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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 16. März 2009 um 09:54

    Ich dachte, die sprechen auch Englisch :D:D :shock:

  • Nightwish

    • tufkaklto
    • 16. März 2009 um 09:51

    Es gibt für Vdosc die 118er, die manche auch gerne vrewenden, weil Knackiger.

    Foto hast Du keines oder??

    Oder gesehen, welche Company das machte??
    Dann könnte man auch vermuten, was das für Bässe sind.

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 19:28

    Ich finde schon, das es genügend Sänger und Situationen gibt, wo man ein 58er sehr gerne nehmen kann.

    Ist ja kein schlechtes Micro.
    Das mit bei 8k kann ich nicht ganz nachvollziehen ( wobei ich schon weiß, das es da gefährlich wird, wenn man es auf den Monitoren nagelt )

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 18:23

    jepp, sehr schön gesagt.

    Die Frage ist auch, wenn man sich den Schuh anzieht, für Warnungen verantwortlich zu sein,....
    Dann kommt nachher wer und sagt, Das ( X/Y) ist auch passiert, warum haben sie davor nicht gewarnt?

  • Subwoofer Infinity Reference 1200 BT 4 OHM in Holzgehäuse ??

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 15:31

    Ist das nicht was für party PA??

    Frag ja nur :?

  • d+b kuh open air

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 13:09

    Ist auch eine Frage des Inputs.

    Was wird gespielt??

    Nun, eine normale Pop Truppe, die guten Input gibt würde schon gehen.

    Da ich weiß, das die Anlage für die Location für Klassik konzipiert wurde, würde ich sagen es geht.
    Da man auch dort den Headroom benötigt.
    Subs sind das Thema.

    Klarerweise wäre es schöner, das J oder auch 12 Q pro eite zu nehmen, aber das wird kaum gehen, da monithor mit seiner band zu einer Anlage kommt, die dort fix hängt.

    Damit fallen diese Möglichkeiten raus.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 11:16

    Ich würde das prinzipiell mal in den Verantwortungsbereich vom Veranstalter sehen.
    Kracky hat das ja schön beschrieben.

    Wir sind Technikdienstleister.

    Der Veranstalter hat ja auch die restlichen Sicherheitsauflagen wie Sanitäter /Ärzte ( je nach Größe ) zu erfüllen.
    Von daher würde ich das schon eher da ansiedeln.

    Sonst kommt noch wer und beschwert sich, weil wegen dem Funkmicro sein Herzschrittmacher ausgefallen ist :shock:

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 10:44

    Schon klar.
    Aber wie gesagt, wenn man damit anfängt, wo hört man auf??

    Lärmschäden, Passivrauchen ( jetzt weniger ) , Epilepsie, Übernächtigung, Sexualkrankheiten, Raufereien und so vieles mehr....

    Mir ist klar, das ich jetzt mit meinen Argumenten ganz weit ausgeholt habe, allein schon deswegen, weil mir viele Möglichen Gefärdungen gar nicht bekannt sind.
    Das soll aber nicht lächerlich wirken sondern zum Nachdenken anregen.

    Wir können einfach nicht alle möglichen Gefährdungen irgendwo aufzeigen.

    Und ich kann micht deswegen trotzdem in den Spiegel schauen.

  • TC M2000 oder 3000

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 10:10

    Würd ich auch so unterschreiben.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 10:08
    Zitat von "beffel"

    5. Ich halte einen Hinweis vor Ort für einen wichtigen Schritt, den Menschen bewusst zu machen, dass es eine Gefährdung gibt, deren man sich nicht bewusst ist. Die Warnung vor Gefahren ist in meinen Augen niemals lächerlich. Im Gegenteil es ist ein Zeichen von Respekt gegenüber den Menschen mit denen wir zu tun haben.

    Das stimmt schon.

    Aber mit der gleichen Argumentation müßte man dann allerdings vor ALLEN möglichen auftretenden Gefahren auf einer Veranstaltung warnen.

    UND:
    Damit haben wir dann genau die amerikanischen Verhältnisse.
    Die Frage ist nur, ob wir das wollen ???

