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Beiträge von tufkaklto

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • tufkaklto
    • 13. November 2008 um 19:34

    stepu:

    Schön beschrieben.

    Es wird immer wieder diskutiert, das man Phasenverschiebungen nicht hören kann.

    So einzelne sind gemeint.
    Das dachte ich auch mal.
    Hatte jetzt gerade die Tage wieder den Beweis von Physikern und Entwicklern, das man dies wieder Erwarten doch hört.

    Und die komplett unterschiedlichen Phasenverläufe in PA Anlagen , die durch diverseste Einstellungen entstehen, wirken sich doch ziemlich auf das "Gesammte " aus.
    Will man oft nicht glaube, ist so.

    Man braucht ja nur mal probieren, an möglichst vielen EQ anfangen, Sachen zu verbiegen ( teilweise auch gegengleich )
    Kanal EQ, EQ im Kontroller, Ev noch in Inserts, PAEQ usw.
    Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man nicht mehr versteht, warum sich mit dem Schrauben am EQ das nicht wie erwartet verhält.
    Und plötzlich sind da Phänomene, die man sich so nicht mehr Ganz erklären kann.

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • tufkaklto
    • 13. November 2008 um 17:32

    Nun, ich denke, das Kai auch davon ausgegangen ist, das es auch Pulte gibt, wo man den HPF auch justieren kann.

    Sonst hätte die Aussage keinen Sinn.

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 13. November 2008 um 08:29
    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    und wenn du nicht schnell genug bist hörst du dann "alte Weisheiten" von einem "alten Hasen".
    Problematisch ist meißtens die Dauer eines solchen Vortrages :D


    DA bei mir "Laufen" zu unhandlich ist, bin ich davon ausgegangen, das der Andere laufen sollte :D:D:D:D

    Ach ja, auf diese Art ist die Dauer des Vortrages auch nur ganz kurz :twisted:

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 12. November 2008 um 22:21

    Ich hatte letztens ähnliches Erlebnis:

    Eine Band des Abends hat sich selbst von der Bühne gemischt.

    Kommt ein Typ auf den FOh und labert mich an, das ich hier scheisse mische.

    hab ich ihn kurz angeguckt und ihm erklärt, das man so kein Gespräch anfängt.

    Hat er weiter gelabert.
    Nun, hab ich ihm in aller Ruhe erklärt, das ich mich angegriffen fühle und ich ihn jetzt entsorge.
    hab ich auch getan.

    Da war es wieder, das von WW angesprochene "laufen" :D

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • tufkaklto
    • 12. November 2008 um 22:11

    Das stimmt, das eben Probleme mit Phasenschweinereien entstehen.

    DAzu können die meisten Anlagen dies nicht mal , ganz unten wiedergeben

  • Hessentag

    • tufkaklto
    • 8. November 2008 um 18:03
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich meinte ja gerade, dass die Hauptkeule aber geradeaus ging.

    Die Hauptkeule ist als einzige NICHT frequenzabhängig, da alle Wellen/Frequenzen die gleiche Laufzeit haben.

    Sorry, mein Fehler, hab da grad was mit der Ausbreitung verwechselt

  • Hessentag

    • tufkaklto
    • 8. November 2008 um 17:36
    Zitat von "Jens Droessler"

    Delayt wurde meiner Ansicht nach nicht. Die Hauptkeule ging "geradeaus", was natürlich seltsam erscheint, da dann der Catwalk voll in der Keule liegt...

    @ klauston: Klar kann der FOH dann auf einem "Bass-Berg" sein, aber der dürfte niedriger sein als die Hauptkeule und dazu auch frequenzabhängig...

    natürlich.
    Jedoch ist auch die hauptkeule frequenzabhängig.

    Und wie gesagt, man kann es sich mit einer Seite hindelayen!!

  • Hessentag

    • tufkaklto
    • 8. November 2008 um 17:35
    Zitat von "Mister.Lange"

    Lässt sich der Fanta4 Sound vielleicht zum Teil damit erklären, dass dort viel Zuspiel kommt? Nur mal so als Idee.

    Da kommt noch genug davon.

    Siehe:


    Der FOH:

    Blancblue:

    natürlich geht das.
    Aber man braucht Zeit.
    Ich zeig mal ein Foto, wo wir Konkret für Fanta 4 was hingepflanzt haben.
    Allerdings braucht man da schon etwas zeit.
    Es ist von der zeit her fast unmöglich, das an einem Normalen Tourtag einfach hinzuklatschen und ordentlich einzustellen, das das auch richtig funkt.

    Vor allem, weil man ja auch für Soundchecks usw zeit braucht.

