Beiträge von madmax
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Federzug ist was Furchtbares.
Da muss man wirklich sehr exakt arbeiten und immer eine Zugprobe machen.
Ohne Hülse speist schnell ein Drähtchen ab oder die Ader wird zusammengestaucht.
Mit Hülse sollte man welche ohne Kragen nehmen und an der noch nicht eingebauten Dose testen.
Bei Harting passen nur C-Pressung (Weidmüller) krampffrei bei Benötigen des vollen Querschnitts, andere brauchen Vierkant..
2,5 in Schuko ist oft Krampf oder auch 6,0 in CEE32...
Gabs / gibts alles bei Schraub kaum.
Gute Zangen kosten ab 100 Euro. -
Google mal "Einschaltstrombegrenzer".
Gibt für 30 Euro oder so bei Conrad & Co. :wink: -
Kann's sein, das es ähnlich konstruierte Car-Hifi Chassis gibt?
Warum macht man die Spule nicht gleich auch mit größer, als z.B 5 Zoll wie z.B. bei den ID-Typen?
Wie kann man den TLW mit ID vergleichen?
Warum in Ferrit?
Wird's das Ganze auch mal in 21" geben?
Wo ist der 15er TLW auf der 18Sound-Site, den ich bei Achenbach gefunden hab?Zu guter letzt; ein brauchbarer Single-18er-Bauplan.?
Und los... :wink: -
Also dafür gibts Klimageräte.
Zumindest für den Schreibtisch. :wink:Und auf Tour ein eigener, selbst mitgeführter Kühlschrank.
Ein wenig Luxus muss schon sein...
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Die Beams wären auch 'ne Möglichkeit mit ihren heißen Brennpunkten.
Allerdings ist das heutzutage so gelöst, das starke Industrielüfter das Pulver von der Technik weitestgehend fernhalten.Was mir neu ist ist aber; das man das Zeug selbst mit solchen Lüftern ins Publikum bläst.
Und dies könnte bei dem Feuer da auch der Auslöser gewesen sein.
Einerseits Funkenbildung bei den Lüftermotoren; verstärkt durch die Verschmutzung durch das Pulver selbst.
Andererseits das feine Zerstäuben auf große Fläche samt Vermischen mit viel Sauerstoff.
Ich kenne das nur so, das es vom den Leuten geworfen wird. (leider nicht nur bei solchen Veranstaltungen....)
Das gibt zwar auch Sauerei, aber weit weniger Zerstäubung.Wir machen Gelegentlich mal größere Feuerwehrfeste, da wird zu Schauübungen neben dem klassischen Fettbrand + Löschen mit Wasser auch mal eine Mehlstaubexplosion vorgeführt.
Das Erstere ist schon immerwieder imposant, aber nix gegen so einen Staubfeuerball.... -
Mein Reconer hat sich Bässe für sein (selbstentwickeltes) LA daraus gebaut. Eine Art Hörner glaub ich.
Gehört hab ich'se noch nicht; aber er bestätigt im Gründe das oben gesagte.
Vorher hatte er LW 2400 oder so drinnen. Soll ein himmelweiter Unterschied sein.Wie sind die Spulen verschalten?
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Gut möglich.
Magnesium brennt sehr heiß.CO2 aber eher nicht. Das wird kalt beim entspannen.
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Böseböse.
Mich wundert nur; das sowas nicht schon eher passiert ist.
Vermutlich hat hier das Luft / Pulver Gemisch genau gepaßt und ein heißer Scheinwerfer hat's gezündet.
Vielleicht wurde das Pulver auch gestreckt.
Könnte sogar noch heftiger kommen mit richtiger Explosion.Wehe; man hängt eine Lampe mit Kabelbindern auf. Aber sowas wird genehmigt...
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Ich sehe das Problem eher in der Verwechslungsgefahr beim unkundigen Anwender.
Z.B. das Einstecken der Klampfe oder anderer Geräte an den Speaker-Out.
Auch erzeugt das Abstecken bei Eingeschaltet immer einen kurzzeitigen Kurzschluss.
Von daher sehe ich das als eher weniger gelungen und nichtsorichtig nachvollziebar.
