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Beiträge von wora

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • wora
    • 1. September 2009 um 23:53
    Zitat von "christopher hafer"

    ...denn ich behaupte ja nicht, dass alle Pulte vollkommen gleich klingen!...


    na also, dann schwimmen wir ja alle wieder im selben boot! :wink:

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • wora
    • 1. September 2009 um 10:11
    Zitat von "christopher hafer"

    ... dass Preamps und Wandler beim M7 so dermaßen schlecht sind, dann frage ich mich warum dieses Pult de-facto Standard der PA-Branche geworden ist.
    Argumente bitte, keine absurde Polemik!...


    als argument könnte ich zu eurer diskussion beisteuern, das sich das M7Cl deshalb durchgesetzt hat, weil es zu seiner zeit keine enstzunehmenden KONKURRENTPRODUKTE gab...
    und das hat wirklich überhaupt nix mit klang zu tun.


    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    Du musst wirklich hart wie ein Felsen sein um diese ganzen Fakten immer und immer wieder an Dir Abprallen zu lassen... :D

    auch wenn du das "schon alles mehrfach Durchgekaut" hast, muss es deshalb nicht das allein richtige sein.
    sorry, wenn hier jemand hart wie ein fels und fast windmühlenartig seine meinung durchpeitscht, dann bist ja wohl du das.
    allein durch die tatsache, das du immer wieder das selbe behauptest, wird es ja nicht realer.

    es gibt hörbare unterschiede zwischen pulten, das ist meine feste meinung durch eigene erfahrungen!
    kannst du denn nicht verstehen, das du mir diese ureigenen erfahrungswerte nicht ausreden kannst, weil ich sie selbst gehört habe?
    stell dir vor da fährt ein grünes auto vorbei... und ich sage: "es ist rot, egal was du sagst, das ist fakt!"... verstehst du was ich meine?

    ich bin definitiv kein mensch der stichhaltige argumente anderer generell ablehnt, das passt eher zu dir.
    es ist ja nicht so, das ich mich vom gegenteil nicht überzeugen liesse. allerdings bräuchten wir dazu einen richtigen, selbstgemachten vergleichstest, bei dem die eigenen ohren entscheiden können. ich verlasse mich da keinesfalls auf andere!
    wie du vielleicht noch weisst hab ich sogar schon versucht so etwas anzuleiern, was meine bereitschaft der sache auf den grund zu gehen ja wohl etwas gewicht geben dürfte.

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • wora
    • 31. August 2009 um 23:35

    ausserhalb des hallradius nimmt der direktschall so weit ab, das man von einer gesamten anregung des raumes ausgehen kann. es sei denn man macht das linearray so lang, das man immer im direktschallfeld bleiben kann... :D
    die erfahrungen mit realen beschallungsanlagen zeigen aus budgetgründen aber eher das genaue gegenteil, die arrays sind so gut wie immer deutlich kürzer als man es sich wünschen würde.
    und in diesem falle kann ich nicht erkennen, warum die sabinsche formel für PA anwendungen grundsätzlich unpassend sein sollte.

    aber ich sag´s gerne nochmal:
    MAN SOLLTE HIER EINEN AKUSTIKER DAZUZIEHEN, der sich die vorhandene problematik genau anschauen und dann seinen senf dazu abgeben kann.
    und wenn seine berechnungen dann nicht stimmen, egal welche formeln er verwenden möge, dann steht er zum schluss auch dafür gerade.
    ein internetforum ist hier einfach überfordert.


    EDIT: falschen wortfetzen "ätzlich" entfernt

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • wora
    • 31. August 2009 um 23:19

    das eine grosse bühne nicht automatisch bedeuten muss, das die anlage davon auch besser (eingestellt) ist... da gebe ich dir sofort 100% recht! 8)
    ich habe da auch schon einige grausige erfahrungen sammeln müssen...

    aber ich ging bei meinen beispielen mal von den anlagen aus, die gut gemacht waren. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. August 2009 um 23:12
    Zitat von "guma"

    Namen der nicht updatenden Firmen bitte per pm an mich ! :D:D:D


    die waren allesamt nicht in unserer ecke (Frankfurt/Bremen/Berlin)

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • wora
    • 31. August 2009 um 23:06
    Zitat von "sascha-kohl"

    Hierzu bleibt zu sagen, dass ich fast drei Jahre lang jeden Mittwoch dieselbe Band mit der selben PA im selben Club gemischt habe.
    Hier war definitv so einiges reproduzierbar. Habe hier auch viel ausprobiert und festgestellt.....


