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Beiträge von tufkaklto

  • Aufstellung 18er Bässe

    • tufkaklto
    • 29. Juni 2007 um 12:22

    blade11:

    die Trennfrequenzen sind total unterschiedlich.

    den Großteil der Boxen, die ich kenn, haben _ Trennfrequenzen von 80 -250 Hz.
    je nach Typ

    und selbst da gibts noch sicherlich Exoten

  • Pegel aufholen - aber wie ?

    • tufkaklto
    • 29. Juni 2007 um 11:48

    Ich nehme an, er meint den möglichen maximalpegel bevor es zum zerren anfängt.

    das ist so gut wie nix.
    in verbindung mit zb einem chich auf xlr wundert mich da nix mehr

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 21:00

    Ist vermutlich blöd zu erklären.

    Ich geh zum Monitor, hör mir das mit einem normalen Micro an ( meist SM58, oder aber das zu verwendende Gesangsmic , hab aber auch schon bei Percussion zb mit 57 oder 535 oder... eingepfiffen ).
    Dann entscheide ich, welche Frequzen ich für gefärhlich halte und welche ich dann am kanal ziehe bzw welche am parametrischen im Ausgang.
    Micobezogene Frequenzen werden am kanal ( wenn man ein Micro kennt, weiß man die auch ) und Raum bzw Monitorbezogene Frequenzen am Ausgangs EQ gezogen.

    Oft entscheide ich einfach aus dem Bauch heraus, was ich wo ziehe.
    Wenn mich dann wer fragt, warum ich das genau so mache, kann ich das nicht mal richtig begründen.

    Und manchmal ist es einfach schwer, das zu erklären, weil da natürlich viel Übung / Erfahrung drin steckt.
    Was ich aber nie mache, ein Micro knapp vor den Monitor stellen und immer mehr aufdrehen, dann ziehen, dann weiter aufdrehen, dann wieder ziehen , usw.
    Auf die Weise kommt man nach meiner meinung nicht zum gewünschten Ergebniss, da man so viel zu Viel zieht.

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 20:37

    Ich mach oft Sachen auch mit kleinen Digipulten wie 01v96 oder ähnlichem.
    Ich nehm mir keine externen EQs mit und mach alles mit den parametrischen.
    Für Monitorsachen hab ich mir im laufe der Zeit angewohnt, immer weniger zu ziehen. Es ist für mich viel wichtiger, die Kanal Gains schon mal richtig zu setzen.
    Je mehr man am EQ zieht umso mehr Energie nimmt man aus dem ganzen auch raus. Und wenn man zu viel zieht, beißt sich irgendwann die katze in den Schwanz.
    Es kommt der Punkt, da wirds nicht mehr lauter.
    Da arbeitet man halt mit einer besseren "Definition" des Instrumentes im Mix.
    Nur laut machen muß nich zwangsläufig heißen,das man was besser versteht.
    Aber Vorsicht: Das mit dem wenig EQen ist mein persönlicher Weg.
    Das heißt nicht, das das bei wem Anderen funkt.

  • Yamaha LS9-x, M7CL

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 17:00

    Im Regelfall genügen Dir die Flex EQ, wenn man mehr als 15 Bänder zieht, sollte man sich mal in Ruhe hinsetzen und nachdenken.

    Wenn Du 4 x Flex EQ nimmst, hast Du 8grafische EQ und noch platz für 4 x Interne Effekte.

    Dann hast Du sogar noch die parametrischen EQs in den Ausgängen, die ich persönlich oft lieber hernehm.

    PS
    Wenn man am M7 noch Ausgangskarten in die Slots schiebt, kann man sich mit der matrix sogar noch mal 8 Auxen bauen :D

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 16:45

    Seven hat den Nagel mit dem Hammer getroffen :D

    Ich persönlich würds nie so machen, immer nur von vorne nach hinten mit Delays.

  • Windlasten / Donauinselfestival

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 16:40

    Und auf der Insel selbst herrschen erfahrungsgemäß höhere Windstärken, nur gibt es keine Fixe Meßstation.
    lt Feuerwehr dort eben Spitzen von 140kmH ( wass aber nicht durch Messung bestätigt ist, reichen doch auch schon die 122 )

    Was auf der Insel noch dazukommt, da ist es immer schon sehr Sturmgefährdet.
    Dort muß man auch auf Höhere lasten Bauen als sonstwo in der Stadt

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • tufkaklto
    • 28. Juni 2007 um 10:53
    Zitat

    Hier ein aktuelles Foto unserer Lösung. Man braucht kein Delay, da jede Box nur ein Element beschallt und durch die Tücher noch gut abgeschirmt wird

    Wenn Du meinst, dass das so richtig ist.

    Für einen Leien mag das amtlich aussehen, hängt ja optisch schön drin.