  • Hessentag

    • tufkaklto
    • 8. November 2008 um 11:01
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Würde mich sowieso mal interessieren was ein Systech von Grönemeyer und Konsorten so alles bei einer Anlage dieser Größenordnung einstellen kann/darf. Beim OpenFlair habe ich diesjahr auf beiden Bühnen am Pult gearbeitet und der Sound war von Tag zu Tag oder genauer Hauptact zu Hauptact mit eigenem Systemoperator sehr verschieden. Bei den Fanta4
    war es dann imho so richtig Edel. Zwischendurch hörte man auch mal Testsignale.
    MfG der Thomas

    Bei Fanta 4 ist Johann als Systech mit.
    Der zählt in Deutschland wohl zu den bekanntesten Systechs.

    Seine Aufgabe ist es, dem FOH Mann, der sich gar nicht mit dem System auseinandersetzen kann oder will, einfach die führ ihn gewohnte Arbeitsumgebung schafft.

    Und die Jungs habens echt drauf.
    Die wissen ganz genau, wie Sie ein System an die Grenzen fahren, aber eigentlich nicht darüber.

    Allgemein:
    Wenn jemand auf ein L/R System bei den Subs besteht, kann das einige Grpnde haben:

    1. Der Sänger/ die Band haßt Bass. Ich kenne Rider, da ist aus diesem Grund ein L/R System gefordert.
    Kommt gar nicht mal so selten vor.

    2 Der Systech weiß nicht , was er tut ( kann auch passieren )

    3. Man ist täglich mit verschiedenen Systemen unterwegs, und es ist die einzige und schnell funktionierende Art, um zB 1) zu erreichen.
    Weil man weiß im Vorfeld ja nicht, ob der örtliche Systec eine Ahnung hat.

    4. gibt noch mehr, die mir nicht einfallen


    Generell ist die Idee, einen eigenen Systech mitzunehmen, der dsa für die Band ideale Sysgtem einstellt, gar nicht so blöd.
    Und ist auch üblich.

    Man darf ja nie vergessen, das jede Band/deren FOH eine Andere Arbeitsweise hat und damit auch andere Anforderungen an ein System.

    Und die Aufgabe eines Systechs ist es, zu erahnen, was gewünscht ist, und es so richtig zu planen.

    @ jens Drössler:

    Auch wenn ein FOH Nicht mittig steht, kann er durchaus vollen Basschub haben.
    Entweder er steht eh gerade zufällig auf einem "Bassberg" :D

    Oder man kann das durch delayen einer Subseite geziehlt auf den FOH richten.

    geht auch umgekehrt, wenn ein FOH Mann Sub haßt, aber das Publikum den will, kann man als Systech den Basschub vom FOH wegziehen und das Publikum hat Spaß.##

    Auch schon gemacht 8)

  • Gibts noch Audioboerse.com?

    • tufkaklto
    • 6. November 2008 um 16:46
    Zitat von "Maaatin"

    Gut dann war ich nicht der einzige ders nicht Verstanden hat. :wink:

    Aber laut meinen jetztigen Infos soll Audioboerse ab Anfang nächstes Jahr wieder laufen.

    gruß martin


    Hahahaha
    brüll

    Läuft dann wieder Geld Richtung Börse :lol: :lol: :lol:

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 5. November 2008 um 22:30

    Die Sennheiser hab ich schon probiert, die sind klasse.

    Aber digital sind die nicht.

    Außer es ist gaaaanz was Neues rausgekommen, was ich nicht kenn

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • tufkaklto
    • 5. November 2008 um 00:01

    naja, es gibt schon Anwendungen, da würde ich immer gerne Großmembraner nehmen.

    Aber wie Christopher hafer richtig schrieb, entweder sie Sind im Rider gefordert, dann hat sich das Thema erledigt, dann wird es hingestellt, oder man kann sich deutlich billigere GM Micros kaufen, wo auch das Verhältnis Preis/Leistung gut passt.

    Bei einem Gitarrenamp würde ich ( meine Meinung ) im speziellen die AKG definitiv nicht mehr hernehemen..

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 4. November 2008 um 11:04

    Monitor macht im Regelfall mehr Sinn.
    Zum Einen, weil die Monitormänner großteils deutlich schneller sind als die FOH Mannen ( das war Ernst, soll Ausnamen geben ), zum Anderen hatte ich schon mal das Vergnügen,das der FOH Gain gemacht hat, und beim Gig korrigiert.

    Das war jedesmal pfeiffen ohne Vorwarnung, und schnell suchen, wo er denn was verändert hätte.

    Sowas kann man nur mit FOH machen, wenn man den gut kennt.

    Wenn ich am Monitor immer warten müßte beim Einstellen, bis der FOH Mann fertig ist, krieg ich meinen Linecheck nie auf die Reihe.

    Und das mit dem ( digitalem) trim gibt es wie gesagt auch bei DiGiCo oder Rocknet

  • Frage zu Mackie TT24

    • tufkaklto
    • 4. November 2008 um 10:59

    Eigentlich schade, von der Idee her wäre das echt besser als ein 01v96.

    OK, Kostet normal auch deutlich mehr, liegt bei Normalpreis bei einem LS9.

