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  1. PA-Forum
  2. Didy

Beiträge von Didy

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Didy
    • 7. Mai 2003 um 12:34

    sachsensound: :D

    Aber unser Verleiher hat soweit ich weiß auch nen extra Alukoffer für Kaffeemaschine mit Zubehör *g*

    Schönen Gruß
    Didi

  • Adapter

    • Didy
    • 6. Mai 2003 um 23:09
    Zitat von "Matthias"

    Laut VDE ist es aber erlaubt z.B. bei der Installation eine Leitung doppelt zu führen um einen Kabelbrand/Überlastung zu verhindern.


    Hä?
    Versteh ich nicht, was soll das? Leg ich halt gleich größeren Querschnitt, oder was?
    Aber gut.

    Wie gesagt, es kann u.U. klappen, aber ich kann mir vorstellen daß es da ungleichheitseffekte geben könnte... Wohl aber erst in der Nähe der Lastgrenze, wenn du über zwei parallele 35A-Sicherungen gradmal 45A ziehst, wird da wohl noch nix passieren.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Elton-tv: leute festkleben mit gaffa-band

    • Didy
    • 6. Mai 2003 um 17:11
    Zitat von "alter ego"

    entscheidend ist allein die geistige Größe, und da schneidet noch der kleinste Tonmann besser ab als so ein Lichtler. Ihr seid ja sowieso alle intellektuelle Lilliputtaner :D


    Nix lilliputtaner, ARMLEUCHTER! :D:D:D

    Gruß
    Didi

  • Adapter

    • Didy
    • 6. Mai 2003 um 16:42

    Hi,

    okay es ist verboten und irrsinn, ganz egal wie.
    Ich könnte mir aber vorstellen daß es tatsächlich nicht ganz klappt. Was es zu einschaltströmen sagt ist mal das eine.

    Aber bei Dioden z.B. kann man nicht parallel schalten. Eine hat ne minimal geringere Durchlasspannung und brennt dir dann irgendwann weg. Ich schätze mal bei Schmelzsicherungen könnte das ähnlich sein; u.U. haben ja auch Automaten ausreichend große Toleranzen.

    Egal obs geht oder nicht: Man MACHT es nicht!

    Schönen Gruß
    Didi

  • Lichttechniker T-shirt

    • Didy
    • 6. Mai 2003 um 13:33
    Zitat von "Tobias P."

    aber dann schon wirklich den kompletten Saft! Ich such schon mal den Schlüssel für's Trafohäuschen raus

    Und ihr beleuchtet dann mit Kerzen? :D:D:D

    Schönen Gruß
    Didi

  • Adapter

    • Didy
    • 6. Mai 2003 um 13:31
    Zitat von "Matthias"

    Ja es wäre theoretisch möglich, aber es wäre nicht nur unzulässig


    Man kann auch nicht Sicherungen parallel schalten.

    ganz einfach: jibbet nicht. Kannst von 1x32 auf 1x63 =)

    Schönen Gruß
    Didi

  • Trümmerfeld...

    • Didy
    • 5. Mai 2003 um 14:12

    Hi,

    TomyN: Das mit den 48V Phantom kannst wohl nicht vergleichen. Das ist ja DC und entweder am Übertrager eingekoppelt oder per Kondensatoren pultseitig geblockt, davon bekommen die OP-Amps nix mit.

    uifei: Naja das Pult ist geschützt - dafür ist dann halt die Stagebox (die in diesem Fall ja wohl extrem aktiv und wohl auch recht teuer ist) am A****, ob das noch soviel Unterschied macht?
    Außerdem die Frage ob das Monitorpult auch per LWL angekoppelt ist (preisfrage), wenn nein nimmts das wohl auch mit.

    @all: Man müsste sich doch gegen soetwas schützen können mit einer passiven DI-Box, die am Eingang (oder Ausgang?) einen Schutz per Dioden mittels vorgeschalteter Sicherung hat? Bei zuviel Spannung leiten die Dioden und die Sicherung brennt durch. Oder was meint ihr?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mikrofonkabel

    • Didy
    • 2. Mai 2003 um 21:08

    Hi,

    Zitat von "Derpel"

    Wie sieht es denn mit fertig-Kabeln aus z.B. die von Thomann, die nur die Hälfte von den Neutrikkabeln kosten. Kann man die nehmen?, oder sind die genauso schlecht?


