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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Theater Beschallung

    • tufkaklto
    • 22. September 2008 um 12:00

    Schön beschrieben.

    Es gibt noch die Möglichkeit, doch die vorderen Boxen auf Summe L/R laufen zu lassen und die hinteren über einen Post fade Aux zu realisieren.

    Und dann kann man sich eventuell auch so helfen :

    Wenn zB ein Redner auf der Bühne Links steht, kann man das Micr leicht nach Rechts pannen.
    links hat man sowieso originalsignal und mit demn nach Rechts holt man sich noch mehr Gain before Feedback raus.

    Es steht ja nirgendwo geschrieben, das man das nicht darf.

    Klar, bei einer Echten Theaterproduktion wär das nix, aber wenn das Budget begrenzt ist, dann darf das kein Thema sein.

    Auch wenn immer wieder das Arument kommt, das geht schon.
    Stimmt, auch in kleinen Theatern durchaus eine Variante.
    ABER:
    Dort wird die Sprache gestützt, weil die Theater in der Regel selbst schon eine gute Akustik haben.

    Das ist in einer Schule/Turnhalle/Gemeindesaal so nicht der Fall.

    Hier hat man von Haus aus Probleme, die man in einem kleinem Theater nicht hat.

    In einem Theater kann man im Regelfall auch mit wenig Equipment doch etwas beim Einbau mitreden, und hat dann zwar wenig, aber vernünftig ausgesuchtes Equipment.


    Das sind schon mal Grundlegende Unterschiede.

    Und auch wenn man es hinbekommt, es wird schwer sein, ein wirklich brauchbares Ergebnis abzuliefern.

    Aber wie Mringhoff schon richtig geschrieben hat, es ist da und damit muß man wohl.

    Was wirklich notwendig wäre, ein Guter EQ !!!!!!!!!!

    Und eventuell mal die probeversion eines Meßprograms runterladen und genau schauen, was passiert.

    man kann da schon noch etwas genauer arbeiten.

    grenzflächen sind nicht so blöd, kann man auf Wände, Tische etc montieren.

    Die Micros so nahe wie möglich an die Darsteller.

    usw.

    Aber immer noch:
    her mit den Infos
    :!:

  • Theater Beschallung

    • tufkaklto
    • 22. September 2008 um 09:08
    Zitat von "Mechwerkandi"

    8 Mikrofone?
    Wie gross ist denn die Bühne? :shock:

    Wenn die alle auf sind, tät's mich ob der Rückkopplung auch nicht wundern...
    Diese Geschichte mit den abgehängten Mikros ist auf kleine Bühnen durchaus üblich, erprobt und funktioniert.

    Das in etwa meine ich auch mi den Micros oben.

    Deswegen wäre es schön, wenn der Treadstarter mal eine Ansage machen würde, WAS Für Micros und sonstiges Material da hängt.


    Das ist ja wie einen Knochen vor eine Meute Hunde werfen und warten was passiert, und selbst in sicherem Abstand zusehen :D

    Und es muß nicht eine VT Firma gewesen sein, die sowas installiert hat.
    Ich kenne die Instalationen, die der (örtliche ) Elektriker macht und dann meint " Jetz kann man alles damit machen "

    Und schon beim Ersten Konzert muß ma neine Anlage zumieten
    :shock:

    Aber das nur nebenbei.

    Her mit den Infos :!:

  • "A practical guid to bass arrays"

    • tufkaklto
    • 21. September 2008 um 10:42

    Also, damit es kein Mißverständnis gibt:

    Die Arbeit ist gut, denke sogar sehr gut.
    Sicher auf die Boxen des Herstellers zugeschnitten, aber egal.

    Mit Basics meinte ich, das dies auch hier im Forum schon sehr oft diskutiert wurde und wie auch Utz Rüscher meinte, warum verwendet es keiner?

    Viele diskutieren ewig über deie Aufstellung von Topteilen usw.
    Gerade im Bassbereich werden da oft nur wenige Köpfe zerbrochen.

    Und es wurde hier auch schon wirklich oft diskutiert.

    Und ich sehe es schon als Basics an.
    Denn wer heute rausfährt und Systeme für Andere Hängt oder stellt, sollte sich über sowas wirklich Gedanken machen und diese Basics drin haben.

    genauso wie man weiß, das Kabeltrommeln abgerollt gehören oder Tops hoch genug rauf müßen.

    Es sollten Basics sein.

  • Theater Beschallung

    • tufkaklto
    • 21. September 2008 um 10:25

    Stimmt, Hauptproblematik sind die 8 Kondensatoren.

    ich habe in alten Tread sschon beschrieben, ich habe sowas früher ( Anfang der 90er ) öfter gemacht, wo die Menge der Funks oft noch nicht so einfach jeder Verleiher hatte und das auch nocht Geld kostete.

