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Beiträge von madmax

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • madmax
    • 21. August 2013 um 20:53

    Ich glaube, die Hersteller denken eher so:
    Dort; wo ihre größten (und auch teuersten, sprich rentabelsten) Pulte stehen, stehen
    a) stehen 2 redundante Pulte
    b) hängen die Pulte mit ihren doppelten Netzteilen an verschiedenen Kreisen
    c) stehen für den kompletten Ton 2 parallel laufende Aggregate mit Umschaltung
    d)

    Den "Rest" hält man wohl vernachlässigbar.
    Würde einer mit Stützakku anfangen bei kleineren Pulten, würde es ruckzuck gehen, und die anderen zögen nach.

  • Kaufberatung Club PA

    • madmax
    • 21. August 2013 um 18:14

    Wenn ihr die Ohm für diese Konditionen kriegen könnt; schlagt zu.
    Besser wird's für das Budget mal definitv nicht und du hast ein stimmiges System. Und Bässe lassen sich mal noch günstig zukaufen, wenn Bedarf.
    Der Abstrahlwinkel ist für die Anwendung eigentlich garnich so schlecht, nicht zu schmal, nicht allzu breit. Die kannste mit (ungedrehtem) Horn zur Not auch quer aufhängen. Falls die Abdeckung trotztdem nicht ganz reicht, lieber mal noch ein kleines Fill. Muß man auf gewöhnlichen Bühnen bei R/L-Stack ja auch machen.

    Günstig zu haben wäre auch HK R-Serie, da ist man mit so 500 Euro pro Kiste dabei. Da hättest du mit Glück für dein Budget 4 eng strahlende, nicht allzugroße laute Tops und 8 Bässe.

    Bei Lüsebrinks gibts sicher auch preisgünstige, gute Sachen, den Koax würde ich aber nicht nehmen.
    Ein Tip wäre auch Syrincs MPA. Günstig gebraucht zu haben. Oft zusammen mit guten, alten Crest 7001/8001 Racks.

    Das's F1 besser klingt, is mal so klar wie's klingt, nur würde deine Kasse schon bei einer Kiste trocken sein. Ähnlich siehts bei anderen Premiumherstellern aus. Da muß man dann inklusive Allem samt Alarmanlage oder Hund schonmal 50 Scheine anlegen wollen können müssen. :wink:

    Bei Selbstbau am ehesten vielleicht Limmer; die Gehäuse gibts sehr günstig fertig, von roh geschliffen bis lackiert. Die Bässe kämen auch euren Techno-Intentionen recht nahe.

    Von B2-Geschichten würde ich definitiv die Finger lassen in solchen Räumen. Kann man in den Griff kriegen, muß aber nicht. Ist aber unter Umständen sehr schwierig und kann einen zur Verzweiflung treiben.
    Dafür ist das Konstrukt auch nicht gemacht.

    Ach ja; falls ihr gebrauchte Sachen sucht, dann eher hier im Forum, im T-Brett oder bei gebrauchte-veranstaltungstechnik.de
    Da findet man dann z.B. sowas hier:
    http://www.gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/gebrauchte-ver…-rt118f-amprack oder
    http://www.gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/gebrauchte-ver…-delight-anlage

  • Speaker Raten - Jetzt neu!

    • madmax
    • 21. August 2013 um 17:24

    Wird wohl wirklich eine eigene Entwicklung sein. Wer's auch immer produziert.
    Laut Datenblatt hat das Teil eine 5"-Spule, was eher selten ist. So aus dem Stehgreif kenne ich da keinen 12er weiter.
    Vermutlich ist er auch etwas größer als 12 Zoll und somit paßt bestimmt auch nix anderes rein ins Loch.

    Mußt mal hier lesen: http://www.iad-audio.de/?id=276

  • SK Bastelhorn + precision devices pd 1850

    • madmax
    • 19. August 2013 um 21:51
    Zitat von "Jonnytrance"

    Als Bsp. nehme man 40Hz

    Es ging da seinerzeit eher um Frequenzen von 80-100Hz.

