Wir arbeiten als Cover-Band auch mit dem DDX3216. Durch die Recall Funktion lassen sich ganz nette Titel-spezifische Einstellungen rasch abrufen. Das Arbeiten mit dem Pult ist etwas gewöhnungsbedürftig und für direkteingriffe sicher weniger komfortabel als ein Analogpult.
Die engebauten Effekte sind nicht so pralle, insbesondere der Hall gefällt mich nicht sehr. Ist aber als 19" Pult meiner Meinung nach - gerade für den
Cover Einsatz eine echte Alternative.
Beiträge von wilhelm
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Hab ne LDPA 1600 für 4 ARLS gekauft. Mein erster Eindruck ist recht ordentlich. Tut was sie soll. Mal sehen was auf Dauer geht. De erste Einsatz in ner Band-Pa (draussen) über 10 h war jedenfalls unproblematisch.
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Zitat von "323Ralf"
Also erst mal vielen Dank fürs zahlreiche Feedback.
Euer Schlagzeuger braucht keinen Monitor ? Bass ist bei mir nicht das Problem, sondern vor allem die Rythmusgitarre bei Liedern wie z.B. Born to be Wild, wenn ich die Gitarre da nicht sauber höre ( was ohne Monitor bei uns nicht möglich ist), hab ich keine Chance, den Einstieg sauber zu treffen.
Wir halten die Bühnenlautstärke möglichst niedrig und ihm reicht was aus den
Frontmonitoren kommt. Bass und Gitarre spielen übrigens direkt über Preamps ins Pult. Born to be wild spien wir auch
sogar in nem Medley. -
In Ear für eine Anfängertruppe halte ich für diskret übertrieben. Wichtiger ist es den Bedarf genau zu planen. Bass und Gitarre brauchen eigendlich nicht über den Monitor. Für Keyboard ist ein kleiner Aktivmonitor zu empfehlen, den sich der tastenmeister auf der Bühne selbst regeln kann. Unser Schlagzeuger will keinen eigenen Monitor. ggf. Bassamp geschickt aufstellen!. Bleibt Gesang und Bläser. - Hier find ich 10" ganz gut. Mit viel Geschick kommt man zunächst mit 2-3 monitoren hin. Lieber 2 gute als 6 billige. Selbstbau oder gebraucht ist ggf eine Alternative. Zukaufen kann man immer noch. Wir selbst benutzen ältere Solton Monitore, die ganz ok sind, wenn man keinen Bass braucht.
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Kennt einer die
SM Pro Audio DI4v ? Scheint für Keyboarder ganz interessant zu sein. -
Zitat von "Hausmeister"
seh ich auch so .
ich hab den DDX im L Case ( oben eingebaut ) keinerlei Probleme
Hallo - hast du irgendwo ein (a) Standart L-Case auftreiben können, oder ist es eine (b) Maßanfertigung?Wenn a -> kannst du mir die Bezugsadresse mitteilen?
Gruß
Wil -
Naturinstrumente haben auch ein Delay :wink: - z.B. mein Fender Rhodes braucht ewig und drei Tage vom Tastendruck bis zum Klang. Jeder Pianist hat gelernt mit dem Naturdelay seines Instrumentes umzugehen. Unter 10ms können nur noch sehr geschliffene Soundfreaks was hören. Anders ist das, wenn das Signal sich mischt, dann können natürlich auch kleinere Delays zu ungewünschten Effekten führen. Es ist also nicht notwendig das Alphorn zu verzögern, sondern nur darauf zu achten, das das abgenommene Direktsignal und Effektsignal die gleiche Verzögerung haben. Das machen die meisten DAW Softwares mitllerweiche automatisch (Stichwort Latenzausgleich). Ob das im Live-Betrieb irgend eine Rolle spielt weis ich nicht - hab ich noch nicht probiert, hier wurde aber eingeworfen, das 4 ms Latenz zu Problemen beim EQing führen könnten.
Im übrigen entsteht ja schon aus der räumlichen Verteilung von Akkustik-Instrumenten und deren Abstand zum Holz + Monitorsignalen ein Phasengemisch, das wahrscheinlich mehr ausmacht - wir sprechen hier bei 4 ms von ca 1,2 m Abstandsdifferenz.
Die Zuverlässigkeit ist natürlich ein Problem, wobei ich z.B. auch live mit Softsynth über Laptop spiele. Habe schon öfter Ausfälle analoger Geräte wegen defekter Kabel erlebt. Der Laptop lief bisher störungsfrei.
Für grössere Sachen braucht man sicher professionelle und redundante Hardware - womit's auch keine Billiglösung ist. Es gibt externe Modudule z.B. von TC, die Soft-Plugs laden können. Letzlich kann ich mir gut vorstellen, das der Weg zu mehr "virtuellen" Lösungen gehen wird. Derselbe Prozeß ist im Studiobetrieb erfolgt und da läufts. Lange Ausfallzeiten will da auch keiner.
