Ich werd Dir genauere Infos zukommen lassen.
Muß ihn aber erst fragen.
Aber ich muß weg auf Job und der Kollege ist erst um 5 heimgekommen ![]()
Man sieht sich sehr selten in einer TontechnikerWG
Ich werd Dir genauere Infos zukommen lassen.
Muß ihn aber erst fragen.
Aber ich muß weg auf Job und der Kollege ist erst um 5 heimgekommen ![]()
Man sieht sich sehr selten in einer TontechnikerWG
Es gibt genug <anwendungen,wo ein Kondensatormicro durchaus koppelfester sein kann.
Allerdings kenne ich auch Anwendungen, wo es nicht so ist.
Könnte aber auch daran liegen,das es weniger darum geht, ob es ein Kondenser oder dynamisches ist, sondern mehr darum, welche Eigenschaften ( Linearität/ Empfindlichkeit / Niere-Hyperniere ) der Mikrofontyp hat.
Wenn Du zb ´vor einen Chor ein paar Gute Kondenser wirfst, und dann noch zum vergleichen ein paar 58er danebenstellst, dann wirst Du Dich vermutlich auch für die Kondenser entscheiden.
Waswillst Du wissen?
mein WG Kollege war einer der Systechs und der Rest der Kollegen sehr gute Bekannte.
PA ist Vdosc, davon Mengen, Rocknet ist im Einsatz
Die ausführende Firma ist Backstage http://www.backstage.at
Micros kommt von diversen Firmen.
Mistermaster hat da halt die meisten Schöps, davon echte Unmengen.
Dort holt jeder, der da amtlich mikrofonieren will.
Ich bin ein Fan von der HSP4
Da kommt schon deutlich was raus,war da schon mehrmals verwundert.
Was übrigens auch etwas ist, was ich mich jederzeit in einem echten Praxisvergleich zu stellen traue
Und weil es immer öfter vorkommt, das was nicht passt, fahren immer öfter Produktionen mit eigenem Material aus.
Da sollte man auch mal drüber nachdenken, diese Verleiher schneiden sich mit Ihrer eigenen Art, so damit umzugehen nur auf Dauer ins eigene Fleisch.
Zitat von "Christopher Hafer"Kondensatormikrofone lohnen sich eigentlich immer, und nein, sie neigen NICHT zu mehr Rückkopplungen, in keinem Fall, niemals. Das Wandlerprinzip spielt überhaupt keine Rolle, und auch die Rolle der Richtcharakteristik wird allzu oft komplett überbewertet.
Natürlich koppelt z.B. ein e965 mehr als ein SM58, wenn die Monitore auf SM58 "optimiert" (und damit suboptimiert) sind.
Warum erklärt sich wohl von selbst.
Sorry, damit muß ich Dir widersprechen.
Ich mach genug Monitorjobs und weiß aus der Erfahrung heraus sehr genau, das ich ein Kondensator ( zB ein neumann KSM105 oder ein Shure KSM9, oder ein AKG C535 ) niemals so laut am Monitor bekomme wie ein Mikro a la Audix OM5/6/7 oder Shure SM58/B58 oder ein Sennheiser 935 oder Ähnliche.
Und wir reden da nicht von "auf 58 optimierter Monitor" sondern von " auf das jeweilige Micro optimierten Monitor "
Man muß sich nur mal die Mühe machen und mit einem Kopfhörer mal in die Micros genau hineinhorchen.
Dann versteht man mehr.
ich hab mal einen Vergleich von verschiedenen Gesangsmicros gemacht, den ich aufgenommen habe, um ihn nachher zu analysieren.
Unterschiede extrem.
Ich denke, ich werde sowas wieder mal starten.
Falsch:
Das wird gemacht, damit man sich die Bässe für die Sidefills sparen kann.
So fängt man 2 Fliegen mit einer Klappe.
Und die Musiker haben so auch den Bass, den sie wollen :wink: :wink: :lol: :lol: :lol: :lol:
Ne, Spaß beiseite, das von 4art stimmt schon.
Kann man auch mit anderen Herstellern basteln, aber muß man aufpassen, nur einfach die Polarität drehen ist zu wenig.
Es geht in erster Linie darum, eine Bassdämpfung auf der Bühne zu erzeugen ( also eine Nierencharakteristik / Cardoid )
Ich hab da schon angefragt
Zitat von "Lamia"Oida, eineg´schiss´n
Genau, hab ich mir auch dacht
Zitat von "Lamia"Pfui, das will ich nichteinmal zum Batterienwechseln in die Hand nehmen!
Drum hab ich ja einen Assi ( jetz weiß ich, wo die Bezeichnung herkommt :wink: )
wird vermutlich schwer sein, für das Geld dort in der Gegend professionelle Helfer zu finden.
Nur so als Tip.
Ich kenn Profihands in den Regionen, aber da ist 15 Euro/stunde netto eher das absolute minimum
Nein, das wurde in die Bühne eingepasst und so richtig amtlich mit Teichfolie verschweißt
Und der Clown bin maximal ich :lol:
Naja, Schlagzeug ist dabei ( welches wir auch abnehmen
) und Klarinette.
