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  2. schrecki7289

Beiträge von schrecki7289

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 8. April 2009 um 18:58

    Dem kann ich natürlich voll zustimmen.
    Der Hub ändert sich aber alleine durch die Volumenänderung (wie eben bei einer CB auch) schon.

    Zitat

    Es ändert sich zwar der Frequenzgang, der maximal mögliche Schalldruck aber nicht.


    Eben doch, weil er ja nicht immer nur durch den Hub sondern auch die elektrische Belastbarkeit der Schwingspule begrenzt wird.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 7. April 2009 um 20:54
    Zitat

    Das ist doch Unsinn, und kann nur von Fehlern bei der Simu herrühren. Oberhalb der Tuningfrequenz wird der Schall ausschließlich von der Membrane erzeugt, Der Schalldruck und der Hub hängen fest zusammen.


    Achso, dann ist es auch Unsinn, dass bei deinen geliebten geschlossenen Konstrukten -die ja ausschließlich direkt über die Membran abstrahlen können- sich der Tieftonfrequenzgang bei unterschiedlichen Volumina (Einbaugüte) ebenfalls ändert? :roll:

  • JBL Mpro 412 vs. lde122

    • schrecki7289
    • 30. März 2009 um 19:51

    Du solltest die JBL nehmen.
    Ich hab letztes Jahr mal damit gearbeitet (waren von Sebastian / MRSpeaker) gemietet und das war auf jeden Fall vollkommen in Ordnung. Besseren Sound wirst du wohl fürs Geld nicht bekommen.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 30. März 2009 um 19:27

    Hallo!

    Du kannst den Bass bedenkenlos in der Mitte teilen. Akustisch macht das keine Änderung.

  • ULB-10 - Fertig!

    • schrecki7289
    • 22. März 2009 um 21:24

    Hallo!

    Zitat von "Jobsti84"

    Ich mach jedenfalls keine Neue, das steht fest.

    Zitat von "Jobsti84"

    Vielleicht habe ich die Tage mal Zeit und Lust, könnte ne kleine Weichenanpassung machen und sie hier posten, wenn gewünscht.

    Woher der Sinneswandel? Aber wäre ja auch das erste Mal, dass du das Rad nicht neu erfindest. :wink:

    Im übrigen finde ich es interessant, dass die Messung des AW Audio Tops eine Spreizung von grade mal 35dB hat, währenddessen die Messungen deiner Lautsprecher zwischen 65 und 115dB liegen. Gibt es da einen besonderen Grund für?

  • Taugen eigentlich die Sofitten/lampen als sicherung was?

    • schrecki7289
    • 15. März 2009 um 16:28
    Zitat von "Heini"

    das doch egal, weils sowieso wechselspannung ist...


    Nein es ist nicht egal und das hat übrigens erstmal nichts mit Wechsel- und Gleichspannung zu tun.

    Zitat

    mich kotzen die ptc dinger an! du kannst nicht auf einer va stehen und plötzlich geht der hochton oder gar die ganze box aus!


    Der Hochtöner würde ja ansonsten auch aus gehen, nur dann halt für immer.

  • Taugen eigentlich die Sofitten/lampen als sicherung was?

    • schrecki7289
    • 15. März 2009 um 10:17
    Zitat

    gibt's net zu viel leistung, sondern Rechtecksignal,
    da hilft auch ne Soffitte oder PTC in den seltensten Fällen etwas.


    Das ist so nicht korrekt. Schau dir mal die Energie von Rechteck und Sinussignalen (also das Integral von U*I über die Zeit) mit gleicher Spitzenspannung an, denn letztere ist ja limitiert durch den Amp und somit erstmal bei beiden gleich (Einbruch erstmal außen vor gelassen).

    Du wirst feststellen, dass hier der Faktor 2(!) dazwischen liegt, bei Rechteck also entgegen deiner Behauptung die doppelte Energie im Gegensatz zum Sinus umgesetzt wird, und das eben auch im Schutzelement, was dann entsprechend reagiert.

    Abgesehen davon halte ich aber auch nichts davon. Die Toleranzen sind oft zu groß und die Eigenschaften der Box ändern sich mit der Belastung (Erwärmung der Sofitte). Und schließlich stellt z.B. eine Sofitte selbst erstmal einen gewissen ohmschen Widerstand dar, der nicht immer gebraucht werden kann. Das ist alles nicht erstrebenswert.
    Auf jeden Fall muss aber das Schutzelement in der Weichenentwicklung mit einbezogen werden. Einfach hinterher reinbasteln ist nicht.

  • Subs für ULB-Pro Tops

    • schrecki7289
    • 12. März 2009 um 16:18

    Eminence gibt die Daten ach meiner Info ganz konventionell an, also (Hvc-Hg)/2.
    Oder die haben das mal geändert.

  • RCF Art 310 Aktiv - Schalldruck ok als Monitor am Keyboard?