    Also wir haben teils so Thoman-"Sssnake"-Kabel.
    Naja also das Kabel fühlt sich schon weniger solide an als ein Cordial. Und irgendwie sind die teilweise auch schon etwas seltsam in sich verdreht - kann ich jetzt nicht so toll beschreiben...

    Aber für den Preis kannst ja selber mal eines ausprobieren 8)

    Wir haben bisher auch viel auf den Preis geschaut (man hat halt als Schülerband nicht viel Geld). Aber selbst wir efahren immer mehr, daß Neutrik doch was wert ist - gerade bei Klinkensteckern.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Warum fragt niemand die richtigen Leute?

    • Didy
    • 2. Mai 2003 um 20:20

    Hi,

    also ich möchte mir nicht anmaßen hier über das Thema PA und Profis zu diskutieren; vermutlich gehöre ich als Schülerband-Tech gerade zu denen gegen die du hier argumentierst. Mit dem Unterschied daß ich außer meiner eigenen Band (und ggf. Bands mit denen wir einen gemeinsamen Gig machen) nix mach.

    Ich möchte nur dazu was sagen:

    Zitat von "ERICH"

    Siehe Computer, Elektroinstallation, Klemptner,... alles lässt man, wenn man selbst nicht richtig damit vertraut ist vom Fachmann machen.


    Täusch dich da nicht. Ich bin noch in einem anderen Forum wo es u.A. Bretter für Elektronik und Heimwerken gibt. Und was meinst du wie oft da in diesen beiden Brettern Leute kommen, die von Steckdose, Lichtschalter bis hin zu E-Herd und Durchlauferhitzer alles anschließen wollen; obwohl sie teilweise höchstens die Rudimentärste Ahnung (Ich weiß wie man ne Steckdose anklemmt, wie geht ein DUrchlauferhitzer?), zu großen Teilen aber ganz offensichtlich keinen Blassen haben.
    Und jedesmal müssen wir aus dem Elektronikforum (teils Elektrofachkärfte, teils einfach Elektroniker mit genügend Sachverstand) insbesondere bei denen, die keinen Blassen haben, dagegenwettern. Und dabei noch gegen die Leute argumentieren, die mit funidertem Halb- oder Viertelwissen meinen, Leuten die Null Ahnung haben, Tips geben zu müssen.

    Bitte leute, macht das beim Holzbasteln, aber nicht bei Elektroanschlüssen...

    Tobias P: Aua....
    Aber ein Lasttrenner als Absicherung für ne CEE32 ist doch auch nicht grad alltäglich?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 2. Mai 2003 um 20:03

    PA-Peter: Bass sowieso nur per DI. Selbst wenn er sich einen Amp kauft werd ich den nicht mit Mic abnehmen...

    marcoboy: Nene es ist ja so, über ein Lied ist der Pegel normal einigermaßen gleich; nur bei unterschiedlichen Liedern kann das etwas variieren. Ich hab da ja irgendwie diese schönen Drehreglerchen am Bass selber in Verdacht :-? Da ist doch auch ein Volume dabei oder nicht?

    Schönen Gruß
    Didi

  • Mikro und Phantom -> Stromschlag?

    • Didy
    • 2. Mai 2003 um 20:03

    Hi,

    ja Gitarre hatte er - aber das müsste noch mehr Leute betroffen haben (in dieser Band 1 Bassist wobei ich nicht sicher weiß ob der sein Mic überhaupt benutzt hat; in unserer Band zuvor 2 Gitarristen und 1 Bassist - alle mit SM58). Scheint also irgendwie ein Einzelphänomän zu sein...

    Das Kabel hatte ich eigentlich erst vor kurzem gelötet und zum ersten mal im Einsatz, werds aber nochmal überprüfen (war netterweise eines der wenigen Farbigen, dürfte also wiederzufinden sein).

    Die Sache im Proberaum war auch ein Gitarrist, allerdings hab ich da das Kabel dann durchgemessen (weil ich auch sowas ahnte) und eigentlich für in Ordnung befunden. Und es war definitiv an einem anderen Pultkanal als neulich.
    Achja fällt mir gerade ein; bei dem Sennheiser im Proberaum war kurz danach ein Drähtchen an der Kapsel abgebrochen was ich wieder anlöten musste, wäre möglich, daß das zuvor bereits abgestanden ist. Dann müsste aber das den Korb berührt haben und dieser nur schlechte bis keine Masseverbindung haben?