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Bei dem Creamware Sytem spielt sich alles im PC ab. Die Steuerung erfolgt über MIDI Controller. Dh. du hast die 4 ms zwischen Eingang des Signals und Ausgang. Interne Latenzen werden ausgeglichen, so daß keine Phasenunterschiede auftreten. Somit hörst du zwar alles mit einem Delay von 4 ms, aber eben gleichzeitig. Das ganze ist jedoch ein Studio-System - aber im Prinzip für live vorstellbar. Wenn man so ein System als Effektrack in ein Analogsystem einschleifen will hat man natürlich Laufzeitunterschiede im Effektweg. (Wobei Digitalgeräte m.E. doch systembedint immer etwas Latenz haben?). Wenn Laufzeitunterschiede stören müsste man die mit einem Delay ausgleichen (Origiginalsignal verzögern).
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Ich verwende eine Creamware Pulsar II Soundkarte mit der man eine komplette Mixing-Umgebung realisieren kann. Die Latenz kann auf 4 ms gedrückt werden und spielt keine Rolle.
Eine Andere Möglichkeit sind VST Hosts mit Audiomöglichkeit z.B.
chainer mit denen man VST-plugins einbinden kann - auf jeden braucht man ne gute Audiokarte. Ob die Zuverlässigkeit eines PC für Live Betrieb reicht ist allerdings so ne Sache. -
Hab da ein kniffeliges Problem zu lösen.
Ich hab ne "Hobby" Rock-Cover Truppe und wir spielen bei ner Benefitz Veranstaltung für nix plus Spesen. Wir haben eine kleine PA bestehend aus: 4 x ARLS, 2 x LBP 12/2, Amping (Collins MP 1200 für die Tops und LDPA 1600 für die Bässe), Monitoring und Mixer (DDX 3216) sind vorhanden.
Die Veranstalltung findet in einem Wirtschaftshof an einem Großgebäude statt. Es ist ein ca. 3,5 Meter tief liegender Platz ca. 25 x 25 m. Es führt eine ca. 4-5 m breite Rampe hinunter. Eine Seite ist ca. 5m tief überdacht.
Wände und Boden sind Beton. Eine Bühne wird gebaut. Nun ist die Frage - wohin mit der Band? (Findet in 6 Wochen statt - also nicht ganz regensicher) . Wie die Lautsprecher plazieren? Auf was muss man in so einer Badewanne besonders achten?
Gruß
Wil -
und macht keine Geräusche?
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Kann man punktgeschweißtes 1mm Zinkgitter- z.b. solches für
Vogelvolieren als Träger für den Frontschaumstoff verwenden? -
Ich hab den Autocom 1600 benutze ihn aber kaum. Er tut seinen Dienst als Insert für ein Fender Rhodes und ne Hammond - da ist er ok. Im Main eingesetzt kann mann zwar die Lautheit erhöhen, klingt aber m.e. wegen noch mal reduzierter Dynmik insbesondere bei DJ-Jobs sehr bescheiden.
Die Empfehlung mit dem Controller (z.B. DCX) find ich gut - da du hier optimale Möglichkeiten hast Soundreserven aus deiner Anlage herauszuholen. Ein EQ ist m.E. zusätzlich eher Luxus, und eher sinvoll für Bands da ein Controller nicht so schnell einstellbar ist.
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Interessanter thread. So was hatte ich gedacht. Hat schon irgend einer ne funtionierende lösung fürs DDX ?
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Kennt jemand eine Remote-Steuerung für das DDX3216?
Also DDX3216 Parameter vom PC aus ansteuern?Falls nicht fänd ichs interssant zum selbst programmieren.
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Zitat von "-Schrecki-"
Gering? Also Multpilex kostet je nach Laden etwa das 5-10fache von Span! :roll:Hier wurde nach 1 ARLS gefragt - das entspricht einer Platte. Zugegeben hab ich durch Vit. B nicht mehr als 16 Euro für eine Platte 18mm Birkenmultiplex gezahlt - das wirds nicht überall geben - aber bei kalkulierten 10-12 Stunden (siehe DJHeini) entspricht der Holzpreis ungefähr dem Bierkonsum der Hobbywerkler. Da würde keiner Karlsquell dem Becks Gold vorziehen.
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Baumarkt ist oft nicht das günstigste.
Geh mal auf http://www.werliefertholz.de/ und guck, welche Holzhandel bei dir in der Nähe ist. Mancher Großhandel gibt auch an Provatkunden raus.
Letzlich lohnt der (geringe) Mehrpreis von Multiplex 18mm. Denk daran von 19 auf 18 mm umzurechnen. Dazu gibt es hier irgendwo einen Zuschnittplan.
Gruß
Hey - ich habe einen Tipfehler gemacht, wer ihn findet kann sich einen TIDA abholen.
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Sieht übrigens genauso aus wie die t.amp proline (von aussen) - weis jemand was dazu?
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Warum sieht die proline Serie genauso wie Keytone aus?
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Bitte auch auf die Detailfragen eingehen -
ist es sinvoll die Kabelenden vor dem crimpen zu verzinnen?Ist Deutsch keine wunderbare Sprache? Wo
sonst gibts "Flachsteckhülsen" ? :lol: