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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2008 um 22:23
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... und was spricht dagegen, einen Digitalcontroller in Schweine-Mehrzweckhallen (wie z.B. Sporthallen) als Vollparametric-EQ und Matrix (selbst schon gemacht !!) auf verschiedene LS-Linien zu verwenden ?
    Ich finde sowas viel effektiver als 31 Schieberegler. :wink:

    Spricht nix dagegen, mache ich oft.

    Ist aber wohl der falsche Ansatz, einem Anfänger ein Pult beizubringen.

    Da muß noch sehr viel Wasser den Berg runterlaufen, bevor man Anfänger mit sowas konfrontieren kann.
    Denn ganz ehrlich:
    Dazu braucht man schon viel Wissen, wenn man es richtig machen will und viel Erfahrung.

    Halte ich für absolut daneben, das einem Anfänger beibringen zu wollen.
    Die wirkliche Erfahrung im Umgang mit digitalcontrollern hab genau genommen noch nicht mal ich, und ich arbeite oft damit.

    Da bräuchte man sooo viel Wissen, das fängt bei mir bei einem Herrn Maurizio erst an, relevant zu werden, wenn man es ernst nimmt :D

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2008 um 22:13
    Zitat von "Sound-Klinik"

    billbo
    Zu 31-Band-EQ:
    Sollte es denn wirklich die Aufgabe des Menschen am Mixer sein, die PA in einer akustisch heiklen Umgebung "zum Klingen" zu bringen ?

    Ich denke eigentlich JA

    billbo:

    Zitat

    Die auf Neutralität und/ oder Gefälligkeit getrimmte ‚Abhöre’ zerstört mir live zunächst mal die Sprachverständlichkeit.
    Die ‚fette’ Bassdrum bringt live das Material an seine Grenzen und/ oder regt die Resonanzfrequenz der Halle an.
    Die runden, satten Toms entpuppen sich live als indifferentes Endlosdröhnen.
    Die zischende HiHat macht live den Hochtonweg dauerrot.
    Der Kompressor, der die Sache im Trockenen so schön dicht und kompakt macht, zerstört mir live vor Allem die Kanaltrennung.
    Das Gate, was mir im Studio so schön die Kanäle auseinander hält, verschluckt live allerlei von dem, was der dynamische Drummer da so trommelt.
    Der Bass ist noch gar nicht an. Warum ist der trotzdem schon so laut?
    Die knalligen Gitarren klingen 2 Minuten höchst beeindruckend – danach höre ich sie nicht mehr.
    All die ausprobierten schönen Räume und Effekte sind im besten Fall nutzlos. Im Normalfall
    machen sie aber aus viel Matsch sehr viel Matsch.
    So, fertig. Moment - war da nicht auch noch ein Sänger?

    Danke, man merkt, das DU aus der praxis kommst und bvermutlich schon fast alles erlebt hast.

    Und ich Liebe Deine Beschreibungen :D Ehrlich

    Alles anzeigen

    Und noch was:

    Zitat

    Viel Spaß mit Deinen Digitalcontrollern/ Schlepptops/ Acoustilyzern beim 10 – Minuten – Changeover vor 50.000 Zuschauern. Während Du noch den Kick Kanal analysierst, kommt vom Stagemanager das Kommando „Los!“
    Ich liebe grafische EQs.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Auch hier:
    Volle Zustimmung


    Das kenn ich auch, ich weiß, wie oft ich von der Bühne ein " sind fertig, kann losgehen " Kommando an den FOH jage ( nach Absprache bzw auf Druck des Stagemanagers ) während der FOH Kollege noch immer die Snare schraubt ( soweit kommen die oft schon )

    Und dann oft genug ein verzweifeltes Gesicht von meinem Monitorplatz aus erkennen kann ( denn diese Mimik sieht man auch auf viele Meter :D )

    Deswegen finde ich persönlich ein Lernen in echter Umgebung viel besser und lehreicher.

    Feedbacks , das IST das wahre leben.
    Mit denm Pult arbeiten, das ist es auch.

    deswegen plädiere ich auch für klein anfangen und langsam mehr machen.

    Gleich mal die volle Kompressorbatterie usw, na viel spaß.

    Und ja, ich kann die Kollegen sofort erkennen, die zb aus einer SAE oder Ähnlichem kommen und am Pult schrauben. ( gilt bitte auch nicht verallgemeinernd für Alle )
    Die machen nämlich genau die von BillBo beschriebenen Fehler ( und den Gain zu weit auf :oops: )

  • Warum Movinghead`s???

