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Beiträge von lorien

  • Beamer in Lichtshow mit einbinden. Woher coole Backgrounds

    • lorien
    • 16. Januar 2007 um 10:10

    Hab so was schon mal versucht (mit Überblenden von Standbildern).

    Problem: All Dein Bühnenlicht muß so ausgerichtet sein, dass nix davon auf die Leinwand fällt, sonst können auch die "besseren" Beamer nicht viel ausrichten ... ich hab es damals wieder gelassen. Sah einfach nur fad aus :(

  • LED vs. Par64 Vergleich (Viele Bilder)

    • lorien
    • 12. Januar 2007 um 10:16
    Zitat von "LJBonsai"

    Edit.. 10 PAR54 von Eurolite hängen schon bei uns. (zum Testen). Aber
    die Teile kann man mal total vergessen. Auch Addressierung ist dämlich,
    da die LED- Pars nicht 3, sondern 4 Kanäle haben. Der erste Kanal ist nen
    internes Program. Will man die mit der grandMa ansteuern. Muß man die
    versetzt patchen...also der ersten Kanal weg lassen.
    Adressiert man sie am Gerät und am Pult gleich.. und man zieht Rot hoch.. läuft auf dem Gerät das Interne Programm. :roll:

    Gruß Johnny.

    Alles anzeigen

    Hm, entweder die 54er (wie auch immer die aussehen sollen :D )unterscheiden sich deutlich von den 64ern oder jemand hat die Jumper (DIP) auf der Rückseite der PARs nicht richtig eingestellt :twisted:
    Für die 64er: die haben 5 Kanäle: 1-3 Helligkeit für die drei Farben, 4 = Gesamthelligkeit, 5 Stroboskop-Speed.
    Wenn allerdings der letzte DIP nicht auf DMX-Modus gestellt ist (on/of), startet die internen Programme ... 8)

  • Hat hier schon jemand seine Lichtanlage auf LEDs umgestellt?

    • lorien
    • 14. Dezember 2006 um 14:02

    ... hab alle meine PAR 56 gegen die aktuellen Eurolite LED-PARs (PAR64 Gehäuse mit 168 10mm LEDs) ausgetauscht. Und ich bin begeistert.

    Allerdings sind sie als Frontlicht nicht geeignet (wie oben schon beschrieben) aber für den Rest ... super :D

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 12. Dezember 2006 um 16:02

    Ja , die gibt es immernoch :D

    Und die "SHARC DSPs" werden sogar in sogenannten "Hardware-Effektgeräten" verwendet. Klar kann der PC abschmieren, aber der liefert nur die Bedienoberfläche und versorgt die Karte mit Strom. Wenn man das richtig aufsetzt, passiert da nix. Bastler sollten aber die Finger davon lassen - ist auch zu teuer für die Spittler :wink:

    Ich hab mir ne "SCOPE project" mit 6 DSPs und 2x ADAT zugelegt und bislang hab ich die von der DSP-Power noch nicht ausreizen können.

    http://www.creamware.com/page.php?seite=scopeproject&lang=de&submenu=home

    Hardware Features:

    PCI-Karte für PC & Mac mit sechs SHARC DSPs
    alle I/Os parallel und gleichzeitig nutzbar
    bis zu drei Karten der SCOPE Familie nahtlos kaskadierbar

    Highlights:

    Voll ausgestatteter 24/48-Kanal Mixer für interne und externe Signale
    (... und die kann man dann kaskadieren :D )
    Über 50 durchweg exzellente Effekte, inkl. high-end MasterVerb Reverb
    Neun virtuelle Synthesizer: Analog, Wavetable, Vector Synthese und mehr
    Modular Synthesizer mit über 140 Modulen und 80 fertigen Patches
    Professioneller DSP-basierter Studio-Sampler STS-4000
    Live Processing ohne jegliche Latenz für perfektes Monitoring
    32-Bit Floating Point Processing
    SCOPE Live Bar zur komfortablen Steuerung des kompletten Setups


    =====================
    :!: damit man sich ungefähr vorstellen kann, wozu ich das einsetze:

    Meine 4 Quellen sind überwiegend 4 Sänger/innen die Sachen ähnlich den Gregorianischen Gesängen 4-Stimmig singen. Dazu gibt es eine Synthtische Musik zur Untermahlung (Vorproduziert) und ein paar Soloinstrumente (Flöte, Geige). Die Drehung wird zum Beispiel nur ein oder zwei mal eingesetzt, dann in Verbindung mit ner großen Spiegelkugel, die parallel zur Audio-Drehung langsam angefahren wird. Da es an sonsten dunkel sein wird, gibt das einen netten Effekt :twisted:

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 23:33
    Zitat von "dave"


    Du hast das etwas missverstanden mit dem patchen der Quellen auf 4 Eingänge. Physikalisch wird jede Quelle mit nur einem Eingang verbunden. Diesen Physikalischen Input patcht man dann über die Software Pult intern auf die Kanäle.
    Zusätzliche Instrumente erhöhen den Busverbrauch nicht, nur wenn du mehr Lautsprecher verwenden willst, erhöhst du den Busverbrauch.

    okay ... aber da ich den Hall (meinentwegen Mono) von jeder Quelle einzeln in Abhängigkeit der Fader haben möchte, brauche ich dafür jeweils einen Effektbus, auf den das Effektgerät seinen Output liefert. Ich kenn (leider) keine Pulte (bin aber auch kein Profi), bei denen ich sagen kann Effektgerät 1 Ausgang auf AUX 1, Effektgerät 2 Ausgang auf AUX 2, 3, 4, 5, 6 u.s.w.
    Die Effektsektion spukt ihren output immer in einen ode zwei Effektbusse, die ich dann irgend wo hin routen kann, aber ich brauche den out je Quelle einzeln.

    Zitat von "dave"


    Nein ich würde den Startpunkt anders wählen.
    1. Fader oben -> Kanal1 100% auf Out 1, Kanal 2 100% auf Out 2...
    wenn ich jetzt denn ersten Fader runter ziehe und den zweiten langsam hoch wandern alle Signale zum nächsten Lautsprecher.
    Wenn Fader 1 und 2 beide bei 50% sind, sind die Signale zujeweils 50% auf den jeweiligen Outs, swerden also zwischen den Boxen
    wargenommen.

    hm ... dann komme ich mit Deiner Zuordnung von Kanälen, Eingängen, Fadern und Outs nicht ganz mit ... muß mir das mal aufzeichnen. Du gehst aber davon aus, dass das Signal entweder 100% an einer Box (0% auf allen anderen drei Kanälen von dieser Quelle) oder zu je 50% an zwei benachbarten liegt.
    Das mag ich nicht machen, da das Publikum sonst auf der einen Seite was ganz anderes hört, als auf der anderen Seite. Ich will nur max. einen Kanal kurz auf Null haben ... also eine 50-100-50-0-Verteilung. Aber das könnte man zur Not auch manuell machen ... sind ja nur 4 Fader, wenn das so klappt.

    Zitat von "dave"


    Notfallfs könnte man falls man mit internen effekten das Patching nicht hinbekommt 2 externe Stereoeffekte nutzten und erhält so 4 Hallblöcke.

    hab ich mir auch schon überlegt ... werden noch mehr Kanäle ... sind ja zusätzliche Quellen ...oder ?? :D

    Zitat von "dave"


    Pro Kanal ein Stereohall wäre übertrieben. Am Samstag ahbe ich schon festgestellt dass man solche Feinheit sowieso nicht heraushöhren kann.

    bei einer 50-100-50-0-Verteilung bekommt der 0er 100% des einen Kanals vom Stereo-Hall und die beiden 50er (links und rechts davon im Raum) je 50% des zweiten Kanals des Stereo-Halls

    Bei nur einer Quelle sähe das z.Bsp. so aus:

    Kanal 1: 50% Original, 50 % St.-Hall links
    Kanal 2: 100% Original
    Kanal 3: 50% Original, 50 % St.-Hall links
    Kanal 4: 100% St.-Hall rechts
    (wobei der Hall nicht den gleichen Pegel wie das Original hat :wink: )

    so - nun das ganze wieder mal 4 + die Soloinstrumente (mit Hall) und das Playback :D

    Zitat von "dave"


    Aber ich würde es immer probieren irgendwie ohne diese Computer lösung zumachen.

