Hallo,
ich würde die Spule lieber austauschen, da man schlecht absehen kann, wie sich die Klebestelle auf die Permeabilität des Kernes auswirkt.
Das wäre auf jeden Fall mal eine interessante Untersuchung.
Gruß
Thomas
Hallo,
ich würde die Spule lieber austauschen, da man schlecht absehen kann, wie sich die Klebestelle auf die Permeabilität des Kernes auswirkt.
Das wäre auf jeden Fall mal eine interessante Untersuchung.
Gruß
Thomas
ZitatEin Ansatzloch für das Sägeblatt ist schnell verspachtelt
Wenn man nicht grade zwei linke Hände hat, kann man mit einer Stichsäge auch ohne Ansatzloch ins Holz schneiden.
Die Schrauben werde ich bei Gelegenheit mal ändert, sieht einfach zu billig aus.
Ja, die Dinger stehen direkt auf dem Schreibtisch deswegen die schräge Schallwand zum Ausrichten auf die Hörposition, denn meine Brustwarzen können nunmal nicht hören. :wink:
Eigentlich schon, schau nochmal nach.
Sound am PC?
Dafür habe ich zwei kleine "Designerstücke" mit Tangband W3-871S in Ahorn furniert.
Frequenzgang an der Hörposition:
Jobsti
Schicke Kisten und interessante Bauweise. Ich hätte wohl mehrere dünne Sperrholzplatten genommen und diese nacheinander über eine definierte Rundung gezogen.
Der weiße Strukturlack sieht auch recht edel aus. Übrigens geht stinknormale Wandfarbe an dieser Stelle genauso gut und ist kaum weniger abriebfest.
ZitatBeim Verstärkermodul habe ich aber ein paar kleine Mankos gefunden: Die Ruhestromtransis sind nicht befestigt, also wer Brummen vermeiden will sollte die mit einem kleinen Blecht gegen den Kühlkörper pressen, ich mach mal bei gelegenheit ein Bild wenn ich die Teile fertig habe.
Das war auch mit das erste, was aufgefallen ist, allerdings war ich zu faul da irgendwas noch mit Blech zu basteln und habe erstmal die Transistoren so gebogen, dass sie überhaupt am Kühlkörper anliegen. Allerdings wird das ganze auch nicht wirklich warm.
Zitat(siehe Ampeg)
Vorteil ist, dass die passenden Emmi Chassis günstig zu bekommen sind. Delta 10 geht übrigens auch sehr gut dafür.
ZitatAlternativ bietet z.B. Seeburg seine Tsm 12 auch als so genannte dp-Version mit integriertem Digitalamp an. Mit ein paar Eingriffen im EQ meiner Meinung nach auch ein sehr gelungener Lautsprecher, vorallem recht durchsetzungsstark und laut.
Die A6 gibt es ebenfalls aktiv als A6dp und ist (laut Datenblatt) erstaunlicherweise sogar glatter abgestimmt als die TSM12dp. Die TSM habe ich noch nicht hören können, die A6 hat aber auf jeden Fall meine Empfehlung als unkomplizierte Plug and Play Lösung.
ZitatLautstärkemäßig sollte es schon mindestens 130db sein, damit die Leute auch was hören^^
Willst du auf einen Karnevalsumzug oder zur Loveparade?
Willst du die Leute beschallen oder zu Invaliden machen?
130dB sind Körperverletzung. Allerdings wage ich angesichts deiner Aussage einfach mal zu bezweifeln, dass du überhaupt ein Gefühl dafür hast, was 130dB sind. :?
Hoffentlich muss ich mit meinen Krankenkassenbeiträgen nicht irgendwann euer Hörgerät bezahlen...
ZitatIch meinte die TSM Subs (sind 15er mit 3" Schwingspule)
Ja. Sieht nach 15ND930 aus.
Wenn ich mich richtig irre, war da aber früher mal Ciare 15.00SW (4" VC) drin.
Zitatselbst sehr hohe ladeströme sind kein kurzschluss - ein kurzschluss ist das sehr niederohmige überbrücken der pole - ein kondensator stellt einfach betrachtet aber eher die unterbrechung eines stromkreises dar – wäre jedes aufladen ein kurzschluss würde die batterie wohl noch eher übern jordan gehen
Aber eben ein solches niederohmiges Verhalten zeigt ein entladener Kondensator.
Guten Abend!
Auch wenn Sebastians Art zu schreiben nicht immer die feine englische ist, so ist ihm fachlich beizupflichten.
Ich kann nur empfehlen, sich ein wenig über die Grundlagen des elektrischen Stromes zu informieren, dann entstehen solche Posts wie oben erst gar nicht.
