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Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 11:34
    Zitat von "daniel wilhelm"

    Dazu kann ich sagen, dass es genau solche Geräte gibt.
    Diese werden zum Teil auch in Studios oder Großraumbüros genutzt.
    Dh. am Rechner wird ein kleiner Kasten angeschlossen der mit VGA, USB, Maus und Tastatur etc. verbunden wird.
    Dann geht von diesem Kasten aus ein Cat-5 Kabel zum "Empfänger". Dort kann man dann wie gewohnt Maus, Tastatur, Bildschirm, USB-Devices etc. anschließen ganz ohne Remote-Desktop


    die frage ist nur, ob das in ein netzwerk einbindbar ist. wir haben ja erstmal nur eine einzelne CAT leitung.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 11:32
    Zitat von "timotimo"

    Das hört sich spannend an. Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, hast du am Mixrack den WLAN-AP per Cat-Kabel angeschlossen, und ebenfalls den Laptop auf der Bühne?

    Dann per ACE-Kabel die Verbindung MixRack zum Surface am FoH. Dort wieder ein AP (wozu ist dieser dann, als Repeater?) und ein Netbook, das per WLAN den Bühnenrechner steuert. Richtig?

    genau so ist es.
    der AP am pult dient tatsächlich der erweiterung des abstrahlbereichs. so habe ich immer bestmögliche antennenpegel, egal in welcher halle ich bin. zunächst hatte ich auch an eine lösung per richtantenne nachgedacht, das aber wieder verworfen. so ist es sehr zuverlässig.

    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Du meinst den Rechner am MixRack? Auch eine gute Idee. Vor allem die Möglichkeit der Musikeinspielung ohne Surface.

    Ich denke es wird auf diese Lösung (Rechner am MixRack + Netbook und Remote-Desktop) hinauslaufen.


    gelle, manchmal hab ich auch mal ne gute idee :wink:

    Ollo: sehr schön, dann gibts ja schon zwei ;)
    ich schaff es übrigens, das pult samt case auf einen tisch oder ein anderes case zu ziehen. ich stelle es nebendran hochkant und ziehe es an den griffen auf die abstellfläche.
    ans rausnehmen hatte ich noch gar nicht gedacht.

  • Warum koppeln Kondensatormikrofone früher?

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 10:45
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Was mir aber aufgefallen ist, ist die Art der Rückkopplung. Während man Kondenser auch schön langsam zum Koppeln bringen kann (die Frequenz kann man mit etwas Feingefühl sogar auch eine zeitlang auf einem niedrigen Niveau "halten"), sind die dynamischen da wesentlich aggressiver. Wenn mal die Koppelschwelle überschritten ist, geht es doch recht schnell in höhere Lautstärken.

    was das angeht, könntest du einen anderen effekt beobachtet haben.
    feedbacks steigen im direktschallbereich von lautsprechern viel schneller an als im diffusen schallfeld. da gesangsmikrofone meist noch im direktschallfeld der monitore betrieben werden, verhalten sie sich hier deutlich aggressiver. chormikros, die über die front koppeln, schwingen sich dagegen ganz allmählich ein, das feedback beginnt deutlich sanfter.

  • Warum koppeln Kondensatormikrofone früher?

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 01:26
    Zitat von "christopher hafer"

    ...
    wora: Dein Denkansatz ist ja immerhin ein Versuch. Allerdings gehst Du von sehr vagen Vorraussetzungen aus...


    natürlich ging ich von vagen voraussetzungen aus. deshalb nannte ich es auch nur "denkansatz"... die idee ist mir während des schreibens gekommen, ich hatte keine zeit weiter nachzuforschen. falls du das als fakt verstanden haben solltest: nein, es war nur ein denkansatz.

    das lineare systeme prinzipiell vorteile gegenüber unlinearen haben, ist völlig korrekt.
    aber es muss noch andere, wichtige parameter geben.
    wie sieht es denn mit dem richtverhalten aus? das spielt im diffusen schallfeld keine rolle, wohl aber in der monitoranwendung.

    dein beispiel mit dem kondensator als lavalier verstehe ich jetzt nicht ganz. bei so einer anwendung geht es um eine höhere empfindlichkeit bzw. rauschfreiheit, weil das signal ja schon um ca. 15-20dB leiser am mikro ankommt als bei einer handgehaltenen kapsel. da bietet sich das kondensatorprinzip natürlich an. mit der koppelempfindlichkeit von dynamisch oder kondensator hat das aber nix zu tun.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 00:48
    Zitat von "timotimo"