    Vorsicht: auf einem Feuerzeug die Warnhinweise nicht vergessen!!!

    PS:

    Sehr schön fundierter Beitrag von beffel.

    Mein Beitrag soll überdies nichts lächerlich machen, ich denke nur als Gedankenanregung:
    Man kann sich und Andere nicht für Alles verantwortlich machen, was da so um einen herum passiert.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 15. März 2009 um 00:42

    Ich wiederhol das noch mal:
    Strobo ist nur eines von vielen möglichen Auslösern.
    An alle kann man nicht denken.

    Zitat

    Diese Anfälle können generell aus einem Wechsel von Licht heraus passieren, je nach Schwere des Krankheitsbilds.

    So kann zB auch ein Wechsel von Licht und Schatten beim Autofahren ( wenn dieser in schneller Reihenfolge wie beim vorbeifahren an einer baumreihe passieren kann ) das schon ausgelöst werden.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 14. März 2009 um 20:58
    Zitat von "mooni"

    Woher soll die betroffende Person wissen das in der Location mit Blitzlicht gearbeitet wird ?? wenn du es lächerlich findest ein Schild anzuhängen wo man drauf hinweisst das es zum Einsatz von Blitzlicht kommt...
    Klingt erstmal doof,... aber des kann sehr Teuer werden für den Veranstalter. Eine gute Bekannte hat dies bezüglich ma ein Rechtsstreit geführt vor ca 1/2 Jahr und gewonnen da der Veranstalter kein Schild hängen hatte und sonst sehr sparsam mit Wahrnung war!

    Gruss Uwe

    naja, es sind ja nicht nur die Strobos alleine, sondern eben auch ALLE Lichter, die Blinken könnten.

    Die Frage" woher soll eine Person wissen das da mit Lichtblitzen gearbeitet wird " wenn es um Diskos, Konzerte oder Ähnliches geht, finde ich wenig durchdacht.

    Genausogut könnte ich fragen: " woher soll ich wissen, das auf einer Autobahn auch Autos fahren " ?????

    Hätte den selben Wert :roll: :roll: :roll: :roll:

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 14. März 2009 um 09:25

    Ich hab einen Epileptiker im Verwandtenkreis

    Die haben vor 30 Jahren schon mit Lichteffekten getestet, das ist bekannt.
    Ich hab auch schon Stroboanleitungen gelesen, wo draufsteht, nur kurz verwenden, genau aus den Gründen.

    Diese Anfälle können generell aus einem Wechsel von Licht heraus passieren, je nach Schwere des Krankheitsbilds.

    So kann zB auch ein Wechsel von Licht und Schatten beim Autofahren ( wenn dieser in schneller Reihenfolge wie beim vorbeifahren an einer baumreihe passieren kann ) das schon ausgelöst werden.
    mein verwandteer hat aus diesem Grund keinen Führerschein, weil zu gefährlich.

    Im Regelfall sollten Die Personen dies auch wissen ( außer sie hatten noch nie einen Anfall )

  • d+b kuh open air

    • tufkaklto
    • 14. März 2009 um 09:13

    Denke, das geht für das was Du willst.
    Wie jedoch guma schon gesagt hat, das mit den Bässen......

  • AC DC auf X array

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 22:26

    Nee, aber die Jungs haben beschlossen, die Tour authentisch zu machen.

    bewußt wurde ein konventionelles System gewählt, weil es "damals " auch so war.

    Der FOH Mann bekem ein komplett neu renoviertes Midas Pro40 Mischpult und fährt die 18 Kanäle mit 2 x FX.
    Auch so wie damals.
    ( er hat sich da Pult auf ebay geschossen und es wurde von Midas absolut neu afgebaut )

    Allerdings hat er paralell ein Pro6 mitlaufen ( oder zumindest war das geplant ) um die Show später digital weiterzufahren.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 22:22

    Nun, ich hatte das auch schon definitiv erlebt.
    Einmal ist der Drummer der Vorband auf diese Weise ausgefallen.
    Da wußte man zwar, das der Bruder ein Epileptiker war, aber seit dem Moment wußte man es auch bei Ihm.

