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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • tufkaklto
    • 1. Mai 2007 um 20:15
    Zitat

    Eine einzelne d&b B2 macht am d&b A1 Amp, mit Sinus gemessen bei 100Hz, maximal etwa 132dB SPL (10% Klirrfaktor).

    Zum einen ist das messen mit 100 Hz etwas verwegen bei einem B2. Da müßte man schon tiefer messen.

    Und was ich so weiß, hängt es vom verwendeten Mode ab ( Infra oder normal ) einer hatt 136 ( Infra ) und einer 139 ( Standard )SPL max

    Bei Standard hat er bei 100 schon 3db weniger, und Infra geht nur bis ca 65Hz

  • Smaart 6 update

    • tufkaklto
    • 1. Mai 2007 um 20:08

    Ich für meinen Teil werde mir sicher das Smaart 6 kaufen, und notfalls auch etwas warten, bis die 6.1 da ist ( soll ja in den nächsten 2 Monaten kommen.
    Die Fehler wissen sie selbst. Die Jungs sind schwer am arbeiten.
    Und wenn auch das mit der Rechenleistung beim Starten behoben ist, wirds sicher besser.

    Es ist ein brauchbares Tool. Auch für Transfer und Phasenmessungen.
    Ich habe auch kein Problem damit, für ein Seminar zu bezahlen, wenn es mir was bringt.
    Ich arbeite seit 5 jahren mit Smaart und habe da noch viel interessantes erfahren. Man lernt halt nie aus. Speziell wenn man am Ball bleiben will 8)

    Ich hatte früher das Problem, das Fragen an den Vertrieb ev. mal beantwortet wurden ( so beim 2. oder 3. Fragen ) Infos oder Rundmails gabs erst, als der Vertrieb wechselte. vorher nie. Ich habs aber dort gekauft.
    Beim neuen Vertrib bekomme ich Antworten auf Fragen bzw auch Rundmails mit Infos.
    Und dabei hab ich noch gar nicht gekauft, die haben mich nur als "Altlast" mitübernommen.
    Ich schätze Support schon.

    Und mein 5.4 wird sicher auf meinem alten Leppe weiterlaufen, das 6 kommt auf den Neuen. Und gut isses

    greez

  • Smaart 6 update

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 16:05
    Zitat

    BTW; wenn mein Laptop mal tatsächlich hin ist, oder mein XP muß neu drauf - dann ist mit meiner derzeitigen Installationslizens "game over", oder bekommt man einen neuen Key als Ersatz (natürlich gratis )?

    Ich muß gestehen, das ist etwas , das mich auch interessiert.

    Bei mir steht das sicher mal an.
    Die Fragen will ich auch beantwortet haben.

    Zitat

    @klauston: was motiviert Dich konkret in Smaart 6.0 zu investieren? Ich bin schon etwas erstaunt das Du upgradest. Gibt es wirkliche Vorteile/Gründe hier aktiv zu werden?

    Ich hab ja schon das 5.4

    Das Update kostet mich 135 Euronen , wenn ich es bis Juni mach ( Aktion )
    Danach ca 400 Euronen glaub ich.

    meine Entscheidung war, jetz in 135 Euronen zu investieren, was noch nicht wirklich viel ist.

    Ich mach viele Sub Delay messungen, die sollen nun deutlich besser gehen.
    ( wobei, dafür hab ich das SatLive von TomyN, das geht da auch phänomenal besser als das 5.4 )

    Ich muß gestehen, hätte ich nicht schon das Smaart seit vielen jahren, dann würde ich mich auf dem markt auch genauer umsehen nach alternativen.
    Aber wenn man mit Amis und Briten zu tun hat, das Smaart kennen die alle.

  • Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 15:53

    Ne, das bleibt da :D

    Um ehrlich zu sein, das ein 609 nicht funktioniert hat, versteh ich nicht ganz.
    Ich urteile mal ganz hart und tippe auf Benutzerfehler.

