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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • BP experiment

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 23:42

    Schneid´ die Dinger doch erstmal auf.
    Dann weißt Du wenigstens, wie groß die Schweingspule ist und wieviel Überstand sie haben sollte. Und woran die Babies gestorben sind.

    Adam

  • BP experiment

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 23:36

    Was meinst Du denn mit "was ähnliches"?
    Ausser 12", 300 W und Alumembran hast keine Forderungen gestellt ...

    Adam

  • BP experiment

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 23:36

    Was meinst Du denn mit "was ähnliches"?
    Ausser 12", 300 W und Alumembran hast keine Forderungen gestellt ...

    Adam

  • TSP bei Vollast

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 23:28

    Im Wortsinne natürlich ja.
    In der Praxis habe ich wirklich noch nie eine derartig schnelle und konstante Reaktion eines RTAs gesehen.
    Aber Du kannst ihn ja mal darauf aufmerksam machen, dass er drei Monate Arbeit in etwas gesteckt hat, was es schon gibt :wink:

    Adam

  • TSP bei Vollast

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 17:32

    Extrem unwahrscheinlich.
    Auf der Mess-Seite hatte ich mir extra einen Lautsprecher-Ersatzwiderstand aus einem Sperrkreis und einem RC-Glied gebaut, um die Messeinrichtung zu überprüfen. Dieser Ersatzwiderstand verhält sich bei Leistungen bis einigen hundert Watt gleich.
    Auf der Seite des TSP ermittelnden Algorithmus werdem einfach nur die Kurven der so generierten Impedanzschriebe ausgewertet. Und schaut man sich diese "Daten nach Verrechnung" (von Ushunt(f) nach Z(f)) an - z.B. per Excel - , erkennt man bei der 100 Watt Messung den stärkeren Anstieg zu höheren Frequenzen auch ohne Algorithmus.

    Adam

  • TSP bei Vollast

    • Adam Selene
    • 19. Dezember 2003 um 13:22

    Tja, das mit dem Le ist in der Tat ein wenig seltsam.
    Geht aber aus den Messungen knallhart hervor.
    Das Re habe ich im Kaltzustand mit einem Milliohmmeter gemessen.
    Der gesamte Sweep dauert(e) 42 s. Diese relativ große Auflösung ist für die Bestimmung der TSP incl. Le nach dieser Methode leider nötig. Dabei muß man aber im Kopf behalten, dass während ca. 2/3 dieser Zeit der Impedanzbetrag so hoch ist, dass die Wärmeentwicklung eher bei 25 W als 100 W liegt.
    Zudem ändert sich die Temperatur der Schwingspule ja während der Messung kontinuierlich, so dass man nicht einfach ein höheres Re schätzen und eingeben kann.
    Zusammengefasst: Ich habe mich einfach drauf gesetzt :D
    Für Verbesserungsvorschläge bin ich aber offen.
    Auch die Methode der Messung per Rauschen finde ich spannend. Nicht unbedingt für TSPs, sondern für Polardiagramme. Herr Kirchner hat ein spezielles deterministisches Rauschen errechnet, welches angeblich innerhalb von Sekundenbruchteilen auf einem RTA eine stabile Anzeige erzeugt. Damit könnte man ggf. in einem Schwenk eine komplette Polaranalyse erfassen, zur Not per RTA und Videokamera :wink:

    Adam

  • Was ist los mit der Suchfunktion...

    • Adam Selene
    • 18. Dezember 2003 um 15:13

    "... sucht voll nicht, die Suchfunktion." :cry:
    Eher eine Fluchfunktion.

    Adam

  • bandpass vs. bassreflex

    • Adam Selene
    • 17. Dezember 2003 um 14:16
    Zitat von "lextrax"

    vor allem die zeitachse sollte doch bei einer br-box im oberen bereich wesentlich schöner ausschauen, oder?


