manchmal den halben gig bis ich zufrieden bin (oder mich dran gewöhnt habe). wenn ich dagegen ein file habe mit erarbeiteten einstellungen, geht das wesentlich flotter... aber ich habe eben nicht für alle pulte vorgespeicherte einstellungen parat.
    komisch, das das offenbar nur mir auffällt... mit der iLive hab ich da am anfang auch gekämpft, wenn man da ein bisschen zu forsch komprimiert ist das signal gleich ganz weg, ähnlich wie früher bei den BSS kompressoren. man muss sich an die kennlinien gewöhnen, um wirklich gute einstellungen heruszubekommen.

    sehr ähnlich verhält es sich bei den effekten...
    mit "werksprogrammen" kann ich leider nur selten etwas anfangen.
    irgendwie geht das natürlich schon, aber bis ich da ein paar parameter rumgeschubst habe und dann wirklich zufrieden bin, dauert es immer einige gigs.
    das sind meine erfahrungswerte.

    was die von guessi aufgezählten trends angeht:
    genau sowas meinte ich!
    nicht das hier und jetzt, sondern "was kommt als nächstes, was brauchen wir wirklich und was setzt sich durch" ist die interessante frage!
    im augenblich kann ich mir schwer vorstellen, das es irgendwann mal eine herstellerübergreifende pultkonfiguration geben wird. man wird sie weiterhin für jeden pulttyp neu erstellen müssen.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 8. April 2010 um 12:26

    es gibt noch einen wichtigen punkt:
    in unserem gewerbe geht es oft zeitlich beengt zu, es ist also hilfreich erfahrungswerte zu sammeln.
    also z.b." wie stelle ich den kompressor für den gesang oder die snare ein"
    die digitalpulte bieten da ja eine fülle an funktionen, auf die man oft in der kürze der zeit nicht richtig eigehen kann.
    offenbar interessiert sich aber wohl kaum jemand für solche difizilen sachen. hauptsache der kanal ist auf dem master hörbar?

    Dark:
    genau so sehe ich das auch.
    man wird sich auf ein paar passenden systemen einarbeiten, man muss ja nicht alles können.

  • Soundcraft Vi6 Zuverlässigkeit

    • wora
    • 8. April 2010 um 11:36

    da sprichst du in der tat ein schwieriges thema an.
    wenn man mit einem produkt arbeitet, damit keine probleme hat und es sogar sehr gelungen findet, dann kommt man natürlich in versuchung es hoch zu loben. ich denke das ist völlig normal, absolut zulässig - und natürlich zutiefst menschlich.
    wenn dann mal einer kritik daran übt, dann fällt es zunächst schwer das zu glauben. das ist mir auch schon so gegangen.
    es gab hier aber auch schon einige, die produkte heftig kritisierten - und es sich dann herausgestellt hat, das sie selbst nicht ganz unschuldig an der fehlfunktion waren... nun ja, auch das ist völlig menschlich, wenn wir ehrlich sind müssen wir zugeben, das vor fehleinschätzungen niemand gefeit ist.

    und wenn dann hier jemand einen kritischen beitrag schreibt ist es im ersten moment natürlich immer schwer zu erkennen, wo der fehler wirklich liegt. die kritiker des jeweiligen produktes werden sich erstmal bestätigt fühlen, die befürworter wohl eher das gegenteil... das kann man nur durch eine möglichst offene diskussion lösen, in der möglichst viele informationen geliefert werden müssen, damit sich alle beteiligten ein klares bild machen können. erst danach weiss man, wie die kritik wirklich zu interpretieren ist. das ist ein ganz normaler vorgang.

    die von dir angesprochene markengläubigkeit ist aber in der tat ein problem.
    im täglichen beschallerleben bekommt man das ja an allen ecken mit, die marketingabteilungen machen da seit vielen jahren einen guten job.
    lange zeit blieben wir hier ein bisschen davon verschont, ich hoffe das sich dies nicht grundlegend ändert und man hier weiterhin offen über produkte diskutieren kann. so ein forum ist doch die einzige möglichkeit, den (erlaubten) verblendungsversuchen der marketingabteilungen zu entkommen 8)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 8. April 2010 um 00:05

    so, ich hab mal ein ganz anderes thema.
    gestern und heute habe ich mein MADI recording in der iLive in betrieb genommen.

    in zusammenarbeit mit der firma IT-BIT aus Karlsbad habe ich nun einen sehr kompakten rechner mit einer RME HDSP karte.
    der rechner ist wirklich super kompakt (etwa 25x25x15), läuft mit einem dual-atomprozessor und abgespecktem XP betriebssystem mit Samplitude.
    dank diesem programm und der RME DSP karte liegt die gesamte prozessorbelastung beim schreiben von 64 kanälen bei etwa 25%, die festplatte läuft in diesem betriebsmodus mit etwa 20% auslastung.

    vom atom-prozessor wurde uns seitens eines grösseren vertriebes zwar abgeraten, aber die kiste läuft dank des finetunings von IT-Bit völlig entspannt...

