Die Teile taugen aber von Haus aus nich allzuviel.
Im Prinzip kann man jedes andere mit passenden Spulenwerten & Kontakten verwenden.
Beiträge von madmax
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Je niedriger Qts, desto besser als Horntreiber.
Der Selenium wie auch der Celestion ist da eigentlich weniger gut geeignet.
0,38 ist eigentlich so die Grenze.Der 1400 macht 1kw, der 2400 bissel mehr.
Gibt aber auch geeignete teure Neodym Modelle.
B&C hat auch schöne Kinder; wird aber mit der kurzfristigen Lieferbarkeit eher noch schlechter aussehen. Im Sommer liegen die wohl dort alle am Gardasee..
Und natürlich baut auch PD sehr gute klassische Horntreiber..Was hast du eigentlich mit deinen Pappen angestellt?
Netzspannung angelegt? :lol: -
Dafür ist dieses und ähnliche Systeme halt nicht gemacht und es hilft auch kein Trick.
Ich kannte (und kenne) das so, das bei Live Acts grundsätzlich eine "gewöhnliche" PA zum Einsatz kommt. Klar is das teurer, aber es gibt einfach keine Alternative.Zitat von "Jens Droessler"was die da gemacht haben
Das kann man alles nicht grob verallgemeinern, wie in unserer Branche.
Sowas wird haargenau auf diesen speziellen Raum so konfiguriert und vermutlich weniger in der Theorie als in der Praxis optimiert.
Ich habe da schon zu alten Vinyl-Technozeiten bombastisch klingende Oldschool PA's in festinstallierten Discos erlebt und konnte (als profaner Gast) teilweise nicht ergründen; wie die das mit dem sichtbaren Material mit damals noch analogen "Controllern" hinbekommen haben.Was passiert, wenn man so eine (JBL)-Anlage nach Umbau gegenüber (auch meinen) Mahnens einfach mal anders wieder einbaut, habe ich auch gehört. Laufzeiten von bis zu einem halben Beat zwischen Bass und Bass, Top und Top, Bass und Top, scheppernde Lüftungsrohre, tanzende Gläser im Regal, koppelnde Plattenspieler.
Bass überall, nurnich auf der Fläche. Krach statt Sound. -
Um nochwas zur Nostalgie beizutragen:
In der DDR fuhr man Barkas B1000, der hatte 1 Tonne Zuladung und einen 3-Zylinder 2Takt Motor mit 45 PS. Kennt man aus alten Filmen wie Polizeiruf.
Als Bus hatte er 8 Sitze, Drehstabfederung und normalerweise hing ein (in Kleinserien selbstgebauter) ungebremster einachsiger Hänger dran.
Das sowas kein Renngespann war; is mal klar.
Gings steil bergab, zog man erstmal die Handbremse so hoch es ging (bediente meist der Beifahrer) und stieg dann mit beiden!! Füßen auf's Pedal. Der Motor bremste ja auch kaum mit. Die (Trommel)Bremsbeläge verglasten (wohl wegen des Verzichts auf Asbest) ständig, etwas Mehl in der Trommel half zeitweise ein wenig.
Nichtsdestotrotz waren wir in dieser Konstellation vollbesetzt samt 100 Liter 2Takt Sprit; und zurück vollem Hänger kurz nach der Wende 1000km bei Visaton in Haan....Weiterhin gabs den Robur LO oder LD 3000 mit 3 Tonnen Nutzlast und LO(tto) oder LD(iesel) Motor und 70 PS.
Den gabs (wie den B1000 auch) mit verschiedensten Aufbauten vom Bus bis zum Allrad-Feuerwehrauto. Letztere tun noch heutzutage in mancher Dorffeuerwehr Dienst.Letzte Stufe (alles 'darüber' kam; bishin zum Flugzeug vertraglich vereinbart aus den "Bruderländern") war der W50; ein 10Tonner bei 5t Nutzlast mit 125 PS, gebaut in Ludwigsfelde bei Berlin.
Dort wo früher im Krieg Daimler Flugzeugmotoren und jetzt u.a. Sprinter (auch Crafter) Fahrgestelle und Pritschen baut. kurz vor Schluß gabs noch den L60 mit 6t.
