Nur mal als Frage, damit ich das dann auch versteh:
Beispiel Klarkteknik
Wenn wir den DN27 und den DN360 vergleichen, haben die unterschiedliche Filter.
Brauchen wir jetz auch nicht diskutieren, das ist definitiv so.
Haben beide jetzt Q = 4,3 ?????
Nur mal als Frage, damit ich das dann auch versteh:
Beispiel Klarkteknik
Wenn wir den DN27 und den DN360 vergleichen, haben die unterschiedliche Filter.
Brauchen wir jetz auch nicht diskutieren, das ist definitiv so.
Haben beide jetzt Q = 4,3 ?????
Zitat von "BillBo"
Fräulein Kerner hat sich eben die spontane Emotionalität, die eine Künstlerpersönlichkeit auszeichnet, bis heute bewahrt.Mit freundlichem Gruß
BillBo
Oh ja, wie wahr
Und ist immer wieder für Überaschungen gut
:shock: ![]()
Zitat von "marce"2 Jobs an einem Tag - beide gemütlich, aber:
http://www.marce.de/tmp/dscn6380.jpg
-> Finde 10 Unterschiede
Zum Thema absenken der Bässe am EQ sage ich nur:
http://www.meyersound.com/education/#Fun…%20Optimization
Zitat von "Florian Tofahrn"ich bekomme von der bezeichnung "koni-traversen" schwere depressionen. und "nena" empfinde ich persönlich auch als unwort.
Ja, vor allem, wenn man schon mal mit Ihr gearbeitet hat
![]()
Is bei manchen nicht so einfach, wegen delays usw.
ist auch eine frage, wie die hardware aufgebaut ist
und wenns delay zb in den headamps sitzt,......
Zitat von "Christopher Hafer"Hi hias.h,
Der Wert bezog sich auf den Ausgang, nicht Eingang.
Und +21dBu liegt 15dB über der gängigen Vollausteuerung. Das wird man nur - wenn überhaupt - unter sehr ungünstigen Bedingungen jemals ausschöpfen.
Also bei allem Respect, ich erlebe oft genug, das Pulte und PA durchaus so angefahren werden.
Praktisch mal bei fast jedem Internationalem Gig oder Festival, das ich mache.
zumindest +18dbu
Und warum haben alle Pulte, die hohe Ausgangspegel können, wirklich fette Netzteile ???
Und die anderen nicht ????
man muß bei +18 oder mehr dbu auch schon mal gehörig ausgangsspannung STABIL liefern können.
Und ich kann mir nicht vorstellen, das dies ein Spirit Netzteil kann
Gerade die Soundcraft sind ja dafür bekannt, das man mit den Output Pegeln sehr aufpassen muß.
Die zerren schon schnell.
Und laut Info soll das Pult +21dbu Max Mix output können.
Hmm, ja, das kann zb ein Midas H3000 oder XL3, die das viel Vielfache eines Spirits kosten.
Damit glaube ich diese zahlen nicht.
Und ich kenn das Pult schon, hab da oft drauf gemischt.
Bei + 6db am Output krieg ich da schon ein schlechtes Gewissen.
Daher glaube ich auch das die Mic Pre am Behringer besser sein können.
kopieren können die ja.
Die Sachen wie 2. EQ, Mutes etc, hab ich da mal aussen vor gelassen
Doch.
Was mir sofort aufgefallen ist, war die doch sehr schöne Stereo Abbildung ohne die oft gehörte Überhöhung in der Mitte
Gutes zeug, muß man echt sagen
Wirklich beurteilen kann ich es natürlich auch erst, wenn ich selber mal drauf gemischt hab
K
Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob nicht der Eurodesk sogar besser ist.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat da Pult die roten lämpchen ab 0db.
geht ja gar nicht :shock:
Das pult gehört zu den ganz wenigen, die die Möglichkeit haben, die Kanaldelays nach dem PREfade Aux post EQ zu fahren.