    Und im Zweifelsfall ein SM58 auf Stativ und wenn das nicht Funktioniet, dann würd ich auch nicht mehr wissen was :?

    ein 184er würd ich ev bei einer Big Band mal probieren, wo Monitoring keine Rolle spielt. Kein Close Miking um die Obertöne schöner mitzunehmen.
    Aber hab ich auch noch nicht gemacht, das würd ich njur so mal testen, da ich mir vorstellen könnt, das es geht.

    Was man nie vergessen sollte: Generell kommt von den Amis meistens ein: keep it as simple als possible.
    Das hat schon Sinn.
    Man kann sich auch das Leben selber schwermachen.
    Und es hat einen Grund , warum gewisse Sachen sich so gut durchgesetzt haben.

    Was ich damit sagen will:
    Wenn man wenig Zeit hat oder auf Nummer sicher gehen will, dann einfach ein 58er hingeklatscht und gut ist.

    Wenn man Zeit hat zum Testen und die Musiker damit nicht nervös macht( denn vorsicht, das kann auch passieren, das die den Eindruck bekommen, was ist das für einer. So eine Probesituation muß passen ), dann gerne auch mal verschiedene Mic Typen durchgehen.

  • Wie viele Funkstrecken sind im Live Tourbetrieb realistisch?

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 15:43

    Ist halt so ne Sache.

    Ich kenn wen, der macht aus ew100 bis 16 Strecken und aus ew 300 bis 24 Strecken.

    Der Typ arbeitet aber bei einem FunkMic Hersteller ( konkurrenz von Sennh ) und kann das halt ganz anders rechnen als der normale User.

    Aber für die Ausgangsfragestellung des Treadstarters:

    Eine Funklösung erscheint nur im ersten Moment schneller als ein Multicore.

    In dem Moment, wo man wg, Störungen etc umprogrammieren muß ( vermutlich jeder 2.-3. Gig ) ist man mit einer überlegten Kabelversion definitiv schneller und SICHERER !!!

    Unumgänglich bei einer ( sehr teuren ) Funklösung wäre ein Funktechniker, der nur schaut, das die Funken ordentlich spielen.

    Wenn Dir während der Veranstaltung jemand einen Funk woanders einschaltet, kann sein, das dann gleich mehrere Strecken weg sind.
    Da muß man dann schnell scannen, neu berechnen, Ausweichfrequenzen einstellen usw.

    Eine aufwendige und kostenintensive Angelegenheit.

  • Girls Day 2006 + 2007

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 13:32
    Zitat

    Sachen raus wie "Mit beiden Kabeln Bässe und Tops verbunden. Bässe raus, Tops rein, Tops raus, Bässe rein... Nee, iss klar Mädels"... *gg*

    Das hat nix mit Mädels zu tun.

    Da könnt ich Dir sachen erzählen von Jungs. Einige von Denen schimpften sich Techniker :D

    Ich hab mal einen "Techniker " erwischt, der hatte berreits so ca 6-7 Bässe und ebensoviele Tops mit NL4 durchverbunden. Und auf die Frage, was er sich da so vorstellt , wie das geht, hat er mich nur mit Grußen Augen angeschaut :shock:
    Der Typ hatte sogar " Freier Tontechniker " auf Seiner Visitenkarte und seinen Feuerzeugen stehn. :D

    Und letztes jahr hatte ich einen Techniker, der hat C4 verkabelt .
    2 Tops und 2 Bässe durchverbunden mit EP5.
    Das letzte kabel hat er wieder in den Ersten Bass eingesteckt, wo er zum Verkabeln anfing. Eine Ringleitung, quasi :D :?

    Also, hat nix mit Mädels zu tun.

    Hätten wir mehr Frauen am Job, würden Sich viele mit Sicherheit viel mehr bemühen.

  • RS232 over Ethernet/WLAN

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 13:21

    Im Prinzip brauchst Du nur einen PC/Notebook mit einem Tablet mit Remote Desktop bedienen.

    Am FOH den PC/Notebook hinstellen, Controller, Meßsoftware, Digipulte etc anschließen und ansteuern.

    Und eben mit Tablet remoten.

    Vorteil, wenn die Wlan Verbindung abreißt, dann geht immer der PC/Notebook.
    Und man muß nicht wieder zu verbinden probieren, was durchaus zu Problemen führen kann.

