Brauchbare Serie mit hohem Output und gutem Klang.
Leider bezahlt man auch den Namen mit.
Beiträge von schrecki7289
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Sag doch einfach, was du vorhast! Nenn einen konkreten Fall!
Sonst führt das hier wieder zu nichts. -
Wers noch net weiß, ich habs grad endlich rausgefunden
:"Der Begriff wurde ursprünglich 1994 von dem Gießener Produzenten, Radiomoderator und DJ Chris Liebing zusammen mit einem Freund in einem Frankfurter Plattenladen in die Welt gesetzt und als Partymotto auf mehreren Flyern des Frankfurter Technoclubs OMEN abgedruckt ("Birthday Schranz") und als Name für eine seiner Schallplatten verwendet ("The Real Schranz"). Schranz ist ein Neologismus aus den Wörtern schrei" und "tanz. Als der Begriff an Popularität zunahm und immer mehr einer Stilrichtung zugeordnet wurde, entschuldigte sich Chris Liebing dafür, den Begriff in Umlauf gebracht zu haben, da er sich nicht mehr damit identifizieren konnte. Dafür griffen andere Hardtechno-DJs den Stil auf und sorgten für seine Verbreitung.
Heute wird der Begriff Schranz nicht mehr nur in seinem Ursprungsland Deutschland verwedet, sondern beschreibt mehr und mehr auf der ganzen Welt den Klang von hartem deutschen Techno."
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Tja, gabs zumindest mal...
Dann nimm doch einfach zwei neue Billigpappen. Die Dinger kosten doch nichts, kann man eh nur zu Experimentierzwecken gebrauchen. -
Spezielle Fragen beantworte ich gerne, aber nicht: "Was ist ULB?" :grin:
Passiv Trennung bei vier Tops und zwei Bässen ist nicht so schön, dann bleibt der Bass auf der Strecke. Und eine aktive Lösung ist nicht viel teurer, weil man keine teurer Subweiche braucht, und anstatt einen großen zwei kleinere Amps nimmt. Ist einfach die b(a)essere Lösung.
Vorschlag kann ich dir machen, wenn ich weiß, wie es in der Bar von Innen aussieht, bzw. wenn ich einen Plan hab.
PS:
---> Sie haben Post! -
Zitat
Also macht Euch nichts vor. Meine Bass Spule hat 0,2 Ohm bei 16 mH Induktivität.
Das ist nicht mehr Widerstand als bei 25 Meter Kabel
Bloß das bei mir die Kabel vom Amp zu den Lautsprechern keine 25m lang ist, weil der Amp ohnehin in der Nähe der Boxen steht.
Und wenn man schon soviel Kabelweg hat, muss ich nicht extra nochmal 0,2Ohm dahinter hängen. -
Zitat
By the Way.
Es ist schon interessant, das jemand, der den LD1000 besser als Tamp
findet, in seinem Onlineshop ein Bild der Tamp 2400 als Verweis zu
den LD-Amps abbildet.
das habe ich auch schon X-mal gesagt, aber der Paul hats immer noch net geändert. -
In einer Bar würde ich eher zu zwei seperaten Subwoofern raten. Ein einziger ARLS könnte Probleme wegen den Raummoden machen.
zwei ARLS sind aber auch keine Lösung, nehmen Platz weg und sind für 2 8" Tops auch fast schon wieder oversized.Generell empfinde ich für eine Bar ein 2.1 Lautsprechersystem als suboptimal, da könnte man mehr raus machen.
Das ULB System ist flexibel, du kannst dir die Komponenten selber zusammen stellen.
Je nach Raum kannst du mit zwei oder vier 8" Tops (in jeder Ecke) oder mehreren 6,5" Tops arbeiten. Durch die enge Abstrahlung kann man gut mit mehreren Tops arbeiten und diese genau ausrichten. Bass ist auch variabel. Man kann ohne weiteres vier Bässe an eine Endstufe anschließen, je nach Bedarf aber auch nur einen oder zwei. Die Bässe sind relativ kompakt und können auch mal ohne Probleme unter ner Bank oder in der Ecke verschwinden.
Stell am besten mal einen Plan vom Raum rein, dann kann man eine Lösung finden.
Die Aussstattung kann man ja frei wählen. Wandmontage der Tops dürfte auch kein Problem darstellen.
Ich denke schon, dass das ULB ein gutes System für eine solche Anwendung darstellt, weil es einfach sehr flexibel ist, grade bei Aktivtrennung ist das kein Problem. -
Bei Pollin gibts Tieftöner, die auf deine Beschreibung passen.
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Zitat
immer realistish bleiben... Ich habe das Gefühl dieses Argument mit dem Dämpfungsfaktor hat man mal aufgeschnappt aber nicht verstanden.
Habt Ihr die Relais aus den Ausgängen euer Amps entfernt?
Alle Schutzschaltungen arbeiten ohne Relais?
Das ist doch albern.
Welches Bauteil hat den den höhrern Widerstand, ein Relais, oder eine Spule, die irgendwo in den Signalweg gehängt wird? -
andirr
Mach dir nichts raus. hier im Forum wird alles zerissen.
Solche Geräte haben hier eh keine Lobby.
NoName Produkte in der niedrigen Preisklasse werden generell runtergemacht, auch wenn sie qualitiativ besser sind, als andere Produkte, die von irgend jemandem mal empfohlen wurden, der viel Ahnung davon hat.
Die LDPA hat anscheinend Narrenfreiheit, obwohl die Verarbitung und Serienkonstanz unter aller Kanone ist.
Man stelle sich vor, an einem T.Amp würde ein Schräubchen nicht passen, schon würde er wieder als schlechtester Amp am Markt hingestellt.Gut das ich mir meine eigene Meinung bilden kann, genau das ist in diesem eher wenig objektivem Forum dringend anzuraten.