    • schrecki7289
    • 3. März 2009 um 15:47
    Zitat

    Ich muss halt dazu sagen das ich auf dem Clavia Nord eben die typische Rockorgel mit overdrive und leslie + Percussion spiele und da doch irgendwie mehr Dynamik und Kraft einer Aktivbox abverlangt wird als bei reiner Musik von CDs / MP3s.


    Hattest du einen LowCut drin? Oft haben Orgelsounds recht viel Energie untenrum und mit einem 10" Monitor bist du dort schnell an der Grenze. Sowas rafft u.U. auch schonmal eine TSM10 hin und ich denke die hat eher noch ein wenig mehr Reserven als die Opera.

    Zitat

    Da ich allerdings auf der Suche nach Fullrange Boxen mit genug Bass für Partys gesucht habe fiel letztendlich die Wahl auf die 405er.
    Als Monitor fürs Keyboard halte ich die Dinger für richtig gut.....


    Naja, ich spiele definitiv lieber mit TSM10 oder meinen eigene Neodym 10"/1". Bei der Opera fehlt mir die Durchsetzungsfähigkeit in den Mitten, die ich im Monitorbetrieb für extrem wichtig halte, auch wenn die Box dann standalone für manche vielleicht etwas nervig klingt.

  • endstufen selber bauen

    • schrecki7289
    • 2. März 2009 um 16:54

    Hallo!

    Tja, die Fragen nach dem wie und was sind stehen geblieben.
    Endstufenpläne gibt es genug, es bleibt die Frage wohin es gehen soll.
    Ich bin momentan an einem Monoblock mit 250W/8Ohm für eine Aktivbox mit etwas Schnickschnack (hatte hier schonmal ein wenig dazu geschrieben). Aus Zeitgründen geht das aber nur schleppend voran. Wenigstens ist die Software bis auf ein paar kleinere Bugs soweit fertig.

    Vielleicht könnte man den Gedanken aufgreifen und eine Zweikanalendstufe in der gleichen Leistungsklasse aufbauen, die komplett vom Mikrocontroller überwacht wird. Kleines Display vorne dran um ein paar Daten abzurufen (Spannungen, Temperatur etc.).
    Das würde sich dann zumindest vom Einheitsbrei abheben und wäre ein wenig anspruchsvoller.

  • infra zum selberbauen

    • schrecki7289
    • 27. Februar 2009 um 09:02

    Anheben kann man aber nur dort, wo es die Konstruktion zulässt. D.h. in erster Linie auf der Tuningfrequenz, da dort der Hub minimal ist.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 27. Februar 2009 um 08:56

    Der Port öffnet sich halt nach einer gewissen Funktion, wie bei einem Horn auch. AJHorn kann das recht gut simulieren. In meinem Falle ist die Portfunktion linear, es handelt sich praktisch nur um ein schräges Brett. Die schräge Front macht übrigens nichts aus.

    Viele haben mich per PN nach dem Plan für den 2x15" Bass gefragt. Da ich eher fürs selber denken bin ist hier mal eine Skizze als Denkanstoß, vielleicht macht sich ja mal jemand selber die Mühe mal was zu simulieren, vielleicht mal einen Prototypen zu bauen etc.:

    Ich bin mal auf eure Ergebnisse gespannt.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 23. Februar 2009 um 10:33

    Welchen Vorteil versprichst du dir denn von der Montage des Chassis mit Magnet nach außen?
    Der Propasub ist ein stinknormaler Bassreflex, die bisschen schräggestellte Schallwand ändert daran nichts.

    Übrigens habe ich sowas ähnliches auch hier stehen:

    Allerdings mit Expoport und bevor fragen kommen: Der Kappalite eignet sich nicht für den Einsatz darin, dazu müsste die Abstimmung geändert werden, vielleicht macht sich ja von euch einer die Mühe?

  • Knobelfrage für Anfänger

    • schrecki7289
    • 21. Februar 2009 um 16:18
    Zitat

    Du weißt das manche Radios (und auch TV Geräte) aus dieser Ära keine Netztrennung hatten?


    Selbstverständlich.
    Aber keine Sorge, dieses Radio hat keinen Spartrafo und ist auch keines der legendären Allstromgeräte (Die Philetta lässt grüßen). Es hat einen normalen Trafo und ist somit vollkommen galvanisch vom Netz getrennt, ich hatte mir im Vorfeld deswegen auch extra den Schaltplan besorgt. Den einen Entstörkondensator, der von der Primärseite zum Chassis ging habe ich ersatzlos gestrichen, somit besteht wirklich absolut keine Verbindung. Eine Messung des Isolationswiderstandes (Messspannung 500V) hat das letzendlich auch bestätigt. Und da der Ableitstrom auch wie gesagt irgendwo im µA Bereich und somit unter dem Grenzwert von 0,5mA für schutzisolierte Geräte lag würde das alte Schätzchen die Prüfung nach VDE 0701 bestehen, wenn denn der fehlende Knopf dran wäre.
    Im Sinne der optischen Originalität wirde ich aber trotzdem vom Anbringen einer Prüfplakette absehen. :wink:

  • Knobelfrage für Anfänger

    • schrecki7289
    • 21. Februar 2009 um 12:48
    Zitat

    b) die Anzeige des Digitalmultimeters für die absolute Wahrheit halten


    Nunja, vorrausgesetzt man misst richtig ist das prinzipiell schon richtig, allerdings ist die Interpretation bisweilen trotzdem nicht ganz einfach.

