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Beiträge von tufkaklto

  • Culcha Candela E-Werk Erlangen 06.03.08

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 18:29

    Aber nur, wenn er dabei auf dem Linken Bein steht und gleichzeitig einen Korn trinken kann :D:D:D:D :roll:

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 17:13

    Lamia:

    Ich hab nur ein paar mal PA dort gemacht, aber die haben jetz Vi6

    guma, natürlich wäre es eine gute Lösung, das auf 2 Patches zu machen und Szenen speichern ( wie man es halt sonst auch macht :D )

    Aber dann müßte der FOH Kollege natürlich davon runtergehen, das ALLES anliegen muß

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 16:24

    Wobei gerade das DM2000 im Klassikbereich gerne verwendet wird.
    Und wenns eine Lösung mit externen, speicherbaren Preamps gibt, warum Nicht ???

    Alles darunter würde ich als "Non Starter " bezeichnen.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 13:22

    Phase und Polarity sind 2 paar schuhe.!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Niemals verwechseln, dass mag Mauricio nicht :D

  • Welches Digitale Pult mit 64+ Kanälen?

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 13:18

    Die einzig wirklich vernünftige Lösung ist meiner Meinung nach das anmieten eines Soundcraft Vi6 oder eines PM1D oder einer Digico D5

    Aufbohren von LS9 oder Ähnliches ist für so eine Lösung eher ungeeignet :D

    Ein FOH Mann der so ein Pult fordert, hat dabei sicher nicht an eine solche Lsung gedacht.

    Wie gesagt, am Streßfreiesten ist vermutlich die Mietlösung mit Pult Babysitter

    Frag mal den FOH Mann, wass er kennt oder akzeptieren würde, denn danach richtet sich wohl das Pult

  • Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 12:30

    http://www.trialsport.info/

    Das da :D

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 12:27
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    [

    Wiso ist ein Delay aus jeder Richtung betrachtet Zeitgleich.

    Das versteh ich jetz wirklich nicht mehr.

    Wenn ich ein Delay setze, dan ist dieses für eine Position so bestimmend.

    An einer Anderen Position stimmt dieses Delay nämlich nicht mehr.

    Das genau ist ja eines der großen Probleme in der Beschallung, immer die Frage, auf welchen Platz man mit den Delayzeiten Bezug nimmt !!!!!

    Und in der Praxis ist das Delay eben nicht der allerletzte Notanker sondern das tägliche Werkzeug für sowas.

    Volker: wo bist Du, wenn man Dich braucht :lol:

  • Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 12:18

    Jetz bin ich aber froh, das uns da noch wer ausgebessert hat :D
    Nicht vorzustellen, was da hätte passieren können 8)

  • Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 11:18

    Ich finde es schn, das sich da immer mehr darüber Gedanken machen, denn es gehört zu einer vernünftigen Beschallung einfach dazu.

    Ich kann Dir insofern nicht weiterhelfen mit den Tips, da es wirklich auf die verwendeten Systeme ankommt.
    Meist muß man ja mit einem Infill oder wie immer man die jetz nennen mag, nur wenige Meter spielen.

    Nearfills von der Seite werden oft so gestellt, das sie als Teil der PA oft auch vorne auf die Bühne blasen. :evil:

    Es gibt schon Simulationsprogramme diverser Hersteller, da geht das.

    Sonst kann man es sicher auch im Mapp online mit Boxen probieren, die ähnliche Abstrahlwinkel haben.
    Mal zum Üben.

    Aber auch hier wirst Du in der Praxis mit Try and Error nicht herumkommen.

    Oder vielleicht weiß ja der Volker ein Programm ?

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 10:11

    @ Volker:
    Natürlich hast Du Recht, mach ich auch, so oft es geht.
    Es gibt aber immer wieder mal genug diverse Gründe, warum man es nicht bauen kann.

    @ Sebastian.