Auch diesen gabs in bestimmt 50 erdenklichen Versionen, viele (W50) fahren noch in kleineren Landwirtschafts- auch Baubetrieben, Feuerwehren etc. und sind mit Hänger auf Landstraßen eine hübsche Verkehrsbremse bei gut 20t zZuggewicht....Allerdings waren alle diese Fahrzeuge für private Anwendungen; zu der auch so gut wie die gesamte (Amateur) Mugger-Branche gehörte, eigentlich nicht frei erhältlich.
Ausnahmen waren so Truppen wie die Puhdys, welche mit ihrem W50 auch zu ihren Westauftritten fuhren.
Wenn; dann kaufte man ein Rost- oder Unfall Wrack und baute es in Hinterhofwerkstätten unter allergrößten Schwierigkeiten wieder auf.Meistens lief das Ganze aber so; das sich der Amateurmusiker legal des Fuhrparks (und fast genauso wichtig Telefon) des Betriebes bediente; in dem er arbeitete. Im Gegenzug gabs Musik (nicht umsonst!) zu den unzähligen (das waren in einer 1000Mann-Bude schonmal 30 Stück im Jahr) Betriebsfeiern.
Es war ja auch da nicht wie heute; das es so einen Überschuß an diversen Unterhaltern vom "DJ", Alleinunterhalter, Tanzmusikcombo über Coverrockband bishin zur Galaformation gab.
Selbst schlechte Truppen waren gefragt wie kaltes Bier im Sommer.... :shock: -
Ich brauch doch keinen Booster. :shock: :wink:
Naja zu der Zeit füllte man im Winter einfach paar Liter Benzin mit in den Tank. Die Russen machen immernoch ein Feuerchen unterm Auto oder leiten die Abgase teilweise durch den Tank.
Heutzutage springt ein Freitag Nachmittag abgestellter Actros Sonntag Abend bei minus 20 Grad auch nicht unbedingt ohne weiteres bzw. Batteriewägelchen an oder der MAN geht bei 25 Grad auf der Autobahn einfach aus.
Der ältere neue Sprinter ohne Filterheizung und dem Filter quasi im Fahrtwind noch früher. In einem Jahr war das ganz schlimm; überall standen hier welche am Rand. DPD, Post... Bei dem Wetter in der Pampa selbst mit dicken Schuhen stundenlang (es waren ja Massen betroffen) auf den Schlepper zu warten, (nix anderes half, als das Auto warmzustellen) ist mal kein Spaß mehr.
Das "Phänomen" trat immer in den Morgenstunden auf, kurz vor Sonnenaufgang bei klarem Himmel fällt die Temperatur in Senken nochmal kurzeitig um teilweise 5 Grad.
Wir haben dann eine elektrische Dieselbegleitheizung (sowas wie ein Durchlauferhitzer) eingebaut, V-Power Diesel (da ist kein Biodiesel drin, dessen hoher Wasseranteil das Problem mit auslöst) getankt oder/und den teuren original Daimler Fließverbesserer (der natürlich überall schnell ausverkauft war) reingetan. Da gabs noch keine zugelassenen Literflaschen im freien Zubehörhandel. -
Moin.
Alles interessante Ansätze.
Vielleicht wäre was mit 6 Kanälen 'ne gute Alternative.
12 Kanäle bei nur 16 Kilo und entsprechender Gesamtleistung sind allerdings auch beachtenswert.
Frage ist letztendlich; was sowas wohl kosten wird, auch im Vergleich mit den bekannten Pappenheimern.Drauf gestoßen bin ich eigentlich über den sehr interessanten Stromverteiler.
Dessen Preis aber wohl eher weniger wegen den 6 Kombischaltern hoch sein wird alsdenn wegen des Netzanalysators.
Der kostet beim Elektronikhändler um die 600 Euro und da weiß ich nich, ob die Wandler da schon mit bei sind... -
Zitat von "billbo"
Robust und zuladungsoptimiert sind die Varios (gibt’s die eigentlich noch?)
Die Produktion läuft grade aus....
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18sound 18LW1400
Gibts z.B. beim T. :wink: -
Hallo!
Bin letztens auf dieses Teil hier: http://www.voice-acoustic.de/produkte/voice…12_galerie.html gestoßen.
Kennt das hier jemand? 12 Kanäle, 2 Netzinputs...