    Hm, hast Du schon mal mit ner Creamware-Karte gearbeitet?
    Irgend wie versuche ich jetzt immer mehr mit Computer zu machen :P

    Bis das Projekt (musikalische Performance) fertig ist, vergeht leider noch einige Zeit ... unsere Komponisten brauchen länger, als gedacht :roll:

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 21:51

    Danke :D

    Zitat von "dave"


    Surround Panning sagt nichts über die anzahl und die anordnung der Kanäle aus. es gibt Panning Setups von 3 bis zu 8 Lautsprechern in aalen möglichen Anordnungen.
    Selbst für dein Problem (wenn ich es richtig verstanden habe) gibt es eine einfache Hardware Lösung.
    Wenn ich es richtig verstehe willst du 4 Lautsprecher in jeweils die 4 raumecken verteilen und einen lautsprecher in die mitte des raums.
    Als zuspieler dienen 4 Quellen und ein vorproduziertes Medium, dass 5 Kanäle hat. Dann sollen sich die 4 Quellen im Raum drehen das produzierte nicht.

    so weit richtig ... + 1-2 Live-Instrumente ... erhöht aber nur den Kanal-und Busverbrauch :wink:

    Zitat von "dave"


    Als Pult wähl man ein Digitalpult.
    Die 5 Lautsprecher steuert man über die Gruppen 1-5 an.
    So Quelle 1 patche ich auch Kanal 1,5,9,13
    Quelle 2 aud 2,6,10,14 usw

    okay ... so weit komme ich noch mit (und auch schon ausprobiert) ... nur für "Live-Gesang" wird es lustig mit der gleichmäßigen Vorverstärkung und x*Phantomspeisung ... da ist ein kleiner Mikroverstärker je Mikro davor sehr hilfreich sein ... schon wegen "ein Ausgang auf 4 Eingänge" ???

    Zitat von "dave"


    Kanal 1 route ich auf gruppe 1, Kanal 5 auf gruppe 2, kanal 9 auf gruppe 3 und kanal 13 auf gruppe 4.
    Für die anderen Kaälne analog.

    so weit so gut ... auch schon gemacht

    Zitat von "dave"


    Wenn ich die quellen im Raumdrehen will muss ich nur nacheinandern Kanäle 1-4,5-8,9-12.13-16, hoch und runterziehen, wobei ich die 4 Kanäle ja immer zu Fadergruppen zusammen legen kann. Also kann ich die komplette drehung komfortabel mit fadern ausführen.

    und da wird es kniffelig :?

    Der Startpunkt ist einfach

    Quelle 1 = 100% auf Out 1
    Quelle 1 = 50% auf Out 2
    Quelle 1 = 0% auf Out 3
    Quelle 1 = 50% auf Out 4
    Quelle 2 = 50% auf Out 1
    Quelle 2 = 100% auf Out 2
    Quelle 2 = 50% auf Out 3
    Quelle 2 = 0% auf Out 4
    Quelle 3 = 0% auf Out 1
    u.s.w.

    Da die alle "gleichzeitig" Reih um auf und zu faden, läßt sich da nicht viel zusammen fassen ... allerdings hab ich das tatsächlich nicht probiert, da ich das Hall-Problem nicht lösen konnte ... denn der muß sich nun auch mit drehen ... mit genau seiner jeweiligen Verteilung auf die Kanäle.

    PS: Wir reden über eine langsame Drehung, kein "Springen"

    Zitat von "dave"


    Das Hall Problem löst man über die Auxwege 1-4.

    okay ... die hatte ich bei mir als Ausgänge ... hab nur 8 an meinem derzeitigen Pult ... und 6 brauche ich halt für die 6 Kanäle (5.1) aber mal sehn ...

    Zitat von "dave"


    Diese gehen jeweils auf ein Hall. Die Returns der Hallgeräte (oder internen Plugins) werden auf Gruppe 1-4 geroutet.

    hm ... ging leider nicht ... Alle Hallgeräte gehen bei mir auf einen Stereo-Bus, den kann man dann zwar sonst wo hin routen, aber mehrere, unabhängige Effektbusse - und ich bräuchte für jede Quelle einen (oder besser zwei, wegen Stereoeffekten) - sind mir nicht untergekommen. So viele Effektgeräte JA, auf viele Busse JA (immer die Summe) aber nicht so viele UNABHÄNGIGE Effektbusse (ohne das die Effekte zusammengemischt werden) :(

    Zitat von "dave"


    In Kanal 1 dreht man Aux 2 auf 50%, Aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    In Kanal 5 dreht man Aux 1 auf 50% aux 3 und 4 jeweils auf 25%
    (kommt halt drauf an welche Gruppe in welche Ecke geht) usw.
    Die Auxwege sind Postfader so dass die Hallanteile auch über meine 4 Fadergruppen indirekt mitgeregelt werden.
    Nun muss man nur noch das vorproduzierte Material auf die Kanäle 17-21 schicken und auf die jeweils entsprechende Gruppe schicken. Die 5 Kanäle kann man sich auch noch mal zu einer Fader Gruppe zusammenfassen.

