Ihr seit aber gar nicht lustig
:? ![]()
:lol:
Beiträge von tufkaklto
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Man kann schon sehr oft zwischen den Zeilen lesen, bzw sich Daten wie Isobaren etc ansehen.
Dann weiß man mehr
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Zitat
PS: Dür die ganz blöden: Es heisst Thread! Nicht "Fred"!!
Fred ist eine Kurzform zu dem männlichen althochdeutschen Vornamen Manfred (man=Mann; fridu=Friede - der Mann des Friedens)
Ich kenne einen Manfred, der ist aber gar nicht friedlich

So, jetz dann bitte noch die Ableitung von Manuela, danke.
Von wegen Mobbing:
Sehe ich in diesem fall nicht so.
Er/sie hat viel geschrieben und sicher auch fachlich eine Ahnung.Aber so Sachen mit Jobanfragen, die nur ins Leere laufen, und sich der Eine oder Andere ev. sogar noch freigehalten hat, geht gar nicht.
DA hört sich nämlich auch das Verstecken hinter einer Anonymität auf.Für sowas war das sicher nicht gedacht.
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Guckt mal:
http://gb.webmart.de/gb.cfm?id=198722
Nach manuela aus ffm suchen, hat auch die NL email adresseoder:
http://www.sulit.com.ph/index.php/sear…ela+villacrusis


Und:
http://www.census-online.us/search/VILLACRUSIS,MANUELA
:shock:Und dann:
http://www.fuerdelmenhorst.de/index1.php
Nr. 5441Blöde Frage:
Hat schon mal wer versucht herauszufinden, ob der Name nicht doch echt ist.
Bei google fallen da schon Adressen an.
Und sowas wie delmenhorst unterschreibt man nicht so einfach zur gaudi.Wenn es den Namen doch gibt?
und die Dame wirklich diejenige ist?Man könnte ja mal fragen

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Ich glaube, dort kann Dir besser geholfen werden:
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So blöd ist das nicht.
Man kann trotz ( schweizer ) Lautstärkenbegrenzungen mehr Druck machen. -
Das mit den Wandlern war nur ein Beispiel als Einwand.
Eigentlich ging es um den Unterschied Zweier analoger Pulte am Anfang.Alles gleich ausser den Pulten, nur eines machte einen Räumlicheren Sound.
Aber da hab ich auch noch eine Frage an Wora:
War auch die Band und die Microfonierung die Selbe???
Denn ich könnte mit schon vorstellen, das durch offene Micros ( speziell ev offenere Kondensatoren ) da auch eine "Räumlichere " Wahrnehmung entsteht.
So unwesentlich ist das glaube ich nicht.Nur um den Punkt auch mal abzuklären.
Denn eine komplett Andere Microfonierung könnte dies schon auch hervorrufen.
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Naja
Unsere Vorfahren waren gar nicht so doof.
Früher wurde Material in den Größenordungen immer gegen Bar verkauft.
Oder der Käufer hatte Kredit.Das Lieferscheinwesen und Rechnung auf Zeit kam erst später.
Wie gesagt, so blöd war das nicht.
Heute gibt man als Lieferant Kredit, um was zu verkaufen, weil die Banken das nicht mehr machen.
Komisch auch.Aber nachher jammern, weil die Kunden nicht mehr zahlen ( können ) Die meisten Kunden haben ja nicht mal einen Finanzplan um zu wissen, was sie sich leisten können.
Und man kann auch beim Verkauf schon fahrlässig sein.
Denn ein Geschäft ist es erst dann, wenn der Kunde zeitgerecht seine Rechnungen zahlt -
I ch weise nochmal auf die Situation hin, wenn man den Pultplatz für mehr Personen anlegt, sich gewissen Standards zu unterwerfen .
An was nie jemand denkt, wenn zb ein Kollege mal ausfällt, und jemand Anderer plötzlich das Pult übernehmen muß.
Und diese Situationen gibt es.
ich habe konkret in meinem Umfeld Kollegen erlebt, die als Wespenallergiker von Wespen gestochen wurden, einem ist mal die große Stagebox auf den Kopf gefallen, weil jemand am kabel stark anzog, als der Kollege knieend patchte, sogar Unfälle durch Fallen usw .Da ist es dann super, wenn ein Platz so verkabelt und beschriftet ist, das sich der Nächste daran leicht zurechtfinden kann.
Da ist dann Inputmikado fehl am platz
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Also Rs232 über große Längen halte ich für fragwürdig.
Ist eher Zufall, wenn das geht.
Selbst bei CANbus oder Rs485 sollte man da keine zu langen Leitungen haben, und wenn, dann ein 110 Ohm Digitaltaugliches kabel verwenden.
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man muß unterscheiden:
In einem TV Studio, wo in der Regel keine oder kaum eine Beschallung anzutreffen ist, ist die Aufgabenstellung der Funkmicros eine Andere als im echten PA Leben.
Deswegen glauben ja Laien, die dies im Fernsehen sehen, auch immer, das dies ja in der Praxis keine Probleme verursachen sollte,
Wer im echten PA Leben mit einem Micro so umgehen würde, hat sicherlich mal ziemlich Stress

