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Beiträge von madmax

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 2. September 2013 um 19:44

    Wenn ich's richtig gelesen bzw. verstanden hab; hat er ähnliche Bässe.

    Und (auch) wegen Top von A, Bass von B und Preset von C ists eben sinnvoll; das gesamte System wie vom Hersteller gedacht zu kaufen bzw. verwenden.
    Einen dieser Amps hat er ja schonmal. :wink:

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 2. September 2013 um 18:13

    Also ich seh' schon; wird wohl auf PAT hinauslaufen.
    Wie der Martin schreibt; scheint ja je ein 60° und ein 90° gut zusammen zu funktionieren. Somit wärst du auch variabel. Was du ja auch wolltest.
    Die Bude is doch gleich bei euch ums Eck; macht' doch mal 'ne kleine Ausfahrt. :wink:
    Dort hat man bestimmt was zum antesten & leihen.
    Wenn; dann würde ich aber die passenden Bässe mitkaufen und die anderen in der Bucht versilbern. Das wird man euch vermutlich auch so raten.
    Naja und dann noch bissel Erfahrungsaustausch mit dem oben benannten User und alles wird gut.

    Das Einzige ist halt die Geschichte mit dem Rider.
    Also ich persönlich sehe das schon lange nichtmehr so eng. Viele verlangen zwar dies und jenes im Gedruckten, meist reicht aber ein kleines Telefonat und gut is'.
    Und den Rest lehne ich halt ab oder/und delegiere an Kollegen weiter, leihe mir was. Im Gegenzug bekomme ich dessen Sachen, die z.B. mangels Budget eine Nummer einfacher ausfallen werden müssen.
    Ist doch 'ne einfache Rechnung; lassen sich die höheren Anschaffungskosten mit den paar Extra-Jobs wirklich refinanzieren? Will ich die Sachen über längere Zeit behalten oder muß ich auf den Wiederverkaufswert achten? (d&b C, Nexö alpha...)
    Da gibts genug; welche sich verhoben haben und nix mehr für zwischen die Zähne haben... :shock:

    Wenn der Hersteller nicht weit weg sitzt, ist generell nicht zu verachten. Problemchen hat's immermal.
    Wie sich die Bude entwickelt; kann natürlich keiner vorraussehen.
    Wer hätte schon jemals gedacht, das Firmen wie Quelle oder Holzmann pleite gehen könnten....

  • Traversensystem unter (Zelt) Satteldachschräge

    • madmax
    • 2. September 2013 um 17:46

    So drückts natürlich schon ganz hübsch nach hinten, da die meiste Last dann am unteren Rohr hängen wird bzw. obenauf liegt.
    Kommt halt drauf an; wie groß die Lifte im Gegensatz zur aufgelegten Last sind. Und wieweit die Coupler auf dem Trussadapter nach hinten geschoben waren, also die Lifte soweit wie möglich hinten stehn.
    Und auch, wie man die Liftbeine dreht. Einer nach hinten oder 2 diagonal.
    Was an der Diagonalen hängt; drückt zusätzlich, was hinten hängt ist Gegengewicht.
    Das hintere Truss lag dann mit dem unteren Rohr praktisch im Gabelwinkel an? Kommt dann halt auch wiederum drauf an, wie schwer diese selber sind und wie "fest" sie stehen.

    Die bessere Lösung wäre, das Viereck mit Kreuzschellen zusammenzubauen, da dann das die beiden unteren Rohre parallel sein können und auch hinten beide bündig aufliegen können.
    Das ist natürlich viel mehr Aufwand....

    Wenn ich sowas Schräges baue, probiere ich beim Aufbau an den Liftbeintellerschrauben, wie die Lastverhältnisse denn so sind. :wink:

  • Traversensystem unter (Zelt) Satteldachschräge

    • madmax
    • 1. September 2013 um 21:54

    Inwieweit nach unten, vorne (zug) oder hinten (druck) liegt in der Ausbalancierung des ganzen Equipments oben.
    Wackelköpfe hängen relativ symmetrisch, das andere Zeug zieht meist ein wenig nach vorne. Deshalb verschiebt man bei Liften den Trussadapter ein Stück nach hinten.
    Wenn in dem Fall die Schrägen nach hinten leer bleiben, ists nur das Gewicht Traverse, die etwas nach hinten drückt.
    Wie wars den hinten auf den Gabelliften festgemacht?
    Kommt auch drauf an; wie das 4-Punkt mit zusammengebaut war. Gerade Ecken, Winkelecken, (mit Zeltdachwinkel) Couplern? Weil wenns vorne gerade sein soll und hinten flach aufliegen soll gehts nich mit geraden Corners. Und wenns schief ist, schiebts auch mehr nach hinten.
    Wie warn die Tower unten am Boden aufgestellt? Richtig mit Beinen? Oder sollten den Job die Gabellifte übernehmen?
    Ich hab das aber auch schon mit 4 Liften gesehn, aber alles mit Couplern zusammengemacht.
    Habe auch aus Platzgründen an den Liften die inneren und äußeren Beine abgemacht, und das Truss links und rechts an der Wand (kein Zelt!!!) mit Brettern, Gummimatten und Keilen fixiert. :shock:

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 1. September 2013 um 16:46

    Der TS will aber Horntops anschaffen, um mehr Reichweite zu erzielen.
    DARUM fragt er hier nach dem für ihn brauchbarsten. :wink:

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 1. September 2013 um 13:48

    Gemacht wirds Trotzdem.
    Oft von solchen; welche garnich wissen, was "Coverage" bedeutet oder auch garnich wissen wie groß die ihrer Boxen ist.
    Low Budget eben und eigentlich kann man das teilweise garnicht sorichtig übelnehmen. Auch Knowhow kostet Geld.
    Wobei dort noch eher das Szenario mehrere 15"/1" auf Ständer oder am Grift mit Spanngurt aufgehangen ist...

    1 Director-Top pro Seite auf ja 2 Stück 218ern ist doch fast Standard. Dazu bissel Fill nach innen und gut. Wenn überhaupt; bei vielen ist der Bühnen/Monitorsound laut genug.
    Wozu soll man auch mehr mitschleppen/kaufen; wenn der Schalldruck für die Location bzw. Event mit 1 Top völlig ausreichend ist.
    Darum hat man vermutlich seinerseits das Top mit mittlerem Abtrahlwinkel konstruiert. So ist man ganz gut variabel.
    Andere Hersteller, wie K&F mit T5/T9/212 haben das halt mit 2 Winkeln entwickelt. Man brauch aber dann immer 2 Bestecke oder geht noch größere Kompromisse ein...

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • madmax
    • 1. September 2013 um 13:34

    Da war einer schneller.
    ...uns das mit dem "Rigging" endet dann mit aufhängen des Frontlichts im Zeltgestänge... :shock:

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • madmax
    • 1. September 2013 um 13:32

    So meinte ich es.
    Und wenn der Veranstalter dann merkt; was los ist, geht das Gejammer los:

    "Müssen die Boxen, Traverse, Lift dort in der Ecke stehen? Das Monipult dort an der Seite, Backliner mit den Klampfen an der Anderen? Warum muß da noch eine abgezäunte (Backstage) Ecke sein? Die Leute können doch garnicht auf die Bühne gucken. Und die vielen Kisten...."
    Mal abgesehen vom FOH- und Lichtplatz, der die halbe Tanzfläche einnimmt und das blöde Kabel mittendurch, das man sonst schön an der Seite verlegen könnte...

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • madmax
    • 31. August 2013 um 15:08

    Es gibt Veranstalter; die meinen, das sowas Sinn macht.
    Aber die Seiten neben der Bühne sind in Punkto Sicht auf Diese praktisch tot. Je tiefer die Bühne, desto schlimmer.
    Die Band spielt dann auch quasi in den leeren Raum, während das Publikum rechts und links auch außer deren Blickfeld sitzt.
    Am schlimmsten ist dann noch, das dann meistens der Zelteingang noch genau gegenüber der Bühne ist..

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 31. August 2013 um 14:58

    Ich kenne das Teil nicht, habs auch noch nie irgendwo gesehen. Nach Studium der Datenblätter scheint es eben aber kein echtes Horn zu sein.
    Irgendwie vermutlich sowas mit Hybrid wie K24.
    Kann mich aber auch irren...
    Mußt's halt; so möglich, einfach mal testen.