    Tja, sollte, hätte, könnte ...
    Auch hier gilt eben, dass die Theorie doch recht grau ist.
    Ausserdem argwöhne ich schon länger, dass die verschiedenen Menschen schlicht und einfach unterschiedliche Gehörmechanismen besitzen.

    Der "schleppende" Klang des einen ist der "voluminöse" Klang des anderen.

    Und das, was viele für den "schleppenden" Klang einer BR oder eines BP6 halten, wird ja oft mit der Gruppenlaufzeit in Zusammenhang gebracht.
    Schaut man sich mal eine wahlos herausgegriffene 15er BR und einen - unten rum ähnlich abgestimmten - 15er BP6 an, dann findet man bei 80 Hz 2.9ms zu 6.4 ms und bei 60 Hz 7.4 zu 10 ms.
    Und wo liegt jetzt die Schwelle, wo´s unangenehm / "schleppend" wird?
    Oder: wo liegt jetzt die Schwelle, wo´s richtig schön rund und voluminös wird?

    Du hast doch selbst mal geschrieben:

    Zitat

    ich erinnere mich da gern auf die session, auf der einige veranstalter aus meinem kundenkreis den urps vorgeführt bekamen.
    o-zitate gefällig: "komisch, dünn, langweilig,..." und das bei einem urps, der für den hörraum mehr als überdimenisioniert war.

    Aber back to the facts: Verursacht ein Chassis selbst (also auch free air) Klirrfaktor, so wird dieser natürlich bei einem BP6 auch bandgefiltert. In viel höherem Maße noch gilt das für clippende Endstufen. Während die in einem BP6 völlig harmlos klingen, klingen sie in einer BR grausam. Man könnte auch sagen, der Antrieb muss im BP6 gar nicht so linear sein. In der Tat kenne ich keinen BP6, der den beliebten richtig schön "knurrigen" K3 Bass produziert ...
    Was mir auch nicht eingängig ist, sind die gegenläufigen Behauptungen:
    A) Unter 50 Hz ist kaum content.
    B) Die Gruppenlaufzeit bei 40 Hz ist extrem wichtig.
    Ein weiterer Aspekt ist die Hubreduzierung durch die obere Abstimmfrequenz. Entsprechend passiges Musikmaterial vorausgesetzt, hört man auch hier deutlich, wie die BR an die Grenzen der Hubfähigkeit des Speakers stösst und der BP6 noch nicht. (...)

    Noch mal zur Zeitachse: Ist (wie in meinem Beispiel) die Abstimmung des HP sehr ähnlich, werden die korrespondierenden Antworten in der Zeitachse auch sehr ähnlich sein. Das ist Physik.
    Ist eine der Boxen komisch getuned, werden die Gruppenlaufzeiten auch deutlich unterschiedlicher ausfallen.

    Gibt´s denn dazu auch Messungen?
    Wär´ doch mal interessant.