Zumal die kleine Anlage nette Features hat und sicher ganz brauchbar ist.Aber man könnte ja mal den Moderator des Videos befragen.. :wink:
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Abgesehen davon; das ich noch immer der Meinung bin; das dass alles nicht wirklich zufriedenstellend hinzukriegen ist, müßte man erstmal die genaueren Rahmenbedingungen festlegen:
> Wieviele "Beschallungspunkte" sind vorgesehen? (Wir reden hier von 2 Fußballfeldern)
> Wie lange soll beschallt werden?
> Welche Batterien stehen zur Verfügung?
> Wieviel Ampleistung stehen pro Punkt für Bass zur Verfügung?
> Wo soll die untere Grenzfrequenz liegen? (meiner Meinung nach genügen 60-70Hz)
> Wie hoch ist überhaupt das Budget?Prinzipiell beste Lösung wäre eine Sache mit Oldschool-Bässen. Am besten Hörner mit wegen der geringen zur Verfügung stehenden Amppower original Leichtpappen mit wenig Hub ala JBL, EV, Gauss.
So ähnlich wie das Bild mit dem Altec-Horn.
Ich würde aber eher pro Punkt 2 Stück 115er Martin-Bin benutzen.
Da kannste vorne an den Trichter gleich die Vorderrräder montieren. :wink:
Nachteil des Ganzen; man kann sowas nicht(mehr) irgendwo schnell in Stückzahl 10-20 leihen.
Schwerpappige 18er BR-Kisten brauchen Haufen Leistung, verteilt man das auf 12er oder so wird die Wirkungsgrad-Bilanz trotzdem nicht wirklich besser.
Du brauchst einfach was; das aus wenig Energie viel Schall machen kann.
Wenn moderneres Kontrukt, dann eher Bandpass. Zwar schmalbandig; dort aber mit viel Pegel. Gut (auch vom Packmaß her) gehen z.B. die kleinen Syrincs-BP's.
Die Schmalbandigkeit könnte für diese spezielle Geschichte wegen der Laufzeitproblematiken sogar eher von Vorteil sein... -
Also wir machen sowas garnicht; außer wenn Hamburger Gitter zur Absperrung zur Verfügung stehen.
In meinen Augen die einzige wirklich sichere Möglichkeit.
Ich möchte nicht erleben, das der Spaß mal ins Kippen kommt. Ein stolpernder, kräftiger Kerl kann eine erhebliche Hebelwirkung ausüben.
Um dennoch weit nach vorne zu kommen, lieber Lifte eine Nummer größer und Pipes nach vorne.
Oder Front- und Backtruss verbinden und vorn weit genug vorstehen lassen.Falls ihr dennoch nach einer Lösung sucht; wäre das Anfertigen spezieller Bühnenplatten mit Ausparungen / Löchern für die Liftbäume,welche die Beine komplett überdecken und fest mit der Bühne verbunden werden.
Praktisch Teil der Bühne werden.
Die Füße der Podeste müssen ja nicht unbedingt so hoch wie die restliche Bühne sein.
Darauf könnten dann auch z.B. Boxen gestackt werden. :wink: -
Wird nicht funktionieren.
Das bekommt man laufzeitmäßig niemals auch nur halbwegs hin.
Ergebnis ist undifferenzierter Lärm mit riesen Versätzen; da es für diese Fläche bzw. darauf verteilt vielleicht 5-10 Bässe / Punkte brauch.
Auch wäre die benötigte Batteriekapazität enorm, um halbwegs Pegel für eine bestimmte Zeit zu erzeugen. Egal welche Box.
Seid froh; das dass mit der Sprache so gut funktioniert. :wink: -
Zitat von "verstärkerberserker"
DN: Komplette Handcrew mit nagelneuen Arbeitsschuhen.
IDN: Komplette Handcrew OHNE Schuhe.. :shock:
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Na wenigstens mal noch jemand; dem's gefallen hat. :wink:
Innen im Hang das sind Topteile, außen rechts daneben 2 Reihen Bässe.
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Wenn du wirklich was leichtes willst; bleibt eigentlich nur was mit 12".
Da kommst du in Richtung 20-22kg, läßt sich durch die geringen Abmaße auch gut alleine tragen.
Preiswert in der 500-600 Euro-Klasse EV ZXA1. könnte man auch 2 Stück avisieren.
