wie gesagt, wenn selbst professionellste ohren keine unterschiede wahrnehmen können, mach ich mir für live wirklich keine sorgen ![]()
mit welcher abtastrate arbeitet denn die Vi bzw. die Si?
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Neues Benutzerkonto erstellenwie gesagt, wenn selbst professionellste ohren keine unterschiede wahrnehmen können, mach ich mir für live wirklich keine sorgen ![]()
mit welcher abtastrate arbeitet denn die Vi bzw. die Si?
man kann festlegen, was man in den einzelnen szenen speichern möchte und was nicht.
die PL-controller kommen in diesen einstellungen aber nicht vor.
vielleicht wird es trotzdem pro szene gespeichert, aber ich würde mich da jetzt nicht drauf verlassen. hier müsste mal jemand von A&H gefragt werden...
nach meinen bisherigen erfahrungen spielen solche aliasing-effekte im livebereich keine rolle.
man hat ja heute fast immer min. zwei digitalstufen hintereinander (pult und controller) und auch wenn die alle "nur" mit 48kHz arbeiten ergeben sich daraus keine praktisch hörbaren nachteile.
ich benutze für live-messungen seit jahren eine Edirol UA25, die läuft immer zuverlässig.
im september hab ich mir mal eine M-Audio Fastrack Pro gekauft, doch leider funktioniert der teiber nicht auf meinem laptop.
die 30tage-frist für die kostenfreie telefonseelsorge habe ich leider verstreichen lassen (das kleingedruckte nicht gelesen).
wenn du interesse hast... das teil liegt bei mir quasi ungebraucht in der originalverpackung rum...
wirklich tolle idee
- hut ab!! -
hallo maarten,
so einfach geht das leider nicht.
den fadern (PL6) oder den knöpfen (PL10) kann man frei alle möglichen funktionen zuweisen, das ist klar.
das ist dann aber leider fix!
das bedeutet, man kann die PL6 oder PL10 bei dem jeweiligen musiker installieren, damit er sich seinen monitor selber mischen kann. das mache ich in einer band auch schon, klappt prima ![]()
aber als monitormixer-ersatz funktioniert das nicht, weil die fader dann dem jeweiligen auxweg fix zugeordnet sind.
die latenz hängt tatsächlich von der samperate ab.
man kann das ganz gut am PM5D sehen: mit 48kHz hat es 2,5ms latenz, mit 96kHz die hälfte.
allerdings beweist z.b. das iLive mit einer latenz von 1,18ms bei 48kHz, das diese geringe latenzzeit auch mit der niedrigeren taktrate machbar ist.
in sofern kann man also auch hier nicht sagen, das die 96kHz unbedingt nötig wären.
Zitat von "stepu"...Fehlt nur noch, das die 48kHz als quasimomentaner Standard abgesetzt wird und dann hat man bald die Analogtechnik eingeholt...
das hat jetzt etwas weniger mit dem pult zu tun, aber hier würde ich gerne mal was zur diskussion stellen:
ich glaube nämlich, die 96kHz spielen für liveanwendungen überhaupt keine rolle.
schon vor jahren gab es einen seriösen hörvergleich (richtiger blindtest, die testpersonen waren angehende toningenieure und -meister, man kann also von guten und geschulten ohren ausgehen) zwischen 44,1 , 48 und 96 kHz.
dabei kam raus, das zwar ein unterschied zwischen 44,1 und 48kHz gehört werden konnte, nicht jedoch zwischen 48 und 96kHz.
und wenn man daran denkt, wie feinfühlig z.b. ein 2" lautsprecher mit den höhen umgeht, denkt man erst recht über den sinn von 96kHz für liveanwendungen nach... ![]()
in sofern sehe ich kein wirkliches argument für 96kHz in livebeschallung, es sei denn als verkaufsargument für den handel, denn man braucht dafür halt einfach noch mehr prozessing...
in einem gebe ich dir aber völlig recht:
die neueste digipult-generation klingt schon erheblich besser.
ich finde sogar sie ist klanglich bereits durchaus auf der höhe von guter analogtechnik.
also ich denke es macht keinen sinn darüber zu lamentieren, ob man mit dieser fernbedienung nun auf alle in- und outputs des systems gleichzeitig zugreifen kann. denn die frage müsste lauten: macht es live überhaupt sinn, 64 kanäle mit einer 19" bedieneinheit zu verwalten?
meiner meinung nach jedenfalls nicht.