    Ich mußte lernen, das viele Kondensatoren oft kontraproduktiv sind, weil man durch die Laufzeitunterschiede sich wieder probleme schafft.

    Da muß man dann ziemlich viel mitfahren, wenn man im Ansatz was rausbringen will.

    Wenn wenig Budget da ist, sind dann auch oft die Microfone die falsche Wahl, weil nicht nachgedacht beim kauf ( ist nicht böse gemeint ).
    Ist ja eeh ein Kondensator :roll:

    Ich habe früher mitden Alten Generrationen dieser Powermischer nie meine Freude gehabt, zugegebenerweise kenn ich die neueren Modelle n icht, deswegen möglicherweise ein Vorurteil.

    Wegen der Boxen:

    Nicht mal so unerheblich.
    Ich hatte diese Woche einen direkten Vergleich über Unterschiede bei einer Veranstaltung.

    Erste Veranstaltung mit 12 Headsets DPA, 2 Boxen HK Elias mit Sub in einem Theater ein Firmenevent.

    Zweite Veranstaltung, ebenfalls Firmenevent, gleiches Theater, Gleiche Headsets, Gleiche Positionen ( der Redner und der Boxen, war ja die selbe Kundenveranstaltung )

    Ich war selber über den Unterschied überascht, den ich nur auf Grund der Boxen hatte ( obwohl ich von den Unterschieden weiß).

    Deshalb:
    Viele Boxen werden oft für Ihren Klang als "gute Box " beurteilt, und niemand macht sich die Mühe, auch nach echtem Abstrahlverhalten zu urteilen, vor Allem auch dem, was wo rauskommt, wo es von der Richtung nicht so hinsoll.

    Möglicherweise kann uns ja der Treadstarter noch wirklich die Boxen und Microtypen nennen, da wäre viel geholfen.

    Ich bleibe trotzdem dabei, das dies eigentlich "Notlösungen" sind , die nur sehr begrenzt funktionieren.

    Wenn man ein Techniker ist, den niemand kennt, dann kann man ja gerrne noch.
    Wenn einen aber jeder kennt, da kann man auf sowas ganz schön blöde Nachrede haben.

  • Theater Beschallung

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 18:15
    Zitat von "MRspeaker"

    Das Problem bekommt man am ehesten in den Griff, wenn man sich einen Tontechniker an Land zieht, der sich mit sowas auskennt.

    Dieser wird euch dann schon helfen.

    Ohne genaue Angaben kann ich nur dazu raten sich hier im Forum schlau zu lesen und mal ein Buch zu kaufen.
    Das Problem kann man auf jedenfall zu 99% in den Griff bekommen.

    500 Leute mit einem Powermischer, 4 Boxen und 8 abgehängten Kondensatoren ???? :shock:

    Ich würd solche Jobs ablehnen, aber das nur so nebenbei.
    ( weil ich die Erfahrungen schon vor langer Zeit machte )

  • Theater Beschallung

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 17:52

    Auch wenns eine blöde Antwort ist, wird verdammt schwer werden mit dem Material.

    Aber such mal, da gibt es einige interessante Beiträge im Forum hier.

  • "A practical guid to bass arrays"

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 10:44
    Zitat von "sebastian"

    Wenn es dir nur um das Machen geht. Plan/ Bildchen für Aufstellung und Verdrahtung beistellen und schon geht es los. Das kann jeder umsetzen, ggf. nach kurzer Erklärung, und dafür muss man weder Techniker sein noch studiert haben. Mir scheint das Potential an Spitzfindigkeiten ist noch lange nicht ausgeschöpft.
    Prima, weiter so. A :cry:


    Spitzfindigkeiten :shock: :shock: :shock:

    Für sowas kann ich mir Hands bestellen, wenn ich Pläne zeichen muß, damit man es richtig aufstellst.

    Ich weiß nicht, was Du mir sagen willst, aber ich lass es dann wieder in dieser Diskussion.

    Guten Tag noch. :roll:

  • "A practical guid to bass arrays"

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 00:40

    OT, aber:

    Hast schon mal eine kabeltrommel gesehen, wie die nach längerer Zeit unter Belastung aussehen kann:

    Vergiß mal die Spule, das ist ein Ding.

    Entweder die Trommel hat einen Termoschutz, dann geht dieser.

    Sehr peinlich, aber wenn man etwas wartet und dann abrollt, geht das wieder.

    Kein Thermoschutz: das kann verschmelzen.

    Leider schon selbst gesehen..

    Und ja, das sollten auch Basics sein.


    Wegen den Bässen:

    Ich denke, es kann gerne jeder fragen, da dies mit Sicherheit ein schwieriges aber doch auch vernachlässigtes Thema ist.