    genau so ein szenario hatte ich ja auch, 5 jahre lang und 500 gigs. leider konnte ich damals nur drei verschiedene analogpulte vergleichen (Mackie 8Bus / Soundcraft K3 / Spirit Live8).
    die unterschiede lagen natürlich auch in der arbeitsweise der EQs, aber das war bei weitem nicht der einzige unterschied... ich hatte das schonmal geschrieben, da waren deutliche unterschiede schon allein in der räumlichen tiefe der wiedergabe... siderack, mikrofonie und band waren dabei übrigens immer gleich bestückt.

    ich bin jedenfalls felsenfest davon überzeugt, das es hörbare klangunterschiede zwischen pulten gibt, egal ob man die EQs benutzt oder nicht.

    apropos EQ:
    die analogen Midas EQs haben schon immer auf den ersten milimetern potibewegung recht stark gearbeitet, was bei vielen technikern den eindruck erweckte das sie besonders gut "greifen". bei anderen pulten gab es wohl etwas schmalere bandbreiten in verbindung mit einer sanfteren anhebung/absenkung im ersten regelbereich, was dann im gegenzug zu einem "schlappen" eindruck führte.
    ich glaube nach wie vor, das dies so gewollt war. andererseits habe ich ja selbst gerne damit gearbeitet, ein fehler war´s also scheinbar nicht... ;)

    bei digitalen filtern dürften die unterschiede aber deutlich geringer sein, sofern die am bildschirm angegebenen werte denn auch stimmen... das könnte man ja im zuge eines vergleichtests recht einfach nachmessen.

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • wora
    • 31. August 2009 um 12:18

    das thema "doppelblindtest" wurde von mir schonmal angesprochen, aber es kam bisher leider nicht dazu.
    ich würde mich aber durchaus freuen wenn wir das mal auf die reihe bringen könnten, damit diese diskussionen endlich mal auf eine vernünftige basis gestellt werden können.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. August 2009 um 02:19

    i don´t need:

    eine woche mit 3 gigs auf verschiedenen M7CL, von denen NICHT EIN EINZIGES mit der neuen software "V2" ausgestattet war, obwohl es extra angefordert war!

    mittlerweile hab ich routine im updaten von M7 pulten anderer firmen... warum sind die denn alle so unfähig?
    die neue software gibt es schon seit mehreren wochen, es kann doch nicht sein das wir tourtechniker deren arbeit erledigen!?

  • neues Pult gesucht für 1 Band - DIGITAL

    • wora
    • 31. August 2009 um 02:02

    ich hatte mich hier ja schon als 01V kritiker geoutet.
    und meine grössten kritikpunkte sind nach wie vor der sound und der eingeschränkte eq
    ich weiss ja, das es mittlerweile auch sehr gut klingende digitalpulte zu vernünftigen konditionen gibt.
    aber dazu gehört das 01V beileibe nicht... es ist und bleibt ein praktisches pult, ohne frage!!
    aber mehr kann man für das geld dann wirklich nicht erwarten.

    das pult als "no go" zu bezeichnen ist eine frage des eigenen anspruchs und der eigenen anwendung. das sollte man aber so nicht verallgemeinern. es gibt ja auch anwendungen wo es passend ist.

    aber es wäre wirklich schön, wenn wieder mehr techniker auf die ohren vertrauen würden, anstatt nur auf die features zu schauen...

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • wora
    • 28. August 2009 um 15:14

    ich meinte mit "sabine" kein programm, sondern die schon ziemlich alte (aber immer noch anerkannte) formel zur berechnung der nachhallzeit vom herrn Sabine. http://de.wikipedia.org/wiki/Wallace_Clement_Sabine
    das diese formel nur in idealen räumen passt, ist hinlänglich bekannt. genau deshalb empfehle ich ja immer einen akustiker hinzuzuziehen, der den raum auch hinsichtlich der erstreflektionen genauer analysieren kann als eine formel das könnte... (sofern er weiss was er tut)
    dennoch geht aus der formel einwandfrei hervor, das die grösse der absorptionsfläche entscheidend für die bedämpfung ist, das ist imho logisch. ein akustiker kann die dämmstoffe aber gezielt anbringen, um damit zusätzliche wirkung zu erzielen.
    aber letztendlich betreiben wir hier gerade mal wieder haarspalterei...

