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Beiträge von tufkaklto

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 20. Februar 2013 um 23:10
    Zitat von "WolfgangK"

    mringhoff & klauston & alle anderen

    danke für die weiteren tipps!!! mal sehen,wie weit ich damit noch komme. an der Qualität der verwendeten Technik sollte es bei mir aber nicht unbedingt liegen 8)

    eine frage habe ich aber noch: habe ich die Koppelfrequenzen mit -4 bis -6 dB bei Q=10 hinreichend abgesenkt, oder war ich da vielleicht etwas arg vorsichtig? ggf kommt das "breitbandige" Nachklingen ja daher??? Ich kenne Kollegen, die bei Rückkopplungen unter -6 dB gar nicht erst anfangen, abzusenken.

    @ klauston: wenn compressor, dann eher ein "leichter" z.b. mit ratio = 2, oder eher die Variante "Limiter" mit Ratio größer 8?

    ps: bitte um Nachsicht wegen Rechtschreibfehler, bin gerade unterwegs und deshalb nur mobil online.


    Also ich bin durchaus auch mal bereit gut zu komprimieren, bis hin zu Limiting
    Ist halt nicht pauschal erklärbar.
    Ebenso mit dem EQ, Wenn notwendig -12 oder noch mehr.

    Ich bin da Pragmatiker.
    Wenn es echt eng wird muß man die Botschaft verstehen.
    Es ist noch nie wer gekommen weil die Stimme zu wenig Punch unten hat.
    Aber wenn es zu leise und damit unverständlich wird kommt Besuch an den FOH :D

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 20. Februar 2013 um 13:02

    Ich denke das darfst Du auch :D

    Für sowas ist ein Forum da, Austausch :D

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 20. Februar 2013 um 13:00
    Zitat

    Und jetzt fehlt uns die gedankliche Bewegungsfreiheit weiterzudenken?
    Macht das das Alter?

    Denke ich nicht.
    Ich war immer schon Neuen Dingen aufgeschlossen, hab mich mit Digitalpulten beschäftigt als der Großteil noch meinte, da wird sich nie was richtig durchsetzen.
    Aber ich kann mir trotzdem bei vielen Dingen diese genau anschauen und in der Praxis für gut oder schlecht befinden.
    Bei aller Funktionalität ist mir eine Zuverlässigkeit viel wichtiger als 5 neue Superfeatures.

    Und bei der Bedienung benötige ich eine gewisse Funktionalität.
    Touchscreen mit Fader hab ich schon drüber nachgedacht.
    Aber als eines Abends dann man ein Käfer auf den hellen schirm geflogen ist und darauf rumgelaufen hab ich sowas schnell verworfen.
    ( und niemals mit der Hand einen Käfer auf Touchscreen verscheuchen )

    Dinge müßen erprobter Stand der Technik werden.
    Wie gesagt, für mich wären viele Features auf Softwareseite viel wichtiger zu lösen als neue Hardwaremöglichkeiten

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 20. Februar 2013 um 12:54

    Ich pass bei einem "Nachklingen " oft mit einem Kompressor an.

    Wenn es das Nachklingen ist, welches sich durch plötzlich laute Wörter aufbaut weil man schon nahe der Grenze zur Hölle ist, dann läßt sich das so in den Griff kriegen

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 18:47

    das mit dem kaufen wurde von mir eingeworfen weil man hier im Forum klar unterscheiden muß zwischen:

    1) Techniker
    2) Firmen/Verleiher

    Der Techniker ist derjenige, der vor Ort mit dem zur Verfügung gestellten Material arbeiten muß, der Verleiher ist der, der Investiert.
    Ich bin Techniker, kein Verleiher.
    Für Verleiher mag das interessant sein.
    Sehr Interessant kann sein, das man sich Pulte "zusammenstellen" kann, modular aufgebaut, und die Konfiguration so wie man es benötigt


    Wenn jetzt wie im Tread ein Techniker fragt, wie er an Tips bezüglich der Handhabung von Ansteckmicros kommt, dann wird es wenig Sinn machen, dem eine fast 3000 Euro Yamaha Karte einreden zu wollen, denn der wird die nicht kaufen sondern hat nach Tips aus der Praxis gefragt, wei man mit einfachem Material die Dinge hinbekommt.

    Und wenn als Argument kommt ( ich stell das nochmal rein)

    Zitat von "Erich"

    Wenn du für deine Arbeitsweise bzw. für deine Veranstaltungen I/Os am FoH brauchst, dann kannst du dir eine Bedienoberfläche zulegen, welche die bereitstellt.
    Das Processing läuft aber wo anders.


