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Beiträge von chw

  • I-color oder Wash ?

    • chw
    • 11. Januar 2008 um 12:11
    Zitat

    12 Moving-Heads oder von mir aus billigere Scanner - macht im Sparmodus: 10.000


    Naja, es muss ja nicht alles auf einmal sein. Ausserdem spielst Du vermutlich auch mal in kleinen gaststätten ;)

    Als Band/ Alleinunterhalter kauft man sich sowas i.R. nicht auf einmal, das kommt mit der Zeit. Wichtig ist dabei das Du vorraus denkst und das richtige kaufst, was später zu dem anderen Sachen "passt".
    Ein bliebter Fehler ist es einen haufen billigen China zappel Müll zu kaufen (Derby, Mushroom usw), dazu dann noch etwas LED Kram, der ist ja "IN", 2 Scanner von Marke a, einer der Marke B und nochmal 2 von C.

    Besser wäre es erst mal die Basics zu beschaffen (gutes Frontlicht, etwas "Grundlicht", dieses dann auszubauen (z.B: gute Lifte + Traverse)und dann in Effekte zu investieren.
    Frontlicht hast Du ja, also solltest Du nun z.B. 2 6er Bars, ein kleines DMX Pult + Stromverteiler / Dimmer kaufen. Da bist Du in "billig"schon mit so ca. 1500 Euro dabei. Auf spezielle "Ridertauglichkeit" brauchst Du ja nicht achten. Der Vorteil von konventionellem Licht (z.b. die 2 4er oder 6er bars) is das dies ein Musiker noch nebenher bedienen könnte.

    Wenn Du einiges an Technik mitbringst wird dieses "extra" vom Veranstalter bezahlt. Ansonsten hast Du die falschen Kunden.

    Edit: Oftmlas lohnt es sich auch nicht das Zeug zu kaufen.
    Wenn Beispielwesie Deine "normalen" gigs so aussehen das Du in einem kleineren Sall für 100 Leute einer Hochzeit spielst, was willst Du dann mit 12 Mhs? Falls Du dann doch mal in einer 2000 Mann Halle spielst dann mietest Du diese einfach hinzu.

  • DMX Steuersignal in der Mitte des Busses einschleifen

    • chw
    • 10. Januar 2008 um 02:49

    EDIT:

    Ich nehm vorerst mal meine Aussage zurück und entschuldige mich falls ich hier falsche Tatsachen gepostet habe.

    Ich bezog mich auf das Gerät "GLP DD4".

    Worin liegt hier nun der Unterschied zum DB-4 der eine solche Preisdifferenz rechtfertigen würde?

    Ein Gerät mit dem Namen DD4 findet sich auf der Website von GLP nicht (mehr?).

    Auch die öffentlichen Angaben der offiziellen Distributoren sind unklar.
    Die Website eines Distributors führt ein Gerät " GLP DD4" mit einem öffentlich einsehbaren Preis von 199,- Euro aber offensichtlich falscher Artikelbeschreibung.
    Ein Anderer gar ein Gerät mit der Bezeichnung "Botex DD4", aber einem Artikelbild von GLP. Das ganze zum ebenfalls öffentlich einsehbaren Preis von 170,-.

    Bei diversen Händlern gibt es ein "GLP DD4" für um die 160 Euro.
    ("privater Endkundenpreis") Irgendwie etwas verwirrend.

    Das ganze erweckt den Anschein das die Botex/Eurolight/GLP Geräte Baugleich sind, wenn es selbst die offiziellen Distributoren es nicht auf die Reihe bekommen hier klare Verhältnisse zu schaffen.

    Das Gerät das ich meine stammt von GLP hat 1 Eingang, 4 Ausgänge und einen "pass Thru" mit der Möglichkeit den Eingang per Schalter zu Terminieren. Jeweils 3+5pol und LED Signal Kette.
    Sieht genauso aus wie das Bild auf der GLP Website und funktioniert seit über einem Jahr Problemlos. Werde morgen mal schauen was aufgedruckt ist.

  • DMX Steuersignal in der Mitte des Busses einschleifen

    • chw
    • 9. Januar 2008 um 20:14

    Nutze ebenfalls GLP.
    Funktioniert einwandfrei. Integriertes Netzteil, 3 und 5pol Abgänge.
    "Pass thru" oder terminierung des originalsignales per Taster.

    Zitat

    Funktionen wie GLP DB4, nur 120€ anstelle von 240€


    In welcher Apotheke kaufst Du denn ein? Das Teil kostet ja selbst "Endverbraucher" in online shops bei den jeder einkaufen kann wenigr als 160 Euro brutto.