    Und als Mastergerät kann man sich billig was auf ebay checken.
    Vernünftiger Tablet und los gehts.

    Bei manchen Controllern ist es nämlich sehr wohl sinnvoll, wenn Die vor Ort am Foh stehen, damit man die Pegel sieht bzw ob schon Limiting vorliegt.
    Das kann nämlich durchaus problematisch werden, wenn man da nix sieht.

    Und mit der Lösung kann ich fast egal was remoten.

    greez

  • Smaart 6 update

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 12:00

    Gut, bei uns gibts den Jürgen Bachthaler, der kann Deutsch. :D

    Mir wäre eine USB Dongle Version auch lieber, genau deswegen, weil ich 3 Rechner hab, die teilweise auf Jobs sind ( je nachdem, was ich mache )

    Smaart 6 darf 2 Rechner verwenden.

    Und die bestehende Installation einer 5.4 wird nicht überschrieben

    Ich werd es auch so machen, auf meinem alten Laptop bleibt 5.4, die neueren bekommen 6. ( wenn sie dann stabil laufen )

  • Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

    • tufkaklto
    • 29. April 2007 um 11:43
    Zitat

    Als erstes hab ich es mit dem e609 probiert. Allerdings war mir das zu koppelfreundlich

    :?::?::?::?::?::?:

    Da mach ich mit :D

  • Smaart 6 update

    • tufkaklto
    • 28. April 2007 um 21:22

    Ich weiß mehr.

    Also bei mir hat das Smaart 6 meinen Rechner gecrasht.
    Hat sich am Seminar schon herausgestellt, das Ich und 2 weitere das Problem hatten, das Smaart 6 nach dem öffnen schon 75% der CPU auslastet, und das noch ohne auf Start zu gehen. Dann gehts an die 100% und mißt auch falsch. Konnte sogar der Instruktor mitverfolgen.
    Meiner ist dann abgestürzt und mußte heute zum PC Doctor.
    Am Vortag hatten wir das Problem auch schon,( mit einem langjährigen Smaart5.4 User ) ließ sich nur mehr mit Akku rausnehmen abschalten.

    Generell sind die meisten Features erst ab der 6.1 Version in Kürze voll verfügbar.
    Man hat das herausgebracht, und weiß auch, das es noch Macken hat.

    Ich hoffe schwer, das die das mitder CPU leistung bald in den Griff bekommen, .......

    Es sind schon einige neue Features drin
    ZB beim Generator im Impulse Response Mode gibts jetz auch Pink Sweep, mit dem Sub messungen besser durchgeführt werden können.

  • Verpflegungspauschalen + Verbrauchsmaterial

    • tufkaklto
    • 28. April 2007 um 21:14

    _________________

    Zitat

    Ich kenn nur Essens-Pauschale ODER Vollverpflegung - beides zu bekommen finde ich übertrieben ...
    Die 50 EUR Pauschale kann ich nicht nachvollziehen, der Gute wird ja nicht für 50,- mit dir telefoniert haben, oder?
    _________________

    Essen und Verpflegungsgeld ??? Wann kann ich bei Dir anfangen :D
    Verbrauchsmaterialien ??? TSTS, ja, das Pultbeschriftungsband.

    Sachen gibts, ( Kopfschüttel )

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • tufkaklto
    • 28. April 2007 um 21:07
    Zitat von "bertZ"

    Was ist denn das hier für ein Kindergarten?!

    Mal ganz ehrlich:
    In unserer Branche wird auf kurz oder lang auch der Grundsatz "survival of the fittest", wie Herr Wallace sagen würde, durchsetzen.

    Wie im alltäglichen Leben begegnen uns im Job eben auch Volltrottel. Entweder man spielt Papa und hilft ihnen, oder lässt sie einfach in Ruhe.

    Jeder sollte eine Haftpflicht haben, die greift, wenn derjenige was kaputt macht. Der Rest ist doch künstlich erschaffenes Szenario. Und dass es in unserer Branche, im Gegensatz zu Anderen, alles lieb und nett wäre, will ja wohl auch keiner ernsthaft behaupten.