    Auch hier wieder meine Antwort, nein, ich will mir nichts zulegen, ich will Pulte die funktionieren.

    Ob da jetzt wo 3 Knöpfe mehr oder weniger wodran sind ist mal für mich nebensächlich.
    Für mich sind die funktionellen Dinge der Software wichtig.

    Und da geht sicher noch viel mehr an vorhandenen Pulten, als wir heute zur Verfügung gestellt bekommen.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 16:25

    Naja, es wird wieder Eines vergessen.

    Ich lese da:

    Zitat von "Erich"

    Wenn du für deine Arbeitsweise bzw. für deine Veranstaltungen I/Os am FoH brauchst, dann kannst du dir eine Bedienoberfläche zulegen, welche die bereitstellt.
    Das Processing läuft aber wo anders.

    NEIN
    Ich bin Techniker.
    Ich werde mir keine Bedienoberfläche zulegen.
    Ich komm zb öffentlich dort hin wo ich arbeite und hab meinen Kopfhörer mit, und Kleinzeug

    Und deswegen bin ich auch froh, das es zuverläßige Bedienkonzepte gibt.
    Sie müßen nur richtig eingesetzt werden.

    Es helfen alle Wünsche nichts, wenn in der realen Welt in einer Location fix was steht, da kann man dann halt nur nein zum Job sagen, wenn einem die Oberfläche nicht gefällt.
    Oder man arbeitet für Verleiher.
    Wenn man den sagt, man mag sein Bedienkonzept nicht, dann wird er sich halt auch wen anderen buchen, der das mag und kann.

    Polte, Oberflächen und Zubehör werden auf vielen guten Gründen gekauft, was der Techniker wirklich will ist selten der Ausschlagspunkt.
    Firmenverbindungen, Rückkauf, Finanzierungsmodelle, Modellpolitik, Kooperation mit Partnerfirmen sind nur einige Punkte, die Firmen zum kauf diverser Geräte bewegen.
    Ich will ZUVERLÄSSIGE Bedienkonzepte.
    Wenn mir die dann auch noch gefallen bin ich glücklich.

    Was ich eigentlich gar nicht will, das ich mir dann um 3000 Euro die Bedienoberflächer meiner Wahl zulegen muß, um auf Jobs zu kommen und dort arbeiten zu können.
    Denn eines weiß ich ganz sicher:
    Die wird auch nie wirklich für das perfekt passen, was man gerade hat, ausser man macht immer das Gleiche
    Und kein Kunde wird die wirklich so zahlen, wie er es müßte.

    Da bleibe ich bei den guten alten Pulten, es gibt so viele schöne und gute.
    Wo ich wirklich Fortschritte sehen würde:
    Bei der Software.
    Man kann Teile so Ex und Importieren wie man es will, viel flexibler.
    das könnte man mit heutigen Pulten schon.
    Da wäre mir zumindest viel mehr geholfen

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 12:08

    Ich hab jetzt viele Jahre eine Location betreut, wo ein Pult da war , welches hauptsächlich als Bedienung agierte,bei der Bühne waren die Engine mit In und Outs verbaut.

    Ich hatte permanent das Problem, das ich am FOH viel zu wenig Aus und Eingänge hatte ( Für Kamerateams, Medien, Mitschnitte, Zuspieler, MAZen usw usw )
    Und wir reden da von einem 100.000 Euro Pult.
    So gesehen bin ich er Fan, das ich so viele Ein Und Ausgänge dort einfach realisieren kann, wo ich sie brauche.
    Und das muß nicht immer eine Bühne sein.
    Ich hab da auch Bühne, aber mehr kanäle werden da oft am FOH benötigt.

    Also Flexibel :D

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 11:19

    Bei kleinen VA will ich auch nichts analoges mehr sehen, aus vielen Gründen.

    Aber da finde ich viele Pulte heute schon gut gelungen

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 10:49
    Zitat

    Würde ich sogar auch von mir behaupten wollen. Heimlich aber beneide ich die, die sich das tatsächlich noch leisten können.
    M. a. W.: ich will auch mal AC/DC mischen!

    Die hatten auch gut Sideracks:

    Und vorne unter der plane ist das restaurierte Pro40 8)

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 09:28

    Naja, wenn ich das nicht falsch interpretiert habe, dann wurde doch in einigen Beiträgen von Virtuellen Oberflächen gesprochen ( siehe auch der Link von Erich )

    Darauf habe ich mich bezogen.

    ich würde mal begrüßen, wenn die jetzigen Konzepte etwas konsequenter weiterverfolgt werden.