    EDIT: Ich entschuldige mich erst mal und nehme oben gemachte Aussage vorerst zurück. Ich habe nicht richtig gelesen.

    Ich meine das Gerät das unter dem Namen DD4 im Handel erhältlich ist.

  • I-color oder Wash ?

    • chw
    • 9. Januar 2008 um 18:10

    Wie schon gesagt, der durchmesser des Lichtkegels interessiert nicht, es sei denn Du willst damit was beleuchten. Probiers doch einfach mal aus, dann weißt Du was ich meine. Den Beam siehst Du am besten wenn die Lampe in Deine Richtung zeigt. In Deinem Fall also Richtung Publikum, denn die sollen ihn sehen.
    Du kannst sie ja auch schräg nach vorne Strahlen lassen.

    Hier mal der Link zu einem kleinen Einsteiger Tutorial, vielleicht hilft es Dir:
    http://www.tensing-ebsdorf.de/licht/

  • Sperrwut aktuell: "neue Kabel gefällig?" - Thread

    • chw
    • 9. Januar 2008 um 17:49


    (bitte ohne mayo.)

  • I-color oder Wash ?

    • chw
    • 9. Januar 2008 um 16:54

    Wie wärs mit zwei vierer oder sechser Bars Parkannen?
    Macht doch optisch viel mehr her als so ein einzelner oder auch zwei Washs oder gar so ein grauenvoller Fluterkasten. Billiger ist es zudem auch noch.

    Wenn Du keine Kannen willst und nur die 2 Lampen zur Wahl stehen:
    Washs.

    Stimmungslicht grundsätzlich in Richtung Publikum, also meistens hinter Dir.
    Das was interessiert ist meistens der "beam" der Lampen, dieser wird erst durch die Streung des Lichtes im Nebel (oder Zigarettenrauch falls das bei euch noch erlaubt ist) sichtbar. Am besten auf Stative oder Traversen montieren. Von unten nach oben ist meistens keine gute Lösung, gerade wenn Du keine oder nur eine kleine niedrige Bühne hast da das Publikum entwder davorsteht oder geblendet wird.

  • Schukowickeln richtig!!

    • chw
    • 8. Januar 2008 um 19:36
    Zitat von "mikee mike"

    [...]

    (Der die Erfahrung gemacht hat, dass eine Kabeltrommel im ersten Moment einfacher erscheint, aber dass sich das nach einigen Einsätzen schnell ändert, und man sich wünscht dem Kollegen "mal schnell" 5 x 3m und 2 x 10 m mitgeben zu können ....)

    Trommeln geht wirklich einfacher. Allerdings gibt es schonenderes für die Kabel. Aber bei xlr Kabeln...

    Das Problem mit unterschiedlichen Längen kenne ich. Dafür gibt es auch eine Lösung die prima funktioniert: mehrere Trommeln. :lol:

    Entweder für jede Länge eine eigene oder wenn es weniger Kabel sind eine Abstufung in kurz, mittel, lang.

    Wichtig ist natürlich das richtig sortiert wird und die passenden Kabel auf die passende Rolle kommen. Am einfachsten ist es die Kabel an beiden Enden zu markieren, Länge draufschreiben oder Farbcodes nutzen und das gleiche mit den Trommeln zu machen, so das immer auf einen Blick klar ist, welches Kabel wo hin gehört.

  • Geht doch... [Anwärter auf Darwinawards 2008]

    • chw
    • 8. Januar 2008 um 17:56

    Fake. geht nicht anderst.

    Irre Leute gibts überall, hab schon welche mit CEE Leitungen (keine 16er) barfuss durch kniehohes Wasser laufen sehen.

    Klar H07RNF ist ja für Brauchwasser geeignet, solange man das Kabel verlegt und dann erst in die Steckdose steckt. Nachdem der gute Mensch den passenden Verteiler an die sich in seiner Hand befindliche Buchse anschloss, gingen plötzlich 3 Lämpchen am Verteiler an....

  • DMX Steuersignal in der Mitte des Busses einschleifen

    • chw
    • 8. Januar 2008 um 13:06

    Splitter oder 2ter Output am Pult Interface.

    Schaut man sich mal z.B. RS485 und die darauf basierenden Protokolle / Bussysteme an, dann ist es durchaus möglich in der "mitte" das signal einzuschleifen. Vorraussetzung ist aber das beide Leitungsenden richitg termiert sind.
    So viel zur Theorie. In der Praxis hast Du aber keine durchgängie Leitung, sondern noch Stecker und Geräte dazwischen.
    Das stellt für die E.Wellen einen Widerstand dar - es kommt zu reflexionen und evtl. stehenden Wellen.
    Das kann wie von den anderen schon erwähnt zu Problemen führen - es muss aber nicht. Ein Splitter kostet (fast) kein Geld mehr und es kann ja auch ein kleines Kästchen mit 1 in und 4 Out sein, oder eben 19".

  • Schukowickeln richtig!!

    • chw
    • 7. Januar 2008 um 20:48

    Wenns ganz schlimm verdrillt ist vorher etwas in die Sonne oder auf die Heizung legen. Erleichtert das ganze etwas bei starr gewordenen Kabeln.

    Was auch geht ist dem Kabel das beim Aufwickeln noch auf dem Boden liegt einen "gegensinnigen" Drill zu verpassen indem man eine Art "schlaufe" wirft, als ob man ein Seil über einen Poller werfen würde. Das ist auf in meinen Augen schonender als die Verdrehungen bis ans Ende des Kabels durchzudrücken.

    Was aber ungemein Hilft ist die Kabel richtig abzuwickeln. Wer "schlag auf schalg" wickelt sollte die (höherwertigen) Kabel wie eine Kabeltrommel abwickeln. Wobei ich derzeit auch dieses "rechts links" Wickeln übe, das einfache drillfreie abwickeln hat schon was...

  • Showtec Lightdesk PRO

    • chw
    • 7. Januar 2008 um 11:58

    Schließe mich hier mal schnell an:

    Ich nutze derzeit als Softwarelösung Scanshow III SE + beide DMX Interfaces von Soundlight (in+out) sowie den visualisierer der Sunlite Suite. Der Funktioniert mit diesen Interfaces (Dongle).
    Aus diversen Gründen werde ich jedoch dieses Jahr auf den 2PortNode von MA umzusteigen.

    Die Kosten der Soundlightlösung wären lt. der Website von Soundlight zusammen ca. 500 Euro, im Internet teilweise auch günstiger zu haben.
    Richtig Spass macht so ein System mit einem 15 Zoll Touchscreen, gibts ab ca. 400 Euro was vernünftiges, geht aber auch ohne.
    Es gibt auch andere Interfaces für weniger als 100 Euro die mit Freeware zusammenarbeiten, das ist geschmackssache. Ein einfaches USB <-> Midi Interface kostet ca. 40 Euro.

    Die einfachste Lösung Deines Problemes per PC (Freeware) käme zusammen (ohne touchscreen) grob Überschlagen auf ca. 700 Euro.

    Eine für meine (persönlichen) Begriffe komfortable Lösung würde hier ca. 1000 Euro verschlingen. Von dem 2PortNode (MA) würde ich Dir hier abraten, das wäre nicht nur 500-800 Euro teuerer, sondern noch dazu mit einem ganzen Artellerieregiment auf die berühmten Spatzen geschossen ;)

    Komplett fertige Lösungen gibt es nicht, Kontakte die die RackPCs, mit MidiInterface und Touchscreen verkaufen kann Ich Dir vermitteln.
    Das sind dann jedoch professionelle Systeme die sich im Bühnenalltag bewährt haben, dafür etwas über den 500 Euro.

  • Schukowickeln richtig!!

    • chw
    • 6. Januar 2008 um 22:11
    Zitat

    Auch da würde ich wahnsinnig werden...


    Das ist wohl eine Frage der Übung.
    Ich hab schon Leuten zugeschaut, die sind mit dieser Technik (fast ;) )doppelt so schnell wie ich beim "normalen" aufwickeln.

    Wenn das mal ein "automatismus" geworden ist musst Du darüber auch nicht mehr nachdenken. Ist wie das Schalten beim Autofahren.

  • Leitungsquerschnitt 80A

    • chw
    • 6. Januar 2008 um 21:55
    Zitat

    [...]Was soll das für ein Gerät sein und welcher Netzbetreiber würde erlauben das anzuschließen, [...]

    Nicht was für eines, sondern wieviele müsste die Frage lauten.
    Gerade in Rechenzentren oder großen Bürokomplexen mit vielen PCs. Monitoren, Druckern usw. wird das zu bedenken sein.
    Das könnte aber z.B. bei einer größeren LAN Party mit mehreren hundert PCs auch eine ernstzunehmende Rolle bei der "mobilen" Stromversorgung spielen.

    Auch wenn solche Aussagen hier nicht gerne gesehen sind, aber ich meine dass aus diesem Grund seit einigen Jahren (datum weiß ich nicht mehr) Geräte (z.B. PC Netzteile) eine PFC besitzen müssen, vorher war das nicht zwingend vorgeschrieben.