    So is es mir bei folgendem schönem Gerät ergangen:
    \

    Nach kompletter Restauration (alte Teerkondensatoren raus, neuer Schraubelko, magisches Auge und Skalenlämpchen erneuern, jede Menge Mechanik gängig machen, Schleifbahnen säubern etc. pp.) spielte das Ding, nur hatte ich das Problem, das je nach Position des Netzsteckers satte 150V AC (gemessen mit Digitalmultimeter mit zig MOhm Innenwiderstand...) gegen PE auf dem Gehäuse lagen, bis mich jemand darauf gebracht hat mal den Kurschlussstrom zu messen, der <5µA beträgt und somit vollkommen ungefährlich ist habe ich einige graue Haare bei der Fehlersuche bekommen.

    Zitat

    Was uns wiedermal dazu bewegt, auch Messergebnisse zu hinterfragen. Wer misst, misst Mist.

    PS: Wenn noch jemand einen passenden Drehknopf hat, immer her damit.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 19. Februar 2009 um 18:42

    Nicht so voreilig!

    Grundsätzlich gibt es immer eine große Bandbreite von möglichen Abstimmungen, dabei gibt es keine falsche und keine richtige, nur muss man bei jeder andere Kompromisse eingehen.

    Jedes Chassis hat etwa 80l netto und das Tuning liegt bei ~43Hz, das ergibt ohne jegliches Anschubsen eine f3 von 50Hz. Mit passendem Controllersetting es er ab 40Hz ohne weiteres nutzbar. Klanglich kann man das schon als recht "fett" bezeichnen, das klingt eher nach 18".

    Du kannst das gleiche Chassis natürlich auch in 130l einbauen und hast du mit passendem Tuning eine f3 von unter 40Hz, nur verschenkst du damit im wichtigem Bereich von 60-150Hz ganze 3dB an Wirkungsgrad, du müsstest hier also die doppelte Leistung(!) reinbuttern um die gleiche Lautstärke zu erhalten, was aber in der Praxis nicht möglich ist, da der Hub zwischen 50 und 80Hz fast doppelt so groß ist.
    Ergebnis ist, dass du einen Bass gebaut hast, der zwar relativ tief spielt, dafür aber ziemlich riesig ist und obendrein im Bereich, wo es wichtig ist nur halb so laut spielt. Für den Partykeller mag das vielleicht okay und gewünscht sein, ansonsten halte ich eine solche Abstimmung aber für praxisfremd.

    Gruß
    Thomas

  • KappaLite 3015 LF mit T-amp Proline 3000/ LBT 1121 Dap???

    • schrecki7289
    • 15. Februar 2009 um 12:39
    Zitat

    und den Kappa kenne


    Und welchen Kappa meinst du? Kappa 15LF und Kappalite3015LF sind nicht unbedingt zu vergleichen.

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2009 um 22:30

    Nein, drin stecken besagte Kappalite 3015LF. Den Ciare habe ich im 1x15".
    Die Frontgitter schraube ich jetzt nicht extra ab, User "Michl" hatte mal ein ähnliches Konstrukt eingestellt:

  • Multimeter bis 50€

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2009 um 20:22
    Zitat

    Wer auf das haptische Erlebnis eines 200 Euro-Messgerätes verzichten kann ist mit einem Billigen für die "schnelle Mesung" sicher auch gut bedient


    Wobei sich das Voltcraft VC840 (true RMS im Gegensatz zu VC820) was ich hier für den Heimgebrauch habe imho kein bisschen schlechter anfühlt als z.B. das Fluke 179.

    Beim Oszi geht natürlich nichts über Rhode&Schwarz, wobei mir die digitalen Tektronix in der Preisklasse <1500€ auch sehr gut gefallen. Irgendwann weiß man es zu schätzen sich einfach das Bild eben auf dem USB Stick speichern zu können...

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • schrecki7289
    • 14. Februar 2009 um 20:03

    Genau sowas habe ich auch gebaut, der Aufbau ist dem B30 sogar sehr ähnlich. Das Ding ist vom Volumen her nicht viel größer als ein ARLS, nur sind zwei Chassis drin.
    Ich sehe wenig Sinn darin, den Riesenklotz von ARLS auf den Kappalite umzubauen, wenn es wesenltich bessere Konstrukte dafür gibt.

    \

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