    ... mach 6 Kanäle draus (da 5.1) aber an sonsten paßt das.

    Wie gesagt - den Weg hab ich probiert, mit nem 32-Kanal Yamah Digi-Pult und nem DDX 8) gescheitert bin ich an den Effektbussen. Und ob das mit den Fadergruppen klappt ... bin mir nicht sicher.

    Die Software-Lösung hat inkl. A/D-Wandler + nachgeschaltetem DDX 3.000 Euro gekostet - und sie funktioniert. Ich kann jederzeit beliebig viele Kanäle nachrüsten ... und jeder belegt nur einen Kanal. Und ich kann viel mehr, als nur "Drehen". Ich kann jede beliebige Bewegung im Raum aller Quellen unabhängig voneinander konstruieren.
    Und wenn ich mal auf 8 "Ecken" statt 4 hochrüsten will ... naja ... nur noch nen A/D-Wandler dazu ... bei Hardware würde die Kanal-Zahl explodieren :twisted:

    Fazit - das mag theoretisch gehen - aber ich hab es nicht geschafft und das konzept überzeugt mich noch nicht :wink: aber Danke :D

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 21:21

    @klauston:
    Sorry, war wohl ein Mißverständnis, ich dacht Du meintest Du könntest mein Problem mit Deinem Setup lösen. Ich hab ja einfach nur meins beschrieben - ohne Bezug auf Deins. Also das war NICHT auf Deine Anwendung bezogen :wink:

    PS: Die Anzal der Kanäle hängt nur an der Anzal der A/D-Wandler. Ich kann bei mir in der Grundstufe 32 Kanäle anschließen ... nach oben offen (die Verarbeitunge übernehmen DSPs und nicht der Computer selbst ... daher auch extrem stabil).
    Da ich in meinem Fall aber nicht so viele Kanöle brauche, hab ich erst mal einen einfachen 8 in + 8 out - Wandler an der Scope hängen.

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 20:42
    Zitat von "klauston"


    Selbst wenn, würd es auch funktionieren. 8)

    okay ... bin ja bereit dazu zu lenern :wink:

    Du hast also 4 Live Quellen. Jede hat wie oben beschrieben als Ausgangspunkt einen Ausgangskanal. Der gegenüberliegende bekommt 50% Hall, die beiden anderen je 25%. Das ganze also 4 mal (=8 Effektkanäle, die nicht auf einen gemeinsamen Effektbus dürfen, da die sonst nicht mehr variabel den einzelenen Ausgangskanälen zugeordnet werden können).

    Selbst wenn Du das noch schaffst, und Du nur die jeweilige Quellen zu den Ausgängen regeln willst (4 auf 4) mußt Du mit der "Drehung" 16 Fader gleichzeitig regeln ... VIEL SPASS!! :twisted:

    So, nun haben wir aber noch das Playback, was sich nicht drehen darf, da es schon Raumklangmäßig aufgenommen wurde und noch ein, zwei Soloinstrumente, die sich unabhängig im Raum bewegen sollen.
    Und das ganz soll so laufen, dass Du jederzeit in die Bewegungen im Raum eingreifen und nachsteuern kannst.

    Wie mache ich das mit Hardware???
    ... glaub mir, ich hab mich wirklich mit vielen Leuten beraten - keiner konnte eine Hardware-Lösung präsentieren.

    Nur so mal als Bsp., was da alles so passiert: Als erstes wird man feststellen, dass die bezahlbaren Digi-Pulte im Surround-Modus die Effektwege abschalten :evil:
    Dann kommt das Problem, dass der Center immer zwischen den Hauptlautsprechern sitzt. Der läßt sich nirgend "mitten in den Raum" konfigurieren ... spätestens dann gibt man das Surround-Panning auf :?