    PC und Drucker sind in dem Bereich um den es hier ursprünglich geht wohl eher eine Randerscheinung. Schaltnetzteile oder DC/DC Wandler sind jedoch auch hier in vielen Geräten verbaut, so das man damit auch Rechnen muss.

  • Erfahrungen mit Showtec D-Pack MK II und Ultralite Flutern

    • chw
    • 6. Januar 2008 um 14:23

    Diese Strand Einbaudimmer finden sich hier im Badischen in vielen Hallen und Schulen, gleich danach kommt Altenburger. Meistens noch mit X bedienteilen an der Bühne und in der Halle.

    Die Teile sind oft alt, aber meistens nicht mal schlecht.
    Was die erweiterung des ganzen Angeht, da würde ich die Schule bzw. den zuständigen Träger der Schule fragen, das fällt in deren Zuständigkeitsbereich. Geld haben die natürlich nicht, und schon gar nicht für soetwas. Wenn der entschluss gefällt wird sowas zu machen darf der Dimmer aber auch mal 500 Euro kosten, wenn begründet wird warum. So ist das zumindest hier. Vermutlich werden die Dimmer da nicht der gößte Posten auf der Rechnung sein, installation, abnahme usw.

    Aus eigener Erfahrung als ehemaliger Schüler weiß ich das man bei Schulen und ähnlichen Einrichtungen aufpassen muss, damit man niemanden übergeht oder auf die Füsse tritt, wenn man als einfacher Primaner was durchsetzten will. Meistens gibt es Firmen/Personen die bei solchen Aufträgen über einen allgemeinen ("Vitamin B2") Rahmenvertrag involviert sind ....

  • Showtec Lightdesk PRO

    • chw
    • 6. Januar 2008 um 14:00

    Einen LiconCX, neu, bekommst Du für etwas weniger wie 3000 Euro. Wie viel weniger hängt von Deinen Konditionen bei dem Händler Deines Vertrauens ab. Gebrauchte Geräte sind schwer zu bekommen, die Kiste gibt es noch nicht sehr lange, und es ist ein halbwegs amtliches Pult, so das hier auch ein recht hoher Wiederverkaufswert erzielt werden kann. In brauchbarem Zusatnd somit immer noch weit mehr als das doppelte eines Light Desk Pro.

    Was den PC angeht: Da kann ich Dich beruhigen. Mittlerweile kenne Ich solche PCs die seit 2 Jahren regelmäßig auf der Bühne eingesetzt werden - da stürzt nichts ab. Wenn das der richtige PC ist (19 Zoll industrie "RackPC") und die Software (Betriebsystem + Lichtprogamm) richtig installiert sind und dieser Rechner zu nichts anderem benutzt wird dann läuft das sehr stabil. So ein PC kostet in der einfachsten Ausführung etwa 500 Euro. Tödlich ist es den PC von zuhause mit den tausenden der kleinen Tools/Programmen, Spielen, Drucker, Scanner, Webcam... usw. mit auf die Bühne zu nehemen. Das geht schief.

    Die meisten Lichtprogramme für den Computer können vorgefertige Szenen über Midibefehle abrufen. Zusätzlich kannst Du ein kleines, günstiges Pult anschließen um z.B. die Frontbeleuchtung mit einem Fader regeln zu können, oder die Geschwindigkeit der Chaser anzupassen.

  • I-Color 4 MK2, LED RGB-Spot oder Showtec RGB Theatre Spot?

    • chw
    • 5. Januar 2008 um 22:52

    Was willst Du beleuchten?

    Meine Meinung unter der Annahme dasnur die 3 Produkte zur wahl stehen.

    Als Effektlicht für das Tanzende Publikum die LED Kannen oder die Theatre Spots.

    Ass Dekobeleuchtung für Gaze, Grünzeug oder was auch immer: Die LED Kannen oder das I-Color, je nach Anwendung.

    Als Frontlicht für Musiker: Keines der Geräte!

    Die Parkannen machen von ihrem äusseren her viel mehr her wie die I-Color. Sieht mehr nach Disco/Konzert aus als diese Kästen.

  • Leitungsquerschnitt 80A

    • chw
    • 5. Januar 2008 um 22:22

    Vielen Dank für die Information.