    Und ich versteh das, Delay braucht man wirklich keines, Ist ja nur ein langes Zelt mit unterteilter Zonenbeschallung. ( Ironiemodus aus ) :D

  • Pegel aufholen - aber wie ?

    • tufkaklto
    • 27. Juni 2007 um 19:09

    Eigenartig

    Zitat

    meinte damit, dass die PA 20 KW Ausgang hat (also der fehlende Pegel nicht am mangelnden Holz liegt), BSS Controller verwendet werden, und das Pult an den Gains/Peglern so ausgefahren ist, dass nix mehr geht ohne dass die Möhre verzerren anfängt !

    Da verwendest Du ein Gutes Inter-M Mischpult, und dann läßt sich kein ordentlicher Pegel rausschicken, ohne das es zerrt :shock: :?

    Das versteh ich jetzt aber nicht :D :shock: :? :D :roll:

  • Soundcraft GB4 umbauen...

    • tufkaklto
    • 27. Juni 2007 um 18:58

    Bei Pulten, die keinen Pad Schalter haben :D

  • Windlasten / Donauinselfestival

    • tufkaklto
    • 27. Juni 2007 um 18:56

    jrisch:

    Das in Venedig war während des Auftritts von Pearl Jam und Linkin Park.
    Dort hat es einige Schwerverletzte gegeben und fast das komplette Equipment von Linkin park war kaputt.
    Wir hatten die einen Tag später am Novarock ( beim Kollegen auf der anderen Bühne )
    Grund dort war ein plötzlicher Wind in Orkanstärke.

    unknown:
    genau das meine ich, man verläßt sich zu sehr auf Vorschriften.
    Und dann kommt noch der Punkt dazu, das man auch Verantwortung ÜBERNEHMEN muß.
    Und da haben schon einige Angst, das sie ev falsche Entscheidungen treffen und die Folgen tragen müßen.
    Weil was passiert, wenn man abbricht und dann war nix ??
    Egal, im Zweifelsfall lieber 1 x zu oft abbrechen.

    Wegen der Donauinsel: war da heute auf einer Sitzung und weiß mehr.

    Zum einen wegen Freitag:
    An diesem Tag wußten wir im Vorhinein, das zwischen 17 und 19 00 Sturm kommt.
    Je näher der Zeitpunkt kam, desto genauer die Vorhersagen.
    bevor es losging, bekamen wir alle 10 Minuten detailierte Infos, und dann hieß es , um 17 52 kommt das Unwetter.
    Um 17 35 haben wir das programm unterbrochen, das Publikum informiert , wo es sich nicht aufhalten soll bzw was es tun soll.
    Alle gesichert und gewartet.

    Keine Schäden, alles war gut.

    Zum Donnerstag:

    Die Wetterwarte hat wohl 10 min vor dem Sturm Bescheid gegeben, das ein Temperatursturz droht und ein Unwetter kommt.
    Und dann war es so:
    Es war der Aufbautag, an diesem tag wurden die Funkgeräte ausgeteilt ( von der Inselfestzentrale an die Bühnenverantwortlichen )
    Da noch nicht alle ausgeteilt waren, hat man versucht, so viele wie möglich mit Handy zu warnen.
    Um da jedoch was zu erreichen, sind 10 min zu kurz.

    Es ist oft die Verkettung unglücklicher Umstände, die zu so was führt

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=50762&highlight=tschernobyl

  • Werbebanner als "Segel im Sturm"

    • tufkaklto
    • 27. Juni 2007 um 13:53

    Der Admin hat unter Rigging Fotos von mir eingestellt.

    Ein Layer Tower mit Sicherlich ausreichend Ballastierung ist nicht umgefallen sondern gecknickt, weil die Eisenrohre nicht mehr die last aushielten.
    Und ich bin kein Bühnenbauer, aber er hat mir ordentlich gebaut ausgeschaut, ebenso wurde dieser von einer Komission abgenommen.
    ( Incl Statiker ) .
    Da heißt es halt in dem Bescheid: Bis zu der Windstärke von ... genehmigt.

    Wenn dann wie im konkreten Fall die Windstärke ohne Vorwarnung überschritten wird, liegt der Turm ( und der Ballastierte Boden steht immer noch ) :shock:

  • Windlasten / Donauinselfestival

    • tufkaklto
    • 27. Juni 2007 um 13:41

    Was ich da persönlich noch anmerken möchte:

    Es gibt für alles Richtlinien und Vorschriften, da werden TTitel vergeben ( Veranstaltungstechniker, Fachkraft,.... uvm ).
    Un dann hält man sich brav an das gelernte. " Das ist so Vorschrift "

    Mir persönlich ist das zu wenig.
    Ich würde darauf plädieren, viel mehr mit gesundem Menschenverstand zu machen.
    Streng nach Vorschrift kann ich durchaus alles richtig machen.
    Und trotzdem kann es falsch sein.
    Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Und wegen der Windstärken:

    Da fliegt so viel herum, das man sich 3 x überlegt, ob man da jetzt wo rausläuft und was macht.