    Ich hab mich gerade wieder mit einigen Vor und Nachteilen beschäftigt und wunder mich, warum man zB immer noch Probleme hat, das manche Hersteller nur wenige Formate zulassen ( weil sie nur das gut finden , wie zB Madi oder nur die Avid Lösung ), andere kein gain tracking haben, wieder Andere immer zu wenig Slots im pult uswusw.

    Und wir reden da nicht von 5000 Euro Pulten.

    Ich sehe vielmehr die Möglichkeiten der Anbindungen als großen Vorteil.
    Bedienkonzepte sind jetzt schon sehr subjektiv wie man sieht.
    Dem Einen liegt das Yamaha Konzept besser, Anderen das Digico Konzept.

    Aber wenn die Anwendungen beschränkt sind, weil sich richtig gute übergreifende Anbindungen nicht vollständig durchsetzen, dann schränkt das ein.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 08:27
    Zitat von "Erich"

    Auch Monitormix per iPad möchte ich nie wieder missen, seit ich dabei auf der Bühne sein kann ist der Monitorsound deutlich besser.
    Zumal ich auch oft mit nicht-Profis zu tuhn hab, die gar nicht wirklich einschätzen können, was sie wirklich auf dem Monitor brauchen.
    Meist stell ich mich beim Check der einzelnen Kanäle schon mal mit vor und dreh schon mal was in die Monitore, so das beim ersten Song schonmal eine Basis da ist.

    Ich mach viel Monitor und hab mir ein Ipad gekauft, damit ich von der Bühne einstellen kann.

    Fazit nach all den Jahren:
    Ich verwende es kaum.
    So nett das Ipad manchmal ist, aber wirklich brauchen tu ich es nicht. OK, gibt andere Anwendungen, wo es hilfreich ist.
    Aber für schnelles Monitoring bin ich mit Ipad viel zu langsam.
    Und bei Monitoring spreche ich von Monitorpult auf der Bühne.

    Wenn ich mal was mach, wo ich Monitoring vom FOH mitmache, dann benötige ich auch kein Ipad dazu um immer auf die Bühne zu laufen, das geht auf die Konservative Art mit Talkback viel schneller und angenehmer.
    Abgesehen davon mach ich viele Sachen mit Linecheck und go, da kannst sowas nicht verwenden, keine Chance das in 10 - 15 min hinzubekommen incl Umbau

    Was die Konzepte mit Touch Panels usw angeht:
    Ich bin eigentlich mit den derzeitigen Oberflächen im Großen und ganzen zufrieden.
    Ein paar Knöpfle vielleicht wo man auf diverse Dinge einen schnelleren Zugriff hat könnten manchmal nicht schaden.

    Softwarelösungen sind super Nett, aber für viele Jobs würd ich die nicht einsetzen wollen.
    Festival mit Linecheck, nein danke
    Kongresse, die etwas aufwendiger sind? Nein danke.
    Da will ich meine Fader haben, da muß ich sehr schnell reagieren können, und die Fader teilweise milimetermäßig bedienen, dann ganz schnell auf Publikumsfragen von einem der 5 Q&A Micros aufziehen usw.

    Wie gesagt, ich bin von der Oberfläche der meisten Pulte eigentlich zufrieden.

    Ich seh nicht unbedingt irgendein Dilemma

    Ein Pult wo ich die Fader mittels Grafischer Oberfläche bedienen müßte ( wie beim IPAd ) würde ich für mich ablehnen

  • Lärmschutz und die Herren vom Ordnungsamt

    • tufkaklto
    • 18. Februar 2013 um 06:29

    Welche eine Verplombung natürlich umgehen würden.

  • I don't need that, 2.0

    • tufkaklto
    • 17. Februar 2013 um 17:52

    Ganz ehrlich, wer gut kauft bekommt die Procell in AA für deutlichst unter 50 Cent das Stück .

    Warum sollte man da beim Lidl kaufen?

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 17. Februar 2013 um 17:19

    Das es eine sehr gelungene Teillösung ist bestreite ich auch nicht.

    Allerdings sehe ich das pragmatisch.
    Wenn es der Verleiher nicht hat, muß es ohne gehen.
    Geht es ja auch

    Wenn er es hat, werde ich das gerne verwenden

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 17. Februar 2013 um 15:49

    Ich finde das Festhalten an den Dugan als ob es nichts Anderes gäbe etwas an der Frage des treadstarters vorbeigeschossen.

    Müßen sich jetzt Alle, die ein 01V haben eines kaufen oder ausleihen?

    Wie ging das bisher dann?

    Ich verwende am Rednerpult zB immer ein Micro, weil es besser funktioniert.
    Wenn man nun Redner hat, die sich immer Richtung Leinwand umdrehen ( weil der Vorschaumonitor fehlt ) dann ist es entweder immer noch laut genug oder er bekommt ein Headset oder einen Anstecker.

