Liebr sÖrN, wie wärs, wenn du deine unqualifizierten Aussagen demnächst ins Hifi-Forum schreibst, danke.
Wer noch zigmal irgendwas nachfragen muss, um eine einfach 2*8 zu berechnen und nach jeden Killefit fragt, der kann nicht viel Ahnung von Lautsprechern haben, sorry Sörn, ist meine Meinung. Ist ja kein Problem, wenn du nicht weißt, wie das geht, aber hör mit deinem altklugem Gerede auf.
Ich denke, wir müssen hier nicht den Thread zumüllen mit sonem Schwachsinn (echt wieder Kindergarten hier) und sollten uns lieber auf die gestellte Frage konzentrieren.
Beiträge von schrecki7289
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Ich verstehe das auch nicht. Ich finde es schön, wenn der HT nicht rundherum durch die Gegend strahlt und allerlei Interferenzen (z.B. an den Kanten) verursacht.
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Ich würde das Netzteil nach Abschaltung nicht kurzschliessen. Das mögen die Elkos gar nicht gerne.
Soll die Spannung doch bleiben, wo sie ist.
Einen "kleinen" Widerstand parallel zu den Elkos würde ich ohnehin empfehlen.Nur den Gleichrichter würde ich noch ändern, sieht nicht so toll aus.
Wenn das Gehäuse geschlossen ist, könnte es ziemlich warm da drin werden.Es genügt ein Relais, dass die Endstufenplatine vom Netzteil allpolig trennt.
Einen dritten Kontakt könnte man noch für die Mute-Funktion des IC benutzen.
Kurzgeschlossen werden sie auch nicht, sondern kontrolliert mit einem halbem Ampere entladen, bedingt durch den Widerstand. Der Gleichrichter wird noch geändert, kommt auf eine vernünftige Platine (ist halt schon etwas älter das Ding, ich glaube jeder hat mal so angefangen...). Warm wirds im Gehäuse kaum, das einzige was nennenswert warm wird, ist der kleine Kühlkörper vom IC, die Wärme kann aber ungehindert entweichen, man sieht ja die Lüftungsschlitze im Deckel.
Gemutet werden muss das IC nicht, entweder der Amp ist an, oder aus, mit Standby fange ich garnicht erst an.ZitatGenau das meinte ich, sowas hat ja drei Kontakte.
Gut, dann kann ich das ja nehmen.ZitatAber halt aufwändiger. Klar, über den Widerstand fließt dann dauernd Strom und es entsteht Verlustleistung, doch das dürfte bei dem großzügigen Netzteil eigentlich kein Problem sein.
Was die Dimensionierung angeht mußt Du halt mal ein wenig rechnen. Wenn ich das so überschlage sind bei 12 V 470 Ohm bei einem halben, besser bei einem Watt Belastbarkeit ein guter Ansatz.
Klar ginge das, ich finde die Lösung mit dem Relais aber sauberer.Was sagt ihr denn zu der Schltung für die Signal LED's. Würde das so funktionieren?
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Achso, und als kleinen Hingucker wollte ich noch zwei kleine LEDs zur Signalanzeige reinmachen, das wollte ich so realisieren (2mal das ganze):
Die Gegenkopplung wird aber anders eingestellt, so etwa 100k zu 5k, was linepegel entspricht,bzw. den 100k einfach als Trimmer auslegen.
Funktioniert das? Ich weiß nur noch nicht was ich für den kleinen Transistor da für einen nehme, würde ein BC547 funktionieren?
Vielleicht noch ein kleiner C parallel zur LED, damits nicht zu sehr flackert. -
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Nein, anders herum! Das Relais, dass einen dreipoligen Umschaltkontakt besitzen sollte, muss beim Ausschalten des Netzes abfallen und dabei den Kontakt schließen, über den sich die Kondensatoren entladen sollen. Dabei würde ich aber nicht kurzschließen, sondern einen 100 Ohm-Widerstand in Reihe schalten, um den anfänglich recht hohen Entladestrom etwas zu begrenzen. Hast Du zwei Versorgungsspannungen symmetrisch zueinander, mußt Du das Ganze zwei Mal vorsehen oder besser ein Relais mit zwei Schaltkontaktebenen vorsehen.