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 7. April 2010 um 20:08
    Zitat von "rockline"

    Tonzwerg und Wora, hier geht es ja nicht um ILive, sondern...


    habe ich denn irgend etwas anderes gesagt? 8)

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 7. April 2010 um 18:48

    zu eurem kleinen zwist darf ich vielleicht was beitragen.
    egal was man von der iLive halten mag was die reputation des herstellers angeht: die bedienung ist wesentlich besser und einfacher, ausserdem bietet die iLive insgesamt viel mehr als das LS9.
    es ist also ein vergleich zwischen äpfeln und birnen.

    dennoch kann ich mir vorstellen, das die aufrüstung einer LS9 oder auch eines 01V mit den angesprochenen selbstbaulösungen für den einen oder anderen besitzer eine gute erweiterung seines pultes darstellen.

  • Soundcraft Vi6 Zuverlässigkeit

    • wora
    • 7. April 2010 um 14:01
    Zitat von "dechnikusch"

    ...
    jaja, die tontechniker - immer derrisch 8) ...


    könntest du diesen begriff erklären? ich hab leider keine ahnung, was damit gemeint ist. bildung tut not! ;)

    was das problem mit dem pult angeht:
    wurde der vertrieb schon mit eingebunden? so ein gravierender fehler muss sich doch finden lassen...
    ich habe auch noch nichts von solchen problemen bei der Vi gehört, deshalb gehe ich hier von einem banalen defekt aus - und keinesfalls von einem serienproblem.
    gert tourt damit sogar durch die ganze welt, er könnte dazu sicherlich auch was sagen.

    das die zu hilfe genommene iLive gut funktioniert ist ja schön, hat aber mit dem problem dieses Vi-pultes wahrlich nix zu tun. deshalb kann man diesen hinweis getrost vergessen...
    nochmal: nein, die iLive kann da nix dafür! :wink:

    schickt das pult also einfach in die werkstatt und lasst dort herausfinden, woran es liegt. falls man das in österreich nicht in den griff bekommen kann... es gibt ja auch noch andere werkstätten.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 6. April 2010 um 21:53

    wohl wahr...

    aber wie soll man denn darauf aufmerksam machen, das irgend etwas los war?
    soweit ich weiss ist es mit den fehlermeldungen so, das diese warnungen schon bei kleinen fehlern ausgegeben werden, also auch wenn z.b. mal ein datenwort verschluckt wurde und die fehlerkorrektur es trotzdem wieder herstellen konnte. es war ein fehler da, und das wird gemeldet.
    das rote kreuz bleibt dann so lange stehen, bis das logfile gelesen wurde. dort steht dann drin, wenn ein ernsthafter fehler aufgetreten ist.
    das system könnte das häkchen also nach erledigtem fehler wieder löschen, aber dann bekommt man ja gar nicht mit das irgend etwas los war.

    wie gesagt, ich habe keine solche regelmässigen fehlermeldungen, vielleicht liegt es ja am verwendeten kabel...

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 6. April 2010 um 21:30

    hört sich ja spannend an... ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 6. April 2010 um 21:26

    nein, das kenne ich so nicht. bei mir startet es immer mit einem grünen häkchen.
    was benutzt ihr für ein CAT-kabel und wie lang ist das? habt ihr eventuell ein kombikabel mit strom drin? vielleicht liegt hier der hase im pfeffer...

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 5. April 2010 um 20:26

    nun steht ja DANTE vor der tür, eine neue und möglicherweise recht preisgünstige möglichkeit für audionetzwerke.
    das scheint sich im moment vor allem für recording anzubieten, da man hier keine soundkarte mehr braucht und statt dessen seine CAT-leitung direkt in den netzwerkanschluss eines rechners stecken kann. ;)
    und es gibt für yamaha schon eine Dante-karte...
    ADAT ist sicherlich ein weit verbreitetes und vor allem bekanntes format, aber wenn man schon neue sachen für die zukunft angeht, wie wäre es dann, das gleich konsequent zu machen und auf kommende technologieen zu setzen? ADAT hat ja nun auch schon viele jahre auf dem buckel und kann keine steuerdaten übertragen.