Ich lege jedem sehr ans Herz, sich selber ein Bild zu verschaffen. -
Zitat von "xyz"
@-schrecki-
hatte deine antwort erst gesehen als ich gepostet hatte.
vielen dank, das hilft mir schon weiter.kannst du mir rein interessemäßig erklären, was du damit meinst ?
Zitat:
ist aber lüttiger aufgebautJa, die Verarbeitung ist einfach schlecht. Sowohl die Gehäuse sind nicht passgenau, und auch die Verarbeitung der Elektronik lässt zu wünschen übrig. Hatte erst gestern eine Palladium, an der zwei Transistoren kalte Lötstellen hatten.
Zitat von "Der Paul"Alles anzeigenEin normaler prof. PA- Amp in der mittleren Leistungsklasse kostet um die 2500,- EUR, das du dir so einen Amp z.Zt. nicht leisten kannst dafür habe ich vollstes Verständnis, ich könnte auch nicht so ohne weiteres losgehen und so ein Amp kaufen.
Dann gibt es noch eine große Auswahl von günstigen PA- Amp´s die durchaus prof. Ansprüchen genügen, aber auch die kosten um die 1500,- EUR.
Nun kommen die Amp´s die immerhin den semiprof. Anspruch erfüllen, die bewegen sich im Preisrahmen um die 700,- EUR.
Auch in der semiprof. Klasse gibt es ein paar wenige Amp´s, die noch günstiger sind, wie z.B. die LD1000 oder die Alto MAC Amp´s.
Das was preislich jetzt noch bleibt, sind so Teile wie DAP; BST oder T-amp´s.
Diese Amp´s genügen eigendlich für gelegendliche DJ oder Hobbymusiker VA´s, man darf allerdings keine sonderlichen Ansprüche an Qualität oder gar an die Betriebssicherheit stellen.
Nun sind wir eigendlich schon in der untersten Preisklasse (unter 300,- EUR) angekommen !
Wie du sicherlich schon gesehen hast, kosten die Billigamp´s gerademal 1/10tel von einen normalen prof. PA- Amp !
Ich würde das ganze eher in 3 Kategorien teilen:1: Die Conrad, Hollywood, Futuretec Amps (also der Billigschrott, der überhaupt nix taugt)
2: Die t-amp, dap, boost, peavey Klasse (brauchbare Amps für kleine Sachen, Einsteigeramps)
3: Die absolut amtliche Profiamps (LAB, Camco, Crest, Powersoft Digam etc.)
zu 1: Diese Amps haben schwache Netzteile, es wird überall gespart wo es geht, viele blau LEDs werden eingebaut, die Kühlung zu schwach, Einplatienenaufbau, völlig abartige Wattangaben, schnell kaputt, kein Wunder, dass da kein Bass rauskommt, denn der Amp leistet in Wirklichkeit von den angegebenen 2000 W vll. 150... Eine Hollywood Impact hat eben die Kraft eines Radioweckers...
zu 2: Hier werden keine grundlegenden Fehler mehr in Qualität und Aufbau gemacht, die Performance ist gut, der Preis und die Leistung stimmen, das was auf dem Papier steht wird eingehalten. Eine boost px 2400 bringt ihre Leistung, ist aber was Gewicht und Größe angeht nicht optimal (3 HE). Die Stufen halten durch, sind betriebssicher und robusst (meine T.Amp hat ein richtig schön dickes Stahlblechgehäuse). Klanglich noch nicht oberste Stufe, aber brauchbar.
zu 3: Durch durchdachten Aufbau und überdimensionierte Netzteile erreichen diese Amps Spitzenleistungen bei geringem Gewicht. Die Qualität ist herausragend und man kann sich auf solche Amps verlassen. Es wird nicht an wichtigen Bauteilen gespart.
LDPA würde ich zwischen etwas über 2 ansiedeln (wegen der Verarbeitung)
Paul, ich möchte dich doch bitten, das ganze etwas mehr aus HKS Sicht zu sehen.
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Geh auf paplans.de.vu und guck dir den FGang an, dann brauchst du keine unnötigen Fragen zu stellen.
Und da, der MTL spielt sehr gut, besser als der ARLS.
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Clyde, entweder du postest was vernünftiges, oder du lässt es.
Solch herablassende Aussagen helfen niemandem weiter.Zum Thema.
Palladium gefällt mir persönlich nicht. Sieht zwar vom innenleben aus wie T.Amp, ist aber lüttiger aufgebaut, was den geringen Preis erklärt.
T.Amp kannst du bedenkenlos nehmen, am besten einen gebrauchten TA1050 der alten Serie schießen. -
Nö, ne gute Endstufe klingt auch im Wohnzimmer gut.
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Zitat
Eine gute passive Weiche ist nicht schlechter als eine gute Controller Einstellung.
Einspruch:
Passive Bauteile wirken sich immer negativ auf Dämpfungsfaktor, Belastbarkeit etc. aus. -
Warum willst du deine Anlage verschlechtern?
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AW-Audio Sprachtop bzw, die Version von Strassacker.
Günstiger, aber trotzdem auch recht angenehm und neutral ist das ULB Top. -
McGee gibts bei Pollin (da kann man gleich den anderen kram wie Griffe, Schutzecken etc. bestellen).
Den Kenford für den 12" Sub und den Hochtöner bekommst du bei menkesound. -
Wir haben ihm alles möglich angeboten und ihm versucht zu helfen. Wenn er es nicht für nötig hält, sich helfen zu lassen, hat er Pech gehabt, so einfach ist das.
Anstatt sich was sagen zu lassen wird man lieber trotzig wie ein kleines Blage. Und da habe ich es nicht nötig, noch weiter drauf einzugehen.
Punkt.