    Jeder redet über die Aufstellung von Tops, aber bei Bässen bleiben nur mehr wenig über.

    Doch gerade in heutigen Zeiten sollte das wirklich schon zu Basics gehören, wenn man sich seriös mit der Thematik "PA" auseinandersetzen will.

  • Distanzmikrofonie für E-Gitarren in der Beschallung ????

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 00:34
    Zitat von "donut"

    "Danke" für Eure "hochqualifizierten" Kommentare,
    Ihr seid eine echte "Bereicherung" in diesem Forum!
    Aber das wißt ihr ja sicherlich schon!

    Jetz mal ganz im Ernst etwas langsamer mit den Pferden :D

    ich gebe schon Christopher und Guma recht, es gibt Dinge, die muß man nicht probieren, um zu wissen, wie das Tut.
    ganz ehrlich !!!!!!!

    Ich habe heuer mal mit erlebt, wie ein Techniker ein Micro
    unabsichtlich falsch hingestellt hat.
    Git Mic ca 15 cm VOR dem Amp.

    Man will gar nicht glauben, wie verzweifelt der Techniker versucht hat,
    dem Problem der Gitarre auf die Spur zu kommen.

    Er hatte die Ganze zeit gegelaubt, der Amp hat ein Problem,
    weil nix vernünftiges daherkommt, und den Backliner schon
    via Intercom zum rotieren gebracht, bis er nach dem Gig auf
    den Fehler kam,

    Wie ist das erst bei einem Meter oder mehr.

    manche Dinge muß auch ich nicht probieren, um sie zu wissen,
    aber es steht jedem frei zu experimentieren.

    Ich denke schon, das hier eine große Anzahl an Technikern schon
    von einer solchen Lösung abgeraten haben.
    Und die sind sicher nicht alle dumm oder ignorant.

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • tufkaklto
    • 20. September 2008 um 00:27

    nein , die von hans beschriebene Lösung ist keine gute Praxislösung. ( theoretisch schon, aber.... )

    Ich denke gerade daran, wenn eine Band auftaucht, die das nach hinten in den Backstagebereich geben will :roll:

    Naja, ICH würde die kabel nicht legen, das kann schon der Techniker selber machen, sofern er dann rechtzeitig mit dem Umbau/aufbau fertig wird.

    Da müßte schon der Mega Hauptact kommen, sonst würde ich nicht auf meine Cateringpause oder Ähnliches wg sowas verzichten wollen.

    Und falls wer von der Crew in den Garderoben sitzt, dann weiß ich auch, wie das endet. :D
    Keiner gibt sich den Lärm bei sowas. :oops:

    Also, was ich damit sagen will, theoretisch guter Gedanke, scheitert aber praktisch an den Umsetzungen.
    Ich kenne schon Lösungen, wo die Amps unter der Bühne stehen, aber das ist dann immer noch nicht das, was der Treadstarter will.

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • tufkaklto
    • 19. September 2008 um 17:27

    Ein Micro an der Bühnenkante ( als Standortbeispiel ) nimmt auch das auf, was dort passiert.

    Und wenn man sich die Mühe macht, da mal selbst sein Ohr hinzuhalten, wo man ein Micro hinzustellen gedenkt, dann lässt man das eh bleiben.
    Das war auch Ernst gemeint.

    Im Live Betrieb die Raumanteile für Gitarre über Ambience einfangen zu wollen, ich weiß nicht.....

    Es hat schon einen Grund, warum solche Dinge nicht passieren in der Praxis.
    Das hat mit Sicherheit schon jemand versucht.

    Einen Gitarrensound fett zu kriegen, erfordert erst mal den richtigen Sound am Amp ( ich lasse den Musiker mit der Qualifikation mal bewußt weg ).
    Viele Musiker stellen sich ihre Ampsound im Proberaum ein , sodaß er gut klingt.
    Nur ist das in der praxis auf einer Live Bühne auch nicht unbedingt passen.
    Nächster Punkt am Sound:
    Fettmachen allein macht nicht unbedingt die Suppe fett.
    Denn:
    Der Sound muß sich auch durchsetzen, ohne das er alle anderen Instrument, besonders Snare, Bass , Vocals zusätzliche Git etc verdeckt.

    Also, zuerst mal der Sound vom Amp.

    Dann die Wahl des Micros.

    Es gibt da unterschiedliche Philosophien und ich denke, da sollte man probieren.
    Grundsätzlich hat es schon einen Sinn, warum sich Close Micing durchgesetzt hat.

    Ich hatte letztens zB auch mal wieder aus Faulheit auf einem Kurzgig auf meine Großmembraner verzichtet, und dafür vor Ort die vorhandene 1 x 57 und 1 x 609 pro Gitarre geneommen.
    Ich habe das bitter bereut.
    Wenn man mal die Großmembraner gewohnt ist :oops:

    Wenn Raumanteil:

    Wie Christopher hafer schon geschrieben hat: Warum nicht ????