    Aber das die das nicht in den griff kriegen, ist peinlich.
    Deswegen traue ich Ihnen ja auch nicht zu, das die das große UMX96 ordentlich auf die Reihe kriegen ( vielleicht zu Unrecht )

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 4. November 2008 um 07:38

    Das mit dem Gain funktioniert bei den Midas XL8, die haben ja 3 Preamps in der Stagebox !!!
    Da kann jeder schrauben, was er will.

    Und beim Rocknet gibt es so ein Gain Sharing, oder wie die das nennen.

    Pulte damit gibt es zb die Digicos ( aber die haben eigenes Core )

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 3. November 2008 um 13:44

    Das mag sein.

    Aber genau da ist Yamaha ein gutes Beispiel.

    Die versuchen und unterstützen auch viele Hersteller, um alle gängigen Coresysteme bei Ihnen anbinden zu können.

    Und die Liste ist mittlerweile lang.

    Wenn jeder sein eigenes Coresystem baut, wird die Kompatibilität auf der Strecke bleiben.

    Und ob das Sinn der Sache ist wage ich zu bezweifeln

    Für mich wäre es eben wünschenswert, wo man was einspeist, und woanders ds gewünschte ausgeben kann.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 3. November 2008 um 12:41

    Bei der Yamaha Stagebox steht: Start shipping early 2009

    Was ich mit losbollern meinte:
    kaum Ein Tread, in dem es um Digtalpulte / Cores etc geht, wo nicht schnell diese Yamahaverächtermeldungen kommen.

    ich kann die ehrlich gesagt nicht mehr hören.

    Und da geht es gar nicht drum, ob jetzt andere Pulte besser sind usw.

    Ohne dem Druck, den die Bude am Markt gemacht hätte, würden sich wohl noch viele Firmen mit Weiterentwicklung und Innovationen sehr zurückhalten.


    Aber egal, es geht um Multicoresysteme, und da sind die Pulthersteller vermutlich der falsche Ansatz.

    Zu viele Firmen backen da ihre eigenen Rezepte, die nur auf die eigenen Pulte passen.

    Da halte ich eine "Offene" Lösung, bei der man was auch immer leicht einbinden kann, für die Zukunft für einen großen Vorteil.

    Denn ab dem Moment, wo man FOH und Monitor verschiedene Pulte über eine Audionetzwerk einfach verbinden kann, werden sich die Vorzüge eines Systems gut ausspielen.

    Und das kommt auch langsam.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • tufkaklto
    • 3. November 2008 um 06:29
    Zitat von "tonzwerg"

    das soundcraft vi4/vi6 kann das genauso - auch sehr schön gelöst. das neue midas pro6 hat da auch ein schönes gimmick - die check-taste am pult läßt neben der entsprechenden xlr-buchse im stage-rack eine led leuchten. damit auch der blödeste bühnenhelfer weiß, wo das kabel rein muß. und btw: innovason konnte das mit der abgesetzten stagebox mit remote gains schon vor jahren. allein die tatsache, dass yamaha das nie auf die reihe gekriegt hat, heißt noch lange nicht, dass es entsprechende lösungsansätze noch nicht gab. im prinzip ist das alles ein alter hut und zeigt nur, dass es höchste zeit ist, dass yamaha seinen marktbeherrschenden status entweder abgeben muß oder sich da was einfallen läßt.

    Zitat von "wora"

    das erste Yamaha livepult PM1D war übrigens auch schon so aufgebaut.


    Eben, nicht immer gleich losbollern.
    Das war nämlich schon vor allen Anderen da.

    Der Unterschied ist nämlich auch, das Yamaha eigentlich alle fremden Protokolle unterstützt, was bei kaum einem Anderem Hersteller funktioniert.

    Einzig Soundcraft geht auch mit Optocore.

    Der Unterschied ist nämlich auch, entweder man hat ein festes Multicoresystem, oder man kann es als Netzwerk erweitern. Und da sind Lösungen wie Cobranet, Ethersound, Optocore, und vermutlich auch Rocknet schon sehr flexibel.

    Und nicht nur eine einfache p2p Verbindung

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • tufkaklto
    • 2. November 2008 um 13:01

    Ich stimme auch hier zu.

    Bei Simonstpauli , meine ich.


    Der Lerneffekt ist sicher höher.

    Ausserdem gibt es auch günstige Mess Software, wenn man sich ein paar günstige EQ wie die dbx leistet, ist das drin

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • tufkaklto
    • 2. November 2008 um 08:21

    Ja, ist wirklich so einfach.

    Manchmal leuchten aber mehr Lampen gleichzeitig auf.

    Wie gesagt, man soll sich schon überlegen, was man wieviel zieht.
    Das nimmt einem kein EQ ab.

    Und sie leuchten eben auch bei Sinustönen, wenn kein Feedback ist ( gitarren etc )
    Da muß man dann halt selber entscheiden WARUM der kanal leuchtet

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