    Adam

  • Bose 802

    • Adam Selene
    • 15. Dezember 2003 um 18:35

    Ich denke, das ist eine der Ilusionen, die Bose benutzt, um den Preis zu rechtfertigen.
    Warum sollten die Toleranzen bei Bose enger sein als bei anderen Chassisherstellern?
    Immerhin sind hier 8 oder 9 Chassis am Werke, die sich mitteln.
    Wir haben hier ein Chassis mit Kunststoff-Spritzgusskorb, einem vernachlässigbar kleinem Magnten, einer stinknormalen Pappmembran und wahrscheinlich einer Backlackdraht-Schwingspule.
    Ich weiß nicht wo Bose fertigen lässt, aber in den USA, China, Malaysia oder Mexiko kostet so was definitiv NICHT 20 Euro, wenn man nicht viele, viele teure Zwischenhändler bezahlen muss. Und das muß Bose ja wohl nicht.
    Auf 20 Euro Herstellkosten incl. Hallenheizung, Putzfrau, Bildungsurlaub, Kinderbetreuung und Krankheitstagen kommt man in etwa, wenn man das in einem Hochlohnland wie Deutschland oder z.B. Dänemark unter allerstrengsten Sozial- und Qualitätsmaßstäben fertigen lässt. Vifa z.B. könnte ein solches Chassis problemfrei (!) zu diesem Kurs realisieren.
    Ich denke, die Chassiskosten für die Firma Bose liegen deutlich näher bei 2 Euro. Und auch 1,50 Euro würden mich nicht überraschen.
    Die Kohle bei Bose wandert eindeutig zum größten Teil in Vertriebs- und Marketingkosten. Und das würde mich als Kunde ärgern.
    Und das sage ich nicht, weil ich das Konzept vieler kleiner Pappen á la Wellenfront, tbf und anderen doof finde, sondern weil hier dem Kunden eine Wertigkeit, Qualität und Entwicklungshöhe vorgespiegelt wird, die es einfach bei Bose nicht gibt. Statt dessen werden Händler per Werbekostenzuschuss ohne Ende gepimpert und die Kohle in bunte Schautafeln etc. en masse gesteckt.

    Adam

  • Bose 802

    • Adam Selene
    • 15. Dezember 2003 um 18:35

    Ich denke, das ist eine der Ilusionen, die Bose benutzt, um den Preis zu rechtfertigen.
    Warum sollten die Toleranzen bei Bose enger sein als bei anderen Chassisherstellern?
    Immerhin sind hier 8 oder 9 Chassis am Werke, die sich mitteln.
    Wir haben hier ein Chassis mit Kunststoff-Spritzgusskorb, einem vernachlässigbar kleinem Magnten, einer stinknormalen Pappmembran und wahrscheinlich einer Backlackdraht-Schwingspule.
    Ich weiß nicht wo Bose fertigen lässt, aber in den USA, China, Malaysia oder Mexiko kostet so was definitiv NICHT 20 Euro, wenn man nicht viele, viele teure Zwischenhändler bezahlen muss. Und das muß Bose ja wohl nicht.
    Auf 20 Euro Herstellkosten incl. Hallenheizung, Putzfrau, Bildungsurlaub, Kinderbetreuung und Krankheitstagen kommt man in etwa, wenn man das in einem Hochlohnland wie Deutschland oder z.B. Dänemark unter allerstrengsten Sozial- und Qualitätsmaßstäben fertigen lässt. Vifa z.B. könnte ein solches Chassis problemfrei (!) zu diesem Kurs realisieren.
    Ich denke, die Chassiskosten für die Firma Bose liegen deutlich näher bei 2 Euro. Und auch 1,50 Euro würden mich nicht überraschen.
    Die Kohle bei Bose wandert eindeutig zum größten Teil in Vertriebs- und Marketingkosten. Und das würde mich als Kunde ärgern.
    Und das sage ich nicht, weil ich das Konzept vieler kleiner Pappen á la Wellenfront, tbf und anderen doof finde, sondern weil hier dem Kunden eine Wertigkeit, Qualität und Entwicklungshöhe vorgespiegelt wird, die es einfach bei Bose nicht gibt. Statt dessen werden Händler per Werbekostenzuschuss ohne Ende gepimpert und die Kohle in bunte Schautafeln etc. en masse gesteckt.

    Adam

  • Bose 802

    • Adam Selene
    • 15. Dezember 2003 um 17:01

    Neben der Marketingabteilung sei noch die Rechtsabteilung erwähnt. Die "Entwicklungsabteilung" kommt (z.B. budgetmäßig) viel, viel, später.
    5,5 kW Amping auf 8 (oder meinethalben auch 9) 25 mm Schwingspulen?
    Na, vieleicht bei 20 dB Crest und ohne Clipping.
    Der Lautsprecher dürfte Bose selbst beileibe keine 20 Euro kosten. Eher 2. Oder vieleicht auch maximal 5.

