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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 15:40

    Also nochmal langsam :roll:

    Im Ersten Tread :

    Zitat

    ich mische auch oft Monitor, pfeife das eigentlich nie ein (außer ich habe vollkommenes Katastrophenmaterial) und habe da NIE Probleme. Ganz im Gegenteil:

    Bitte genau lesen

    Und:

    Zitat

    In der Regel kommen die Musiker aus der Begeisterung nicht mehr heraus, weil Sie sich endlich mal so hören, wie Sie sich eigenlich kennen. Das Ganze mache ich bei klassik und Jazz, genauso wie bei Hardcore. Auch abartige Lautstärken habe ich da normalerweise pfeiffrei unter Kontrolle.

    Die Antwort nach mehreren Reaktionen:

    Zitat

    Natürlich pfeift es auch mal bei mir (aber nicht wegen der CD!)

    Und:

    Zitat

    und natürlich hat auch jemand mal was zu Motzen!

    Aber das kam auch erst, als man wohl selber merkte, was da für ein Blödsinn geschrieben wurde.

    David Kammerer hat Folgendes geschrieben:

    Zitat

    Sehe da keinen Widerspruch

    AHA :shock: :roll:

  • Ruhestörung mal wieder :)

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 15:32

    Eine Anmeldung bei Polizei/Ämtern/Behörden heist ja nicht, das sich laut spielen kann, wie ich will.

    man muß sich immer noch an die entsprechenden Verordnungen/Gesetze halten.

    und wenn jemand mit 120db ca 25 M entfernt von meinem Schlafzimmerfenster Lärm machen würde( trotz Mauer dazwischen, dann würde ich auch für Ruhe sorgen.

    Und als aufmerksamer Techniker weiß ich, wie man argumentieren muß, das man Ruhe hat.

    Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkt auch der dümmste Veranstalter, das man eine Party mit 120 db nicht mitten in einem Wohngebiet in einer Turnhalle planen sollte.

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 15:21
    Zitat von "oTon"

    Tobias, wundert es dich wirklich das du angegriffen wirst? Lies dir doch mal den Quark durch den du schreibst, bevor du auf "Absenden" drückst ... wie soll man dich denn da ernst nehmen ???

    und füll doch mal dein Profil etwas mehr aus, "Dipl. Audio Engineer" ist nicht sooooooo aussagekräftig ...

    ZB Das hier

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 14:54

    Wobei ich eigentlich dachte, es schon auf der Ersten Seite geschrieben zu haben.

    Wollte halt nicht immer gleich sofort mit Bandnamen usw auffahren.

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 14:52

    Ich schrieb auch an "TOBIAS":

    Zitat

    @ Tobial kammerer:

    Du hast absichtlich ein Diskussion "überspitzt" angefangen.
    Dann dafst dich aber auch über einige Antworten nicht wundern.
    Und bei einigen Dingen widersprichst du dir. ( wie auch aufgezeigt wurde )

    Eventuell findest Du deswegen die gemeinten Einträge nicht.

  • Ruhestörung mal wieder :)

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 14:07
    Zitat von "Hans Geschwind"

    120db is en grober richtwert auf der tanzfläche.

    bis zum nächsten wohnhaus "hinter der bühne" lass es ma 10-15meter sein.
    vor der bühne rund 20-25.

    also nich viel.

    übliche wandgestaltung mit rund obere drittel der wände is glas.
    is direkt neben ner schule das ding, keine ahnung ob da wohngebietsvorschriften sin, da in "der nähe" (also vll. 1min fußweg) industriegebiet is, un hinter der hausreihe die deutsche bahn :D

    hallo

    Ich denke, da würd ich auch die polizei rufen :D

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 13:54
    Zitat von "klauston"


    Der zweite Ansatz war, das ein Micro leicht versetzt und Phasen ( Polaritäts)gedreht zum anderen Micro dazugemixt wurde.

    War hauptsächlich für Monitoring , da oft die Micros so schwer aufgeräumt waren in den Frequenzen, das durch die Art wieder "Etwas Bauch " dazugemixt werden konnte.
    .