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 5. April 2010 um 17:17

    ich durfte mal einen totalabsturz eines audiorail-systems mit ADA8000 an einer M7 erleben... das war kein spass, wir mussten das konzert unterbrechen!
    der fehler lag in der tat darin, das alle ADAs in einem rack eingebaut waren, alle übereinander. denen wurde es richtig warm!
    erst als wir die geräte in ihrem rack auseinandergezogen hatten und zusätzlich einen ventilator organisieren konnten, konnte das konzert nach über halbstündiger unterbrechung weitergehen.

    was den umbau bzw. das "frisieren" von LS9 angeht: rechnet sich das denn?
    ich denke da nimmt man dann doch besser ein fertiges und moderneres system und bekommt noch die funktionsgarantie dazu.
    als aufrüstung bestehender pulte könnte das aber in der tat interessant sein. kann der gain dann auch am pult eingestellt werden?

  • Digitales MC Konzept

    • wora
    • 5. April 2010 um 14:56
    Zitat von "Jinroh"

    ...
    Auch sollte die Kühlrichtung bei aktiver Kühlung mal vereinheitlich werden, ich mag Geräte nicht welche ins Rack blasen......


    ... und ich mag geräte nicht, die ihre kühlluft aus dem warmen rack ansaugen, das dann möglicherweise sogar noch direkt an einer wand stehen muss... was soll man jetzt also bauen?

    deine kritik an der wärmeentwicklung ist allerdings berechtigt.
    überall achtet man mittlerweile auf umweltverträglichkeit, sogar die amps werden kaum mehr warm... einige AD wandler
    scheinen ursprünglich als heizelemente gelant worden zu sein.

  • Gesangs-Mik bis ca. 150 euro

    • wora
    • 5. April 2010 um 14:30

    das 935 ist für diesen zweck ein wirklich gutes mikro.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 4. April 2010 um 21:04

    ich denke du bist einer der wenigen, wenn nicht der einzige, der weiss worauf ich eigentlich hinaus will.
    schon kurz nach beginn der "digitalära" habe ich angemerkt, das es auch bei den analogen pulten irgendwann mal eine verdrängung zugunsten logischer bedienoberflächen gekommen war. und ich habe gesagt, dies wird auch bei den digitalen geschehen.
    deshalb wollte ich hier wissen, welche pultkonzepte der hersteller dafür wohl in frage kommen. leider kamen zu dieser frage nicht viele antworten, statt dessen haben wir uns mal wieder scharmützel an der "analog/digital-front" geliefert - und ich bin auch noch drauf eingestiegen... 8)

    also zurück zum thema:
    natürlich muss man heute mit vielen verschiedenen philosophieen zurecht kommen.
    aber das wird sicher nicht das ende der geschichte sein...
    es ist nämlich genau so wie du sagst: man vergisst nach einem job schnell wieder die kleinigkeiten.
    und je öfter man auf einem pult arbeitet, desto besser läuft die sache und desto sicherer kann man garantieren, das nix schief geht.
    das ist doch völlig normal.
    wenn man nur ab und an auf verschiedenen pulten arbeiten muss, mag das argument "handbuch lesen und vorbereiten" noch machbar sein. aber wenn man an jedem wochenende 3 gigs auf unterschiedlichen pulten machen muss, dann artet es langsam in arbeit aus... die aber natürlich keiner bezahlen will.
    also macht man es wieder so wie zu analogen zeiten: man wählt einen kanal, stellt den gain ein, dreht ein bisschen am EQ, eventuell sogar noch an gate oder kompressor und sendet das signal auf die summe... wer will das instrumant auf dem monitor?... dreh dreh.... alles klar, nächster kanal, - usw...
    die ganzen möglichen vorteile der digitalpulte werden damit in den harz gekickt, sprich: die braucht keine sau.
    da die digitalpulte aber alle unterschiedlich reagieren (vor allem dynamics und effekte!), bekommen wir bei möglichst kurzen soundcheckzeiten sehr wahrscheinlich einen mix, der noch deutlich verbesserbar ist.
    das genügt manchmal sogar, ohne frage. aber wer mehr herausholen will oder sich gar die tägliche arbeit einfacher gestalten möchte, der wird damit sicher nicht glücklich.
    ich erinnere mich noch an meine ersten gigs mit iLive, da hab ich oft zu viel komprimiert weil ich erstmal meine erfahrungswerte der yamaha-konsolen ansetzte. mittlerweile weiss ich wie ich vorgehen muss und bekomme bessere ergebnisse. das sind dann die erfahrungswerte, die man benötigt. aber die kann man nicht für alle pulte parat haben, vor allem nicht nach dem durchlesen des manuals...
    also gehen wir wieder einen schritt zurück.