Aber er spielt Besen.
geht auch, wird meist abwechselnd gespielt/gesprochen bzw teilweise leise als Hintergrund.
Ich werde versuchen, die nächsten Tage da Fotos reinzustellen.
Grenzflächen hab ich die Sennheiser, die 912 glaub ich heissen die.
Crown PCC160 kenn ich, viel damit gemacht, hätt da gern ein paar.
Grenzflächen fallen weg weil:
Die Bühne ist 22 x 16 Meter, also nicht so ganz klein, an der Bühne vorne ist ein Wasserbecken eingelassen, wo die reinspringen.
Wir haben vorher die Proben für 3 Stunden unterbrochen, um die Sauerei wieder sauberzubekommen.
Wir haben da schon die Infills und das alles weggepackt.
Ich krieg das schon hin, ich hab jeden Tag 8 Stunden Zeit, dies während der Proben hinzubiegen, es wird ja langsam, man muß nur den Kompromiss finden und zwischen was zieht man wegen Feedback und was nicht mehr, weil es sonst scheisse klingt.
Dazu kommt, das die Künstler die Problematik wissen und wir die Positionen mit Ihnen gemeinsam erarbeiten.
Auf diese Art wird das schon was.
Ebenso arbeiten wir mit den Positionen der Band, um das nicht in die Mikros zu bekommen und auch mit den Positionen und den Lautstärken an den Monitoren.
Es wissen hier alle um die Problematik Bescheid und ziehen am selben Strang.
Und das ist eigentlich ein schönes arbeiten.
Profis halt ![]()
Viel lustiger finde ich, das wir das hier mit Material machen, welches von vielen mal kategorisch abgelehnt würde.
Am Pult ein LS9/32
Micros ein Mix aus Rode NT5 und KM184
( da sind mir die 120° Nieren an den Rode genau willkommen )
OK, als PA hab ich ein Minilinearray von L'acoustics, das Kiva/Kilo System mit LA4 Amps
Das war es eigentlich auch schon.
Mit dem zeug muß man das machen.
Ich hab jetz nicht mal die Befürchtung, das nicht hinzubekommen.
Es ist aber auch klar, das es nicht so wird wie bei Headsets sondern wirklich eine Stütze.
Das reicht aber auch.
Die Sprachverständlichkeit ist gegeben und das soll sein.
Und das nmit der experimentuellen Musik klappt auch.
Das macht man heute auch kaum mehr, ausser Status Quo.
Und es war ja auch nicht die Rede davon.
Aber mit dem Veranstalter würde ich das schon klären, das hier Material Dritter Wahl stand.
Man weiß ja nicht, ob er nicht auch für d&b Monitore im Angebot bezahlt
Ich hätt da noch eine selbstgemachte chillysauce, die flutscht auch super.
Vor allem kneiffen sie dann den Ar... schön zusammen, da rutscht das Beltpack dann nicht raus. :lol: :lol: :lol:
Im Ernst, ich hab mal abgehängt und das LS9, welches ich hier habe mal vorkonfiguriert.
Subgruppe gemacht und mal die schlimmsten Frequenzen mit nem parametrischen Filter im Ausgang ( Gruppe) schmalbandig gezogen.
dann hab ich noch einen GEQ geinsertet, der kommt jetz als nächster dran.
Es ist auf jeden Fall nur eine Stützung, soviel kann ich jetz schon sagen.
So laut, das man Headsets ersetzen kann, wird das auf keinen Fall.
Aber ich hab ja noch ein paar Tage Proben, um die EQ weiterzuwürgen :wink: :roll:
Nun hat es mich auch erwischt.
In meinem Fall ist es kein Open Air Theater sondern Indoor.
Aber da die Künstler zum Teil nackt rumlaufen, und auch ein Wasserbecken auf der Bühne steht, wo sie reinspringen, da geht eben ein Taschensender schwer.
Einzige Möglichkeit wäre, den in den Ar... zu plazieren, aber ich nhab keinen Bock auf die Sauerei.
Nun, deswegen wird abgehängt und ich muß mir was einfallen lassen.
Ich werde die Tage berichten, wie das weitergeht.
Gestern war erster Probetag und mir schwant böses. :roll:
Dazu muß ich das mit den vorhandenen Material machen, was da wäre:
KM184, NT5, Grenzflächen und Rednerpultmics von Sennheiser.
Ach ja: Und eine Elektronikband spielt auch noch dazu, quasi als Draufgabe ![]()
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:shock: :shock: :shock: ![]()
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Manchmal verdient man sein Geld schon hart.
Dann lieber 18 Stunden Festival ![]()
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Ja, aber das ist eben nicht das angefragte LX7.
Mehr Infos:
Was für eine Art von Musik, wie sieht das Monitoring aus.???
Ist es laut auf der Bühne oder leise??