    Das funktioniert.

    Auch alle Anderen genannten Beispiele habe ich all die Jahre von Hand gefahren.
    Zugegeben, da waren ein paar Fälle dabei, wo es Probleme gab, aber das hatte meist andere Gründe.

    Diese Dugan Dinger sind sicher nett, aber ich als Techniker werde mir das sicher nicht kaufen wenn die Firma sich sowas nicht zulegt, nur damit ich es im Einsatz habe.
    Das zahlt mir niemand.
    Wer ein 01V als Konferenzpult hinstellt hat vermutlich das aus Kostengründen getan.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 17. Februar 2013 um 08:37

    Das mag sein, wobei ich bezweifle, das jemand, der sic ein 01V für Konferenzen zulegt ( die man wirklich viel sieht und die ja auch funktionieren ) dann eine Karte für über 2500 Euro zulegt
    Da bekommt er ja noch ein 01V drum :D

    Darum sage ich, ist nett, wird nur in der Praxis wenig vorkommen, ausser bei großen Firmen, da ist aber auch die Qualität der Techniker dann sicher hoch.

    Und es muß auch so gehen ( tut es ja auch )

    Ich sehe die Karte als nettes Teil, aber wenig nützlich im Alltag wenn nicht vorhanden.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 16. Februar 2013 um 15:37

    An wolfgangK:

    ganz normal, über Aux Wege.

    Bei Ansteckern oder Headsets benötigt eher immer der jeweils Andere das im Monitor, Also Rednerpult -> Präsidium zB und umgekehrt.
    Und selbst Kugel kann man durchaus ausreichend in den Monitor geben.

    Habe damit kein Problem.

    Was die Thematik Redner vor Boxen angeht:
    Ich rechne immer damit und hab das im Vorfeld so ausprobiert das ich weiß was geht.

    Ein Beispiel:
    Eine Location die ich betreue, da ist das so das viele Veranstaltungen VOR der PA passieren.
    Das geht aus diversen Gründen nicht anders.
    Weil der Kunde das optisch so will, uswusw.

    Aber es funktioniert.
    Es wurden gerade neue Headsets und Anstecker angeschafft.
    Auf mein Anraten sogar Kugel, weil ich hier mehr Vor als Nachteile sehe.

    Es gibt keine Automixer oder sonstwas an Feedbackkillern.
    Weil es einfach so ist.
    Auch kein Yamahapult.

    Und trotzdem funktioniert das ohne Probleme.
    Wie oft glaubst Du rennen die mit den Headsets auf den Stufen 50 cm an der PA vorbei?
    Täglich bei einer VA

    Wie gesagt, das ist alles kein Vodoo, einfach EQ benutzen und gut ist es.
    Im Konkreten hab ich nicht mal viel EQing, auch keine Busse, wo die drüberlaufen. Nur so nebenbei

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 16. Februar 2013 um 15:34
    Zitat von "guma"

    ...wobei ich denke, dass sich in Zukunft die Yamaha-Dugan-Karte schon beim einen oder anderen größeren Verleiher finden wird, vor allem wenn er viel Industrie macht. Die Dugan Geräte gibt's schon ewig, die Karte ist jedoch noch ziemlich neu.

    Wenn man denn Yamaha Pulte hat

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 16. Februar 2013 um 11:31

    Jetzt mußt DU nur hoffen, das ein Verleiher für den Du arbeitest das auch hat.
    Ich habe das in meinem ganzen Technikerleben noch NIE bei einem Verleiher gesehen.

    Dann kannst Du natürlich das auch für Dein Geld kaufen und gratis hinstellen zum Arbeiten, denn auch hier wird Dir das ein Verleiher nicht zahlen.
    Im Gegenteil, wenn man meint ohne sowas nicht arbeiten zu können wird vermutlich eher wer gebucht, der das auch ohne kann.

    Und ich will das nicht schlechtmachen, das ist sicher super.

    Nur wir reden über praktikable Lösungen, wie sie in der Praxis vorkommen.
    Und da geht das ganz gut auch Ohne
    Mit den oben beschriebenen bewährten Konzepten

  • transparente Bühnendächer

    • tufkaklto
    • 15. Februar 2013 um 06:47

    Transparente Bühnendächer sind zum arbeiten das Beschissenste was ich kenne.

    man sieht bei Sonnenschein auf Bildschirmen nichts mehr ( Computer, Keyboards, Pulte usw )

    Es ist so heiß, das man Sonnenschutz benötigt und im Sommer echte Probleme bekommen kann

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