    ... Netzwerk bedeutet bei dir Cat5-Kabel, richtig? Ich kenne nur den Remote-Desktop über WLAN mit Accesspoint. Geht das direkt mit übers ACE-Protokoll?...

    genau so mache ich das, per remote-desktop.
    ich nutze auch WLAN, dazu habe ich einen accesspoint am Mixrack (Bühne) und einen am pult (FOH). diese beiden sind über das ACE kabel miteinander verbunden (im pult und im Mixrack befinden sich ja switches mit mehreren netzwerkbuchsen, daran sind sie jeweils angeschlossen).
    der bühnenrechner ist aber direkt per Cat-kabel angebunden, hier kann ich ja keine WLAN aussetzer gebrauchen.
    das FOH-laptop ist dann lediglich die fernsteuerung, die über WLAN erledigt wird.
    das läuft nun schon seit einigen gigs einwandfrei und ist eine echte arbeitserleichterung.

    das beste sind übrigens die augen der vor-ort techniker, wenn man im soundcheck mit dem kleinen netbook in der hand die monitore einstellt...

    simonstpauli:
    man muss natürlich kein WLAN benutzen.
    wenn es ein tool gäbe, mit dem du tastatur, maus und bildschirm über ein netzwerk vom rechner absetzen kannst, wäre das eine lösung für dein "problem" ;)


    PS:
    man muss dieses WLAN-netzwerk natürlich zwingend per passwort schützen!!
    eigentlich muss man das unter technikern nicht erwähnen, aber ich mach das mal vorsichtshalber trotzdem, kann ja nicht schaden

  • Warum koppeln Kondensatormikrofone früher?

    • wora
    • 5. Juni 2009 um 00:24

    ich kann auch nicht sagen, ob das wirklich immer so ist oder so sein muss, das kondensatormikros etwas früher zum koppeln neigen. das ist sicherlich auch nicht in allen situationen richtig.
    was ich aber sagen kann:
    aufgrund von persönlichen erfahrungen stellte ich immer wieder fest, das es so zu sein scheint. ich habe auch schon direkte vergleiche angestellt, wo ich möglichst gleiche vorraussetzungen für verschiedene mikros geschaffen hatte. und die kondensatormikros waren immer einen tick schlechter.
    woran das liegen könnte, kann ich im moment aber nicht sagen, ich habe ganz ehrlich gesagt noch nie darüber nachgedacht. für mich waren hier die erfahrungswerte immer wichtiger.
    aber es schadet sicher nicht, mal gründlich darüber nachzudenken und zu debattieren...

    und da möchte ich mich gleich mal einbringen:
    mein denkansatz wäre jetzt erstmal die bewegte masse.
    ein dynamisches mikrofon hat mehr masse zu bewegen, was es natürlich auch etwas träger macht. diese trägheit ist in punkto feinauflösung der wirkliche nachteil gegenüber dem kondensatorprinzip, das wissen wir ja.
    aber vielleicht ist genau diese trägheit beim rückkoppeln ein vorteil?

  • Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz - schon reagiert?

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 21:35

    man kann es aber auch übertreiben.
    schwarze schafe und uneinsichtige leute wird es trotz neuer gesetze weiterhin geben, da bin ich mir ganz sicher!

    ich hatte vor jahren mal einen thread zum thema überlange arbeitszeiten gestartet. dabei kam raus, das die meisten die problematik durchaus kennen und versuchen dafür sinnvolle lösungen zu finden.
    wie gesagt: die deppen wird es weiterhin geben, die sterben nicht so schnell aus. aber wir müssen dann wieder unsere angebote erhöhen, was wiederum den leuten in die hände spielt, die sich nicht an solche gesetze halten.
    wenn wir die angebote nicht erhöhen, zahlen wir die differenz selber.
    und so wird die realität dann leider aussehen...

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 21:25

    mein rechner für diesen job steht in der regel auf der bühne. da steht er trocken und wird nicht so schnell geklaut ;)
    nebenbei spielt er von dort aus auch noch die hintergrundmusik ab, damit ich am ende des konzerts schonmal den FOH abräumen kann und trotzdem noch musik läuft...
    damit ich ihn fernsteuern kann (das läuft über das iLive netzwerk) kommt am FOH im moment ein kleines netbook zum einsatz.
    :D

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 20:00

    mein Case habe ich bei JerichO bauen lassen und bin damit sehr zufrieden.
    die wände sind zur gewichtreduzierung aus einem kunststoffmaterial und es hat abnehmbare rollen (für den transport in PKWs)
    das doghouse hab ich nur 11cm tief bauen lassen, das genügt mir. es hat ne zweiteilige, schräge klappe, damit niemand auf die idee kommt sein glas drauf abszustellen!