Meine damit, das dies die Möglichkeit bietet, einen Monitor OHNE Delay zu fahren, auf die StereoMixes aber mit Kanaldelay.
Und man hat viele Möglichkeiten, ziu bestimmen, wo und wie man die Auxen abgreifen will und kann.
BRAVO ![]()
Das kann kein Yamaha und auch das XL8 nicht.
beim D5 weiß ich es nicht.
Wichtig ist das zB für Klassiksachen, wo man die Monitore vom FOH mitmacht ( kann ja passieren )
Und wenn man die Kanaldelays wegen der Tiefe verwenden will, geht das sonst nicht.
Großes Lob dafür an I-live
Edith hat etwas präzisiert
So wie ich den Anfangspost verstanden habe, gings ja nicht nur um Mics und stative.
Sowas läßt sich ja zugegebenerweise wirklich selber lösen.
Meist sogar besser, weil man es weiß.
Aber wenn die restlichen erwähnten Sachen einfach nur abgekippt werden und es ist aber ein Techniker vor Ort ( lt Beschreibung war er das ja ) dann sehe ich schon so, das dies seine Sache ist mit dem Aufbau.
Monitore etc gehören für mich immer noch zum System.
Einfach heimzugehen ist zugegebnerweise doch überzogen.
Der Punkt in BillBo's Betrachtung, das man gebucht istt, um den Strewss mit den örtlichen rauszunehmen, hat so schon seinen Punkt.
Wobei ich immer noch der Meinung bin, das System gehört vom örtlichen Techniker aufgebaut.
Und dieser war ja offensichtlich da.
Ahh, doch neu, schau an.
Ich kenn nur die Geschichten von früher ( die allerdings von einem Insider ) .
Freut mich, wenn doch mal Qualität auch eine Anforderung ist ![]()
Sowas in der Art gibt es auch in besseren Baumärkten für Türen.
ZitatIch will es mal so formulieren: Die Problematik von Line Arrays und noch mehr die Problematik von Wind auf den Sound im Mittel-Hochtonbereich bei Großbeschallungssystemen trat an diesem Tag und in diesem Bereich besonders deutlich hervor. Die Wind hatte auf Gitarrenlautstärke und -sound mehr Einfluss als der Gitarrist, sein Equipment, der Tonmensch oder gar das System. Wenn der Wind nun immer beim Solo eingesetzt hätte...
Das stimmt nur bedingt.
Es gibt von d&b imer wieder Vorträge auf diversen TMT oder AES , wo man sich auch mit dem Thema Wind bei LA auseinandersetzt.
Ein grund, wie man das vermeiden kann, das dieser Effekt stärker auftritt, ist die Tatsache , das man nicht zuviel , sondern die richtige Menge mit den Richtoigen Winkeln aufhängt.
DAnn wird dieser Effekt ähnlich wie bei Normalen Systemen.
Das dies bei LAs allgemein stärker auftritt, stimmt eben so nicht ganz.
man kann es auch bei "klassischen " alten P.S Array Systemen wie EAW, SchowCo Prism usw auch beobachten
Aber das nur so nebenbei.
Der Techniker gehört zum Bon Jovi Clan ( Italienische Freunde ) und ist schon lange dabei.
Da geht es auch um " Man ist dabei " und nicht um wer ist besser
Nachtrag von Edith:
ZitatIch glaube, das war eher "Gianna Nannini". Ist eine italienische Rocksängerin. Mehr Details => wikipedia oder so
Das ist die mit dem Vibrator am Cover, gabs schon in den 80ern ![]()
Und wie gesagt, vergesst nicht die haftungstechnischen Gründe:
Dann heißt es ganz schnell: " das hat der Techniker XY kaputtgemacht, vorher war es OK " :shock: :shock: :shock:
Und schon ist man der Dumme, weil man was gemacht hat, was einen gar nix angeht. Und man wollte ja nur helfen
Zitat von "mringhoff"Letztes Jahr hatten wir eine Veranstaltung, bei dem es geheißen hat, daß der Gastronom die Bühne stellt. Als wir ankamen, war keine Bühne da. Auf Nachfragen gabs einen kurzen Kommentar: "Die Elemente stehen draussen auf dem Hof..."