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 20:25

    Surround Panning ist für die wenigen Freaks, die Film-Abmischungen machen und nutzt mir nix, da ich keine "klassische" Surround-Anordnung (zwei Hauptkanäle, ein Center dazwischen, zwei Rear + LEF) habe .

    Bei mir wird eine kleine, quadratische, Bühne/Podest mitten im Saal stehen, in den Ecken die 4 Hauptkanäle und Kanal 5 sind 4 Monitor-Lautsprecher (zusammengeschaltet) auf der Bühne, die in Richtung Publikum strahlen, welches rund um die Bühne sitzt. Alle 4 Hauptkanäle werden die gleiche "Wichtigkeit" haben, da das Signal eh dauernd wandert. Kanal 5 (Mitte) wird nur für Effekte eingesetzt. Das ganze wird ein Halbplayback (Sänger ... die brauchen den Hall 8) + Soloinstrumente live, Rest aus Konserve = selbst produzierte 5.1-Kanal-(Audio)-DVD).

    Es wird noch eine ganze Weile dauern, da noch an der Musik komponiert wird. Aber wenn das alles fertig ist wird es sicher cool (musikalische Performance ... es kommt auch noch Licht dazu). Die ersten Test waren seeeeehr vielversprechend :D

    PS: Mit den Computern ist es wie bei anderen Sachen auch. Billig=Risiko. Nummer sicher = teuer. Ich denke, ich hab nen guten Mittelweg gefunden. :wink: und mit der Scope-Karte ist das ganze Routing je nur noch ein Mausklick ... wer das einmal gemacht hat, wird nie wieder Hardware verkabeln wollen :twisted:

  • Surround Sound im Tossehof

    • lorien
    • 11. Dezember 2006 um 18:29

    Wenn man das richtig machen will, kommst man nicht um Computer herum. Ich plane gerade auch so etwas.

    Die Eingänge kommen alle auf einen 8-Kanal A/D-Wandler. Von dort zur SCOPE project (creamware). Dort kann ich eine beliebige Anzahl virtueller Pulte verschalten und anschließend auf achte Kanäle ausgeben.

    Mit Hardware-Pulten wird so etwas nur dehr begrenzt zu realisieren sein.

    Bsp. 4 Instumente. Jedes kommt in eine Ecke des Raums. Der Hall soll zu 50% auf die gegenüber liegende Seite und zu 50 % in jeweils relativ rechte und linke Ecke. Das bedeutet 2 Hallgeräte je Instument auf 4 Bussen. Wenn Du dann anfangen möchtest, das dass ganze sich im Raum dreht ... wird es richtig interessant.

    Die "Drehung" werde ich mit einer Midi-Steuerung (Laptop->USB->MidiAdapter) der BUS/Ausgangsfader meines Digitalpultes (jetzt meine ich Hardware) machen ... :D

  • Showtec / Eurolite LED-RGB-PINSPOT

    • lorien
    • 22. November 2006 um 13:29

    Machtl: Sehr gut! Hab 12 Stück davon. Und die machen wirklich Spass, da man ne Menge Spielereien damit machen kann. Was u.a. richtig gut geht, ist die Strob-Funktion. Das sollte für kleinere Disko-Anwendungen reichen. Wo hat man da sonst ein Farbwechsler-Strob ?? :twisted:

  • Treppe ausleuchten

    • lorien
    • 6. November 2006 um 10:44

    Das ganz passiert Abends? ... Also kaum Fremdlicht?
    ... pass auf, dass keiner so geblendet wird, dass er die Treppe runter purzelt :twisted:
    Sind die Stufen-Kanten irgend wie markiert?

  • Farbwechsler anstatt PAR64 ?

    • lorien
    • 3. November 2006 um 13:25

    nicht vergessen:

    1. Wenig Lampen = viel Schatten
    2. Viele PARs = schön hell bei "full" ... wenn's paßt
    -> nicht mehr möglich bei wenig Farbwechslern :(

  • DMX-Steuerung/Pult für LED-PARs

    • lorien
    • 31. Oktober 2006 um 19:28

    Danke für die vielen Tips.

