Schön beschrieben.
Es gibt noch die Möglichkeit, doch die vorderen Boxen auf Summe L/R laufen zu lassen und die hinteren über einen Post fade Aux zu realisieren.
Und dann kann man sich eventuell auch so helfen :
Wenn zB ein Redner auf der Bühne Links steht, kann man das Micr leicht nach Rechts pannen.
links hat man sowieso originalsignal und mit demn nach Rechts holt man sich noch mehr Gain before Feedback raus.
Es steht ja nirgendwo geschrieben, das man das nicht darf.
Klar, bei einer Echten Theaterproduktion wär das nix, aber wenn das Budget begrenzt ist, dann darf das kein Thema sein.
Auch wenn immer wieder das Arument kommt, das geht schon.
Stimmt, auch in kleinen Theatern durchaus eine Variante.
ABER:
Dort wird die Sprache gestützt, weil die Theater in der Regel selbst schon eine gute Akustik haben.
Das ist in einer Schule/Turnhalle/Gemeindesaal so nicht der Fall.
Hier hat man von Haus aus Probleme, die man in einem kleinem Theater nicht hat.
In einem Theater kann man im Regelfall auch mit wenig Equipment doch etwas beim Einbau mitreden, und hat dann zwar wenig, aber vernünftig ausgesuchtes Equipment.
Das sind schon mal Grundlegende Unterschiede.
Und auch wenn man es hinbekommt, es wird schwer sein, ein wirklich brauchbares Ergebnis abzuliefern.
Aber wie Mringhoff schon richtig geschrieben hat, es ist da und damit muß man wohl.
Was wirklich notwendig wäre, ein Guter EQ !!!!!!!!!!
Und eventuell mal die probeversion eines Meßprograms runterladen und genau schauen, was passiert.
man kann da schon noch etwas genauer arbeiten.
grenzflächen sind nicht so blöd, kann man auf Wände, Tische etc montieren.
Die Micros so nahe wie möglich an die Darsteller.
usw.
Aber immer noch:
her mit den Infos
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