    Aber probiers dioch einfach mal aus, wie sehr der Luftstrom kühlt.
    BR-Kiste her, Thermo-fühler hinten an Magnet dran und Gas.
    Nächsten Tag Löcher zugestopft und dasselbe.
    Übernächsten Tag Löcher auf, 100Hz gesetzt und Gas.

    Und das mach einmal mit Ferrit und dann der Gleich Neo-Ausführung...

    Oder was glaubst du; wieso an besonders kleinen Kisten mit soviel PS; das sie im Betreib wie eine alte Wäscheschleuder davonwandern, neuerdings der Magnet auf einmal an der Luft hängt??

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • madmax
    • 19. August 2013 um 21:28

    Also als bekennender Analog-Fan frage ich mich da wirklich; wieso in einer Kiste zum Preis eines Kleintransporters & Gewicht einer dicken Frau kein anständiger Lithium (oder meinetwegen Blei)-Akku samt bissel Peripherie eingebaut ist. Möglichst mit einer Klappe zum schnellen auswechseln.
    Die 500 eingebauten LEDs müssen ja dabei nicht unbedingt mitversorgt werden. :shock:

    Für betagte Röhrengeräte hat man einen guten, alten Regeltrafo mit Dreheisen-Spannungsmesser obendrauf mit...

  • Hasebase Classic Nebelmaschiene Defekt bitte um Hilfe

    • madmax
    • 19. August 2013 um 21:18

    Die kleine Platine mit der Folientastatur ist in fast allen diesen Maschinen dasselbe Standardteil und leider nicht grade billig.
    Die Taster lassen sich sogut wie nicht auswechseln.
    Allerdings richtig kaputt habe ich noch keine gehabt, nur schlecht bedienbar. Abhilfe ist da bei mir eine einfache, analoge Kabelfernbedienung für 30 Euro, die's als Zubehör z.B. beim T gibt.
    Oder man steuert halt per DMX.

  • gutachten über Endstufen

    • madmax
    • 15. August 2013 um 19:03

    Low-Mids schmalbandig gepusht??

  • gutachten über Endstufen

    • madmax
    • 15. August 2013 um 18:07

    Und im Einzelnen?
    Warum hast du überhaupt noch externes Controlling? Ist nicht alles in den Amps drinne?

  • 1 HE CD mit USB

    • madmax
    • 14. August 2013 um 18:16

    Falls du den Kasten zur Hand hast; probiers' doch einfach aus. :wink:

  • SK Bastelhorn + precision devices pd 1850

    • madmax
    • 13. August 2013 um 21:33

    Naja Grundsätzlich leidet jeder Speaker in einer luftdicht geschlossenen Kammer, wie in echten Hörnern. Durch eine BR-Kiste wird massig Luft gepumpt, andre bauen die Magnete nicht grundlos gleich ganz an die Luft.
    Die Rückkammern sind ja auch nicht größer geworden seit ihrer Erfindung. Wohl aber der elektrische Strom, welcher durch die Spule des verbauten Speakers gepumpt wird. Die zu verheizende Leistung hat sich teilweise verzehnfacht !!
    Und ein fetter Ferritmagnet kühlt natürlich auch besser, als das kleine Neodym-Dingelchen.

    Alte; seinerzeit teure Bass-Lautsprecher, wie z.B JBL E140 gingen früher gerne kaputt, meinte man, diese von tieferen Frequenzen als eigentlich nötig zu entlasten, um sie zu schonen. Der fehlende Hub führte aber zu fehlender Kühlung der feinen Drähtchen in den filigranen Spulen bzw. sank die elektrische Belastbarkeit schnell mal um die Hälfte...

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • madmax
    • 13. August 2013 um 20:57
    Zitat von "LC2412"

    Ins Schlingern kommt sie jedoch, wenn man einen Laserdrucker


    Bei meinem 0815 SchwarzWeiß Samsung geht auch die Schreibtischlampe kurz in die Knie, wenn er loslegt. Was ist da bloß drinne, was soviel Anlaufstrom braucht???