    Nun, war nicht schön, die leute verletzen sich da teilweise ziemlich dabei.
    und ohne Arzt kann man eigentlich nicht helfen.,

    Aber in den vielen jahren, die ich den job ,mache, haben sich die leute eher an Alkoholvergiftungen und Ähnlichem weggetan als an Unfällen mit Strobes.

    Auch wenn es in jedem Fall schlimm ist, aber da passiert viel öfter schlimmeres.

  • d+b kuh open air

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 22:15

    PPS:

    Hab grad gesehen, Du bist In Ösihausen.

    Wo??

  • d+b kuh open air

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 22:08

    Ich hab das schnell mal ins Array Calc geklopft, weiß nicht, ob man auf dem Bild was erkennen kann, aber würde sagen das geht, aber mach Dir selber ein Bild.

    Ich hoffe, hier sieht man es besser ( muß noch üben, wie ich das besser rauskopieren kann )

    Wurde nur schnell gerechnet, auf Auto Splay, ohne jetz da irgendwie herumtun.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 20:11

    Für diese Aussage mal ein schöner Applaus. :D:D:D

  • Diskussion über Warnungen

    • tufkaklto
    • 13. März 2009 um 09:25
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Außerdem finde ich immer noch, das es ausschließlich das Risiko der benannten Firma ist, ob sie selber das Geld vom Auftraggeber bekommen, der von benannter Firma gebuchte Techniker hat mit dem eigentlichen Auftraggeber nichts, aber auch überhaupt nichts in Sachen Zahlungen zu schaffen.

    Dafür kassiert benannte Firma schließlich auch den Differenzbetrag zwischen der zu zahlenden Summe an den Auftragnehmer und der Summe, die benannte Firma den Auftraggeber selbst in Rechnung stellt als Gewinn.

    Warum sollte also der Auftragnehmer zwar das Risiko tragen müssen, "irgendwann" bezahlt zu werden, aber gleichzeitig wird er an den Gewinnen benannter Firma nicht beteiligt? Was ja letztendlich darauf hinausläuft, das die Auftragnehmer die Rolle der Bank übernehmen und durch ihr zinsloses Darlehen (das Warten aufs Geld) benannter Firma im Zweifelsfall das Überleben solange sichern bis benannte Firma selber wieder ausreichende Einnahmen hat, um die Auftragnehmer auszuzahlen.

    Normalerweise wäre das eine Sache der Firme und ihrer Hausbank, dort müsste sich die Firma die Gelder besorgen, um die Auftragnehmer pünktlich auszuzahlen.

    Stimme ich Dir zu 100% zu, das ist auch immer meine Argumentation wenns um Zahlungen geht.
    Sollte auch nicht so rüberkommen, als das ein zahlen nach langer Zeit OK ist.

    Ich wollte lediglich drauf hinweisen, das es jeder Firma mal durch Ausfall von Kundengeldern kurzfristig enger werden kann.

    Und das man dann mit gegenseitigem Reden und Kompromisse schließen vermutlich weiter kommt, wenn man es vernünftig anstellt.

    Ich bin ja immer noch bekennender Gegner , solche Sachen durch Druck über ein Warnungsbrett einzutreiben.
    Der Staat hat da durchaus ausreichend Möglichkeiten geschaffen, seine Forderungen einzutreiben.

    Ich denke, Sinn macht es vielmehr, hier vor echten Schwarzen Schafen zu warnen, die es zuhauf gibt.
    Oder auch Firmen, wo man sieht, das da wirklich viele um ihr Geld umfallen ( und nicht später bekommen )

    Wenn sich die Beiträge aber mehren, das die besagte Firma auf Dauer Ihre offenen Forderungen nicht mehr begleicht ( nämlich auch nicht zahlungswillig und in Raten ) dann wären die meiner Meinung nach schon ein Fall fürs Warnungsbrett.
    Aber ich denke nicht, das es da schon soweit ist )

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