ZitatDie TA quält sich schon im 4 Ohm-Betrieb
Das halte ich für ein Gerücht. :roll:
ZitatDie TA quält sich schon im 4 Ohm-Betrieb
Das halte ich für ein Gerücht. :roll:
Siebdruckplatten...
....sind im Grunde normale MPX Platten, die allerdings auf der einen Seite Phenolharzbeschichtet sind, und auf der anderen Seite halt eben den eigentlichen Siebdruck haben, dass ist die rauhe Seite, die im LKW im Ladaraum oben liegt.
Die Verleimung der Schichten ist aber weitestgehend identisch.
ZitatMDF würde ich nicht nehmen da es schwerer ist, bei Berührung mit Wasser aufquilt und nicht sehr stabil ist. Nur für Hifi Boxen geeignet....
Wozu gibt es denn Lack? Bei ordentlicher Lackierung kommt da erst gar kein Wasser ans Material.
Lieber SörN.
Das war keinesfalls generell auf auf Hifi bezogen und mit ICs hat das rein garnichts zu tun (Viele davon gefallen mir sehr gut - LM3886 z.B. ist schön).
Nur ist es einfach die Tatsache, dass die Amps (die größtenteils den Namen Hifi definitiv nicht verdienen) einfach nur noch so lüttig sind, dass sie ruck zuck kaputt gehen. Mach mal Hifi Amps dieser Preisklasse, die ich genannt habe auf, und dann können wir weiterreden.
Ich könnte mich jedesmal aufregen, wenn ich nen defekten "Hifamp" nachgucke, und mich da son Klingeltrafo angrinst.
Bei 500€ fängt die gehobene Klasse an, darunter ist in den allermeisten Fällen Schrott.
Sieht gut aus, ist schweineteuer und normale Speakons passen nicht rein, guck dir mal die Codierung an, das ist keine Buchse, sonern ein Stecker im Gehäuse.
Welche Blende?
Eine 19" Blende muss auf jeden Fall ins Rack, in die Boxen kannst du zwei runde Kunststoff Speakons direkt reinmachen.
Ist die schrottige Technik drin, die in fast allen Hifi Amps unter 500€ drin ist, nur hier zum günstigerem Kurs.
ZitatAus dem ax 18 b kommt schon gut was raus
Klar, vor allem weil der Wirkungsgrad so unterirdisch ist... :roll:
Der Bass hat null Output und ist so groß und schwer, dass man Räder dranbauen muss, damit man ihn hinters Auto hängen kann...
Als Amp für kleine Hifiboxen tuts der E400. Das dünne Biegeblech mit den Schlitzen passt sowieso eher zu ner Hifi Endstufe. :grin:
Der Deton Studioamp (bei Thomann unter T.Amp S150, beim Store in Köln als Fame deklariert...) ist aber wesentlich besser.
Gehört der Thread nicht nach Selbstbau?
Welcher Fehler?
Auch ULB kann nicht zaubern. Ein komplettes System kostet im Selbstbau im Minimum 250€.
Außerdem hatten wir doch schon genug Threads zum Thema:
"Ich habe nichts in den Taschen, will aber auf Biegen und Brechen eine 'PA', und die soll möglichst viel Bass machen."
Dazu kann ich nur sagen: Leute, wo lebt ihr eigentlich?
Auch wenn du es nicht hören willst:
Du solltest auf was vernünftiges sparen.
Das Problem ist nicht, dass es beides Eingänge sind, sondern dass diese nicht einfach parallel geschaltet sind sondern das XLR erst durch eine symmetrische Eingangsstufe läuft.
Von Bose gibt es Ersatzsicken, die brauch man einfach nur einzukleben, fertig.
So hat er's gesagt, aber das dürfte nicht funktionieren...
Mach das, vielleicht isses nur ne Kleinigkeit.
homoöpathische Größenordnung...
Direkt aber nur mit Zauberschein...
Hier bekommst du ihn:
http://www.thomann.de/adam_hall_frontschaum_prodinfo.html
Für ein Horn, das allein steht: kein Tiefgang.
ULB 12" Sub.
Muss ja ein grober Fehler gewesen sein. :shock:
Sowas passiert bei Amps im Prototypenstadium schonmal, wenn man was falsch angeschlossen hat, aber bei einer fertigen Endstufe darf sowas nicht passieren.
Der Kappa ist gämzlich ungeeignet für Hörner.
Generell solltest du auf eine stabile Membran achten und der EPB sollte über 100 liegen.
Setz einfach mal den Bauplan hier rein, Hörner sind schon höhere Kunst, einfach drauf los basteln funktioniert nicht. Warum nimmt er nicht eine gängige Eckhornkonstruktion?