    Ich kenne Bands, da ist ausdrücklich eine L/R Kombi erwünscht, weil die Musiker nix mehr hassen, als zu Viel Bass auf der Bühne.
    Und wir reden da nicht über Zeltfest Kombos

    @ Tobias:
    Doch man hat schon oft auch Überhöhungen.
    Bei d&b B2 Arrays arbeiten wir dann gern auch mit dem CSA Mode.
    Bei anderen Bässen versuchen wir ähnliche Methoden anzuwenden.
    Ich arbeite auch mit Programmen, wo man die Pegel einstellen kann.
    In der Praxis reduziee ich die Pegel allerdings sehr selten

    Bei Vocalmics habe ich auch eher selten ein Bassfeedback unter 80 Hz :D

    Zitat

    Übrigens kleiner Nachteil des reinen Monoclusters: Bei großen Strecken zwischen Bass Monocluster und seitlicher PA, ist wegen der Pegeldifferenz direkt vor den HiMid Boxen hörbar zu wenig Bass da.

    Um M ißverständnisse zu vermeiden, ich rede hier immer über Subbässe und nicht Bässe als Teil einer Bass/Mid/Hi kombi

    Und ich würde mir nicht trauen, mit der Hälfte der Bässe was zu machen.

    Viel Problematischer sehe ich oft in der Praxis die richtigen Delays von Bass zu tops ( speziell bei Subs, die im gleichen Frequenzgang zu Lows überschneiden )
    Dort konnte ich schon oft böse Löschungen in wichtigen Frequenzen feststellen, die extrem viel Energie rausnamen.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 01:08

    So wie Ich Deine Antwort sehe, ist das nicht ganz so genau das, ws ich oben im Tread gelesen habe. Oder ztumindest so verstanden habe.

    Das Ideale Bassstack in der Mitte der Bühne wie von Dir beschrieben, würde aber auch wieder einige Delays erfordern , um so eine Art " Steering Beam " hervorzurufen.
    Dann kann man damit wieder hinzielen, wo man möchte

    Die von Dir beschriebene Bassaufstellung in der Mitte als Idealfall ( So wie Due es machst), kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Ich baue zwar auch manchmal MonoCluster, aber dann will ich was spezielles damit erreichen.

    Der Grund, warum ich Dir so hinterherfrage, ist einfach, weil mir Deine Antworen zu theoretisch wirken, ich die Ergebnisse noch nicht ganz nachvollziehen kannn ( kann aber auch sein, das ich die Erklärungen einfach nicht richtig verstanden habe ) und es mir teilweise nicht plausibel klingt.

    Deswegen will ich da mehr hören

  • Auslegung und Abstrahlung von Nearfill/Center

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 00:53

    :shock:

    Wie einige Vorredner bereits gesagt haben, hängt das sehr von der Haupt PA ab.

    Ein weiterer Grund für Near /Infiills ist, das "Image " auf die Bühne zu ziehen und nicht auf die Seite.

    Da hilft uns der Hr Haas mit seinen Regeln über Zeit und Lautstärke etwas weiter :D

    Und der vom Vorredner angesprochene Centerfill ist eigentlich wieder etwas anderes und kommt viel in der Klassik vor ( leider )

    Und nebenbei, die wenigsten Mischer können einen vernünftigen und brauchbaren Centerfillmix machen.

    Und wegen der Speaker.:
    Ich hab Infills schon mit einzelnen LA Boxen gemacht, weil es funktioniert, ein Vertikal engabstrahlendes System , welches aber breit spielt zu verwenden.
    Um genau zu sein, ich mach das sogar relativ oft, und das funktioniert sogar super. 8)

    Und :
    NEIN, da angefragte Near/ Frontfill ist KEINE gleichwertige PA wie das Hauptsystem !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bitte die Frage genau lesen.

    Und: der Abstand der Systeme ergibt sich aus den verwendeten Systemen.