    Gruß
    Didi

  • Mikro und Phantom -> Stromschlag?

    • Didy
    • 1. Mai 2003 um 23:25

    Hallo,

    hatte auf letztem Gig folgendes Problem:
    Unsere Sängerin hat ihr Mikro, Korb schwarz (offenbar nicht leitfähige oberfläche), alles okay.
    Bei der Band nach uns steckt der Fronsänger sein Beta58 anstelle unseres Mikros ans gleiche Kabel und bekommt daran dauernd eine gewischt. Testweise Phantomspannung ausgeschaltet, Effekt weg. Konnt ich aber nicht auslassen wegen Drumerheadset.

    Im Proberaum hatten wir das auch schonmal mit nem Sennheiser-Mic, seltsamerweise auch mit schwarzem Korb.

    Woran liegt das? Der Korb sollte doch auf Masse und somit auf Erdpotential liegen? Irgendwelche kapazitiven aufladungen??
    Und vor allem: Was kann ich dagegen tun? Ich hab mal als Spontan-Abhilfe das ganze mittels XLR-Klinkekabel über eine DI mit Groundlift gelegt, aber so wirklich elegant ist das ja nicht?

    Achja was mich auch wundert: War nur bei dem einen Mic, obwohl sonst nur SM58 (also alle mit blankem Korb) im Einsatz waren...

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 1. Mai 2003 um 23:02
    Zitat von "TomyN"

    Da macht es keinen Unterschied (solange man nicht ins Clipping kommt, wo die Verstärkung her kommt).


    Ich freu mich daß immer mehr leute meine Überlegung bestätigen.

    phil: Die Front wird normalerweise eingerauscht per UltraCurve (nein bitte keine Glaubensdiskussion über Behringer), im Monitor haben wir bislang eh keinen EQ und witzigerweise funktioniert das bisher i.d.R. auch :)

    marcoboy: Naja bei 6 Leuten kann ich das allenfalls für die zwei Frontleute, wenn überhaupt.

    Zitat

    zum gain klar wenn du den gain hochdrehst holst du auch das rauschen bzw störsignal hoch ein feedback ist eine Mitkopplung das heist , das eingangsignal tut das Ausgangsignal unterstützen deshalb schaukelt sich die sache auch hoch und irrgentwann hat man einen schönen rechteckgenerator wenn man nun die phase dreht wird aus der mitkopplung eine gegenkopplung .


    Und was hat das mit der Verstärkung von Störsignalen zu tun?
    IMHO ist für Feedback doch die Gesamtverstärkung von Mikroeingang bis Endstufenausgang relevant, oder? Und da sollte es doch egal sein wieviel Verstärkung ich an welcher Stelle (Gain, Kanalfader, Masterfader, Stufen-Eingangsregler) mache, hauptsache die Summenverstärkung ist die gleiche? [Ich weiß daß die Fader eigentlich nicht verstärken sondern nur dämpfen, aber in der Summe gesehen wirkt sich das ja auch auf die Verstärkung aus].

    Wie gesagt Comps haben wir noch nicht im Einsatz. Wenn dann hab ich schon ne Idee die Monitore nicht über Comp laufen zu lassen (sagte ich das nicht schon?).
    Daß die Leute ans Mikro ranmüssen zum singen das wissen sie eigentlich.

    Zitat

    nagut das ist ne schülerband dann muste den armen Kerl schon aufklären


    Wie darf ich das verstehen?
    Akustische/klangliche Sachen muß ich mir noch besser antrainieren, klar, aber von der Technik selbst versteh ich schon was. (Mit Elektroniker als Vater ist man halt "erblich vorbelastet" und steigt bei sowas recht schnell durch).

    Zitat von "PA-Peter"


    Zudem: ich gehe eigentlich nach dem Soundcheck nicht mehr an die Gain-Regler (außer der Gt-Amp wird wi von Geisterhand einfach zwischendrin lauter Gilt auch für andere Instrumente). Nachschieben erst recht nicht...


    Das ist normalerweise eigentlich auch mein Grundsatz. Meine Problemfälle sind da Keyboard und zwischendurch auch Bass (der ist auch irgendwie mal lauter mal leiser - ganz ohne Amp).