diese R72 macht sinn entweder für kleinere anwendungen á la konferenzsituation, für kleine gala-jazztrios oder für (kleine) band-setups, für die die meisten parameter nicht mehr zwingend geändert werden müssen (also festes band-setup). der vorteil des digitalen cores ist auch hier nicht von der hand zu weisen, wenngleich man ihn vielleicht auch nicht zwingend bräuchte... aber das ist halt einfach ein systembestandteil, den ich absolut praktisch finde.
ich hätte zwei band-konstellationen, für das ich diese oberfläche sofort einsetzen könnte. alles andere mache ich dann doch lieber mit der 112er... ob ich mir für diese beiden anwendungen noch ne kleinere oberfläche zulege, weiss ich jetzt noch nicht.
wenn man realistisch sieht für was dieses surface sinnvoll ist, dann kommt man zu dem schluss das sie keine konkurrenz zu den grösseren bedienoberflächen sein will, sondern eine sinnvolle erweiterung nach unten, wo die anderen oberflächen dann einfach zu gross sind.
nicht mehr und nicht weniger.
natürlich gibt es auch leute die einen 20 kanal-job mit 6 monitorwegen mit einem 01V oder LS9-16 machen (dazu gehörte ich ja auch mal)
aber ganz ehrlich: für solche jobs ist auch das keine wirklich passende bedienoberfläche...
aber zur not geht es eben, und genau so wird es hiermit auch hier sein.
Zitat von "mediennutte"obwohl bestimmt jetzt das geschreie losgeht das man doch 64 kanäle nicht über 6 layer bedienen kann usw. :roll:
na ja, dafür isses wohl nicht ganz gedacht. die allermeisten anwendungen benötigen ja deutlich weniger als 64 kanäle... ![]()
hier geht´s erstmal um die platzfrage. man kann auf 19" eben keine 32 fader unterbringen, aber manchmal steht eben nicht mehr platz zur verfügung.
ausserdem denke ich, dasd diese oberfläche am ehesten zu iDR16 oder iDR32 passt.
somit bietet sich diese oberfläche natürlich für die kleineren anwendungen an.
auf ein grösseres bild würde ich mich aber auch freuen, es interessiert mich wiehier der zugriff auf den kanal gelöst wurde.
Zitat von "Peter Jehle"Es gibt ein VI 2, zwar nicht auf der SC homepage :o ,aber siehe hier http://www.soundtech.co.uk/soundcraft/vi2/start
hoppla, das ist ja ne überraschung, das teil ist ja völlig untergegangen.
aber warum gibt´s das denn nicht auf der offiziellen site?
die N serie ist ja bereits uralt.
einfach mal direkt beim hersteller anrufen, der hilft da sicher gerne weiter.
Zitat von "myteron"...
Aber dieser Verdammte Hochton ist ja eh immer schneller als der Bass :shock:
das kann man ja an der grafik ganz gut erkennen ![]()
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ah, das hatte ich übersehen, ein gutes feature!
ich hab jetzt keine zeit mich in englische pdf´s einzulesen: sind die fader frei belegbar? oder ist das eine feste konfiguration (also links input 1-16(17-32) und rechts die outputs)?
Zitat von "stepu"Hab heute vor dem Pult gestanden und gespielt.
- Der (die 4) Lexiconhall bzw. die Presets klingen auf Anhieb, da braucht man nicht mehr zwingend
was eigenes Externes.
nun ja, es kommt schon noch drauf an, was man damit machen muss... alle effekte können damit sicher nicht abgedeckt werden.
aber egal, hauptsache die basis stimmt schon mal und für die meisten anwendungen genügt das sicher.
Zitat von "stepu"
- Encoderpotis gut, aber leider sitzt die dazugehörige Anzeige dadrunter, man sieht also nicht, was man gerade einstellt...
das ist natürlich schade. man wird die hand also ein bisschen seitlich halten müssen, das wird schon gehen. aber eigentlich ist das doch unnötig.
wie sieht es denn mit er erkennbarkeit von unterschiedlichen kanälen und layern aus?
meine erfahrung zeigt mir, das hier ein bisschen farbe bei der erkennung enorm hilft, aber ich kann auf den bildern zum pult keine besonderen erkennungsmerkmale entdecken.
Zitat von "rockline"Boaah Leute....28 Seiten zu einer digitalen Mixerkiste!