    der reine dienstleister sieht das natürlich pragmatisch, denn es funktioniert ja auch immer irgendwie.
    wer etwas mehr aus der technik herausholen möchte und die musik mit den neuen möglichkeiten aufwerten möchte, bekommt dabei aber eher schlechte laune.
    das ist meine meinung.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 4. April 2010 um 13:20

    da kann ich dir leider nicht zustimmen.
    wenn die batterieen so ausgelutscht waren das die musik schon geleiert hat, hab ich es vorgezogen auszuschalten. :wink:
    die wiedergabe per kassette hat mir früher nie zugesagt, weil´s einfach nie schön geklungen hat. aber es gab halt keine andere möglichkeit...
    mit meinem heutigen iPod bin ich dagegen sehr zufrieden, der klingt echt sauber... wenn man die entsprechend sauber konvertierte musik geladen hat.

    aber nun zurück zum thema...

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 4. April 2010 um 11:16
    Zitat von "klauston"

    ...
    Wir müßen aufpassen, das wir das ganze nicht zu steril technisch sehen sondern die Musik dabei immer im Auge behalten.

    den satz darf man mal ganz dick unterstreichen.
    aber es geht nicht nur um "das lieblingspult", sondern um die tatsache das wir unseren job so machen können, wie der künstler das erwartet. in meinem falle bedeutet das z.b., der soundcheck sollte nicht zu lange sein... :lol:


    Zitat von "klauston"

    ...
    Wir sind dazu da, Probleme zu lösen und nicht , um unseren Kunden immer neue zu schaffen, indem wir über Pulte meckern.
    Dafür haben die nämlich meist kein Verständnis.


    das ist in der tat ein problem. viele künstler bekommen die veränderungen an unserem arbeitsplatz ja gar nicht mit, bzw. es interessiert sie nicht. sie erwarten, das ihr monitor gut funktioniert und die beschallung der hütte so geamcht ist, das das publikum gut mitgehen kann. dann kommt bei dem ein- oder anderen künstler noch ein bisschen "kunst am sound" dazu, also z.b. spezielle effekte, die seinen auftritt unterstützen. das sich hier in der arbeitsweise einiges geändert hat, wissen die meisten überhaupt nicht.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 4. April 2010 um 10:45

    ... aber es kann sicherlich nicht schaden, danach zu streben.
    da wir die schnittstelle zwischen künstler und publikum sind, gehört das zu unserem job.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • wora
    • 4. April 2010 um 10:18

    es wird wohl erstmal so kommen:
    wenn man pulte vor der nase hat die man gut kennt, kann man excellente arbeit abliefern.
    wenn man andere pulte bekommt, gibt es einen eher rudimentären mix. das muss nicht unbedingt schlecht für die zuhörer sein (ausser im feedbackfall vielleicht), aber man selbst weiss dann: "das könnte jetzt besser sein"...
    da ich selbst immer noch ein gewisses maß an idealismus mitbringe (den ich hoffentlich nie verliere), wird mir das hin und wieder wirklich schwer fallen. aber was solls, meinen traum vom "perfekten sound" werde ich ab und zu wohl ablegen müssen.

    im laufe der zeit wird sich dann mit sicherheit die verbreitung der pulte erhöhen, die von der allgemainheit besser bedienbar ist.
    ganz einfach wegen der tatsache, das die verleiher nicht diskutieren wollen. schliesslich sind es die verleiher, die uns mehr oder weniger vorschreiben, mit was wir zu arbeiten haben.
    im gegensatz dazu werden wir ihnen dann signalisieren, was wir am liebsten haben, und zwar ganz einfach über unsere wunschlisten... es ist ein geben und nehmen.

  • SD9, jetzt gibts INFO

    • wora
    • 4. April 2010 um 00:11

    prima, kompetente antworten sind doch immer willkommen!

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