Finde das interessanter als die Höllensteine. Vor allem, weil es auch paar Kanäle mit weniger Leistung hat, was für mich wesentlich praxisorientierter ist für z.B. vollaktive Systeme mit vielen Wegen. Wer braucht z.B. schon 2 KW für 1 oder 2 HT-Treiber?Auch auf der Seite gefunden einen CEE-Verteiler mit RCBO auf jedem Output statt ein RCD für alles.
Habe ich bisher noch nirgendwo anders gesehen und der Vorteil liegt für unsere Anwendungen klar auf der Hand.
Dürfte aber schon alleine wegen des kleinen, digitalen Netzanalysators nichtganz billig sein für einen profanen Stromverteiler....Gruß, Max
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Um mal zurück zum Thema 'Shoot Out' zu kommen; bei Masse, Gewicht und (Transport)Volumen sollte man mal die Gerätschaften mit einrechnen, die nötig sind, ein LA nach den anerkannten mechanischen technischen Regeln aufzuhängen.
Und die Zeit; Lifte etc. standsichersicher und vor Publikum abgesichert aufzustellen.
Paar Kisten vor der Bühne tun nämlich nix, im Gegensatz zu ausladenden Füßen. Und richtige Lifte haben auch richtiges Gewicht und lassen sich auch nicht besonders gut über unwegsames Geläuf oder Stufen bewegen.
Da sieht die Sache nämlich garnicht mehr so schlecht für ein Oldschool-Stack aus. :wink: -
Man sollte in Kulturhäusern Verzurrösen am Boden anbringen.:D
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Naja irgendwo ist's Gewicht ja nun eingespart.
Mit 7,5-Tonner + Hänger (mit altem PKW Führerschein) ist man auch nicht wirklich besser unterwegs.
Werde das Ding aber sicher mal probieren.Vom Sprinter gibts übrigens jetzt mit Facelift, die Motoren sollen Euro 6 können und es gibt ein System, was bei Seitenwind eingreift und einzelne Räder einbremst.
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Ja warum Blech; es gibt doch heutzutage (Hochleistungs) Kunststoffe mit verschiedensten Eigenschaften. Sogar elektrisch leitende..
Da müßte doch was zu finden sein, was sich besser eignet, als Pappe.
Große Lautsprecher könnten doch extrem leichte und trotzdem stabile(re) Membranen haben.Zitat von "jobsti84"es gibt genug uralte Kisten, in welchen die 10-20 Jahre alten Pappen immer noch fröhlich weiterleben.
Ich habe EVX180; die spielen seit 1997. :shock: -
Gummifüße sind was ganz Furchtbares beim Handling. Mal z.B was beim Laden in eine Lücke oder Ecke schieben kannst' vergessen. Vermutlich findet man deshalb sowas auch selten an professionellem Equipment.
Ich hab überall Hartholzkufen dran (teilweise selbst umgerüstet) und lege lieber Gummimatten unter. -
Was ihr hier teilweise überseht; im Prinzip ist's egal, woher der Krach kommt.
Ob von feiernden Menschen, aus dicken Boxen, nur vom Instrumenten wie etwa Schlagzeug. Oder aus anderen technischen Quellen.
Es gibt z.B. genügend Wirte; welche ab 22 Uhr ständig ihre Biergartengäste zur Ruhe mahnen müssen.Und es gab hier in der Nähe sogar einen Fall; das eine Wasserrutsche im Freibad zeitweise stillgelegt werden mußte, weil sich ein Anwohner vom Gequieke der Kinder gestört fühlte.
Ballspielverbote in Wohngebieten und Klagen gegen Kindergartenneubauten sind ja an der Tagesordnung.
Zum Glück hat endlich mal ein oberes Gericht festgestellt, das Kinderlärm kein Lärm ist und hinzunehmen ist. -
Das Ganze läßt für mich irgendwie Parallelen zur Funktion der Timecode Vinyl/CD erkennen..
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Das Band Vom Brother P-Touch könnte auch tauglich sein..
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Um zum Urprungsthema zurückzukommen; hier im Osten ist das alles nichso ein Thema.
Vielleicht liegt das auch daran; das früher 0,0 in der DDR galt. Man mußte und muß sich halt kümmern. Reihum Fahrer sein, Frau fahren lassen, Vater ausm Bett holen, Taxi vorher bestellen, Pension buchen, im Auto pennen, (...)