    Ist bei manchen wenigen, aber dafür sehr lauten Bands auch heute noch in Verwendung.
    Aber mit anderen Micros

    Rockline hat es mit dem "Phasendrehen" schön beschrieben.

    ganz konkret : Motörhead machen das ( zumindest unter ihrem jetzigen Monitormann ) definitiv so.

    Anders würden sie den Monitor für Herrn Lemmy gar nicht so hinkriegen, das er sich LAUT und einigermaßen SCHÖN ( zumindest in seinen begriffen ) hört.

    Ich wollt es nur nicht gleich im Ersten Post schreiben.

  • Kippfreie Monitore ?

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 13:40

    Is net so unüblich, das dies Musiker machen.

    definitiv aushalten tun dies d&b Max sowie L'acoustics HiQ

    nicht nur, das die nicht kippen, die bringen auch die nötige leistung 8 auch nicht so unwesentlich, weil da gehts zur Sache ) und die überleben das auch.

    Ist ja auch rechtlich: wenn der Musiker das vorher im Rider hat, und dann doch durch kippenden Monitor verletzt wird, dann will ich nicht schuld sein :oops:

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 13:31
    Zitat

    Ach ja, es ging um Summen - EQs.: der 31Bänder als Standardwerkzeug für/ gegen systemspezifische und/ oder venueabhängige Probleme sollte bei ernstzunehmenden Beschallungsaufgaben heute tatsächlich langsam der Vergangenheit angehören. Tut er auch.
    Der 31Bänder als Gast EQ bleibt für mich ein Muss. Als Beschaller, und erst recht als Bandtech. Aus Gewohnheit. Aus Bequemlichkeit. Aus Gründen der Übersichtlichkeit und Schnelligkeit. Weil‘s immer schon so war. Weil ihn aus gutem Grund selbst die Digipulthersteller nach wie vor implementieren. Weil Wasser bergab fließt. Weil ich ihn da sehen will. Auch wenn ich froh darüber bin, wenn ich ihn im Endeffekt vielleicht überhaupt nicht brauche.
    Aber ich KÖNNTE ihn ja benutzen wollen Sehr glücklich.

    Auch sso.

    ich nutze die parametrischen auf der Software/dem Controller und übergebe die Anlage mit einem 31 Bänder EQ für Gasttechniker.

    Dieser EQ hat Anfangs alle Fader auf Null.
    Der Vorteil: ich kann ihn jederzeit resetten, OHNE mir die Einstellungen merken zu müßen.

    Anlage ist getunt und eingemessen, Probegehört mit CD.
    Und JEDER kann den EQ so verbiegen, wie er Lust hat.
    Ob er das aus Esoterischen Gründen Tut, oder an ungeraden Tagen alle 2. Frequenzbänder Zieht, oder er bei 20 khz was hört ist mir Stumpf egal, solange nix kaputt wird.


    @ Tobial kammerer:

    Du hast absichtlich ein Diskussion "überspitzt" angefangen.
    Dann dafst dich aber auch über einige Antworten nicht wundern.
    Und bei einigen Dingen widersprichst du dir. ( wie auch aufgezeigt wurde )

    Würde aber auch gerne wissen, wie man diplomierter Audio Engineer werden kann.

    Edith sagt:
    hab grad gelesen, das man das mit der SAE wird.

    Hab ich schon lange nicht mehr erlebt, das dies ein SAE Abgänger noch wo stolz reingeschrieben hat :D:D

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 13:24
    Zitat von "guma"

    Bei allem Respekt vor Leuten, die echtes Herzblut vergießen und ihr Innerstes nach aussen kehren:


    Da kann ich nur sagen: Du bist ein Held !

    Ohne das jetzt verabredet zu haben würde ich sagen, dass es bei Klaus, Christopher, BillBo ( ? ) oTon und meiner Wenigkeit doch einmal im Jahr pfeift und es mindestens drei Mucker im Jahr gibt, die uns nicht zu Füssen liegen ?! :D:D:D ... und das unabhängig von der Test-CD, dem
    Pfeifmikro oder ... 8)8)8)


    Richtig erkannt
    :oops: :D

  • LS9-16 Monitorlautstärke schwankte

    • tufkaklto
    • 11. September 2008 um 13:10

    Hallo

    Mir ist kein solcher Bug bekannt.