    Mit einem Ambience an der Bühnenkante ( oder egal wo, wenns weiter weg ist ) verstärkst Du automatisch auch den Bühnenmüll.

    Transparenz kann man dann vermutlich keine mehr erwaren.
    ( von laufzeiten red ich mal noch nicht, mit einem guten Digipult kann man die korrigieren , oderr auch nicht, wenn man nicht will. )

    Man wird sich alles mal diffus machen.
    Und jeglicher Versuch, an einer Livebühne möglichst saubere Signale ins Mic zu bekommen, kann mal vergessen werden.

    Auch hier rede ich von Feedback noch mal gar nicht, bis zu einem bestimmten Punkt würde das ja auch noch funktionieren.

    Deswegen mein Tip:
    probiere es selber aus, ich bin fast überzeugt, du wirst es beim Versuch lassen.

    Grüße

  • So peinlich es ist: LS9-Frage

    • tufkaklto
    • 19. September 2008 um 15:36

    Wie gesagt, man kann im Mon Menü den Stereo Fader als PFL Fader zuweisen.
    Und halt auch den Omni Out.

    Dann muß man nur das auf den UDK legen.

    Vorteil:

    man kann in der Ersten Ebene bleiben, muß keine Layer schalten.
    Nur durch drücken des UDK ist dann der Master als PFL Fader aktiviert.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • tufkaklto
    • 19. September 2008 um 07:54

    Irgendwie habt ihr schon eigenartige Ideen :D:D:D:D

    War um erschießt ihr ungeliebte Menschen nicht einfach, geht schneller :roll:

  • "A practical guid to bass arrays"

    • tufkaklto
    • 18. September 2008 um 23:25
    Zitat von "unknown_artist"

    Ich erkenne trotzdem nichts neues an der ganzen Thematik, das sind Basics die man drauf haben sollte...

    Zustimmung
    +1

  • So peinlich es ist: LS9-Frage

    • tufkaklto
    • 18. September 2008 um 23:23

    Im Monitor Menü kannst Du den Stereo Fader zuweisen als PFL.

    ( Über den User Defined key )

    Wenn Du den UDK dann drückst, dann ist der Stereo Dein PFL.

    Und Du mußt im Mon Menü halt den Omni Out zuweisen ( und das an Stereo )

    Wenn es gar nicht geht, kann ich Dir gerne eine Monitor File senden, wo solche Tricks schon drin sind zum nachgugge :D:D:D:D

  • Richard Wright von Pink Floyd gestorben

    • tufkaklto
    • 18. September 2008 um 17:52

    Ganz so stimmt das mit den Lichtshows zwar nicht, denn schon vorher haben in den Staaten leute wie Bill Hamm schon nmit Armeeprojektoren Lichtshows gemacht und experimentiert, aber dies nebenbei.

    Trotzdem ein genialer Musiker.

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 17. September 2008 um 20:42

    Auch wenn ich nicht mit Allen einer Meinung war, so akzeptiere ich auch, das Andere techniker anders vorgehen.

    Dabei sind manche Einstellungen auch subjektiv richtig.

    Weil es eben so oft ist, das dadurch ein gewünschter Sound erreichzt wird.

    Mag Anderen ev oft nicht gefallen, aber Musik ist auch ein subjektives Klangerlebniss.

    Deswegen kann ich auch unteschiedliche Ansagen verstehen.
    ( muß Sie aber nicht teilen)

    Falsche Herangehensweisen gibt es trotzdem.

  • E-Guitar Miking on Stage - Expert Status

    • tufkaklto
    • 17. September 2008 um 20:27

    Da gibt es wohl schon ein paar:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62790&highlight=guitar+micro

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35094&highlight=guitar+micro

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=69562&highlight=gitarre

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=67793&highlight=gitarre

    Und bei Suche noch viel mehr

  • Konzertbühne gestohlen.

    • tufkaklto
    • 16. September 2008 um 16:07

    naja, angeblich keine Versicherung ( habe ich aus eher sehr zuverlässiger Quelle )

    Da merkt man, das sich sowas schon auszahlen kann.

  • EILT Wer kennt diese d&b Anlage?

    • tufkaklto
    • 16. September 2008 um 10:22

    Nur mal aus Interesse :

    Du bist Tontechniker und kennst d&b nicht.

    Interessant.

    Und ja, diese ist für filigranen Jazz sogar sehr gut geeignet.

    Über die Aufstellung kann man aber nichts sagen.

    und bitte, ändere den Titel in d&b, denn db ist eine Billigplastikboxenfirma.

    danke

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