    Lasst doch die Obermacker einfach "abspritzen" und arbeitet für euch selber ordentlich, zuverlässig und freundlich und alles wird gut!

    Gruß,

    Bertram

    Alles anzeigen

    Das isses. Der Job selectiert eh früher oder später von selbst. :D

    Petzen bringt nichts, dfa mußt Du schon selber frei von Fehlern sein.

    Einfach Dein Ding machen, das ordentlich. Wenn Du Deine Situation soweit gefestigt hast, das Dein Chef weiß, Du machst gute Jobs, dann kannst ja auch sagen, Du willst mit Ihm nicht mehr auf der selben Baustelle sein.

    Wenn ich mir meinen Ruf wegen solchen Leuten ruinieren würde, dann würde ich das machen.

  • Suche Ort für FT LAT III

    • tufkaklto
    • 28. April 2007 um 20:43

    Ihr dürft halt eines nicht vergessen.
    Ist die Halle zu klein, dann kann es einfach nur mehr für kleinere LA sinnvoll genutzt werden.

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • tufkaklto
    • 26. April 2007 um 23:26

    Also genaugenommen ist Dein Chef verantwortungslos, wenn er meint, für FOH reichts nicht, aber für In Ear schrauben ist super.

    Wenn man beim FOH was falsch macht, dann klingts halt sehr bescheiden, am Monitor was falsch machen kann richtig kaputte Ohren von leuten bedingen, die damit Ihr Geld verdienen .
    Und das kann Teuer werden :?

    Eine kleine Geschichte:

    Da war mal eine bekannte Deutsche Band, die gern auch schon mal lauteres Monitoring hatte.
    Und eine Firma, die ist gut, aber es wurde mal knapp mit Personal.
    Und da war man froh, einen Techniker zu haben, der war jünger, super nett, aber eben noch nicht sattelfest und mit allen Wassern gewaschen.
    Ich hab diese Band schon mal vorher gemacht und wußte, die sind durchaus anspruchsvoll und das geht schon ans Können.

    Nun ja, es kam so, das der Monitormann auf der Bühne halt ein bißchen Streß hatte und wie auch immer passierte es halt, das der Drummer sein Fill zu laut hatte und der Monitormann auf seine Zeichen halt nicht reagierte. Und den Fehler machte, weiterzuspielen, bis es nicht mehr ging.
    Mußte den Gig abbrechen, am nächsten Tag ins Spital, 4 Wochen Krankenstand mit Infusionen. GEHÖRSTURZ :shock:
    Und dann kam die Rechnung: eine Klage über 150.000 Euro an den Veranstalter.
    Dieser hätte dann die Technikfirma geklagt. Und diese wiederum hätter halt versucht, sich das Geld vom Techniker zuholen ( versucht :? , hat ja jeder Techniker so viel Geld )

    Die Band hat das dann zum Glück nicht durchgezogen, da das mit dem Gehörsturz wieder gut war.
    Die wollten nur mal zeigen, was passieren kann.

    Das war so ein : " he, ihr Companies, überlegt Euch mal, wen Ihr wo hinstellt ".

    Ich hab ein halbes Jahr später die Jungs am Monitorpult gemacht und mir die Geschichte von deren Seite erzählen lassen.

    Ich kenne auch alle Beteiligten persönlich.

    Und jetz stellt Euch mal vor, der Gehörsturz wäre länger gewesen und die hätten die Klage durchgezogen.

    Für alle mal was zum Nachdenken :idea:

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkaklto
    • 26. April 2007 um 23:07

    djgolle:

    Warum das so ist ? Eine einfache Frage, oder ?
    Da muß ich Dich einfach selber mal zum nachdenken überreden.
    Im Unterschied zu DJ#s ( die auf der Bühne oft am ärgsten ankrachen, was laut angeht ) ist bei Live Bands schon mal eine Grundlautstärke, die Gar nicht wegzukriegen ist:
    Drums: Ist schon mal laut
    Gitarren: Braucht auch was, muß auch über die Drums usw drüber
    Bass: Will sich auch am Amp hören
    Keys: Braucht schon mal Monitore für seine Sounds.
    Ebenso Monitore für Sänger
    Und Monitore für die Anderen Musiker.