Ja, bin nicht so begriffest. Das Relais muss auf jeden Fall schließen, wenn die Spannung weg ist, wenn man dem Amp einschaltet muss es öffnen.
Warum dreipoligen Umschaltkontakt? Ein einfaches Ein-Aus Relais, was bei anliegender Spannung Aus ist, sollte doch eigentlich genügen. Oder ein einfaches 1xUM Relais.
Sowas hier:
An einen Widerstand zur schonenden Entladung hatte ich auch schon gedacht, aber 100Ohm müssen es mE nicht sein, bei einer Spannung von 12V hätte man dann 120mA Entladestrom, ich denke, etwas mehr darf es schon sein. Ein halber Ampere dürfte genügen und schadet den Elkos nicht, also werde ich 22Ohm, 5W nehmen, das sollte klappen. ich habe nur eine einfache Betriebsspannung, ein Relais reicht also.ZitatEinen kleinen Widerstand parallel zu den C's schalten.
Entlädt die Kondensatoren nach Abschalten der Betriebspannung zügig.
Das halte ich für keine gute Idee, dann veraschwendet man ja alles. Die Lösung mit dem Relais ist geschickter. -
So isses.
Außerdem hat ein kleines PA Top logischerweise schon bauartbedingt weniger Bass, als ein Hif Lautsprecher in der Größe. -
Zitat
Wie wärs, wenn Du die Siebkapazität einfach auf ein Zwanzigstel verkleinerst, indem Du ein paar der Elkos auslötest?
oder die LED einfach abklemmen
oder ein kleineres Netzteil einbauen und den schönen 50 VA RKT woanders verbasteln
also mit 1000uF brummts eindeutig zu viel, mit 20000uF sagt er keinen Mucks mehr, und die sollen auch drin bleiben.
Die LED abklemmen kommt auch nicht in Frage, dann sieht man ja nicht mehr, ob der Amp an ist.
Mit dem Trafo hat es ja nichts zu tun, das die LED nachleuchtetZitatmach mal 2 Drähte an den Trafo, eine Diode, ein Relais, und schalte dem IC den Saft ab. Und fertig
Hört sich gut an, wenn du mir noch genau erklärst, wie ich das schalten soll. Ich nehme mal an, das das Relais anziehen soll, wenn der Strom aus ist, und somit den gewünschten kurzschluss verursacht. Die Diode wird in die Leitung vom Trafo zum Relais gebaut, damit wir eine einfache Gleichrichtung haben, und das Relais ordnungsgemäß funktioniert und nicht mit Wechselspannung gefüttert wird. Hab ich das richtig verstanden?Zitatwieso ??
Das ist eben amtliches Design so a la ACCUPHASE
sonst beklagen sich immer alle über mickrig dimensionierte Netzteile, ich finde dieses ausgesprochen stabil und auch großzügig bemessen. Dazu ein edles Multiplexgehäuse, kurzum das Dingen gefällt mir
Mir auch, und ich fand es zu schade, um es im Keller verstauben zu lassen. Naja, von Accuphase bin ich noch meilenweit entfernt... Aber der Amp läuft sehr stabil, und wie es sich für ein AutoradioIC gehört, isser natürlich auch 2Ohm stabil. -
Mmh, also bei 8Ohm Tops ist das generell kein problem, die Weiche kann so bleiben, egal ob zwei Subs oder vier, normalerweise hat man zwei Subs, kann aber pro Seite einfach noch einen parallel zum Ausgang des Amps klemmen.