    • tufkaklto
    • 9. Juli 2008 um 08:28
    Zitat von "Jack"

    Axis Arena war aktivzeug mit recht schwachen Endstufen.
    Die Subs hatten 250 Watt rms pro 18er.

    Danke, das meinte ich 8)

  • Sennheiser EW300 reichweite

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 22:53

    wenn sich der Künstler so umdreht, das das Micro nicht mer direkt zur Antenne zeigt, hat man einen Einbruch von 15-20 db.

    Also auch Menschen werden zum Problem.
    ( werden sie sowieso, aber auch beim Funk ) :D

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 22:27

    Oder Drogenentzug :oops:

  • Warum Movinghead`s???

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 22:25

    nein, meinte die Axys Arena

    :oops:

    Die AP würde mich interessieren, ist ja MSL3 ähnlich

  • Seeburg Galeo XT Probehören

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 20:16

    Ich hab jetzt dieses Wochenende selber mal drauf gemischt und glaube , das System jetzt auch bewerten zu können.

    Banane war 8 pro Seite.

    im Controller waren genau 2 Frequenzen minimal gezogen, für mich hat das auch so gepasst.


    Andere würden vermutlich Ihre geschmacksfilter setzen. 8)

    Schön präsent in den Mitten, was mir bei dem Job auch punkto Stimmwiedergabe sehr wichtig war.
    Bass kommt schon gut aus der Banane, Infras waren aber noch zusätzlich dabei.

    Generell, ein System, auf dem sich gut mischen läßt, kam auch meinem Geschmack sehr entgegen.

    Wie es mit richtigem Wumms bei Wummsbands umgeht, muß ich erst rausfinden, aber ich schätze mal, das dies kein problem ist.
    Werde sicher wieder früher oder später daruf zum mischen kommen und dann berichten.

    Aber generell würd ich agen, das das System ganz weit vorne dabei ist.
    Und sicher ein sehr gutes Preis / Leistungs Verhältnis hat.

    Was jetz wo noch wie besser ist oder nicht hängt dann halt auch viel von den subjektiven Geschmäckern ab.

  • Suche Bank für Finazierung problematischer Kunden

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 18:56

    Naja, wie soll ich sagen.

    Wenn Du Dir Deiner Kunden so sicher bist, das sie zahlen, dann kannst Du ja überlegen, ob Du für diese nicht die Bürgschaft übernhemen würdest.


    Damit verschaffst Du Ihnen einen Kredit, mit dem Sie bei Dir kaufen können.

    Wenn Du die Frage nach der Bürgschaft auch selber mit NEIN beantworten würdest, sind wir wieder am Anfang, warum sollte dies dann eine Bank tun.

    banken wollen ja verdienen.
    Und die gehen sogar so weit und geben einen gewissen Prozentsatz an Krediten auch an Personen, von denen sie vermuten, nichts zurückzubekommen.
    Das ist einkalkuliert.

    zahlen nur 10 % der Personen, bei denen man mit Rückzahlung gar nicht gerechnet hat, doch Ihren Kredit zurück, dann ist das für die Bank schon ein Gewinn.

    Klingt unglaublich, ist aber so.

    Wie gesagt, wenn man von der Baqnk nix bekommt und man auch selber nicht bürgen will,.............. :oops:

  • Suche Bank für Finazierung problematischer Kunden

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 18:19
    Zitat

    bleibt noch zu fragen warum deine kunden wohl den kredit bei dir haben wollen und nicht bei einer bank!! weil sie wohl nicht solvent sind

    genau da sollte man nachdenken.

    Wenn nämlich ein Kunde kreditwürdig ist, würde er gar nicht fragen müßen.

    Und wenn jemand von der Bank keinen Kredit bekommt, dann Finger weg.

    Soll doch die Konkurrenz ein Minus Geschäft machen :D

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 14:19

    :roll:

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 14:02

    Um ehrlich zu sein, ich finde die Mehrheit der Künstler / Bands durchaus professionell.
    Anfängerbands mal weggerechnet.

    Ein Künstler muß auch nicht alles wissen, das ist dann unsere Aufgabe, genauso wie die Komunikation über diverse Änderungen, wenn nötig.
    Solange man nicht in die künstlerische Gestaltung eingreift, dann manche mögen das nicht und das versteh ich auch, ist ja nicht unser Ding.

    Aber zurück zu Topic.