    Schönen Gruß
    Didi

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Didy
    • 1. Mai 2003 um 00:30

    Hi,

    ich wollte schon nach der Auslösecharakteristik fragen, weil ich schon H vermutet habe.... Das sind alte Typen die sehr schnell fliegen.
    Bei unserm OG-Ausbau hatten wir nen CEE-Verteiler oben liegen der H-Automaten drin hatte, die haben die Handwerkermaschinen dauernd geschmissen. Über ne Treppenhaussteckdose (eine einzige) an nem B-Automaten gings problemlos - am Verteiler hing nur noch deren Radio und Akkuladegerät :D

    Auch ne Flex macht ungern bekanntschaft mit H-Automaten.

    Von den alten Automaten sind die K-Typen wesentlich geduldiger. Wenn du irgendwo so einen hast, daran sollte es klappen. Aber vermutlich willst du den Standort der Endstufe nicht nach der Sicherung auswählen... Also: Elektriker anrufen, Automat tauschen lassen gegen moderne B-Type.

    Zitat von "Backi"

    Auch ein unbelasteter Trafo zieht mehr als das 10fache des Nennstroms.


    Dabei beziehst du dich ja hoffentlich nur auf den Einschaltvorgang? Ein unbelasteter Trafo im stationären Zustand zieht natürlich deutlich weniger als im belasteten Zustand.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 30. April 2003 um 23:54

    Hi,

    da hab ich ja was losgetreten :)

    Zitat von "ADMIN"

    Heisst das jetzt im Klartext, dass es über die Front gekoppelt hat?


    Ich kann mir nicht vorstellen worüber sonst. Es war extrem doof; der Basser war ungefähr auf Höhe der PA, diese allerdings nicht "parallel" zur Bühne sondern in den Ecken schräg in den Raum gerichtet.... Ich weiß das ist scheiße aber es war wohl kaum anderst zu machen; v.A. in der eh schon knappen Zeit da noch viel zu ändern. Und irgendwie war mir das glaube ich in der Hektik auch noch nicht so bewußt.
    Es hat auch mal über nen Mic gepfiffen, wo der Gitarrist meinte er müsse unbedingt 3 lieder mit ner Akustikgitarre ohne Tonabnehmer o.Ä. spielen. Weder mit SM57 noch mit SM58 hab ichs hingekriegt daß von der Gitarre wirklcih was durchkommt; da hats nur paarmal gekoppelt. Aber es war nicht nur das, das Mikro war die meiste Zeit, insbesondere am Anfang, aus.

    Zitat von "microsound.de"

    Ich sehe das so, dass es dann pfeift, wenn ich mir über Gain ODER über Master den Headroom zu klein mache.


    Hä? Wieso sollte es bei einem kleineren Headroom eher pfeifen??? Das versteh ich ja fast noch weniger.

    Ich hab inzwischen ne Theorie die auch zu dieser Aussage mit den Gains führen könnte: Wenn man Monitor über FOH-Pult macht und es pfeift, dreht man den Gain zurück und den Fader weiter auf. Somit ist auch der Monitor leiser (da der ja vom Gain abhängt) und ein Feedback über Monitor weniger wahrscheinlich. Das wäre aber der gleiche Effekt wenn ich den Aux-Regler zurücknehme... Aber wie schon jemand sagte: Jemand hat gehört daß jemand gesehen hat...

    Dennoch; es scheint immer noch nicht ganz klar zu sein ob trotzdem was dran sein kann? Ich denk da eigentlich so wie Admin; wie genau sich die Verstärkung zwischen Eingang udn Ausgang zusammensetzt sollte ja egal sein.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 29. April 2003 um 23:07

    martin: Aber ich versteh nicht wieso das für Feedback kritisch ist.... ob ich jetzt viel verstärke und viel "abregel" oder wenig verstärke und wenig abregel, da sollte doch das selbe rauskommen??