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • madmax
    • 30. August 2013 um 20:26

    Darum sollte man's eben mal in der Praxis ausprobieren...

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • madmax
    • 30. August 2013 um 19:53

    Aber schön; wenn sich ein Problem so einfach lösen läßt...
    Wobei Querbeschallung im Bierzelt schon einiges an Kopfzerbrechen bereiten kann.
    Von der Sache her in den meisten Fällen auch Unsinn; die Bühne an die Längsseite zu machen.

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 30. August 2013 um 19:15
    Zitat von "harald-music"

    Ich war auf deren Webseite.
    Die Frage war auch nicht ob die Hornsysteme oder nicht bauen sondern ob wer Erfahrung damit hat.
    Auf der Herstellerseite kann ich viel lesen ja aber als Hersteller kann bzw. muss ich ja auch viel schreiben.
    Das KF394NT sieht interessant aus....


    EAW-Hornsysteme waren seinerzeit neben Martin, Meyer, Turbosound, JBL und paar anderen State-of-Art. In Amerika mit einem exttrem hohen Marktanteil bei Großbeschallungen, so wie Turbosound und Martin in England.
    Da gabs Hersteller wie d&b noch garnicht oder steckten noch in der Kinderschuhen.
    Wenn du die recht neue NT-Serie interessant findest, kommen wir dazu:

    Zitat von "harald-music"

    Natürlich kommen auch gebrauchte Sachen in Frage, jedoch tu ich mich mit 10-15 Jahren alten System schwer. In dieser Zeit ist mir was Lautsprecher- und Systementwicklung angehen zu viel passiert.


    Das trifft; wie oben schon einer schrieb, für echte Hornsysteme nur begrenzt zu.
    Weil sich z.B. diese Serie meiner Meinung nach in die Reihe von T24, K24 und ähnlichen Konstruktionen einreiht und eigentlich keine richtigen MT-Hörner besitzen. Ohne das jetzt zu werten.

    Zitat von "harald-music"

    Mit den anderen beiden (GAE und C4) kann ich mich ncht so recht anfreunden.
    GAE aufgrund des Gewichts und C4 wegen des Abstrahlverhaltens. Da brauch ich ja immer die 4 Tops damit ich horizontal auf einen brauchbaren Winkel komme. Der beim Director Top mit 60 Grad auch an der Grenze ist.

    Ich weiß ich stelle eine menge Ansprüche....aber ich möchte gerne was das gut skallierbar ist ohne dass ich auch bei einer kleineren Veranstaltung alle Tops mitnehmen muss.


    > Große Horntops sind fast immer schwer (Ausnahme Nexö alpha M)
    > Große Horntops strahlen selten breiter als 60 Grad, sind nicht für "Stand Alone" konstruiert. (Ausnahme Nexö alpha M8)

    Wenn du kleine, leichte Single 10-12"-Horntops willst, brauchst du für 1000 Mann R'nR sowieso 4 Stück. Aber wiederum welche, die eng abstrahlen. Somit sind diese für kleinere Jobs eher ungeeignet.
    Alternativ könnte man zu einem einzelnen 35 Grad Top, wie C4 ein kräftiges Infill hinstellen.
    Oder hast du 4 Stück 70 Grad Tops wie z.B. d&b C7 gekauft, dann müßtest du übereinander stacken.

    Du siehst; bei Einem-für-alles ists immer mit Kompromissen behaftet...

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 29. August 2013 um 20:42

    Jetzt sind wir schonmal weiter.
    Du brauchst 4 passende, halbwegs riderfeste Tops für deine bereits vorhandenen Bässe.
    Solltest du gewichtsmäßig Zugeständnisse machen; wäre mein Tip GAE Director.

    Viele der anderen, amtlichen Tops funktionieren nur richtig gut im System, zu dem sie gehören.
    Sonst hätte ich gesagt; guck' dich nach 4 Stacks d&b C4 + eventuell 2 B2ern um. Oder nach dem in der Aufzählung oben zu unrecht vergessene Nexö Alpha.
    K&F Access ist auch manchmal relativ günstig zu haben, aber eben auch schwer.