    Ich glaube, das man eine n Anfänger überfordert oder auch eine falschen Eindruck von wegen "is eh kein Problem " vermittelt, wenn man gleich mal einen 40er Tisch hinstellt.
    Auch wenn die Kanäle gleich sind.

    Aber es gibt dann halt immer noch die unterschliedlichsten und zum teil schon aufwändigen Gruppen bzw Master Sektionen.

    Und auf großen Pulten arbeiten ist Technikers Traum.

    Und so die Frage: Wie viele, die auf einem H3000 zB arbeiten wissen, wie man den Pink Noise im Kanal aktiviert.
    Eben, kaum einer.
    Weil man sich auch da mit einem Pult beschäftiugen muß.

    Und nicht unterschätzen, es gibt auch auf Analogpulten viel zu lernen

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 13:15
    Zitat

    Feedback ist sicher ärgerlich, aber der Betrieb "an der Kante" ("gleich pfeift es vielleicht wieder ...") dürfte kein optimales Klangergebnis liefern.

    Ist aber oft unser Täglich Brot, "an der Kante" zu arbeiten , um zb die leise Stimme eines Sängers/Sängerin über die Band zu bringen oder eine obskures Instrument zur Rockband laut zu machen.

    Nein, die Klangvorstellung alleine meine ich noch nicht.
    Eher das man das Pult im Griff hat und nicht umgekehrt, das Pult den Techniker im Griff.

  • Kopfhörer Delay

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 13:12

    Ich muß gestehen, das Problem hatte ich noch nicht.

    Zum Einen, weil ich auf die PA höre, welche für Mich Referenz ist, zum Anderen, weil ich einen geschlossenen Kopfhörer habe, und zusätzlich, weil ich den Kopfhörer max dazu benutze, um mal in Kanäle reinzuhören.

    Was ich kenne, sind Abhören, die delayed sind.

    Aber warum genau ist Dir der delayte Kopfhörer so wichtig???

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 12:47

    Das meinte ich nicht.

    Anschreiben ist nicht das Problem, sondern das "Akustische Verwalten und Im Griff haben " von vielen kanälen.

    Jemand, der seinen Job kennt, weiß auch, welche kanäle "heiß" sind. Nur so als Beispiel.
    Und greift dann auf die richtigen Kanäle im Fall des Falles.

    Ein Newbie, der nicht weiß was abgeht, wird erst mal alles runterreissen an Fadern.

    Und auch beim Mix die eben "akustische Verwaltung " nicht ausser Acht lassen.

    Wie gesagt, eine Band mit 24 Eingangskanälen WIRKLICH im Überblich zu haben, was so abgeht, das will gelernt sein.

    Oder kann das wer besser ausdrücken, der weiß, was ich meine ????

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 12:41

    Das gäbe es dann auch noch:

    http://www.whirlwindusa.com/ebeam.html

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 8. Juli 2008 um 12:15

    Und vergesst mal nicht, das man auch lernen muß, 24 Kanäle mischtechnisch im Überblick zu behalten.

    Und ich kenne viele Kollegen, die sich mit echten 40 Mischkanälen schon schwer tun.
    So abwegig ist das gar nicht, mit wenig Kanälen anzufangen und dann langsam größere SAchen machen.

  • Warum Movinghead`s???

    • tufkaklto
    • 7. Juli 2008 um 22:45

    naja
    ich hab in den 90ern oft damit gearbeitet.
    hatte eher schwache Bässe, hat nicht wirklich sehr weit getragen, aber klang gut.

  • Warum Movinghead`s???

    • tufkaklto
    • 7. Juli 2008 um 21:41
    Zitat

    Jetzt hat der Thread wenigstens wieder Bezug zu PA

    DANKE :P:D

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 7. Juli 2008 um 21:38

    Ich hab auf einem Soundcraft Venue zu lernen angefangen.

    Und da sind für den Anfang durchaus auch einige Knöpfe drauf, die man mal verstehen muß

    Vor allem, was sind Aux Wege und wozu brauch ich sowas.??

    Wie jatz? Pre oder Post, für was soll das denn gut sein??

    Fragen über Fragen :D

  • Frage zu Mackie TT24

    • tufkaklto
    • 7. Juli 2008 um 19:06

    Ich würde es schön finden, wenn sich mal mehr User mit oder Ohne probleme auch melden würden, um das auch abschätzen zu können.

    Denn wie gesagt, selbst die Mackie Mannen sprechen von einem problem, wenn man sie Direkt anspricht.

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