Hi!
Die 65er kapsel ists definitiv nicht.
Auf den Bildern siehts genauso aus wie das E845, was grade auf meinem Schreibtisch liegt. Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie die 35er aussieht.
Aber so würde ich sagen es ist eine 45er.
Hi!
Die 65er kapsel ists definitiv nicht.
Auf den Bildern siehts genauso aus wie das E845, was grade auf meinem Schreibtisch liegt. Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie die 35er aussieht.
Aber so würde ich sagen es ist eine 45er.
Mit grauem Ring sollte es die 845er Kapsel sein. Wenn du den Korb abschraubst und ein Foto einstellst, kann ich das mal vergleichen.
Ist das wirklich ein Problem? Die Strippen vom Siderack zum Pult sind üblicherweise deutlich <5m, und da sind bei einem Standartpegel eines Profigerätes von 2V auch bei unsymmetrischer Signalführung nun wirklich keine Einbußen zu befürchten.
Die Talkover Funktion senkt nicht den anderen Mic Kanal ab.
Das 3x1mm² Kabel reicht doch dicke...
Anstatt weiter ein System nach dem anderem in den Raum zu werfen, sollten vielleicht erstmal ein parr Grundlagen geklärt werden.
Irgendwie habe ich noch keinerlei Angaben zur Größe und Beschaffenheit des zu beschallenden Raumes gelesen. Es wäre also sinnvoll, evtl. mal einen Grundriss, evtl. ein paar Fotos reinzustellen.
Prinzipiell fährt man mit einer Vierpunktbeschallung sicherlich nicht schlecht. Was jetzt dort genau zum Einsatz kommt, muss man dann sehen.
Der TW-Audio ist sicherlich keine schlechte Wahl. Ich nutze ganz änhliche Bässe, man kann einfach voll skalieren.
WO lassen sich die Limiter denn perfekt einstellen? Der Einstellbereich ist mit minimal -2dbu für viele Kombinationen viel zu gering, als dass ein sinnvoller Schutz möglich ist. Das ist praxisuntauglich.
Das Problem mit dem Knacksen/Prasseln/Rauschen durch Kontakt der Platinenunterseite mit dem Blech ist auch ein alter Hut. Zweifellos nicht bei allen Geräten ein Thema, aber es zeigt, wie sorgfältig die Kiste verarbeitet ist. Sowas gibt mir zu denken.
Die Rechenleistung ist insofern schon zu gering, als dass, wenn wirklich mal mehrere Features auf einmal genutzt werden, der Controller schon irgendwo an seine Grenzen stößt. Das ist ansich erstmal keine Schande, aber warum konzentriert man sich nicht auf weniger Funktionen und implementiert diese dann sorgfältig? Allein der Limiter ist da schon ärgerlich.
Das der Ohringer der beste Controller unter 1k€ ist, ist sicher übertrieben. das hängt immer vom Anwendungszeck und den gestellten Anforderungen ab.
Aber hier fühlt sich ja jeder sofort persönlich angegriffen...
Sorry, wenn ich schon ne Pappe unter die Platinen legen muss...
Die vielen Funktionen sind zwar sehr erfreulich, aber der Controller ist damit definitiv überfordert. Warum überlädt man so ein Gerät?
Ansonsten sind die nicht praxisgerechten einstellbaren Limiter für mich ein KO Argument. Dann brauche ich mir keinen Controller ins Rack schrauben.
Ja, ich weiß: Für den Preis...
Bevor du dich so herarblassend äußerst:
Rockline hat gar nicht mal so unrecht!
QSC hat da ein sehr interessantes Schaltungskonzept. Richtig durchgestiegen bin ich da noch nicht, aber Fakt ist, dass die Kondensatoren mit am Ausgang sitzen und nicht nur zur Siebung hinter der Gleichrichtung dienen.
Ich kann hier das Tapco link.USB empfehlen. Bringt wirklich genug Pegel und bietet alle Funktionen, die man braucht.
ZitatNein ich hab kein Vertrag mit Audio Zenit am laufen, aber wenn man gut klingende Boxen haben möchte, dann findet man die zum ALLERkleinsten Preis nur dort.
Das trifft für die kleinen Serien (CD...) wirklich zu. Für den Preis gibt es wirklich nicht viel besseres.
Wenn man sich aber die aktuellen Preislisten der professionelleren AZ Systeme anschaut, ist da bald auch kaum noch ein Unterschied zu manchen "Großen".
Zitatwenn weniger als 1 k € für den controller ausgegeben werden sollen.
=> behringer dcx ... (geht einfach zu gut das teil).
Naja, für unter 1k€ gibts schon ein paar andere Controller, welche schonmal wesentlich zuverlässiger als der Ultradrive laufen.
Ich sprach eigentlich vom RKT. War das nicht eindeutig genug?
Zitat von "pm-acustics".....In der Verkehrstechnik: Bahntechnik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt und bei Verkehrsampeln bzw. Signalgebern werden gerne Ringkerntrafos wegen dem geringen Gewicht eingesetzt. Die 400 Hz Technik oder noch höhere Frequenzen lassen sind durch geeignete dünnbandige Ringkerne realisieren.
--> Müsste man nur die Netzspannung dazu überreden ihre Frequenz zu wechseln...
Der kleine Ringkertrafo, wäre damit erklärt....die nachfolgende Siebung um ein vielfaches Leistungfähger..
Grüßle
Sven
Danach hatte ich doch gefragt,
Zitat von "Schrecki"Was soll das denn sein? Was will man an einem normalem RKT denn verändern[...],damit er aufeinmal ein Vielfaches an Leistung umsetzen kann? Aber er läuft schon noch mit 50Hz, oder?
Aber darauf kam diese Antwort:
Zitat von "link"ja läuft mit 50 hz
Das liegt sicherlich auch an der Abstimmung. Unter Verzicht auf etwas Wirkungsgrad kann man einer 6"/1" wesentlich mehr Grundton, ja sogar etwas Bass entlocken.
Zitates wurde doch schon breit genug erklärt wie sie funktionieren
Ja? Wie denn?
ZitatZum Kabesalat wurde auch im PA-Forum geschrieben das die normalerweise nicht so aussehen
Ja, weil ein simpler Plastikdeckel seinen Schatten über das Schauspiel legt. :wink:
Was soll das denn sein? Was will man an einem normalem RKT denn verändern (abgesehen mal vom Runterkühlen auf -200°C um ihn supraleitend zu machen), damit er aufeinmal ein Vielfaches an Leistung umsetzen kann? Aber er läuft schon noch mit 50Hz, oder?
databass.ch
Genau das habe ich gemeint. ![]()
:roll: Ja natürlich ist mir das bekannt, dann aber zieht der Amp auch ebenso netzseitig weniger Strom, und somit wäre die Kiste wie jede andere dimensioniert, weil sie einfach auf den Crestfaktor ausgelegt ist.
Dann aber ist der 63A wiederum unnütz und Aussagen wie diese
ZitatDer Amp kann (wenn es das Signal erfordert) mit solchen Strömen umgehen, wozu sollte er intern niedriger abgesichert werden? Hier wird nicht künstlich beschnitten. Hat man den Strom zur Verfügung - gut. Hat man ihn nicht zur Verfügung, wird gelimitet. Dabei entsteht gegenüber den bekannten Amps mit ständiger Begrenzung auf max 16A bei 230V kein Nachteil.
nicht haltbar.
Oder bezog sich Jens' Aussage lediglich auf kurzzeitige Spitzen, wo der Amp dann wirklich mal mehr zieht?