    Zitat von "LC2412"

    Bei einer USV hilft also nur, wirklich immer wieder mal unter Last den Zustand der Akkus checken


    Ich denke; man sollte ihn einfach immermal (vielleicht 1mal im Monat oder Vierteljahr) bis die Elektronik abschaltet entladen. Mit einer 300erPAR-Lampe (oder bei kleinerer USV weniger) kann man auch ganz gut zugucken, wie der Akku so drauf ist. Am Pult oder Rechner sieht man das bzw. den Verlauf der einbrechenden Spannung nämlich eher schlecht, die gehn einfach irgendwann aus...

  • Endfire

    • madmax
    • 10. August 2013 um 15:44

    Die Idee des TS finde ich ansich schon interessant.
    Ich glaube aber; wenns so einfach wäre, würde sich da schonmal ein kleinerer Hersteller drangemacht haben. Auch für Festinstallation, wo's auf Größe nicht immer so ankommt.
    Vielleicht müßte es dann eher so sein, das man es für den Transport wie 'ne Art "zusammenklappen" kann.

    Cardoid ist da aber wohl das Einzige; was bisher mit verschieden Konzepten in eine Box integriert wurde.

  • gutachten über Endstufen

    • madmax
    • 10. August 2013 um 15:06

    Wie gesagt; ich glaube hier nicht an Limiting Probleme. Dagegen sind die kleinen Treiber weit weniger empfindlich als gegen zuviel Hub. Und einen Kratztenden hört man auch viel weniger raus, als ein ganzes Rudel überfahrener bzw. gar im leichten Clipping laufender.
    Sein kann's natürlich trotzdem.
    In "billigen" Boxen werden Treiber ja übrigens mit so einfachen und umstrittenen Sachen wie Halogenlampen außerst wirkungsvoll geschützt. Mag sein; das sowas klangliche Nachteile hat und in solchen Konzepten wie vom Anlage TS schwierig umzusetzten ist, aber ich hatte in 20 Jahren aus oben genannten Gründen noch nie Ausfälle an MT oder HT Treibern...

    Was mich wundert ist eher; das sich der Hersteller der Sache nicht annimmt. Mal außen vor, wer denn nun "schuld" ist und den Schaden bezahlen sollte.
    Es muß doch im Sinne eines Premium-Herstellers sein; solchen Dingen zusammen mit dem Kunden auf den Grund zu gehen. Grade für so eine kleine Firma kann sowas in Zeiten von Youtube, Facebook & Co. der wirtschaftliche Ruin sein.
    Wenn man auch mal so überlegt; welche Argumente hier im Forum manchmal so angeführt werden, besser teure Markenware mit vielgeworbenen Rundumservice zu kaufen, als denn Produkte irgendwelcher angeblich fragwürdiger fernöstlicher Hersteller...

    Was die Unter- bzw. Falschdimensionierung / -auswahl betrifft; hab letztens ein schönes, teures Kiva hängen sehen; was 3 Tage im Bierzelt für so 1000-2000 Leute harten Konzert-Cover-Rock'n Roll gemacht hat. Bzw. machen sollte.... :shock:
    Raus kam leider wie zu erwarten paar Meter weg nur BUMMMzzz, daran haben auch die 2 mitgeflogenen Midbässchen über den auch noch viel zu kurzen Bananen nix geändert.
    Schlimm dann auch; das Gäste dann bei Facebook einigen der Bands die unverschuldet mangelnde Performance in die Schuhe geschoben hat. "...die haben richtig Scheiße gespielt..."

  • Das Buch über die Firma, die den Stadion-Rock-n-Roll erfand.

    • madmax
    • 10. August 2013 um 14:09

    Es liest sich in der eigenen Muttersprache halt wesentlich entspannter. :shock:

  • Das Buch über die Firma, die den Stadion-Rock-n-Roll erfand.

    • madmax
    • 9. August 2013 um 22:26

    Hoffentlich übersetztsts mal einer....

  • Wieviel Euro kann man fuer ein Yamaha 02R verlangen

    • madmax
    • 9. August 2013 um 21:20

    Ach so drastisch muß man das nicht sehen. Solange der Kasten technisch in Ordnung ist.