    Eigentlich funktioniert das beim LS9 einwandfrei.

    Fehler würd ich auch eher beim 2031 sucen.

    Was aber wichtig ist:

    Vergewisser Dich genau, das da wirklich was laut/leiser war.

    Es wird gern mal von Musikern als Ausrede hergenommen, wenn die sich verspielt haben.
    ( eh klar, muß ja der Monitor schuld sein )
    besonders bei nicht so professionellen Musikern trifft das auch gern mal zu.

    kann auch sein, das Der Gitarist unterschiedliche Sounds spielte, die er nicht angepasst hat.

    Auch ganz klar, das dann eher mal was lauter und wieder leiser ist.
    Denn auch hier gilt: Input = Output.

    Würd eher die Fehler mal da suchen als am Pult.

  • Meyer Sound Seminare

    • tufkaklto
    • 7. September 2008 um 21:44

    Ja, und ich kann die empfehlen.

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 7. September 2008 um 17:15
    Zitat

    Der Digitaleq.:
    In der Filtertheorie (und 99% auch Praxis) verhält sich ein Digitales Filterband genau gleich, wie das analoge Vorbild, da es ja genau das nachrechnet. Hier entstehen also gleiche Phasenprobleme bei gleicher Bearbeitung. ABER: praktisch jeder ernstzunehmende digitale Grafikeq rechnet die Summe aller Einstellungen (z.B. 2 nebeneinanderliegende Bänder, die gleichmäßig abgesenkt werden) nicht als Summe der Einzelereignisse, sondern errechnet einen Filterverlauf, der der grafischen Abbildung entspricht (oder versucht das zumindest mehr oder weniger). Dabei entstehen praktisch immer sinnvollerer Freqeuenz- und PHASENVERLÄUFE!!, als bei den analogen Kollegen. weiterhin beeinflussen sich in vielen - gerade in bezahlbaren - Analogequalizern die Bänder gegenseitig auf geradezu perverse Weise. Das hat elektrotechnische Ursachen, die nur sehr schwer in den Griff zu bekommen sind. Hier wird auch immer noch fröhlich entwickelt. Auch hier haben digiale Eqs dieses Problem erstmal prinzipbedingt nicht, weshalb auch wieder die Phase mehr in Ruhe gelassen wird (natürlich auch die Frequenz (ich muß ja sehr genau bleiben, sonst werde ich wieder geköpft)). Also bitte werft mir nicht so lapidar vor Mist zu verbreiten oder keine Ahnung zu haben. Wir können uns gerne mal zum Rechnen treffen um zu schauén, wer das wirklich kann.

    Nun, ich kann mich erinnern, eben in einbem Meyer Seminar hat man mit uns mal EQs durchgemessen.
    Vom Klark über Behringer bis zumMeyer parametrischen haben ALLE die gleichen Phasenscheissereien gemacht.
    Es gibt wie gesagt Filter, da ist das ein bischen anders, dafür hat man andere nachteile,

    Zitat

    Das Einpfeifen,

    ich mische auch oft Monitor, pfeife das eigentlich nie ein (außer ich habe vollkommenes Katastrophenmaterial) und habe da NIE Probleme. Ganz im Gegenteil: In der Regel kommen die Musiker aus der Begeisterung nicht mehr heraus, weil Sie sich endlich mal so hören, wie Sie sich eigenlich kennen. Das Ganze mache ich bei klassik und Jazz, genauso wie bei Hardcore. Auch abartige Lautstärken habe ich da normalerweise pfeiffrei unter Kontrolle. Also scheint man das Einpfeifen wohl nicht unberdingt zu brauchen. Wenn ich ntürlich Unebenheiten im Frequenzgang nur am Pfiff erkenne, dann muß ich das halt so machen.

    Also ich will meine Monitore prinzipiell schon feedbacksicher haben, bevor die Show losgeht.