  • Welches Gesangsmikrofon

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 19:52

    christopher:
    ich benutze den lo-shelf bei gesangsmikrofonen nur bei anlagen, die eine für meinen geschmack wirklich überzogene basswiedergabe haben. in der regel muss ich das nur wenig benutzen, da ich im bereich oberhalb von ca.100Hz je nach halle und PA auch öfter mal filtern muss. dieses filtern tut in der regel auch den anderen instrumenten gut und kommt durch den umstand zustande, das die meisten lautsprecher in diesem f-bereich bereits sehr viel energie auf die bühne emittieren, was zu frühen koppelproblemen führen kann und dem sound oft nicht wirklich gut tut.
    wir haben da also entweder ganz andere vorgehensweisen, andere vorstellungen von sound oder völlig andere anlagen vor der nase ;)

    ich habe vor jahren mal in meinem lager sehr ausführlich ausprobiert, wie sich verschiedene gesangsmikrofone vor monitoren verhalten. dabei kam ich wie klaus zu dem schluss, das die kondensatormikrofone durchaus etwas empfidlicher reagieren.
    mit dabei hatte ich AE5400, KMS105, Beta87 und die üblichen verdächtigen aus der dynamik-ecke.. das SM58 war übrigens nichtmal der gewinner, aber erwartungsgemäss sehr weit vorne.
    die unterschiede waren zwar nicht wirklich riesig, aber in heiklen situationen kann man mit ner dynamischen kapsel doch tatsächlich etwas mehr "gain 4 feedback" bekommen.

  • I want more of...

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 19:20

    Daniel:
    Edo Zanki auf dem Königsplatz
    nach dem gig sagte man mir, das wohl der komplette platz vollgestanden hatte... wenn ich das gewusst hätte (war von mir aus so nicht einsehbar), hätte ich es etwas lauter gemacht.

    und die basswiedergabe hat mir dort sehr gut gefallen, weil man mal von der bassgitarre alle töne hörte - und nicht nur die resonanzen der bassysteme... 8)

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 19:12

    ich wiederhole nochmal:
    es geht mir nicht darum rumzuheulen, weil ich was nicht bekommen habe wie ich unbedingt wollte.
    der beschaller hatte telefonisch von sich aus angeboten, entweder "JBL Eon" oder "d&b Max12" zu stellen.
    ich habe mich dann schon aus optischen gründen für die d&b entschieden. das ist ja auch ne standard-box und überhaupt nix weltbewegendes... aber ich weiss das ich damit gut arbeiten kann. also gab es dafür von mir grünes licht.
    es war also nicht mein ausdrücklicher wunsch, sondern SEIN vorschlag!
    ich hoffe das kam jetzt verständlich rüber...

    das pult brachte ich übrigens selber mit, weil er nichts passendes hatte...

    so, und vor ort musste ich eben feststellen, das er mich einfach verarscht hatte!
    das war die erste "d&b" monitorbox, wo ich an meinen EQs PRÄSENZ REINDREHEN musste, damit eine vernünftige silbenverständlichkeit zustande kam...
    so siehts aus, nicht mehr und nicht weniger!

    in meinen augen ist solch eine vorgehensweise ein frechheitz und hat überhaupt nix mit dem saublöden verleiherspruch "wir sind hier nicht bei wünsch dir was" zu tun, sondern durchaus mit fairness und anstand!!

  • I want more of...

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 01:34

    auch wenn´s langweilig scheint...

    letzten montag in kassel:
    unser rider wurde völlig problemlos erfüllt, super nette und kompetente crew, und ne sehr geile Alcons-anlage am start!
    so liebe ich das, da konnte man seine arbeit auch mal wieder geniessen! :wink:

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 01:07

    nun, da hat ja jeder seine eigene strategie... ich habe das handy immer bei mir, dann kann es auch keiner klauen. wenn es nicht stören soll wird es in den flugmodus versetzt oder ganz ausgeschaltet.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 4. Juni 2009 um 01:01

    wie ich in einem anderen thread schon geschrieben habe, empfehle ich dringend in normalen situationen die szene-recall-knöpfe (vorne rechts am pult) abzuschalten !!!
    (unter->SURFACE SETUP/Preferences)

    diese knöpfe sollte man wirklich nur benutzen, wenn man oft zwischen szenen umschalten muss, also z.b. im theaterbetrieb.
    ansonsten ist das ein gefährliches tool!