Auch schadet es mal nicht; mal 5 km heim zu laufen. Da wird die Birne auch gleich wieder etwas klarer oder man kriegt die neue Bekanntschaft vom Abend dochnoch rum. :wink:
Auch sitzten hier die Kohlen nichganz so locker. Die Leute saufen zwar; aber bei solchen Festen bei weitem nichtmehr so wie früher. Wenn ich da an manches Betriebsvergnügen oder Frauentagsfeier denke.... :shock:
Erwischt werden trotzdem genug; montags kann mans dann in der Zeitung lesen.Und eines konnte und kann ich im genannten Falle Bayern und seinen überwiegend gutbetuchten Bürgern überhaupt nicht verstehn: Da wird ein Hunni versoffen, 30 verfressen und 20 in die Schießbude gejagt.
Aber ein 10er Anteil für'n Taxi soll nich übrig sein ???Andre Geschicht':
Will man den Lärm von den 2-5 unfeierwilligen Anwohnern des jeweiligen Ortes fernhalten; müssen die Feste dahin, wo alle nur mit Fahrzeugen hinkommen können... -
Sach ich doch; Problem is immer der Bass.
Und da brauchs garnicht viel Pegel bei günstiger Windrichtung, damit's jemanden stört.
Nun ist dieser (Bass)Pegel meist am Bett des Gestörten numerisch so niedrig; das es theoretisch den gesetzlich erlaubten Pegel für diese Uhrzeit einhält. Trotzdem wirds als störend empfunden.
Ich war selbst schon mit unterwegs, um das zu checken.
Die Leute verlangen teilweise totale Ruhe, inwieweit das gesetzlich berechtigt ist, weiß ich aber auch nicht... -
Zitat von "hell&dunkel"
die Spiegel ja auch noch ganz
Na wichtiger ist; das die Spriegel alle noch ganz sind... :wink: .Zitat von "Pfälzer"Ist auf dem alten Truckerkanal 9 AM noch was los?
Viel ist nichmehr los auf der 9, aber so Warnungen über stationäre BAG-Kontrollen kommen schon noch. Vor allem; wenn viele Gummistiefel-Trucker unterwegs sind.
Die Polen oder Tschechen funken aber recht heftig auf anderen Kanälen rum. Da haben schon jeder Kleintransporter und auch viele PKW riesige Antennen aufm Dach.Zitat von "Marcel"Richtig, im Sprinter dafür quasi in einer Magerquarkversion stark gedrosselt. Laut Mercedes ist der OM651 noch nichtmal an seiner Leistungsgrenze, auch nicht in der S-Klasse. Bin ja mal gespannt ob das Motörchen durch die Drosselung und dadurch Schonung?? auch lange hält. Ich hatte mal so in Richtung 500tkm gerechnet bevor ich den Karren einstampfen wollte. Ich bin mal gespannt. Früher war sowas normal, heute kann man wohl froh sein die 300tkm noch heile und ohne AT-Motor zu erreichen. Traurig trauig, aber wir sollen ja kaufen und die Kisten sollen auch nicht mehr lange halten...
Lies mal, was ich weiter oben über die Defekte an nur einem Auto gschrieben geschrieben habe. (Vergessen habe ich noch die Probleme mit der heftig rasselnden Steuerkette, je kälter der Kaltstart.)
Der erste Motor hielt 120000km. Grund oder detailierten Defekt nannte man mir keinen, da gradenochso Garantie. Auf alle Fälle Lagerschaden; hämmerndes Geräusch und Späne im Oel.
Habe aber bei einer freien Werkstatt Kurbellwelle von 316er Montagefirmasprinter; also Autobahnvollgasauto, und 100000km auf der Uhr gesehen. Da war die Härteschicht völlig aufgerieben und man konnte den nackten Graphitguss sehen.
Aber schon alleine; wie mickrig das Wellchen für so eine schweres Fahrzeug ist. Mit Hänger 'darf' man immerhin so 7 Tonnen bewegen...
Ich habe jedenfalls das Oelwechselintervall drastisch verkürzt und hoffe, das bringt was. Kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen; das es gut sein soll, fast 50000km mit der rußschwarzen Brühe zu fahren.