Was genau willst Du machen?
Daran können sich die Antworten richten.Für Sprachbeschallung eignen sich prinzipiell fast alle Micros.
Es gibt nur für verschiedene Anwendungen mal bessere oder Schlechtere.Aber wenns gut sein soll:
Sennheiser Funk mit Neumann kapsel ( Neuheiser )
Shure R Serie mit KSM9
Shure mit B87 Kopf
Sennheiser mit den normalen Kondensern ( weiß grad die Bezeichnung nicht ) -
Hmm, da wär ich mir nicht sicher.
Ein Kollege hat ein LS9 und am master Apogee Wandler.
Der Unterschied ist definitiv hörbar und die Anzahl der Wandlungen bleibt bei beiden Varianten gleich.
Wobei ich Dir natürlich Recht gebe das prinzipiell mehr Wandlungen ein schlechteres Ergebnis bringen
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Genau diesen Ausdruck haben wir im Ösiland auch für sowas
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Eben, geschlossenes Frontfell.
Und gerade bei Jazz ist oft ein Ganz anderer Sound gefragt,m für den ich ein GF nicht unbedingt sinnvoll finde.
Da hab ich mir mit einem 112 oder 421 oder sogar mal einem 414 viel leichter getan, den gewünschten Sound zu machen.Deswegen halte ich nicht viel von pauschalaussagen.
Ich hatte schon genug Bassdrums und hab da meine Lieblingsmicros ansatzlos rausgenommen und durch was kompett anderes ersetzt. -
Zitat von "guma"
In einem Punkt bin ich mit Christopher absolut einer Meinung:
Hätte ich an irgend einem Großfestival-FOH mit jeder Menge H3000 und PM5D um mich herum Christophers Spirit ( allerdings mit meiner Wunschperipherie und meinen Wunschmikros und einem State of the Art PA ) würde sicherlich kein Schwein hören, dass ich gerade auf einem Billigpult mische. :wink:
Ich hab schon erlebt, das doch schon bekanntere Bands sich stumpf auf einem Großfestival mit einem 01v96 hingestellt haben und hat auch geil geklungen.
keiner hats gemerkt.
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Zitat von "djvomght"
Ich war nie ein Freund vom 91er in der Bassdrum. Das 901 ist sehr nach meinem Geschmack, geht je nach EQing für alle Arten Musik.
Gruß Jörg
Das sind pauschalaussagen, wo ich sehr vorsichtig wäre.
hast Du Dir schon mal Kick im Hardcorebereich angehört, oder bei Speedmetal, oder.....
oder jazz?????
Blues???
geht das wirklich bei allen Arten von Musik? :?
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Wegen der Diskussion des OB:
Ich finde schon, das man die auch stellen sollte, denn eines ist immer noch:
DAs subjektive Hörempfinden ist nicht zu vernachlässigen.
Das heist jetz nicht, das Wora dies nicht so empfunden hat, interessanteer wäre, ob das auch jemand Anderer genau so empfinden würde.Und das finde ich schon , sollte noch ein zu Untersuchendes sein.
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Zitat von "Fabio Hermann"
ohne Worte
Ich versuchs nochmal.
Man hätte ja auch über die Aussage nur nachdenken können.
Das es Sinn macht, einen laptop ans Pult anzuschließen, haben wir in vielen Treads schon festgestellt.
Und mit dem laptop und einer maus kann man die Super ziehen.
Also ich finde es problemlos.Und wer meint, externe Eq s zu benötigen, sollte nie in die Verlegenheit kommen, die inserten zu müßen.
Was bei einer Monitoranwendung, die nicht vom FOH aus Geht, auch Pflicht ist.Wenn sich jemand für ein Digitalpult wie ein LS9 ein 16 HE Rack hinstellen will, würde ich persönlich raten, doch lieber ein GL2800 oder Ähnliches zuzulegen.
Aber jeder wie er meint.

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Gerade die oft erwähnten Monitor EQs sind der Schuss nach hinten, da man die Latenzen des Pultes wiederum mal um ca 2,5ms erhöht.
Außer, man muß sie nicht inserten, weil Monitor vom FOH aus.
Aber wenn ich anfange, mir ein EQ Rack usw mitzunehmen, dann verzichte ich auch gerne auf Digitalpult.
Ich finde, das man auch auf den Internen EQ schnell arbeiten kann.
Zumindest mit Maus.
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Ich brauch keine EQs, damit komm ich super klar.
Delays und diverse FX kann ich mir gut vorstellen.
Natürlich kommt es auch drauf an, was man macht, und ob es Sinn macht.
Was ich aber oft sehe bei Digitalpulten sind Röhrencompressoren.
Hauptsächlich für Stimmen.