    übrigens:
    zwei hauptgründe, warum sich manche hallen beim einsatz von lautsprecheranlagen so grauenhaft verhalten:
    1. es wurde kein akustiker befragt (ja, das gibt es sogar in ganz grossen hallen!)
    2. die akustik wurde für lautsprecherfreie übertragung optimiert (z.b. konzertsaal)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 28. August 2009 um 14:54

    holger schüller & timotimo:
    was ist denn aus euren fehlern geworden bzw. was hat der service dazu gemeint?
    die antworten aber bitte in "wo geht die reise hin", das passt nicht zu "tipps&tricks"...

    gestern hatte ich eine sehr edle veranstaltung in einem wirklich kleinen raum. es waren hier nur zwei musiker zu mischen (key + 2x gesang) vor 40 zuhörern.
    der raum war so klein, das mein pult (ich hab halt kein kleineres mehr) nicht mehr hineinpasste... somit hab ich mich bei der doch übersichtlichen kanalzahl entschlossen, per WLAN mit meinem laptop zu mischen ;)
    sowas hab ich noch nie vorher gemacht, doch das klappte erstaunlich gut. eine ganze band so zu mischen würde ich sicher ablehnen (der zugriff über die maus wäre dazu einfach zu träge), aber solche kleinen sachen, z.b. auch kleine industriebeschallungen (rednerpulte plus zuspieler) kann man damit problemlos durchführen. das ist meine erfahrung daraus.

    eine beobachtung dabei war allerdings, das die java-konsole abstürzte, sobald ich meine vorgefertigte show laden wollte. somit musste ich dann halt schnell das geladene file abändern, was bei der geringen kanalzahl (6) aber natürlich recht flott ging.

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • wora
    • 28. August 2009 um 14:25

    nun ja, ich denke bei dieser vorgehensweise darf man die theorie ein bisschen hinten anstellen. man mischt hier nach gehör dazu, ausserdem ist es keineswegs so, das man den EQ hier nicht einsetzen darf.

    fakt ist, das diese vorgehensweise sehr oft vor allem auf grossen bühnen angewendet wird und es sich schon zu so einer art standard-vorgehensweise etabliert hat.
    so schlimm kann es also nicht sein... :wink:

  • Wenn aktive Tops clippen... HT u. TT Stufe.

    • wora
    • 27. August 2009 um 10:32
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ...
    Die Tops clippen etwas schneller als die Subs - da die Subs leider kleinere Eingangsempfindlichkeit zu haben scheinen... - ich kann es regeln in dem ich auf dem Pult mehr Bass gebe ...


    wenn ich das so lese kommt mir der verdacht auf, das die tops im verhältnis zum sub einfach ein bisschen zu laut sind.
    wenn du den sub nicht lauter machen kannst, dann musst du eben die tops im pegel zurücknehmen. dadurch kannst du an deinem pult die bassregler erstmal in null-position lassen (kommt natürlich auf das signal an!) und entlastest somit automatisch auch deine tops in ihrem tiefen frequenzbereich.

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • wora
    • 27. August 2009 um 10:10

    das hat meiner erfahrung nach nicht den gleichen effekt.

    wenn ich z.b. einen impulsmässig trägen bandpass-sub am aux habe und dazu relativ impulsfreudige bässe in der haupt-pa, dann kann ich durch das zumischen eher entscheiden, welchen charakter ich der bassdrum geben möchte. am kanal-eq allein geht das nur bedingt.

  • Lambda Lab - DH-18 Digitalhorn

    • wora
    • 27. August 2009 um 02:05

    alma:
    es gibt auch noch andere kleinhersteller, die aus ihren boxen einen sahnesound herausholen und das auch noch sehr effektiv und bezahlbar.
    die grossen hersteller sind da keineswegs zwangsläufig immer die besten!

    wie jens bereits erwähnte geht es bei der kritik eigentlich um die völlig überzogene bezeichnung... und es ist doch schade, das hier vielleicht sogar eines der guten systeme in die kritik kommt, das hätte es ja dann wirklich nicht verdient.
    aber wie heisst ein sprichwort?
    "wie man in den wald hineinruft, so schallt es wieder heraus"

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • wora
    • 27. August 2009 um 01:41
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... Das ist nicht möglich, wenn man jedem Instrument einen beliebigen Pegel auf dem Infraweg geben kann, der unabhängig von der Hauptsumme ist. ...


    der gag ist ja, das man den auxweg post-fade fährt. somit bleiben die einmal (gehörmässig) eingestellten verhältnisse (im idealfall) gleich. der ansatz dahinter ist natürlich nicht die möglichst natürliche wiedergabe, sondern die beschallung als speziellen effekt zu nutzen.
    ich gehe da jedenfalls so vor wie marce. der grosse vorteil daran ist für mich, das man sich so recht einfach und schnell den vorgefundenen anlagen anpassen kann. macht mir ein woofer einen zu trägen bass, kommt die bassdrum eben weniger drauf, dafür mehr bassgitarre... nur so als beispiel. man kann mit einem extra aux für den sub wirklich tolle sachen machen, ob die signale sich dann immer an die theorie halten lasse ich mal dahin gestellt... :D