    Noch haben wir keine Kompressoren im Einsatz. Wenn das mal kommt hab ich da schon eine Idee: Unser Pult hat 16 normale Kanäle und weitere 16 "Mix-B" (so für Recording etc. wohl hauptsächlich; nur ein Pan und Volume Drehregler), dabei kann ich die Prefader-Auxe auch auf den MixB-Input umschalten.
    Wenn also ein Kompressor kommt würd ich mir ein kabel bauen, wo ich aus dem Insert raus parallel in den jeweiligen MixB-Input und in den Kompressor geh, und vom Kompressor aus zurück in den Insert. Damit hätte ich die Monitore ohne Kompressor; könnte doch klappen oder?

    microsound: Naja normal meine ich halt mit 0dB die 0dB-Marke des Pultes, und da drüber geht ja der Headroom erst los. Bis kurz vor der CLIP-LED steuer ich natürlich nicht aus! Also bei Analogpulten; an einem Digitalpult sitz ich normalerweise nicht :)

    Schönen Gruß
    Didi

  • Trümmerfeld...

    • Didy
    • 29. April 2003 um 23:05
    Zitat von "chb"

    im zuge der eu-harmonisierung gab bzw. gibt es folgende toleranzen:
    bis 31.12.1993: 220V +10% / -10%
    von 1.1.1994 bis 31.12.2003: 230V +6% / -10%
    ab 1.1.2004: 230V +10% / -10%


    Danke für die Info!

    Gruß
    Didi

  • Trümmerfeld...

    • Didy
    • 29. April 2003 um 16:10

    OT:

    Zitat von "mischpultschorsch"

    da bin ich froh, dass ich am WE nur mit italienischem 220V Wechselstrom zu tun hatte.... (Und es waren ziemlich stabile 220!!)


    Haben die noch 220? Ich dachte die Engländer mit ihren 240 seien so ziemlich die letzten, die noch nicht an die Europäischen 230 angepasst seien?

    Zitat

    Waren die Spannungsumsetzer vielleicht nur auf 220V "geeicht", und haben unsre 230V (+/- 15%) nicht ertragen??
    Wer zahlt Dir die Schäden?


    +-15%? Ich dachte anfangs -10 +6 und seit kurzem oder in bälde +-10???

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 29. April 2003 um 15:52

    Hi,

    ADMIN: Ich glaube kaum über InEars, es hat mal keiner seine Hörer rausgerissen :)
    Wie gesagt, Monitor ging über Frontpult (es wird wohl kaum eine Schülerband mit extra Monitorpult geben), aber keine Wedges. 1x Hardwired-IEM für Drummer, 2x Funk-IEM für beide Frontsänger/Innen.

    Daß das keinen Unterschied machen sollte sagt mir mein technisches Verständnis eigentlich auch. Kompressor war definitiv keiner da, daran kanns nicht gelegen haben.

    Zugegebenerweise es war dank Platzmangel ziemlich schwierig, so daß der Basser schon schräg neben der Box stand; aber mir gehts jetzt eher weniger darum warum es auf dem Gig gepfiffen hat sondern hauptsächlich um diese Aussage.

    Meine Logik sagt mir, kann nicht sein; microsound sagt jedoch er hätte diese Beobachtung auch schon gemacht? Hmmm... Allerdings - was heißt Extremwerte? So um die 0dB sollten es halt immer sein im PFL.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Feedback und Gain?

    • Didy
    • 29. April 2003 um 00:02

    Hi,

    aufm letzten Gig am Samstag gabs teilweise bischen Feedback-Probleme.
    Gut, war ne klanglich wohl nicht ganz einfache Location (Club in alter Stadtmauer) und zudem praktisch Null Zeit für gescheiten Soundcheck (lief alles etwas chaotisch), konnte gerade mal die Gains grob einpegeln und Schlagzeug einstellen.

    Nuja jedenfalls, der Gitarrist der anderen Band, der bei denen Technik macht, hat gemeint, ich soll doch die Gains zurücknehmen und dafür die "Lautstärke" (=Fader) höher tun, das Feedback kommt von den Gains.

    Also ich persönlich halte das für Schwachfug, da das ja alles einigermaßen linear geschehen sollte; und Feedbacks ja normal hauptsächlich von Raumresonanzen kommen; aber jetzt will ichs doch sicher wissen: Ist das generell Blödsinn oder kann da in Einzelfällen doch was dran sein?

    Wohlgemerkt: wir hatten ausnahmsweise nichtmal Bodenmonitore, nur ein paar InEars (Platzmangel), der Rest ging ohne Monitor aus.

    Schönen Gruß
    Didi

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