Als erste Anregung:
-Ein Kondensator speichert eben doch Energie, keine Leistung. Aufgabe: Sich über Energie, Leistung und den Kondensator informieren und mal die Formeln nachschlagen.
-Der (notwendige) Vorwiderstand an der LED verbrutzelt etwa 3-4mal so viel Leistung wie die LED selber. Aufgabe: Errechne den Gesamtwirkungsgrad, wenn eine LED mit 50% Wirkungsgrad, 2V Durchlassspannung und einem Nennstrom von 50mA mit passendem Vorwiderstand an einer 12V Autobatterie betrieben wird
Gruß
Thomas
ZitatWären wir bei so etwa 67 cm . Ab 510 Hz haben wir dann das Problem, dass die Wellenlänge leiner als der Abstand der beiden akkustischen Zentren wird - ergo die Abstrahlung Probleme bereitet .
Die Abstrahlung macht bereits ab der halben Wellenlänge Probleme, denn da tritt schon die erste komplette Auslöschung auf. Du müsstest also nach "reiner Lehre" <250Hz trennen. In der Praxis sieht das natürlich schon wieder anders aus, alleine schon dadurch, dass du keine ideale Punktquelle hast, sondern der Schall vom ganzem Konus abgestrahlt wird (zu höheren Frequenzen ähnelt das aber zunehmend einer Punktquelle, weil nun nur noch ein Teil der Membran wirklich schwingt).
Weiterhin spielt auch der benötigte Abstrahlwinkel eine Rolle, für Nahfeldmonitoring eignet sich sowas natürlich auch nicht.
ZitatEinen früher aus dem Rennen zu nehmen habe ich mir auch schon überlegt, nur das Problem ist, dass da eine geniale Phasenanpassung notwendig wird sonst bekommt man ganz schöne Einbrüche im FQ-Gang ...
Ich würde mal flach trennen und mit dem relativem Abstand der 15er zueinander experimentieren. Die schräge Anordnung hilft zusätzlich.
Weiterhin verbessert das natürlich wiederum die Abstrahlung und du kannst zum Limmerflare höher trennen.
Hast du schonmal überlegt, nur einen Tieftöner zu kippen und den dann früher aus dem Rennen zu nehmen? Letzteres würde ich zu Gunsten besserer Abstrahlung eh in Angriff nehmen.
http://seeburg.net/K25_Datenbl_dt.pdf
Das Problem dabei wird die Baugröße. Man muss gucken, wass noch in die Kiste reinpasst.
Ich habe sowas schon länger geplant, aber die Eagle Pläne schlummern immer noch unrealisiert hier rum.
Geplant war eine kleine 6" oder 8" Kiste mit eingebauter Endstufe (TDA1562Q), integrierter Ladeelektronik (realisiert mit PB137), Tiefentladeschutz und 7Ah Bleiakku.
Mit einem Kaltgerätekabel ließe sich das ganze dann am Netz betrieben und der Akku würde währenddessen aufgeladen.
Wenn ich mal Zeit habe werde ich das mal auf eine Platine bringen und testen.
Zitatwelche Spule wurde im Hp-Zweig benutzt? 2Mh mit 1,2Ohm ist kein gängiger Wert.
Sorry, das ist ein Fehler. Es sollten 1,8mH sein.
ZitatIm Tp sitzt eine Luftspule mit 1mm Draht und 0,6 Ohm, warum nicht zb. 1,4mm Draht und weniger Verluste (0.28Ohm)? Oder ging es nur um die Weiterverwendung der vorhandenen 1Mh Spule?
Mit letzterem hast du Recht.
Momentan liegen die Kisten auseinandergeschraubt bei mir rum. Die P.Audios musste ich mit neuen Spulen versehen (hochohmig geworden), ich habe aber noch nicht getestet, was jetzt durch die Streuung rauskommt.
Als Horn soll jetzt XT120 reinkommen, weil das mechanisch gut passt. Daher die Frage, ob der XT125 brauchbar ist für 2kHz Trennung. Vom Pegel her sollte es kein Problem sein, die 1,6kHz Resonanz müsste man wegsaugen. Die Frage ist, ob er dann noch pegelfest genug ist. Klirr ist weniger ein Thema, es darf nur nichts kaputt gehen.
Ich würde ansonsten auch gerne DE12, 4538 oder N350 anflanschen, nur sind das wie gesagt nicht meine Kisten...
Gruß
Thomas
ZitatDie zwei Kalotten hatten dann direkt mal 2 db obenraus und untenrum 8 db Abweichung voneinander !
Das ist heftig, kann aber ein Einzelfall gewesen sein. Hast du die Messungen noch?
Schau dir als Hochtöner mal den Monacor DT300 an. Dafür gibt auch ein enstprechendes Waveguide (WG300).