Kopfzerbrechen bereiten mir die 2*6,5" und 2*8" Tops, weil sie 4Ohm haben. Dann funktioniert nämlich die Sub Weiche nicht. Stellt man sie auf 4Ohm um, funktioniert sie immer noch nicht, weil der Sub ja immer noch 8Ohm hat, schaltet man einen zweiten Sub parallel hinter die Weiche zum ersten Sub, dann passts wieder, aber man will ja auch mal nur einen einzigen Sub benutzen, ist ein bisschen eine Zwickmühle. -
Hallo!
ich hab hier nen Miniamp rumstehen, son Einchip Teil mit TDA1519C (2x6Wättchen).\
Hab den irgendwann mal spasseshalber gabastelt, und hab ihn erstmal wieder aus dem Keller geholt und entstaubt und will ihn jetzt als Verstärker für kleine Computerboxen benutzen. Soweit, so gut, der Amp tut noch, was er soll. Aber der gute Schrecki hat beim Bau eine gute Stromversorgung eingebaut, 50VA RKT und 20x1000uF Siebelkos (zu sehen oben rechts im Bild), also insgesamt 20000uF Siebkapazität für ganze 2x6W. :roll:
Das Problem ist jetzt, das der Amp nach dem eigentlichem Ausschalten noch ein paar Sekunden weiterläuft , bis das IC dann irgendwann wegen Unterspannung abschaltet, das ist aber nicht das Hauptproblem. Das IC geht also in den Ruhezustand und zieht keinen Strom mehr, dummerweise leuchtet die PowerLED an der Vorderseite noch einige Minuten nach, was mir so ziemlich auf die Nerven geht.
Nun die Frage:
Kann man irgenwie eine Schaltung bauen, die nach dem Ausschalten die Kondensatoren entlädt, als entweder kurzschließt oder über einen Widerstand entlädt?schonmal vielen Dank für eure Tips.
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Auch 35qmm wird reichen. Der Amp zieht doch nie und nimmer 146A!
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Nun, es gibt ja auch noch das 2*8" Top, das hat 4Ohm, Jobsti hat aber das einfach Top mit 8Ohm, tschuldigung, dass ich dich verwirrt habe, habe laut gedacht, weil mir noch eingefallen ist, dass ich noch eine Subweiche für 4Ohm Betrieb entwerfen muss.
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Also, meinst ihr nicht, dass 100qmm ein bisschen zuviel sind? So dick ist im Normalfall noch nicht mal das dicke Kabel, was zur Zündung geht, und die müssen auch Ströme jenseits der 100A aushalten.
Ich würde einfach gucken, welcher Srom fliesst, und dann anhand der Stromdichte S und dem höchzulässigem Spannungsabfall den passenden Leiterquerschnitt berechnenAuch wenn es vielleicht nicht ganu zu CarHifi passt. in der VDE 0298 teil 4 stehen die Strombelastbarkeitswerte für Dauerbelastung (bei den Kabel zum Amp haben wir es lediglich mit einer Impulsbelastung zu tun!) von mehradrigen Leitungen. Da sieht man dann zum Beispiel, das bei einer 35qmm Leitung in der Verlegeart C (Direkte Verlegung auf oder in der Wand) bei 2 belasteten Adern (und beim CarHifikabel ham wir ja sogar nur eine Ader!)eine Strombelastbarkeit von 146A möglich ist
Soviel dazu, es wird bei solchen Sachen immer maßlos übertrieben, ein 100qmm Kabel muss einfach nicht sein.
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Also Bass, Gitarre und Schlagzeug müssen auf kleinen Gigs überhaupt nicht abgenommen werden, Bass und Gitarre haben ihren eigenen Amp normalerweise auf der Bühne, je nachdem, was es ist, ist das laut genug! Und die meisten Schlagzeuger kloppen sowieso ohne Ende auf die Schießbude, die muss so schnell auch nicht abgenommen werden. Bläser abnehmen ist zwar schön und gut, allerdings müssen die Boxen dann auch lauter als z.B. die Trompete sein. Eine Trompete kann ohne weiteres einen Schalldruck von 130dB erzeugen, eune Posaune auch, also da muss eigentlich auch nicht abgenommen werden.