    In gut einer Woche wedern die PARs endlich geliefert ... da scheint wohl wieder irgend ein Schiff aus China verspätet zu sein.
    In der letzten Version (Techniker am Telefon ... Handbuch Fehlanzeige :evil: ) soll der Kanal 4 der PARs ein "echter" Dimmer-Kanal sein. Dann wäre ich meine Sorgen los :D

    Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken ... dann ausprobieren ... und dann neues Pult kaufen :D

  • DMX-Steuerung/Pult für LED-PARs

    • lorien
    • 30. Oktober 2006 um 20:02

    ... sind die "EUROLITE LED PAR 64 RGB 10 MM" - entsprechen in etwa nem 300W PAR 56 (bitte keine Diskussion um die Kannen starten!!!)

    - und die belegen tatsächlich 5 Kanäle ... die erste 3 für RGB (Rest Spielkram).
    Ich würde die Kannen in 4 Gruppen zu je 4 zusammen fassen.

    PC-Interface hab ich schon ... aber ich würde da gerne live eingreifen wollen.

    Ich will halt schnell die Farbe einstellen (Preset?) und dimmen wollen. Aber genau in dieser Reihenfolge!!!!
    Erst einstellen (noch dunkel) und dann aufziehen. Wie mach ich das? :evil:

    Das ganze ist für ne kleine Musical-Dance-Gruppe, also mit etwas Theater ... da brauche ich manchmal weiche Übergänge. :?

  • DMX-Steuerung/Pult für LED-PARs

    • lorien
    • 30. Oktober 2006 um 15:32

    Welches kleinstmögliche Pult läßt sich für die Steuerung von LED-PARs einsetzen.

    Einsatzgebiet:
    Hintergrund-/Effektbeleuchtung für Tanzgruppe, 16 LED-PARs mit vielen, vielen 10er LEDs (30 Watt je PAR).

    Problem:
    Bei diesen LED-PARs werden die RGB-Farben einzeln gedimmt (je ein DMX-Kanal). Ich brauche aber je Kanne oder Gruppe von Kannen einen Kanal für die "Farbe" und einen für die "Helligkeit", damit ich mit einem Kanal bei gleicher Helligkeit die Farbe durchwählen kann oder wirklich dimmen kann, ohne daß sich dabei die Farben zu sehr verändern (kleine Abweichungen sind kein Problem).

    Was wäre hierfür die kleinstmögliche Lösung ???
    DANKE 8)

  • Welches Leuchtmittel für Floorspot

    • lorien
    • 19. Oktober 2006 um 09:36

    >Hab keine Lust drauf dass den Leuten unterm Rigg die Reste eines
    >abgefackelten Farbfilters auf die Rübe segeln.

    Das wird sicher nicht passieren. Was passieren kann (bei 500 Watt aber nicht so wahrscheinlich, wie bei 1kW), sind Löcher in den FF ... nicht schlimm, aber aus der blauen Decke wird dann im Laufe der VA eine Weiß-Blaue Decke :evil:

  • Monacor so schlecht ??

    • lorien
    • 3. Oktober 2006 um 11:37

    @ Thorsten Günther (MI Acoustics): Willkommen ... jetzt lohnt es sich wieder öffters mal hier rein zu schauen :D

    Ich schließe mich mal SRAM an.
    Sehr Positiv aufgefallen:
    --------------------------------

    18er: SP-46/500PA (super Preis-Leistungsverhältnis) Leistung = wird mit bis zu 1kW Sinus angefahren und lebt immer noch :twisted:

    SP-12/200PA - extrem gutmütiger PA-Bassmitteltöner (Roll-off ohne Weiche möglich) ... jetzt werde ich vermutlich gesteinigt :evil:

    MHD-152 - gut verarbeitetes Hörnchen für jede Lebenslage :)

  • Durchgang einfarbig statisch ausleuchten

    • lorien
    • 27. September 2006 um 12:47

    Statisch: HQI Fluter

    Mit Farbwechseln: Viele LED-PARs als Floors
    ... da kann man dann auch schöne Farb-Wellen durch den Gang machen :D

  • Bezugsquelle "echte" HT Farbfolie ???

    • lorien
    • 11. September 2006 um 09:12

    Wie "sicher" ist das? Kann der Filer auch in kritsichen Situationen (PAR fällt ins Safty) nicht heraus. Der Rahmen ist ja verriegelt ... aber hält die Linse? Gibt es ein Foto, wie Du das eingeklebt hast? DANKE :D

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