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • wora
    • 3. Juni 2009 um 23:40

    ich wollte nur darauf hinweisen, das nicht alle technischen probleme nur der technik zuzuschreiben sind :D


    wobei beim problem von voetter1 wohl wirklich ein garantieproblem vorlag, sonst hätte A&H wohl nicht gleich den tausch erwogen.

    endlich wurde die horrormeldung von neulich, wonach die pulte "reihenweise zurückgehen" würden, mal durch einen realen fehler unterstützt :D

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 3. Juni 2009 um 23:38
    Zitat von "billbo"

    Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise in solchen Fällen bemühe ich mich unauffällig um die Beantwortung der beiden entscheidenden Fragen:
    1.)Lassen die Vorverkaufszahlen auf ein wirtschaftlich stimmiges Verhältnis zwischen Aufwand und Bruttoeinnahmen des Veranstalters schließen? Das weiß Dein Tourveranstalter oder TL (sofern Du das nicht eh selber bist) meist sehr genau.
    2.)Ist das Catering trotzdem als einigermaßen anständig/ menschenwürdig zu betrachten? Das findest Du leicht selbst heraus. Der erste Eindruck täuscht (fast) nie!...

    zu 1.
    der veranstalter war eine stadt und es war ein "umsonst"-openair mitten in der fussgängerzone.
    ich hatte unter solchen vorraussetzungen schon wirklich absolut hervorragende erfahrungen, zum beispiel genau drei tage später in Kassel!!
    aber auch das genaue gegenteil hab ich schon erlebt, z.b. hier bei mir in meiner heimatstadt Ettlingen...
    man weiss bei sowas also oft nicht genau, was wirklich sache ist

    zu2.
    haarscharf beobachtet:
    das catering: wir durften uns nur aus einem kleinen teil der karte ein essen aussuchen... und der salat glich dabei in gewisser weise verblüffend dem sound der monitore! 8)


    es geht mir bei erstellung dieses threads übrigens nicht darum, wie man am besten einen gig absagen und allen den spass vermiesen könnte.
    es ging mir mal wieder drum, die aufmerksamkeit auf ein problem zu lenken, bevor es sich so weit verselbständigt hat, das man gar nix mehr dagegen tun kann...
    wenn nur ein teil der hier mitlesenden darauf aufmerksam wurde und sich in solchen situationen ebenfalls kritisch äussern, dann wird die hemmschwelle für solche handlungsweisen hoch genug bleiben.
    verhindern kann man solche verarschungen natürlich nie, schwarze schafe wird es immer geben...

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • wora
    • 3. Juni 2009 um 12:27

    ich habe auch kein iPhone, weil ich dann zur telekom wechseln müsste.
    und das mache ich definitiv nie mehr!

    ich kann nur was zu den musikern sagen: bei mir sind es so gefühlte 10-20%, die ein iphone haben. höchstens.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 3. Juni 2009 um 12:17

    beim letzten gig war es per telefon bestätigt. somit also nix schriftliches.

    die chance, das die künstler sagen "wir spielen nicht" ist relativ gering. ich werde ja von ihnen gebucht, damit ich das für sie so einrichte damit sie spielen können. wenn also jemand sagen kann das es nicht geht, dann wäre ich das wohl selbst.
    bisher habe ich es nur ein einziges mal erlebt, das ein gig wegen mangelndem material ausfallen musste. das war dann aber auch ein ziemlich unfähiger discobeschaller, das gehört hier aber nicht zum thema...

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • wora
    • 3. Juni 2009 um 01:10

    mir ist es nun wiederholt passiert, das man uns im vorfeld "d&b monitore" versprach, welche sich dann auf dem gig jedoch nur als schlecht klingende optische kopieen entpuppten.
    da denkt man dann im vorfeld: "heut wirds locker, mit den wedges gibts schonmal keinen grösseren stress"
    doch dann hört man sich die teile an und denkt: "irgendwie klingen die kaputt, sch..., doch wieder unnötigen stress"

    es geht nicht um "top40" oder eine besoffene dorfkapelle, sowas kommt durchaus auch beim betreuen von professionellen künstlern vor!
    wie soll man da vorgehen?

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