Bleiben also noch Keyboard und Gesang übrig, und da reichen für kleine Gigs ein paar vernünftige 12/2er. -
Zitat
Fakt ist aber daß die deutschen sich auf ihren Lorbeeren zu lange ausgeruht haben, sie investieren nicht in Forschung und Entwicklung, und müssen nun eben damit leben daß das bei anderen nicht so geschehen ist.
ZitatEntweder die faulen Deutschen setzen sich auf ihren Hintern und zeigen daß sie das auch können, oder chinesisch wird demnächst zweite Landessprache.
Aber jetz erklär mir mal, wieso die meisten Dinge in Europa entwickelt werden. Weil wir so faul sind? Woher kommt denn das ganze Know How? Die ganzen Sachen werden hier irgendwo entwickelt und die Chinesen kopieren, nichts anderes passiert da. Lediglich die Produktion wird nach China verlagert, weil es dort schlicht und einfach günstiger ist. Hier muss mE nicht noch mehr geforscht und entwickelt werden, sondern die eigentliche Produktion muss günstiger werden, damit Europa neben China auf dem Weltmarkt noch eine Chance hat. -
Er hat ja keine 4Ohm Tops! Er hat die einfachen 8er und die haben definitiv 8Ohm, mit dem Bandpass Sub drunter kommt er auf 8Ohm insgesamt, und daraus will er 4Ohm machen, um den Verstärker beser auszunutzen, geht aber nicht.
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Ich sag doch:
Zitates gibt halt immer ein paar Doofe
und es wird immer schlimmer, aber stör dich nicht dran, denk dir deinen Teil und gut, mache ich so und die meisten anderen bestimmt auch.
Um auf seinem Sprachniveau zu bleiben: Das geht mir am Arsch vorbei. -
morry:
Also deine Ausdrucksweise missfällt mir hier doch sehr, drück dich in Zukunft bitte gewählter aus, danke.
Wenn du die gutgemeinten Ratschläge hier nicht hören möchtest, dann brauchst du ja nichts zu schreiben. So einfach ist das.
Und das es nicht sein kann (und auch nicht bei nem Billighersteller), dass man zwei unterschiedliche Boxen mit Beschädigungen geliefert bekommt, darüber brauchen wir gar nicht zu diskutieren. So etwas kann und darf man nicht hinnehmen.
Der Ramsch wird immer mehr an den Mann gebracht, weil denen einfach keiner auf die Finger klopft, wenn alle das hinnehmen, das die Lautsprecher in einem miserablem Zustand bei ihnen ankommt, dann wird sich daran auch nichts ändern, es gibt halt immer ein paar Doofe. Anders kann man es nicht ausdrücken.
Ich bleibe bei meiner Meinung (und die anderen werden das sicher bestätigen): Schick die Lautsprecher zurück. Punkt. -
Ja, ist OK, ich hatte das jetzt anders interpretiert.
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Was vergleichst du da eigentlich? Die PA302 kostet immerhin schon 159€ und keine 88€. Ich meine auch schonmal gehört zu haben, das dort ein Piezo werkelt, aber bei Thomann steht:
Zitat55°x55° Horn mit 44mm Titaniumtreiber
Das Titanium ein Werbename ist, wissen wir ja alle, aber nach Piezo hört sich das nicht an.
Bitte nicht einfach irgendwelche Behauptungen Aufstellen und Äpfel mit Birnen vergleichen. -
Wie soll ich die Frage jetzt verstehen?
Hierzulande kann man öfters ein schönes KF730 (mit LA400Bässen drunter) hören, Seeburg gibts auch öfters zu hören.
ELA Anlegen hört man meistens als völlig veraltetes System zu Sprachbeschallung in Schützenhallen usw. !ahrscheinlich habe ich deshalb die schlechte Meinung dazu. Aber wenn ihr sagt, das es auch leistungsfähige und gute ELA Anlagen gibt, lasse ich mich gerne davon überzeugen.