    Und dann haben wir schon mal eine Bühnenlautstärke.
    Wenn zB in kleineren locations das Drumset schon laut ist, drehen meistens die Anderen auch lauter, weil Sie doch auch einen Bühnensound haben wollen, und nicht nur Drums.

    Bei Großen Bühnen kann man sich viel leichter tun, da gibts immer Möglichkeiten, was leise zu kriegen.

    Und ich oute mich da mal:
    Zum einen will ich mal von dem Eindruck weg, das ich nur Große Jobs mach.
    Nein ich mach auch kleine, und ich hab Spaß dran.
    Ich spiel oft mit Bands auch in kleineren Klubs, Unter anderem mit einer Acoustic Band mit In Ear, da sind die Bühnenlautstärken nicht vorhanden, da schlichtweg kein Amp oder sowas dort ist.
    Und ich bin auch mit einer Heavy Metaller Band unterwegs :D
    Und dort hab ich mit den Jungs geschafft, bei Klubs , speziell wenn Pa schlecht, dann wird die backline so aufgestellt und aufgedreht, das die Jungs selber schon einen Guten Grundsound haben.
    Dann brauch ich hauptsächlich nur mehr HiHat und Vocals in den Monitoren und hab eine Super Basis.

    Ich hab das den Jungs aus Soundtechnischen Gründen beigebracht und die wollen das nun selber gar nicht mehr anders.

    PS:

    @ Seven:

    Sehr schön beschrieben 8)

    Zitat

    Als Tontechniker sollte man sich bewusst sein, dass man ein Dienstleister ist. Und für Dienstleister gehört ab und an ein wenig A****kriechen eben dazu. Wer es soweit gebracht hat, dass er das nicht mehr braucht --> Glückwunsch. Aber generell sollte man sich bewusst sein, dass am Ende zählt was der Kunde zahlt.

    Das ist es.
    Wenn man das hauptberuflich ( und auch gerne macht ) ist das auch kein Problem.
    Und in "normalen" Jobs ist das mit dem A... kriechen oft viel schlimmer.
    Speziell wenn der Chef weiß, das seine Angestellten einen Kredit für Haus , Auto etc laufen haben.
    Dann können Sie gar nicht mehr aus :D

    Und es ist trotz dieser Discussionen schön zu hören, das der GTreadstarter für sich da was rausholen konnte.

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkaklto
    • 26. April 2007 um 01:24
    Zitat

    in dem einem Kosmos muß man dem Künstler in den A... kriechen - im anderen nicht. Aber das muß am Ende jeder mit sich selbst abmachen.


    Glaub mir eines, ich krieche bestimmt niemand in den Arsch. wer mich kennt´, wird Dir das sicher bestätigen.
    Und wenn Du mir das unterstellst, dann solltest Du wissen, was du tust, denn das nehm ich persönlich.
    Und so was mag ich gar nicht .
    Subtile unterstellungen wie diese lassen in mir aufkommen, das Du persönliche Angriffe reitest.

    Wenn das Deine Steuerung von Diskussion ist, halte ich mich einfach raus. zumindest im Forum.

    Deine Argumentation ist Scientologie Brüdern würdig. Erst mal alle runtermachen , um selber gut dazustehen. weiter so.
    Sorry, aber so kann ich dich nicht ernst nehmen
    bitte wetter weiter so über Bühnenlautstärken und Schülerbands, dann passt das schon.
    greez

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkaklto
    • 25. April 2007 um 18:35

    Hallo

    Ich sehe an Deinen Antworten, das Du mich gar nicht verstehen kannst.

    Das ist eifach so.
    Du lebst in Deinem Kosmos , ich in einem Anderen.
    Ist auch OK so.

    Zitat

    Ich spiele seit Mitte der 70er Jahre in Party-/Top40 und zwischenzeitlich immer mal wieder in diversen Rockbands, Oldiebands und habe mein Physikstudium mit Muckerei finanziert (d.h. ich brauchte kein BAFÖG).