Natürlich gabs dann eine Diskussion, daß das nicht unser Job ist diese aufzubauen, der Gastronom sah das anders.
Da wir aber zusehen mussten, daß unsere Technik aufgebaut wird, gabs halt den Kompromiss, daß wir ihm beim Aufbau geholfen haben.
Natürlich hat uns das etwas geärgert, zumal im Vorfeld unsere Bühne extra wieder aus dem Angebot gestrichen wurde. Aber irgendwie sitzen wir doch alle in einem Boot.
..
Genau weil sowas durchgeht, machen die das auch.
Eine Bühne vor ORt aufzubauen, die nicht mal von der eigenen Company kommt, mach ich nicht.
Nämlich schon mal aus haftungstechnischen Gründen.
Und auch prinzipiell nicht.
Und wenn man das als Company organisiert, muß das soviel Strafe kosten, das der Veranstalter es das nächste Mal gleich richtig macht.
Und Nur weil der Veranstalter ( ein Gastronom ) glaubt, seine Meinung sei das Maß der Dinge,.... nee.
ich hatte auch letztes jahr eine Band, die meinte, das Mitnehmen von Klinkenkabeln für die eigenen Instrumente sei International nicht üblich ..... ( für Gitarren, Bass und 6 x Key !! )
Auch die mußte sich dann schnell selbst was einfallen lassen.
Und es gibt immer einen wirt um die Ecke oder ein Catering, wo man die Wartezeit überbrücken kann.
Die Eigenen FX usw stecken, kein Problem.
Und wenn ein Netter KJollege mal Stress hat und spät dran, dann auch gern mal.
Aber verarsche: nee, das kann ich selber besser, da brauch ich keinen Anderen.
Und beim Nächsten mal bucht der Gastronaqom mit der Bühne die Bühne und die Technik ohne Techniker und lässt es dann vom Tourtechniker aufstellen, weil ja sonst auch reingeht ( upps, genau das ist dem Treadstarter wohl dann passiert
)
Hallo
Ich hab zwischenzeitlich neue Infos.
Also, prinzipiell ist das Problem bei Yamaha bekannt.
Und wenn man es richtig macht und das Pult nicht komplett versüfft ist, dann wird da wohl auch in Kulanz geregelt.
Aber vertrauensvoll an den Yamaha Dealer wenden, der das verkauft hat.
Yamaha selbst arbeitet an dem Problem der Fader.
Ich hab da mit einem Techniker von denen gesprochen.
Und noch ein Tipp. wenn da mal Fader spinnen ( das sieht man, wenn man im Flip mode ist und verlinkte Fader hat, dann spinnen manche eben rum, wenns was hat ), dann sind mehr betroffen, als man sieht.
Bei dem Pult, was ich kenne, waren es bei 6 "dancing Faders " 21 stk, die getauscht wurden.
Die Yamaha Jungs lassen da ein eigenes Program drüber, mit dem sie das erkennen können.
ist ja schon jahrelang bekannt.
Gibt es sogar Treads darüber
HAllo
DU bist für die Band da und der örtliche Techniker für die eben örtliche Technik.
Und hat Dir das ordentlich zu übergeben.
Gegen eine Extragage kann man ja mal nachdenken, ob man sowas nicht machen würde ( im Vorhinein zu zahlen natürlich, nachher kriegt man bei sowas nix )
Selbst da würd ich das oft nicht machen.
Steht ja auch im Vertrag : " Die Anlage bei eintreffen der Band spielfertig verkabelt übergeben und ein mit der Anlage vertrauter Systemtechniker ( oder mehrere, je nach Größe ) ,..... "
Man kann ja auch sagen : Ich bin solange im Catering, holt mich, wenn Ihr ALLES fertig habt ![]()