    Irgendwie frag ich mich grad warum ich da gestern abend nicht von alleine drauf gekommen bin sowas mal zu skizzieren und vielleicht auch mal Icap zu verwenden.... vielleicht wäre ich dann drauf gekommen das meine Angaben nur bei rein Ohmschn lasten Stimmen :oops:

  • Erfahrungen mit Showtec D-Pack MK II und Ultralite Flutern

    • chw
    • 5. Januar 2008 um 21:48

    Gebrauchte Dimmer renomierter Hersteller sind den Fernost importen deutlich überlegen - allerdings auch im Preis. Selbst gebraucht kosten diese ein vielfaches. Allerdings gibt es beim gebraucht kauf auch ein gewisses Risiko das die Geräte Macken haben. bei einem neuen Chinagerät ist das aber auch möglich (und vermutlich auch warscheinlicher)

    Diesen China Dimmer kenne ich nicht, dafür aber den DPXIII von Botex, für das Geld ist der eigentlich ok. Entstörung ist nicht angegeben und gemessen habe ich sie nicht, aber deutlich besser als die der billigen Showtech und LitePuter Geräten.

  • Showtec Lightdesk PRO

    • chw
    • 5. Januar 2008 um 21:34

    was sollend ie Scanner und Mhs denn tun?
    Einfach nur im Takt der Musik etwas zappeln und blinken oder wirklich die Effekte passend zu den Titeln abspielen?

    In Deinem Fall würde ich aber generell das Pult nicht nehmen, sondern einen PC mit passender Software. Das kann ein Laptop sein oder besser ein 19 Zoll Rack PC. Dieser richtig eingerichtet, mit der passenden Software drauf kann dann das was Du willst, definierte Cues über Midi Triggern.
    Das könne die meisten Pulte zwar auch - aber der PC verschwindet im rack und als Fernbedienung kannst Du noch ein kleines (günstiges) 19 Zoll DMX Faderpult anschließen. Die PC Lösungen bieten wesentlich mehr Möglichkeiten der (grafischen) Programmierung wie diese kleinen billigen Pulte. Das könntest Du auch zuhause vorbereiten.

    Es macht aber eine heiden Arbeit in jedes Midifile die passenden Befehle zu programmieren.
    Aus Erfahrung auf diesem Gebiet kann ich Dir jedoch sagen das Du früher oder später nicht darum herumkommst jemanden für diese Tätigkeit einzustellen, sollte es wenigstens ein bisschen nach was aussehen. Versuche bei denen der/die Musiker versuchen das Licht selber zu steuern habe ich schon einige gesehen - mit bisher maximal mäßigem Erfolg.
    Die sind mit dem Musikmachen vollauf beschäftigt.

    Was noch erträglich ist wäre etwas konventionelles Licht (Parkannen) und dann per MTC oder Beat Detection vorprogrammierte Chaser ablaufen lassen. Gute "Sound2Light" steuerungen machen das automatisch (keine Lichtorgel).

    PS: Wenn Du einen Rack PC kaufst - der spielt mitlerweile auch Midis ab und zeigt den Text an ;)

  • Showtec Lightdesk PRO

    • chw
    • 5. Januar 2008 um 17:07

    Oh - mein Lieblingspult ;) - viel Spass damit :twisted:

    Das LightDesk Pro ist die "Chinaversion" des GLP Messenger 2.
    Sicherlich kann der die paar Geräte ansteuern - sogar noch wesentlich mehr ... die Frage ist nur wie ;)

    Wenn die Geräte schon in der Bibliothek vorhadnen sind und/oder Du mit dem Pult bereits etwas vertraut bist dann funktioniert das - notfalls mit einem Blick ins Handbuch.

    Wenn die Geräte aber erst noch angelegt werden und Du auch noch keine Erfahrungen mit dem Pult hast: Plane einen Tag extra und ne Vorratspackung Beruhigungstropfen ein.
    Das Anlegen neuer Fixtures ist eine Sache für sich und kann frustierend werden. Die einzige Meldung die kommt ist "Configuration Mishmash" wenn irgendwo ein Fehler in der Kanalbelegung vorhanden ist (doppelter kanal oder wert usw.). Keine Angabe was genau falsch ist. Das ganze auf einem 2 zeiligen LCD... TIP: Nimm ein bereits existierendes verwandtes Gerät und wandle das ab. Sicher aber vorher die Daten auf den PC oder auf die CF Karte.

    Dieses Debakel mit der Bedienung beim Setup setzt sich bei der Programmierung und dem Abspielen fort. Die Abkürzungen der Playback sektion sind wenig Informartiv und die Eingriffsmöglichkeiten im "live" Betrieb sehr begrenzt.

    Fazit: Es geht - aber bequem und komfortabel ist was anderes.

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