    Das meine ich. DAS ist Deine Welt, und die gestehe ich Dir zu, das Du die Sachen für Dich so siehst.

    Zitat

    Und ich hab mich früher schon oft gefragt, wieso sich technisches Personal (z.B. der Mensch am Mixer) so viel von einigen Musikern gefallen läßt ...

    Im richtigen Leben auf der Straße draußen, da kann man schon abwägen, was man sich gefallen läßt und was nicht mehr.

    Aber auf wirklich guten Jobs mit auch internationalen Acts geht man mit so einer Einstellung so nicht mehr mit dem Künstler um.

    DIE sind nämlich die Chefs, die uns sagen, wa Sie haben wollen. Und in Ihrem Rahmen normalerweise auch wissen was geht und was nicht ( es gibt da auch Ausnamen )

    Und man entscheidet mit seinem eigenem Umgang mit diesen Künstlern, ob man ein schönes Leben und Verdienst hat, geschätzt wird und so weiter,...
    Oder ob man vom Job einfach heimfährt und nicht mehr gebucht wird.

    Es hat einfach jeder für sich selbst in der Hand.
    :D
    Greez

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkaklto
    • 25. April 2007 um 11:31

    Hallo

    Deine Vergleiche sind zwar schön ausgesucht, hinken aber etwas.

    Ich hab in der Vergangenheit bei Deinen Antworten schon öfters gemerkt, das Du mit Deinen Ansichten eher sehr vorgefasst in Deiner Meinung bist.

    is ja OK, aber laß andere auch Ihren Freiraum.

    greez

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkaklto
    • 24. April 2007 um 22:59
    Zitat

    Nur - wenn alles "normal" ist: Warum könnt ihr nicht leiser spielen ?

    "Solche" Krawall-Bands kenne ich haufenweise.
    Ihr zerstört nicht nur eure eigene Gesundheit und fällt damit durch vermeidbare Kosten beim HNO-Arzt der Allgemeinheit zur Last, sondern gefährdet durch eure Lernresistenz dazu die Gesundheit eurer Zuhörer, von denen es hoffentlich nicht so viele geben möge.
    Solche Bands wie euch - dto. Schülerbands - machen Veranstaltungstechnikern einfach wenig Spaß.

    Hallo
    SK

    Ich finde solche Ansagen extrem überheblich.
    Wer gibt Dir das Recht, so über Andere Zu Urteilen ??

    Wenn man Deine Beiträge liest, bekommt man den Eindruck, das Du nur Deine Meinung gelten läßt und sonst nix.

    Wieso unterstellst Du dem Treadstarter einfach Krawallbands ??? Kennst Du Ihn näher??

    Eine Ansage von Zuhörern, "von denen es hoffentlich nicht viele geben möge " ??? Gehts Dir noch, wem so was zu wünschen ?? Was geht Dich so was an ???

    Und wieso bezeichnest Du das gleich als Schülerband ???

    Dürfen andere Menschen auch eine Meinung außer Deiner haben ??ß

    Du gehst da stur Deinen weg und so isses und punkt.
    Und wer anderer meinung ist und nicht Deine Ansichten teilt wird Schulmäßig belehrt, bis man genug hat.

    Unglaublich, sich so das Recht rauszunehmen, so über Andere zu Urteilen.

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • tufkaklto
    • 24. April 2007 um 08:23
    Zitat

    @ da_user,
    Ich glaub das ist wie mit dem Kartoffelsalat. Wenn der Montech zuviel Pfeffer reintut kann der FOH mit der priese Salz nichts mehr machen.
    würzt aber der MON tech richtig kann der FOH immernoch die Suppe versalzen.

    :D:D

    Beid e wichtig, der eine macht die Basis, die die Baand braucht, um Ihre gute performance rüberzubringen ( da gehört dann noch mehr dazu wie Gute Laune, ein schöner Tag, gutes Catering,........... )
    Der andere, der Zweikanal mischt und das Publikum glücklich macht, was wiederum die Stimmung der Band hebt :D

    Es ist, wie schon wer geschrieben hat, ein Zahnrad greiftb ins andere.

    greez

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