    Zitat

    Ürbigens auch noch schnell.: Im Großen und Ganzen gilt "Linear" als das erstrebenswerte Ziel, sonst würden ja nicht alle Boxenhersteller seit Menschengedenken genau das anstreben.

    AHA :roll:

  • PM5D-Killer oder teures Spirit?

    • tufkaklto
    • 7. September 2008 um 15:06

    Also ehrlich gesagt, sooo schlecht find ich das M7 gar nicht.

    Ich arbeite gerne drauf.

    Natürlich ist mir ein Pult lieber, was noch mehr kann.
    Aber wie gesagt, das ist für mich schon ein netter Standard.

    Wenn man die pulte in der Liga kennt, ist das schon nett.

    Abewr wie gesagt, gerne was neues zum ausprobieren.

  • Adamson und K-Array auf der Donauinsel Wien

    • tufkaklto
    • 7. September 2008 um 09:55

    Tach

    nach 3 Tagen kann ich jetzt mal ein kurzes Feedback geben.

    Also, der Erste Eindruck war mal ein echtes WOW und hat sich die Tage dann auch weiter bestätigt.
    Schwachpunkt ist im Moment noch die extrem spartanische Software, die sich Ändern soll.
    Was auch wirklich notwendig ist.

    Ich werde noch Fotos adden, bin aber jetz eine Woche nicht da.

    Generell ist das System sehr schön auflösend, hat ein super Stereobild und das, was viele als HIFI bezeichnen.
    Die Höhen sind sehr schön, man merkt sehr schnell MP3, auch wenn die mit hoher Qualität bearbeitet sind .
    Vor allem in den Höhen ganz schnell.

    Mit dem System muß man sich definitiv mit den Presets spielen. Diese sind aber leider nicht beschriftet, was sie tun.
    Das muß man halt selbst rausfinden.
    Und je nach Preset sind es dann auch mal mehr oder weniger Bass bzw Höhen.

    Und da merkt man auch, das die Bässe schon was hergeben, vor Allem haben die einen schönen schnellen Bass.
    Der allerdings nicht extrem unten anschiebt.
    Für Rock, pop usw sollte man wirklich eine Suberweiterung dazugeben.

    Was wichtig ist, dadurch, das die Höhen sehr präsent sind ( was ich aber als Vorteil werte ) muß man beim Mischen aufpassen und sich durchaus etwas umgewöhnen.

    Ich habe jetz Elektronic Rock, Punk, Metal und Akustik Acts gehabt.
    Die Anlage war immer ausreichend, ich hatte Reserven, und selbst am Oberen Leistungsende hat sie nicht angestrengt geklungen.
    Und ich hab die zum Testen schon mal richtig hergewürgt (-:


    Ich werde mich definitiv noch mit dem K Array beschäftigen, das System ist es wert, das man es sich genauer ansieht.

    Ich dachte mir auch , das kann ja nicht gehen usw.
    Aber hab mich da echt positiv überaschen lassen.

    Wie gesagt, sind sicher noch ein paar Verbesserungen zu machen, aber das System ist echt nett.

    Es waren auch einige Leute aus dem Forum da.
    Viele, die nur lesen und normal nicht schreiben.

    Aber eventuell kann ja auch jemand seine subjektiven Höreindrücke dazugeben.
    Wie gesagt, für die Performance/den Sound einiger Bands kann ich nix :D
    Das muß man extra werten :oops:

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 7. September 2008 um 09:17

    @ Christopher hafer:

    So wie ich dsa sehe, sind da die Probleme schon lange VOR dem EQ entstanden.

    Genau das ist es aber leider oft.

    Falsch aufgestellte PA, die Probleme im Bassbereich verursacht , Tops, die falsch gestellt/geflogen werden, Verleiher, die sich Frequenzweichen selber einstellen, ohne zu wissen was sie tun sind nur einige Beispiele.

    Und ich gebe Dir schon Recht, da sind EQ oft sehr einfach als Schadensbegrenzung.