    So wie letztens, hätt ich zB niemals mehr die Verantwortung übernommen, einen Rigger zur Bühne zu schichen und oben klettern zu lassen ( war in unserem Fall nicht notwendig, war kleinere Bühne, aber einfach als Vergleich ).
    Da lass ich vorher die Bühne umfallen, als das ich da wen hinschicke.

    Zitat

    Alle ALTRAS - Bühnendächer von MSB verfügen über ein Prüfbuch nach DIN 4112 und sind (nach unserem Kentnisstand ) zur Zeit die einzigen Aluminium - Hubdächer, Die mit Bauhöhen über 8m nach DIN 4112 ohne Windstärkenbegrenzung nachgewiesen sind. Zudem verfügen Sie über ein zuverlässiges - einfaches -vorgeschriebenes System zur Entfernung der Seitenverkleidung. Das Auslösesystem kann bei Erreichen des im Betriebszustand- zulässigen Staudrucks von einem eingewiesenen Techniker ohne weitere Vorbereitung aktiviert werden, und entfernt die Seitenverkleidungen innerhalb weniger Sekunden. Für die Ermittlung des anstehenden Staudrucks verfügen unsere Bühnen über einen Windmesser

    Also wie ??
    Warum braucht man einen Windmesser, wenn man die Bühnen ohne Windstärkenbegrenzung betreiben kann ? :D

  • Kaufentscheidung: EAW KF850 oder Seeburg TSE6040 oder doch..

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 18:51

    1 x 850 pro Seite ist super, wenn die Location 10 Meter breit und 50 Meter lang ist.

    Sonst wie Getec sagte, ab 3 wirds ok

  • Kaufentscheidung: EAW KF850 oder Seeburg TSE6040 oder doch..

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 18:01

    Was nicht unwesentlich wäre:
    An wieviel Stacks pro Seite hast Du da gedacht ??

    Speziell bei den EAW seh ich in unseren Breitengraden öfters mal so 1-2 Stacks pro Seite, und dafür ist die EAW ungeeignet

  • Werbebanner als "Segel im Sturm"

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 17:56

    mikee mike:

    In den meisten Fällen ist das schon Luftdurchlässiges Netz.

    Nur selbst dieses Netz verursacht einen Windstau.

    Und wenn das auf einem layer Turm ist und der Wind dagegen drückt, muß dies nicht zwangsläufig davonfliegen. Sondern bleibt am Layer "kleben".

  • Optisches Kabel Toslink

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 16:43

    Wo ist der Unterschied bei den Glasfasern ?

  • Windlasten / Donauinselfestival

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 14:47

    Ich halte das für sehr vermessen, wenn man glaubt, das einem nichts passieren kann.
    Denn wenn man sich auf solche Sachen verläßt, kann es schon anders kommen.

    Da sind Sachen während des Aufbaus passiert.
    Beim Layerturm sieht man, das da ordentlich Ballast drin ist.
    Er sieht auch sonst ordentlich aus ( ich bin kein Bühnenbauer, aber wirkt amtlich )
    Der Sturm kam so schnell, da kam ich gerade vom FOH zur Bühne als es losging.
    Was ich damit sagen will, wenn man zB gerade pause macht, 5 Min zur Bühne braucht, ists auch schon passiert.
    Und davor bist Du mit dem besten Abwurfsystem nicht geschützt.

    Ich habe in der letzten Zeit nur Baustellen mit Sturm gehabt.
    Und für mich ist das Hauptproblem die Umsichtigkeit der Verantwortlichen.

    Hat man gute Leute am Start und es ist koordiniert, dann wirds eher nicht so schlimm.
    Sind planlose oder so dabei( vor allem die " Du brauchst nix sagen, Ich weiß wie man das macht " ), dann viel Spaß.

    Es ist ein schmaler Grad, zwischen Schützen von Material und Schäden an Menschen.

    Da lass ich auch lieber mal eine Bühne umfallen, wenn keiner danebensteht.
    Ist nur Material und mit Geld ersetzbar.

  • Optisches Kabel Toslink

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 14:33

    vor allem soll man ja auf keinen Fall selber Stecker öffnen, bearbeiten, abschneeiden usw, da es gefählich wird, wenn eine Faser in den Körper kommt und zu wandern beginnt, so nebenbei.

  • LS9 - MP3 Player und die ordnerstruktur. EDIT: und PC sync??

    • tufkaklto
    • 26. Juni 2007 um 14:27

    nein, ist es nicht.

    Ich verwende Tablet, der einen Rechner ( welcher am Pult verbunden ist ) remoted.

    Der geht nur offline, wenn ich es will.

    Bist Du über einen Rechner remotemäßig oder über einen Router ohne 2.Rechner mit dem Pult verbunden ?

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