    Hauptsächlich geht es um die Abdeckung des "Keils " der als Loch zwischen den Hauptsystemen entsteht.
    Die "Vorderen" Zuseher wollen :
    1.: den Sound auch einigermaßen vernünftig hören können.
    2. den Sound nicht von weit Links oder Rechts hören, sondern von Vorne, weil er optisch auch dort entsteht.

    Hast Du 40°Boxen, brauchs Du mehr und diese Näher beisammen, als wenn Du 90° Boxen verwendest.

    Und wie gesagt, nicht zu verwechseln mit einem "Center"
    Denn das ist genau genommen wieder was Anderes

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • tufkaklto
    • 24. Januar 2008 um 00:39
    Zitat

    Hallo Leute,

    um mich mal allgemein einzuschalten:
    1. Wir bauen ständig solche Aufbauten auf, haben also Erfahrungswerte
    2. Der Effekt ist durchwegs positiv, da stimmt logischerweise Theorie und Praxis überein --> NULL AUSLÖSCHUNGEN!
    3. Es kann tatsächlich notwendig werden die äußersten Bässe über 45 Grad zu curven, wenn man eine breite Fläche beschallen muß: sieht komisch aus, ist aber dann auch so.

    Hallo

    Tu mir jetz bitte den Gefallen und erkläre einfach mal konkret genauer, was Du so genau machst.

    Nicht weil ich Dir jetz ans Bein pinkeln will, sondern weil ich Deine Praxiserfahrungen so nicht genau nachvollziehen kann.

    Aus der Praxis weiß ich:

    das man selten die Zeit hat, um diese Bassarrays wirklich vernünftig schnell mal hinzubekommen.
    Man muß im Vorfeld schon mal relativ geanau wissen, was passieren könnte ( Erfahrungswert )
    Wenn man im richtigen Leben auf der Straße mal wo hin kommt, ist man mit einer klassischen L/C/R Bassaktion relativ schnell am Ergebnis.

    Ich habe definitiv öfters solche Bassarrays gemacht ( kann ich belegen ) und weiß, das der Messfaktor mit Zeit ein nicht zu unterschätzender ist.

    Und genau deswegen würde ich sehr vorsichtig sein, die Theorie und die Praxis bei diesen Dingen zu schnell zu verbinden.

    Es braucht in der Praxis halt mal einiges an Erfahrung, um zu sehen , wie es geht.
    Und dabei greift mal im Probieren halt mal auch schnell in die Schei...

    Und wenn mal wer so sagt mit maximum Lambda /2, dann klingt das alles sehr gut, aber vergesst nicht, die obere Trennfrequenz genau einzubeziehen und vor allem, wen man ZB mit Lambda /4 von den <centern rechnet, dann berechnet auch immer die Lambda/2 von den erwünschten Kopplungen.
    Denn die Schweinen :D

    Mit den Abständen kann man koppeln , aber auch löschen.
    Also IMMER vorher genau überlegen, was bei der gewünschten Musik dabei gewünscht und auch vernachlässigbar sein könnte .

    Man kann sich dabei unabhängig von der Richtwirkung eine gewünschte Kopplung von 50 Hz einholen und dabei auch Probleme mit 100 Hz einhandeln.
    Und da kommen die Trennfrequenzen mit ins Spiel.
    Etwas kompliziert, um es einfach nur mit Pauschalargumenten zu sehen.

  • Display LS9 träge und undeutlich > normal?

    • tufkaklto
    • 22. Januar 2008 um 21:22

    Um mal ehrlich zu sein.

    Mir ist das noch NIE aufgefallen, das das Pult nicht schnell genug tut, was ich will.

    Aber vermutlich bin ich der Einzige, der da noch nicht darauf geachtet hat bzw ich bin halt einfach zu langsam auf dem Pult.

    Aber das erklärt natürlich, das man Analog ja wirklich viel besser und schneller arbeiten kann, wie einige ja schon treffend mit Seitenhieb anmerken wollten.