Richtig geil & empfehlenswert; stückweit höher angesiedelt ist Seeburg G1201. Aber auch Stückchen überm Budget. :shock:
Bei RCF sehe ich nix wirklich leichtes; da meistens Bandpässe mit viel Holz.
Allerdings; wenn du ohnehin neue Tops willst, schau dir doch mal das EVOX-8 System an.15er sind dann so bei 25-27kg, der Unterschied in der Performance wird zum 12er hin für deine Anwendungen eher minimal sein.
Beispiele wären KME VSS15, JBL PRX715 oder Seeburg TSM15.Perpektivisch würde ich aber nicht mischen und bei einem System bleiben bzw. dahin wechseln.
Macht auch optisch mehr her. :wink:
Der Nachteil leichter Bässe ist allerdings die mangelnde Standsicherheit; willst du das Top via Distanzstange auf Höhe bringen.
Spezielle Taschen kann man sich übrigens auch anfertigen lassen. -
Nimm das Fill über den 3. Input, welcher an einem Aux oder Monitor-Out steckt. So kannst du's frei zumischen und eventuell den Klang anpassen.
So auf alle Fälle die bessere Lösung.
Bei geflogenen Tops brauchs so gut wie immer ein Fill; da die Bühnenkante eigentlich unten dahinter ist. Da kanns auch 100 Grad breit strahlen...
In gewöhnlichen, eher relativ schmalen 500er Zelten nimmt man immer besser was Enges. Alles andere macht wegen der Reflexionen nur lauten Krach.
Bässe in der Mitte ist gute Lösung; es sei dann man will die Verkaufsstände draussen sowie die Nachbarn verärgern. Die Plane läßt nunmal alles Tiefe durch. Was dir natürlich dann auchnoch drinne fehlt...HT-Treiber und Passiv-Weiche hätte ich gelassen.
Dein Abfall im HT kann eher am Setup liegen, welches du vielleicht aus Angst vor gegrillten Spulen eher moderat gewählt hast. Auch Fehler bei der Entzerrung sind möglich.
Der Amp ist allerdings auch nicht die beste Wahl. Dein Empfinden; das es "zu leise" ist, kann auch von den etwas schwächlich geampten 12ern kommen.
1200 standfeste Watt sollte er schon können. :wink:Mal eben schnell irgendein Top zu entwickeln; welches dann auch noch einen Fortschritt zu einem bisher benutzten Industrieprodukt darstellt, halte ich schon für sehrr mutig.
Da sollte man sich eher mal in diversen Brettern nach geeigneten Gebrauchtem umschauen... -
Zitat von "ml1969"
Bei d&b preise zu finden ist ja unmöglich.
und nicht das du aus den Latschen kippst; wenn du wirklich 'ne neue D80 willst... :wink: -
Vielleicht sollte man die Ausgangsfrage anderes stellen bzw. die Anforderungen erstmal trennen.
Daraus läßt sich dann leichter eine "Quersumme" bilden.> Output total
> Output vs. Input
> Output vs. Gewicht
> Gewicht total
> Volumen vs. Output
> Frequenzgang
> nutzbarer Frequenzbereich
> Preis vs. Output
> Preis total
> Skalierbarkeit
> Handling / Truckmaß
> Ridertauglichkeit
> Verfügbarkeit, Preise Ersatztreiber / Recone-Kits
> (...)Jede Menge Sachen.
Mehr als bei der Auswahl eines neuen Topteils... -
Er meint sicherlich; das es grenzwertig ist, soviel Leistung in so ein flaches Gehäuse zu packen.
Hohe Spannungen, viel Strom, gepaart mit geringen Abständen zu anderen Potentialen.
Zumal es garnicht notwendig ist. 1HE mehr frißt kein Brot...Moderne Amps für viel Bass Fallen & Stehen mit der Leistungsfähigkeit des Netzteils.
Alles andere in der Kiste ist allenfalls relevant für den Klang :wink: .
Deshalb; weil die da sehr viel Knowhow im Industrienetzteibau haben, gehn die Dinger so gut am Bass.
Irgendeiner wird erkannt haben, das man das eben auch für'n Audioverstärkerbau nutzen kann...