Kann man damit auch ne Kapelle mischen, oder ist das eher was für einen IT-Systemoperator? Langsam nährt sich bei mir der Eindruck, dass dieses Modell mehr Tücken und Rätsel als "einschalten und arbeiten" mit sich bringt.
du bist doch nicht etwa neidisch, das niemand mehr über ne europa diskutiert? ![]()
nein, ganz ehrlich: die zahl der einträge zeigt zwar das viel interesse besteht, aber es gibt hier auch sehr viele einträge die man wieder rausnehmen könnte, weil sich die jeweilige frage geklärt hat. es gab auch einige panische meldungen, die sich aber alle nachher doch ganz einfach lösen liessen.
die meisten user kommen mit dem pult jedenfalls wunderbar zu recht.
ich will jetzt nicht wiederholen, wie begeistert ich nach wie vor bin... aber von mir aus will ich eigentlich kein anderes mehr. ![]()
Zitat von "rockline"5 Seiten zu einem Mischpult kann ich heutzutage noch nachvollziehen, aber bei 28 Seiten mache ich mir Sorgen. Vielleicht ist das inzwischen auch der falsche Thread, und man sollte eine Forenuntergruppe "Netzwerkadministrator" gründen.
der tipp ist sicher sinnvoll, wie wäre es mit einer kleinen gebrauchsanleitung zum thema netzwerk?
wie die einträge hier doch deutlich zeigen, gibt es zu diesem thema nachholbedarf.
ich selbst würde mich auch nicht als ausgesprochenen netzwerker bezeichnen, aber heutzutage kommt man an diesem thema nicht mehr vorbei. deshalb hab ich mir mal ne kleine fibel zum thema gekauft, das ist sicher für jeden techniker empfehlenswert.
und was die schiere zahl der einträge angeht:
bei diesem pult konzentrieren sich die einträge auf zwei haupt-threads. die treads zu den yamaha-pulten sind aber insgesamt viel zahlreicher. deshalb würde ich die zahl von 28seiten ein bisschen relativieren.
dennoch zeigt die zahl der beiträge zu allen digitalpulten, wo der zeitgeist wirklich hingeht.
Zitat von "rené m bieler"Also um deine erste Frage erstmal zu beantworten: Ja, sie verlieren wie ein Line Array mit jeder Verdopplung der Entfernung nur 3db, anstatt der üblichen 6db.. Bei der LX-150 bricht dir erst etwa bei 15meter leicht der Hochton weg, was aber nur langsam passiert...
sorry wenn ich hier mal einen kleinen einspruch abgebe.
wenn man die theorie richtig interpretiert, dann muss das genau umgekehrt passieren: zuerst fallen die tieferen frequenzen ab, zu letzt die hohen.
wenn bei dieser box zuerst die höhen abfallen, dann kann die behauptung mit dem 3dB abfall nicht stimmen, odda? ![]()
so, gestern hab ich nochmal eine acht an der HH getestet.
diesmal hatte ich ein hörbares übersprechen vom chrash-becken.
dieses chrash war aber nicht zu laut, sondern ideal im verhältnis (glück gehabt), das OH-mikro an diesem becken habe ich dann einfach abgeschaltet.
die gute ausblendung der snare war auch diesmal wieder verblüffend, so wenig snare im mikro schaffe ich mit einer niere einfach nicht.
der abend zeigte mir einmal mehr, das die ausrichtung einer acht an der HH je nach drumset eine sehr genaue vorarbeit erfordert. bei manchen drumsets ist ein scheitern sicher vorherbestimmt...
sind die umstände jedoch passend, kann man sogar mit einer acht sehr gute ergebnisse erzielen.
was ich damit sagen will:
auch wenn eine anwendung im ersten moment gegen eine acht spricht, kann man nicht ausschliessen das sie unter bestimmten umständen dennoch gut funktioniert.
gestern hatte ich den zweiten test-gig mit dem 4081.
anwendung ebenfalls an der HH
hier hatte ich ebenfalls einen seidenweichen HH-sound, einfach klasse.
nachteil war hier ein bisschen, dass das crashbecken etwas zu laut war - näheres werde ich im thread zur "acht" schreiben. aber auch dieses klang sehr angenehm, so das der effekt hier keinesfalls störend war.
die ausrichtung ist hierbei aber definitiv ein wichtiges thema, ohne eine gewisse sorgfalt ist das nicht zielführend.
für mich stellt dieses mikro jedenfalls eine klangliche bereicherung dar.
die becken klingen einfach nach den eigentlichen becken, ohne irgendwo zuviel hinzuzufügen oder etwas zu verbergen. wenn man mit dem kopfhörer reinhört denkt man einfach, das man das ohr direkt am becken hat (!)... und dann sogar mit einstellbarem lautstärkepegel ![]()
Zitat von "christopher hafer"...Ein sinnvoller Denkanstoß wäre gewesen...
na, dafür haben wir doch dich.
![]()
audiobo:
das hatte ich tatsächlich überlesen.
ich bin aber nicht der einzige, der manchmal keine zeit hat richtig zu lesen ![]()