    Ich mache solche Jobs mit je 2 Meyer MSL3 auf verschiendensten Bässen. Die spielen mit wirklich Pegel sehr tief runter, sind aber halt der Urtyp der 2-Zentner-Männerbox. :wink:

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • madmax
    • 28. August 2013 um 19:23

    Zum Beispiel.
    Und in dem Zusammenhang wiederum:
    3 G-Subs in der 1kW Variante vs. 2 Stück in der 1,8kW Ausführung.
    Also 3 Stück mit insgesamt 3kW gegen 2 Stück mit zusammen 3,6kW.

    Die Teile wären wohl generell brauchbare Testkandidaten für dicke Endstufen....

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 28. August 2013 um 18:46

    Frag sich bloß; was der mit der Hornanlage macht.
    Schonmal einer Life gesehen oder gehört?

    Schräg finde ich die Sachge mit der USV.
    Falls er das wirklich erst meint, braucht er für die Batterien schon einen Auflieger. :D
    Uns 'nen 7,5-Tonner für die beschriebene Wasserkühlungsanlage....

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • madmax
    • 28. August 2013 um 18:06

    Es gibt halt nichtmehr allzuviele neue, echte Horntops.
    Und die alten Doppelzwölfer oder 3-Wege kämpfen meistens in der 100 Kilo+ Liga; sind aber auch alle gut laut.
    Kanditaten wie Meyer MSL3, K&F T5/T9, EAW KF750, JBL HLA, GAE Director, Martin... EV... Turbosound... KS...
    Ohm HD ist nicht ganzso alt, aber bestimmt eines der best klingenden und (u.a.) durch den Coax im HT und die enge Abstrahlung wohl auch mit das Lauteste. Allerdings brauchs für die richtige Abdeckung auch 3 Stück pro Seite.

    Es kommt auch bissel drauf an, was du so damit machen willst.
    Rock'n Roll? Tanzmusik? Sprachbeschallung?
    Wieviele Leute?
    Budget?

    Die "neuere" Generation leichter Horntops, die aber selten echte sind, werden hier teilweise in aktuellen Threads behandelt. So z.B. Seeburg K24, TW-Audio T24 oder benanntes KV.
    Wenn ich jetzt zur Zeit suchen bzw. kaufen wöllte, wäre mein Tip KME QH5045..

    Gibt viele kleinere Manufakturen oder unbekanntere Firmen, welche noch große Hörner bauen.
    Auf das z.B. hat mich letztens ein User gebracht: http://www.facebook.com/pages/mtm-conc…185524381466251
    Hierzulande nennt man gerne Funktion One oder Föön.
    Bei Selbstbau wäre auch eines der beiden Limmer ins Kalkühl zu ziehen...

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • madmax
    • 28. August 2013 um 17:17

    So ist es. :wink:

    Zitat von "jobsti84"

    Genaue messtechnische Erfassung ist dann was für den Rockline.


    Ja nee; das Interessante wäre ja grade eben nicht die Messung am Dummy, sondern halt mit richtigen Lautsprechers dran und Vollgas verschiedene Musik.

    Dann zeigt sich meiner Meinung wesentlich genauer, wieviel Spannung & Strom wirklich aus den Klemmen kommen, wenn 2 oder 4 Kanäle mit 15/18/21er Bässen belegt sind, was bei 2/4/8 Ohm passiert, wie die Stromaufnahme aus dem Netz ist, wieweit die Gleichspannung zusammenklappt etc.

    Und das kann man dann mit den beschriebenen Höreindrücken vergleichen.
    Wieviel lauter ist 1kW mehr? Kommt auch wirklich 1kW mehr raus oder stehts nur im Papier?

  • Heute grober Amp-Vergleich (Ram, PKNC, Powersoft)

    • madmax
    • 27. August 2013 um 18:32

    Was sonst. :shock:

    Interessant bei solchen Tests wäre sicher auch mal die meßtechnische Erfassung; was denn die Ausgangklemmen reell so hergeben. Und zwar gleichzeitig an allen 2 bzw. 4 Kanälen...

  • Dreiphaseneingang

    • madmax
    • 27. August 2013 um 17:49
    Zitat von "Jens Droessler"

    Meine alten Freunde aus Brasilien


    ??? :?:

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