  • Welche Marke kaufen? GAE, Nexo oder Martin Audio

    • tufkaklto
    • 22. Januar 2008 um 15:23

    5.1 Monitoring würd mich echt interessieren, das zu realisieren. 8)

    Aber sonst eh klar, Stereomix :D

  • Linkin Park Hannover

    • tufkaklto
    • 22. Januar 2008 um 13:51

    NAja, die Amis reden gern mehr, als der Tag lang is.

    Ich selbst habe 2 Jahre drüben gewohnt, traue mich also sagen, da etwas Ahnung zu haben.

    Generell: Dort ist alles möglich, von Konzerten im Warfield in SF, wo einem die Ohren bei Alice C rausfallen ( hier würden sie uns einsperren für die Lautstärken ) bis hin zu mittleren Konzerthallen, wo schlichtweg nicht erfüllbare Reglementierungen abgehen.

    Und es wird immer schlimmer drüben.

    Vielleicht kann ja der Eine oder Andere mal ein Statement abgeben, der auf Tour dort war.

    Aber wenn man mit Amis arbeitet, dann ist das schon sehr eigen.
    Es gibt nur ganz wenig wirklich gute, selbst bei bekannten Acts ( die Guten sind dafür richtig gut )

    Und : Die kochen auch nur mit Wasser !!!!!

  • VA in Ungarn

    • tufkaklto
    • 22. Januar 2008 um 00:05

    und genau von einigen dieser Firmen hab ich lange meine Meyersound Allergie gehabt.

    Denn das sind auch die, die ich oben beschrieben habe, gutes Material und teilweise keinen Plan.

    Und ich hab da echt üble Sachen erlebt, bin da teilweise mit Bands dort gewesen auf den Anlagen.

    Die Jungs stellen Ihr Zeugs auch teilweise in Wien auf der Donauinsel hin.

    Und weil anscheinend Internet noch nicht für jeden Ungarischen Techniker eine Voraussetzung ist, wird bei den Boxen halt nicht mit Mapp online gearbeitet, sondern mit den Daumen ( ja, das haben wir immer so gemacht )
    Auf den selber gebauten Bühnen kann man halt nicht mehr als 4 M3D pro Seite reinhängen, wegen dem Gewicht, so tuts dann auch, von der zwangsweisen Winkelung.
    Wenn auf den Controllern die Lampe bei 0db anschlägt, gibts schon Herzinfarkt.
    Oh Mann, wenn ich nur daran zurückdenke.

    Und wenn Man es in Kauf nimmt, sich nicht verständigen zu können ( und ja, ich habe es selber schon erlebt, das ich mich in Österreich WEDER mit Deutsch noch mit Englisch mit dem ausführenden Verleiher unterhalten konnte.!!!! )

    Ich bin schon oft für Companies mit Material dort hin, weil es eben nicht funktioniert.

    Einzige gute Firma, die ich kennengelernt habe, heißt irgendwie Klemm oder so.
    Der hat auch Vdosc im Programm

  • Sirus SL-8A od. Sl-5A, kleiner kompakter Aktiv-Lautsprecher?

    • tufkaklto
    • 21. Januar 2008 um 23:32

    Sieh es doch mal auch andersrum,
    wenn wir hier nur mehr über Plastikboxen, T Mics und Eurostar Equipment reden, dann ist es mit den letzten paar Profis auch bald vorbei und dies hier ist dann nur mehr Party PA, auch wenn es noch nicht so heißt :?

  • Omnitronic BX2850

    • tufkaklto
    • 21. Januar 2008 um 18:11

    Selbst bei 110 db würde ich immer noch hell&dunkel zitieren.

    Erinnert mich an den Spruch eines Billigmöbelproduzenten vor vielen Jahren ( nachdem sich ein Kunde mal über die Qualität beschwert hatte )

    " was wollen Sie ?? Sie zahlen Scheiße,wir liefern Scheiße ! "
    :shock: :D

  • Autobeklebung

    • tufkaklto
    • 21. Januar 2008 um 18:05

    Edith sagt: doppelt hält nicht immer besser :D

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