    Aber eigentlich kann man damit oft auch mehr Probleme verursachen, wenn das eigentliche Grundproblem nicht gelöst ist.

    Zugegebenerweise ist da oft die Zeit nicht, wenn man als Bandtech wo hin kommt.
    Und bis man mal alles hinterfragt und den Fehler gefunden hat........

    Ich habe eher die Erfahrung gemacht, das man bei heutigen Anlagen im Grunde sehr schnell gut klingende Systeme hat, wenn man sich nur einfach mal vorher Gedanken über die Aufstellung macht.

    Und dann hat man halt mit dem Raum zu kämpfen.
    Und genau hier sind Messysteme oft sehr interessant.
    Denn es gibt Probleme, die man definitiv ohne ein Messystem nicht erkennen kann.
    Dies nur als Nachtrag

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 6. September 2008 um 03:30

    d&b B2 :D:D:D

    Erster Showtag:
    WOW.

    Bericht kommt nach, es ist zu spät und ich bin zu betrunken :oops:

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 6. September 2008 um 03:27
    Zitat von "Christopher Hafer"

    @ Tobias: Völlig Richtig!

    .

    Ich kenne nur eine Sorte von Technikern, die freiwillig auf einen Summen-EQ verzichten: Die, die nicht damit umgehen können.
    Eine Ausnahme ist natürlich Kleinst-Beschallung. Da, wo fast nichts zu mischen ist geht die Summenentzerrung auch irgendwie im Kanal.

    Feedback-Anfällige Frequenzen sind bis zu einem gewissen Grade auch immer die Frequenzen, die unangenehm klingen. Es entsteht da Feedback wo ein Peak im Frequenzverlauf stattfindet und das klingt eben auch nicht gut...

    Also:

    Ich verzichte auf GRAFISCHE Summen EQ, nicht aber auf parametrische !!!

    Und oft genug komme ich an Anlagen, wo ich lieber stumpf den Bypass Schalter reindrücke.

    Wiel nämöich offensichtlich die Techniker nicht mit EQs umgehen können und Kein EQ das kleinere Übel ist!!!

    Unangenehme Frequenzen müßen NICHT unbedingt Feedbackfrequnezen sein.

  • Summen-EQ

    • tufkaklto
    • 6. September 2008 um 03:21

    Tobias kammerer:

    Zitat

    ich benutze CD-s zum Hören, dabei möglichst verschiedene Titel um nicht einseitigem Geschmack zum Opfer zu fallen. Die Variante mit Mikrofon werde ich nie akzeptieren (außer zur Kontrolle nach dem CD-Hören). Grund:
    1. Kein einzelner Mensch hat so eine flexible Stimme um alle relevanten Frequenzen überhaupt sinnvoll anzuregen.
    2. Ein SM-58 liefert keine sinnvollen Antworten im Bereich 30 bis 80 Hz. oder über 10000
    3. Als Notlösung bei reinen Sprachbeschallungen kann ich es gerade noch akzeptieren
    Wenn ein Techniker für einen Musikact lange mit dem Mikro einstellt, ist er bei mir definitiv unten durch und ich habe anschließend auch noch nie ein gutes Ergebnis gehört (außer es gibt sowieso nix Einzustellen, weil alles toll klingt)

    Sorry, aber ich kenn Leute internationaler Klasse , die machen einen Sound, den man als echt super bezeichnen kann.
    Und die stellen mit SM58 ein.
    Sind teilweise Leute um die 50+ , aber die wissen noch, wie es geht.

    Deine Aussage kann ich so als nicht Richtig bezeichnen.