    Schließlich sind die Mikros, Klampfen und CD-Player in der Regel auch immernoch dieselben, welche man damit zusammenrühren tut.
    Und für 'ne Vollabnahme Rock'n Roll war's auch zu Zeiten; als's neu für teuer Geld auf den Markt kam, eher nichso geeignet.
    Und weil es jetzt schickere Sachen gibt, muß mans noch lange nicht wegschmeißen. Auch wenn's heutzutage gängige Mentalität ist.
    Kenne ich genug Geschichten; wo völlig Sinnfrei für 2 Stunden Halbplayback mit bissel 0815-Hall, Kleinkunst mit 3 Mikros und DJ das FOH-Zelt größer als die Bühne ist. Weil die Konsole sonst nich drunter paßt. :shock:
    Eben genau die Jobs, wofür das Teil samt Verwandtschaft genau das Richtige und völlig ausreichend wäre...

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • madmax
    • 9. August 2013 um 20:15
    Zitat von "wora"

    ich bin einigermassen erstaunt, über was hier so diskutiert wird ;)

    Ich auch.
    Dabei ist es doch im Grunde ganz einfach: Auserwähltes Kabel anklemmen, paar Stunden Vollgas und dann einfach mal anfassen und auf Erwärmung kontrollieren.
    Zum Vergleich: Ein 10m langes 5*6² wird bei voller Belastung am 32er Stecker leicht handwarm.

    Die Schwachstellen liegen doch wo ganz anders; nähmlich an sämlichen lösbaren Verbindungen. Je nach Alter, Müdigkeit und Korrosion der (nicht- bzw. schlecht sichtbaren) Kontaktfedern.
    Auch im Inneren auf Weichenplatinen etc.

    Ich persönlich habe mal für lange Delay-Strecken 'ne Rolle 2*4² HiFi-Kabel mit so transparenter Isolation gekauft und in paar Stücken geschnitten. Wird dann immer per Lüsterklemme verlängert.
    Für Sonderfälle wie extrem breiter Marktplatz so einmal in 3 Jahren hab ich auch schonmal auf die Schnelle Speakon/EP-Adapter auf 32er CEE-Kabel gebaut.. :shock: :shock: :shock:

  • gutachten über Endstufen

    • madmax
    • 9. August 2013 um 19:45

    Also zuerst sollte man mal wissen, welchen Tod die Treiber denn sterben.
    Spule verbrannt, schlägt an usw.

    Allerdings glaube ich bei der Masse der Leichen eher daran, das da in den Settings ein Problem vorliegt.
    Ich vermute aber mal ins Blaue rein weniger das Limiting als sowas wie zu hohe untere Grenzfrequenzen. Oder grenzwertige schmalbandige Anhebungen; um -ich nenne es mal- konstruktive Unzulänglichkeiiten auszugleichen. Zum Beispiel mangelnde Low-Mids zu kreieren...
    Was dann zuviel Hub zur Folge hat...

    Nun wäre die Frage; ob ein Softwarefehler, Programmierfehler, falsch benanntes Setting oder falsch geladenes Setting zum bekannten Ergebis führt.
    Man sollte sichs mal ansehen..

  • DB-T oder RCF

    • madmax
    • 7. August 2013 um 18:14

    Was macht ihr denn überhaupt für Mugge?
    Für Schlager oder Charts reichen deine Konfigurationsideen, für Techno, House, Hiphop oder Rock('nRoll) eher nicht. :shock:

    Aber ob BP oderr BR ist für deine Anwendungen relativ egal. Ein Bandpass macht halt in der Regel mehr Pegel in dem (schmalen) Frequenzband, welches du brauchst.
    Wunder solltest du allerdings in dieser Preisklasse generell nicht erwarten; auch wenn von vielen "Watt" die Rede ist.... :wink:

  • Wieviel Euro kann man fuer ein Yamaha 02R verlangen

    • madmax
    • 6. August 2013 um 19:12

    Wenn du nich grade Geld brauchst, behalte es lieber. Oder gibs wohin zur Dauermiete.

    Die ganzen neuen preiswerten kleinen Pulte haben den 0123R Gebrauchtpreisen den Garaus gemacht...

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