    Adam

  • Bose 802

    • Adam Selene
    • 15. Dezember 2003 um 17:01

    Neben der Marketingabteilung sei noch die Rechtsabteilung erwähnt. Die "Entwicklungsabteilung" kommt (z.B. budgetmäßig) viel, viel, später.
    5,5 kW Amping auf 8 (oder meinethalben auch 9) 25 mm Schwingspulen?
    Na, vieleicht bei 20 dB Crest und ohne Clipping.
    Der Lautsprecher dürfte Bose selbst beileibe keine 20 Euro kosten. Eher 2. Oder vieleicht auch maximal 5.

    Adam

  • Warum immernur 2 wege?

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2003 um 00:39

    Z.B. Zum "Low Budget PA-Stack 1kW"? :wink:

    Adam

  • Warum immernur 2 wege?

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2003 um 00:39

    Z.B. Zum "Low Budget PA-Stack 1kW"? :wink:

    Adam

  • Warum immernur 2 wege?

    • Adam Selene
    • 12. Dezember 2003 um 18:19
    Zitat

    1+2" Caox + 8 x 5"
    2x 4x10"
    8-12x 15" od. 18"


    Ob das in der Startfrage gemeint war?

    Adam

  • Warum immernur 2 wege?

    • Adam Selene
    • 12. Dezember 2003 um 18:19
    Zitat

    1+2" Caox + 8 x 5"
    2x 4x10"
    8-12x 15" od. 18"


    Ob das in der Startfrage gemeint war?

    Adam

  • TSP bei Vollast

    • Adam Selene
    • 11. Dezember 2003 um 11:51

    Wobei die Frage, wie der Speaker sich im Grenzlastbereich verhält, damit noch nicht beantwortet ist.
    Mit 600W kann man nun mal nicht ab 20 Hz free air durchsweepen.
    Und selbst wenn man könnte - ich bezweifele, dass solche Messungen "richtige" Ergebnisse liefern.
    Aber mit "ein bischen" Dampf zu messen ist sicherlich nicht verkehrt.

    Adam

  • TSP bei Vollast

    • Adam Selene
    • 10. Dezember 2003 um 19:49

    12LW801-4
    *********
    6 mA (0W)
    ----------
    fs=52.92Hz Qms=7.906 Qes=0.326
    Re=3.5ohm Le=5.34mH ExpoLe=0.621

    2 V ("1W")
    ----------
    fs=44.74Hz Qms=5.331 Qes=0.271
    Re=3.5ohm Le=5.63mH ExpoLe=0.62

    6.32 V ("10W")
    --------------
    fs=41.16Hz Qms=5.833 Qes=0.274
    Re=3.5ohm Le=6.17mH ExpoLe=0.617

    20 V ("100W")
    -------------
    fs=42.43Hz Qms=8.015 Qes=0.36
    Re=3.5ohm Le=6.95mH ExpoLe=0.618

    Nicht über das komische Le wundern, das ist AkAbak spezifisch.
    It´s not a bug, ist´s a feature :wink:
    Das Re sollte man tunlichst vorher messen und manuell eingeben.
    Bei tiefen Frequenzen sollte man nicht zuviel Gas geben (ach).
    bei +/- 10mm Hub ist auch das Anbringen einer ablösbaren Zusatzmasse schwierig.

    Adam

  • HORN TOP 2x12" & 2"

    • Adam Selene
    • 10. Dezember 2003 um 16:18

    Ich meinte eigentlich den Grundwirkungsgrad zwischen 200 Hz und 500 Hz.
    Wenn Du ne Messung hast: Zeig doch mal her ...
    Bin neugierig.

    Adam

  • HORN TOP 2x12" & 2"

    • Adam Selene
    • 10. Dezember 2003 um 16:18

    Ich meinte eigentlich den Grundwirkungsgrad zwischen 200 Hz und 500 Hz.
    Wenn Du ne Messung hast: Zeig doch mal her ...
    Bin neugierig.

    Adam

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