    Zitat

    Von Messen zum Equalizen halte ich auch praktisch garnichts (außer natürlich zur Systemeinstellung für Delays, Phasen...), da ich kein Meßsystem kenne (und ich kenne viele), das in irgendeiner Weise die Integrationsangewohnheiten unserer Ohren simuliert. Aber meine Ohren machen das praktischerweise automatisch beim Musikhören und zwar in etwa so, wie alle anderen Ohren auch (so ein Zufall!).
    Ein Beispiel: Man steht in einer Kirche und läßt ein Rosarauschen los. Der Raum schwingt sich nun langsam ein und überlagert alle (auch späten) Reflexionen über das Originalsignal. Der Analyzer zeigt wildeste Strukturen und der Equalizer muß sich dem beugen. Nach getaner Arbeit schlägt die erste Snaredrum (die nun erschreckend anders klingt als auf der CD) und nach etwa 2 bis 3 Sekunden höre ich immer noch die Kirche im Nachhall. ABER: Kein Zuhörer verbindet den Nachhall mit einem schlechten Klang. Der Analyzer tat das vorher schon. Hier spielen Zeitachsen und Richtungsortung so wichtige Rollen, daß das kein Meßsystem auseinanderhalten kann. Wie gesagt unser Ohr kann das

    Die Messsysteme sind super.

    Man muß sie nur richtig deuten.
    Nur weil man es falsch bedient, ist nicht das Messystem schlecht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    UND:
    Wenn man sich nicht VORHER überlegt hat, wie man die Boxen aufbaut und positioniert, kann auch kein Messysgtem was dafür .

    Die Badehose ist NICHT sculd, wenn man nicht schwimmen kann !!!

    Zitat

    Einpfeifen: Auch das finde ich fast immer völlig daneben.
    Grund: Ein SM-58 ist nicht linear. Warum sollte nach dem Einpfeifen die Anlage irgendwie linear sein??? Viele Frequenzen Pfeifen auch nur deswegen, weil ich mit meinem breiten Grinsen den Schall blöd auf das Mikro zurückwerfe oder eine Resonatorhöhle (O-Laut) bilde, die also dann genau diese Frequenz pfeifen lässt. Was hat das dann mit dem Sound der Anlage zu tun: Später kommt dann noch der Sänger, der sowieso viel zu viel Low-Mid hat, ich drehe das ganz raus und plötzlich pfeift es dann bei 8 kHz, wo es vorher garkein Problem gab. Wozu dann vorher die Mühe?
    Hier wieder die Ausnahme: Wenn ich die Klangeinstellung und das Mikro des Sängers kenne (z.B. als Tourtechniker), so kann ich den Monitor für diesen Sänger sehr feedbacksicher machen (ob der dann noch gut klingt, sei dahingestellt, aber da hat jeder Sänger andere Wünsche).
    Wieder der Umkehrfall: Wenn eine Monitoranlage mit CD-s nach Ohr eingestellt wird und man da halbwegs geübt ist, so hat man auch ein Ergebnis (nämlich linear), das genau wegen seiner Linearität praktisch nicht zum Pfeifen neigt

    :roll: :roll: :roll: :roll:

    Warum glauben immer Alle, das etwas unbedingt immer LINEAR sein Muß????

    Als jemand, der wirklich viel Monitor macht, würde ich keinem Nachwuchs raten, so vorzugehen!!!

    Sorry, aber wer so arbeiten will, ohne Worte......

    Zitat

    Noch was:
    ich liebe Digitalequalizer (ich bin pervers gell!), da die einfach weniger an der Phase versauen, als die analoge Konkurrenz. Natürlich muß man seine Arbeitsweise vollkommen umstellen (das fällt aber irgendwie 95% aller Techniker sehr schwer). Hier wäre Einpfeifen eine bedientechnische Tortur.

    FALSCH:
    Eqen bedeutet Phasenschweinereien.
    Egal ob Digital oder Analog.
    bitte die Basics genauer studieren.
    es gibt Filter, wo das weniger auftritt, dafür bezahlt man das Ganze moit anderen Problemen!!!!!

    Für diejenigen, die da mehr wissen wollen, würde ich zu dem gesammten Thema mal ein SIM bzw Systemdesiggn Seminar von Meyersound empfehlen, die sagen dazu alles !!!

  • Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

    • tufkaklto
    • 5. September 2008 um 11:31

    Wenn Du damit die Bässe meinst, dann bin ich mir auch nicht sicher, ob die das haben.

    Druck ist schon da, aber der Tiefbass fehlt.
    Dazu haben wir eine Infraerweiterung

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