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • wora
    • 27. August 2009 um 01:23
    Zitat von "tobias kammerer"

    ...
    Übrigens auch wieder: Der Raum wird nicht im prozentualen Anteil der Gesamtfläche bedämpft, das ist ein Irrtum, obwohl es erstmal logisch klingen würde...


    einspruch euer ehren:
    wenn wir uns die einschlägigen formeln der nachhallzeitberechnungen anschauen (z.b. Sabine), dann geht daraus eindeutig die prozentuale bedeutung der bedämpften fläche hervor.
    das ist ja auch logisch, je mehr fläche ich bedämpfe, desto weniger reflektionen können entstehen. hier geht es ja in der regel erstmal um die nachhallzeit des raumes, d.h. die bedämpfung des diffusschalls.

    das man natürlich durch geschickte auswahl der bedämpften flächen eventuell noch bessere resultate erzielen kann, in dem man gegenüberliegende wände und frühe refelektionsflächen bedämpft, widerspricht der theorie nicht wirklich.
    das ist dann eben eine perfekte anpassung an den raum, deshalb ja auch mein tipp mit dem akustiker ;)

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • wora
    • 25. August 2009 um 09:58
    Zitat von "zegi"

    ...
    Mein Raum hat z.B. die Masse 30m x 12m und wäre 7m hoch. Das wäre folglich eine Oberfläche von (360m2 Decke, 360m2 Boden, 168m2 Breitseiten, 420m2 Längsseiten) rund 1300m2. ...
    ...Würde man vis-à-vis der PA, also am entgegengesetzten Raumende pro Seite ein Back-Drop à 3x3m hinstellen, würde das etwas bringen, um die Reflexionen zu reduzieren? Prozentual gesehen wäre das ja keine grosse Fläche...

    solche dämmmassnahmen funktionieren leider nur über die prozentuale dämmung der gesamten fläche.
    der nachhall des raumes entsteht ja an allen begrenzungsflächen, nicht nur an einer stelle.
    einen einzelnen 3x3m fetzen zu hängen hat also so gut wie keine positive auswirkung, selbst wenn er perfekt absorbieren würde.
    bei den hier erforderlichen m² würde ich das material dann nicht über thomann, sondern eher bei den herstellern direkt kaufen.
    eine beratung durch einen akustiker muss auch kein nachteil sein. falls der zu teuer erscheint, einfach seinen preis noch in zusätzliche molltonfläche investieren ;) zu viel dämpfung gibt es fast nicht (zumindest bei "u-musik"), denn wir fügen ja gerne künstlichen hall über die technik hinzu. der vorteil eines hoch bedämpften raumes ist dann, das man sich bei der hall-länge entscheiden kann, was gerade zum musikmaterial passt :D

  • Konfiguration der Bässe bei Live: Mono oder Stereo?

    • wora
    • 24. August 2009 um 00:11

    ich will dir doch gar nicht ausreden, das deine methode, alle bässe mono zu fahren, für deine anwendungen nicht gut ist.
    jeder macht es sowieso nur so wie er denkt, das wissen wir doch.

    du hast meine "woramethode" nicht ganz verstanden:
    ich nehme einen zusätzlichen auxweg für spezielle subbasseffekte, da kommen in der regel sowieso keine stereosignale drauf. eine ausnahme ist tatsächlich das floortom.
    da der aux-subbass bei meinen anlagen nicht bis 100Hz (oder sogar höher) hinaufläuft, spielt das mit der ortung bei diesem signal wirklich keine rolle. hiermit will ich nur einen effekt erzielen.

    110Hz als untere frequenz für stereosignale wären mir nach wie vor zu hoch, es sei denn die anlage ist recht klein (kompromiss). hier ging es aber schon um etwas grösseres...

    na ja, wie erwähnt:
    jeder macht es so wie er es für richtig hält.

  • Lambda Lab - DH-18 Digitalhorn

    • wora
    • 23. August 2009 um 23:39

    und wie muss ich das jetzt verstehen?
    das aus dem ding doch einsen und nullen rauskommen und ich das einfach nur nicht richtig verstehe?

    nein, ich verstehe nicht, was an einem horn digital sein soll... und genau das sagt der name doch aus, oder?

    aber eigentlich loht es sich nicht, sich drüber aufzuregen.

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